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Weinendes Marienbildnis sorgt in Griechenland für Aufsehen

21. September 2020 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
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Großer Besucherandrang in griechisch-orthodoxer Kirche in Athen


Athen (kath.net/KAP) Eine weinende Ikone der Gottesmutter Maria in einer Kirche in Athen führt zu einem großen Besucherandrang. Das als "Tröstende Jungfrau" bekannte Marienbildnis in Sankt Dimitri im Stadtteil Vyronas weinte erstmals bei der Liturgie zum Fest der Geburt der Gottesmutter am 8. September, wie die griechisch-orthodoxe Diözese Kaisariani, Vyronas und Hymette mitteilt. In den folgenden Tagen habe sich das Wunder wiederholt und seither viele Menschen angezogen. Den Angaben zufolge sind die Tränen ein Zeichen ausschließlich für "die Gläubigen". Es bedeute, dass die Mutter Gottes sie unterstütze und tröste, "so wie sie die Apostel und andere Gläubige der frühchristlichen Gemeinschaften getröstet und unterstützt hat, als die Christen verfolgt und gefangen gehalten wurden", so die Erklärung. Eine nähere Deutung liefert die Kirchenleitung nicht. 


 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

 

Foto: (c) © ikivotos.gr


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Lesermeinungen

 Rosenzweig 23. September 2020 

Deine Tränen, oh schmerzhafte Mutter - zerstören die Herrschaft der Hölle..

Diese Bildnis - lässt mich beten:

"Gekreuzigter JESUS!
Zu Deinen Füßen niedergeworfen, opfern wir Dir auf die Tränen jener, die Dich mit inniger, teilnehmender Liebe auf Deinem so leidensvollen Kreuzweg begleitet hat.

Gib, o guter Meister, dass wir die Lehren beherzigen, die uns die Tränen Deiner heiligen Mutter geben,
damit wir Deinen Heiligen Willen auf Erden so erfüllen, dass wir gewürdigt werden, Dich im Himmel die ganze Ewigkeit hindurch zu loben und zu prei--sen.
Gebet zum Tränen- Rkrz.

www.rufderliebe.org/Die%20Traenen%20Mariens.htm


4
 
 Wiederkunft 23. September 2020 
 

Füchtlinge

Kann es auch mit den Flüchtlingen zu tun haben??


1
 
 H.v.KK 22. September 2020 
 

H.v.KK

Beten wir vor allem darum,daß wir erkennen mögen,was uns die Gottesmutter mit diesem Zeichen sagen will!Maria sedes sapientie ora pro nobis!


5
 
 723Mac 21. September 2020 
 

Marienwunder auch heute sind stets eine Quelle der Hoffnung

auf die Begegnung mit dem Sohne
Christus ist auch Dieser, Der auch in der Liturgie handelt


5
 
 Eisenherz 21. September 2020 
 

Wenn ich an das Bild der Mutter Gottes in Soufanieh in Damaskus/Syrien denke, dann bedeutet das

meist ein Unglück für das Volk. Dort war es der Bürgerkrieg, in Griechenland kann das ähnliches bedeuten. Es ist auf jeden Fall ein Aufruf zum Gebet, derartiges zu verhindern...


9
 
 Hilfslegionär 21. September 2020 
 

Maranatha, komm bald Herr Jesus!


13
 
 lesa 21. September 2020 

Danke

Danke@Monsignore Schlegl! Die Übersetzung des ältesten Mariengebetes (Unter deinen Schutz und Schirm), die Sie uns einmal geschenkt haben, ist als Kostbarkeit gut verwahrt und wird gebetet ...
Danke, kath.net, für den Bericht!


10
 
 SCHLEGL 21. September 2020 
 

Der Allerheiligste Gottesgebärerin

Es gibt immer wieder Ikonen, die Tränen vergießen, oder wohlriechendes Öl absondern.
Denken wir daran, was die Schändung der Hagia Sophia durch die islamischen türkischen Fundamentalisten unter Erdogan für die Orthodoxen bedeutet, ebenso die Profanierung einer zweiten orthodoxen Kirche in der Türkei. Die Gottesmutter steht immer an der Seite derer, die sie als Mutter des ewigen göttlichen Wortes, welches aus ihr Fleisch angenommen hat, verehren!


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