Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Weihbischof Schneider: Impfpflicht mit Wirkstoff aus abgetriebenen Babys wäre Anfang der Apokalypse
  2. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  3. Donald Trump: "Jesus Christus ist der berühmteste Mensch der Geschichte"
  4. Vatikan gibt Gedenkmünze mit Motiv der Pachamama heraus
  5. Botschaft zum Globalen Bildungspakt
  6. "Tun wir so als wäre da nichts"
  7. Köln: Anklage gegen Priester wegen Verdacht auf sexuellem Missbrauch
  8. Das Schweigen zur Verfolgung der Christen im Orient ist wirklich dramatisch
  9. „Freiheit - ohne Kreuz?“
  10. CoV: Mehrere Staaten verschärfen Schutzregeln für Gottesdienste
  11. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  12. „Eindruck, dass die Teilnehmer des Synodalen Weges die Kirche hier und jetzt neu erfanden“
  13. Zieht ZdK-Vorsitzender Sternberg das sogenannte „ökumenische Abendmahl“ ernsthaft in Betracht?
  14. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  15. Papst Franziskus: Dante hilft in den ‚dunklen Wäldern’ des Lebens

Hartl: "Bei aller Berechtigung von Strukturfragen, zeig mir, wofür du brennst, was dich fasziniert"

18. September 2020 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Augsburger Gebetshausleiter: „Persönlich vermisse ich so oft das Funkeln in den Augen, wenn Kirchenleute und Theologen über den Glauben reden“ - Journalist Markus Spieker stellte im Gebetshaus sein neues Jesus-Buch vor


Augsburg (kath.net) „Wofür brennst du?“, so überschreibt der Augsburger Theologe und Gebetshausleiter Johannes Hartl einen Post im Nachklang zu einem Gebetshausabend mit Markus Spieker, der sein neuerschienenes Buch vorgestellt hat. Hartl habe „gebannt dem Journalisten Markus Spieker eine Stunde lang zugehört, der gerade ein 1000-seitiges Buch über Jesus geschrieben (dazu 1000 Bücher gelesen) hat.“ Er könne sich „kaum erinnern, je einen Theologen oder Bischof so fasziniert über Jesus reden gehört zu haben (bei den Bischöfen fallen mir einige wenige rühmliche Ausnahmen ein), räumte Hartl ein.


 

Dann stellte Hartl, der selbst gefragter Konferenzredner ist, fest: „Persönlich vermisse ich so oft das Funkeln in den Augen, wenn Kirchenleute und Theologen über den Glauben reden. Fühlt sich so oft an, an wäre all das eher eine Last. Bei aller Berechtigung von Strukturfragen: zeig mir, wofür du brennst, was dich fasziniert.“

 

kath.net-Buchtipp:

Jesus. Eine Weltgeschichte
Von Markus Spieker
Hardcover, 1004 Seiten
2020 Fontis - Brunnen Basel
ISBN 978-3-03848-188-1
Preis Österreich: 30.80 EUR

 

Foto  (c) Gebetshaus Augsburg

 

Mehr dazu auf kathtube:


Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Diadochus 19. September 2020 
 

Denn er lehrte sie wie einer, der Macht hat.

Jesus Christus und das Evangelium faszinieren damals wie heute. Die Volksmenge war begeistert: "Als Jesus diese Worte beendet hatte, waren die Volksscharen ganz betroffen über seine Lehre. Denn er lehrt sie wie einer, der Macht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten. (Mt. 7, 28-29)


1

0
 
 exnonne 19. September 2020 
 

@Stefan Fleischer: "Phasen der Trockenheit"

Aber das ist doch ein ganz großartiges Zeugnis, das Sie hier geben! Durchhalten, auch wenn man vom Feuer nichts spürt! "Ich glaube, Herr, hilf meinem Unglauben!" Nicht aufgeben, wie finster das Tal manchmal auch sein mag, weil wir wissen: ER ist trotzdem da! Ich habe mal irgendwo gelesen: "Selig, die kämpfen - nicht die, die nichts zu kämpfen haben!" Daran halte ich mich in solchen Zeiten gern fest. Und natürlich an den Psalmen, die für jede Situation Trost zu spenden vermögen. Denn Sie haben recht: Die "Taborstunden" sind nicht die Normalität im Leben, sondern eher die Ausnahme.


1

0
 
 Winrod 19. September 2020 
 

Richtigstellung:

das Bonaventura-Zitat lautet genau: ....die aus der Arroganz der Vernunft hervorgeht....


1

0
 
 Winrod 19. September 2020 
 

Ja, das Funkeln in den Augen

fehlt, weil die Zündung im Kopf hängen bleibt und nicht mehr bis zum Herzen vordringt.
"Es gibt eine Theologie, die aus der Arroganz hervorgeht, die alles beherrschen will, die Gott zum Objekt macht, das wir studieren, wo er doch Subjekt sein sollte, das uns führt und leitet" , sagt der heilige Bonaventura.


2

1
 
 Stefan Fleischer 19. September 2020 

zeig mir, wofür du brennst

Nur, was mache ich, wenn ich wieder einmal in eine Phase der Trockenheit (wie man das früher nannte) gerutscht bin, wenn ich mühsam um Glaube, Hoffnung und Liebe kämpfen muss, wenn das Gebet eher lästig als befriedigend ist, wenn das „Mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ immer wieder die Oberhand gewinnt, wenn alles so kalt, so mühsam wird in meinem Leben? Für mich auf alle Fälle sind der Glaube, die Religion, die Gottesbeziehung immer noch oft mehr ein „Gehen durch’s finstere Tal“ als eine Ansammlung von „Taborstunden.“ „Ich glaube Herr, hilf meinem Unglauben!“ ist alles, was dann noch bleibt. Ob Aussenstehende dann immer noch merken, dass trotz allem noch etwas in mir brennt, und sei es ein noch so kleines Flämmchen, dazu bin ich auf dem Weg zur Heiligkeit noch viel zu wenig fortgeschritten.


1

1
 
 Katholik88 18. September 2020 
 

Frucht des Konzils

Wie denn auch?

Heute schämt man sich über den Glauben zu reden damit man andere Religionen nicht verletzt bzw beleidigt. Hauptsache aufpassen was man sagt.


4

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Weihbischof Schneider: Impfpflicht mit Wirkstoff aus abgetriebenen Babys wäre Anfang der Apokalypse
  2. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  3. Vatikan gibt Gedenkmünze mit Motiv der Pachamama heraus
  4. Das Schweigen zur Verfolgung der Christen im Orient ist wirklich dramatisch
  5. "Tun wir so als wäre da nichts"
  6. Köln: Anklage gegen Priester wegen Verdacht auf sexuellem Missbrauch
  7. „Freiheit - ohne Kreuz?“
  8. Donald Trump: "Jesus Christus ist der berühmteste Mensch der Geschichte"
  9. „Eindruck, dass die Teilnehmer des Synodalen Weges die Kirche hier und jetzt neu erfanden“
  10. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  11. Die geheimnisvollen drei Kreuzchen
  12. 'We are pro Life' - Als Kommissar Rex den Wiener Lebensschützern helfend beistand.
  13. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  14. Augsburger Bischof Bertram Meier: "Die Rede von einer deutschen Ortskirche ist nicht ganz korrekt"
  15. Zieht ZdK-Vorsitzender Sternberg das sogenannte „ökumenische Abendmahl“ ernsthaft in Betracht?

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz