Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  2. Päpstliche Endzeit
  3. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  4. 'Allahu Akbar' - Islamistenangriff in der Kirche Notre Dame/Nizza - Sakristan der Basilika geköpft
  5. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  6. „Europa, finde zu dir selbst! Entdecke deine Ideale wieder, die tiefe Wurzeln haben“
  7. Die beiden wichtigsten Gebote
  8. Bischof Eleganti: "Päpstliche Interviews sind inflationär geworden"
  9. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  10. US-Bischof: Die Kirche kann ‚objektiv unmoralische Beziehungen’ nicht akzeptieren
  11. „Päpste und Bischöfe müssen es in Medienwelt von heute lernen, sich klar und eindeutig auszudrücken“
  12. ‚Wie geht man mit päpstlichen Fehlern um?’
  13. Deutsches Gericht: Maskenpflicht gilt auch für Priester
  14. Amy Coney Barrett ist US-Verfassungsrichterin! – Senat bestätigt die Kandidatin
  15. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen

Papst: Not vieler Familien erfordert "neue Antwort"

26. September 2020 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Familien wegen Corona über Nacht in existenzbedrohende finanzielle Schwierigkeiten - Appell zu kreativer Nächstenliebe


Vatikanstadt  (kath.net/KAP) Der Papst hat zum Einsatz für durch die Coronakrise in Not geratene Familien gemahnt. Viele seien über Nacht in existenzbedrohende finanzielle Schwierigkeiten geraten, sagte Franziskus am Freitag im Vatikan vor Mitgliedern der Wohltätigkeitsorganisation "Circolo San Pietro". Und es würden immer mehr, "denn die Auswirkungen der Pandemie werden schrecklich sein". Auf eine solche Ausnahmesituation könne man keine übliche Antwort geben, "sondern es ist eine neue, andere Antwort erforderlich", so der Papst.

Dazu sei es notwendig, ein Herz zu haben und die Wunden der Gesellschaft zu erkennen. Dann könne man aktiv und auf kreative Weise Nächstenliebe praktizieren. Diese Elemente seien wichtig, um karitative Aktionen erfolgreich zu gestalten.

Franziskus kritisierte, dass in dieser Welt allzu oft kein Raum für Barmherzigkeit bleibe. "Jeder von uns ist aufgerufen, den Kurs zu ändern." Ein wichtiges Zeugnis der Barmherzigkeit sei es, "das Herz den Armen zu schenken". Das sei angesichts der Pandemie-Folgen bedeutsamer denn je, betonte der Papst.

Der Circolo San Pietro (Bund des Heiligen Petrus) wurde 1869 von Jugendlichen aus dem gehobenen Bürgertum und adligen römischen Familien gegründet. Ursprüngliches Ziel war es, den Papst gegen antiklerikale Angriffe zu verteidigen. Heute engagiert sich die Vereinigung in Rom vor allem karitativ, etwa in der Obdachlosenhilfe.


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
 



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  2. Päpstliche Endzeit
  3. 'Allahu Akbar' - Islamistenangriff in der Kirche Notre Dame/Nizza - Sakristan der Basilika geköpft
  4. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen
  5. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  6. Benedikt XVI. zeigt wahre Größe – Benedikt distanziert sich von der „Integrierten Gemeinde“ (IG)
  7. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  8. Farbanschlag auf katholische Kirche – „Abtreibungsgegnerinnen: Wir kriegen euch alle“
  9. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  10. Einen geistlichen Krieg gilt es zu streiten
  11. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  12. Die beiden wichtigsten Gebote
  13. „Papst Benedikt XVI. hat mir eine erste Brücke zur katholischen Kirche gebaut“
  14. Deutsches Gericht: Maskenpflicht gilt auch für Priester
  15. „Päpste und Bischöfe müssen es in Medienwelt von heute lernen, sich klar und eindeutig auszudrücken“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz