Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  14. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

ZENSUR! Audio-Streaming-Dienst Spotify löscht Gender-Beitrag von Birgit Kelle!

5. Oktober 2020 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die bekannte Autorin berichtet auch von Sperren bei Facebook und bei Zensurversuchen auf Twitter - kath.net-TIPP: Wechseln Sie zur Twitter-Alternative PARLER!


Wien (kath.net)

Der Audio-Streaming-Dienst Spotify hat am Freitag ein Interview mit Birgit Kelle über ihr neues Buch "NOCH NORMAL? – Das lässt sich gendern!“ gelöscht. Kelle schreibt dazu: "Ja ich nehme es persönlich und zwar deswegen, weil es mich persönlich betrifft. Spotify führt aktuell vor, wie Cancel Culture funktioniert. Für die katholische Autorin ist es offensichtlich, dass der Inhalt wohl nicht genehm ist. "Dass mein neues Buch nicht allen gefallen wird, war mir klar. Aber um es zu wiederholen: Die Freiheit, lediglich Harmloses zu sagen, ist es nicht wert, sie zu besitzen."

Kelle berichte auf ihrer Website aus, dass sie auch schon auf Facebook mehrfach gesperrt wurde, weil so dort angeblich gegen die ominösen Gemeinschaftsstandards von Facebook verstoßen hätte. Zuletzt brachte ihr die Kritik an der Hidschab-Barbie von Mattel eine 7-Tage-Sperre ein, weil man die Frage, ob es zu der bekopftuchten Barbie auch das passende Spielhaus gibt, in dem der liebe Ken seine Barbie auspeitschen kann, sollte sie das hübsche Tuch nicht tragen wollen, für ungehörig finde. "Die Posse zu diesem Vorfall, den mein Anwalt nach 24 Stunden beenden konnte, kann hier nachgelesen werden, ich hatte bei der WELT darüber geschrieben. Kritik am Islam war damals die Begründung und ja, das erlaube ich mir, vor allem in Bezug auf die Frauenrechte, genau davon handelt übrigens das Kapitel 4 meines Buches mit dem hübschen Titel: „Das Damenopfer“, denn auch der Nachwuchsfeminismus feiert zum Teil lieber die Verhüllung als die Freiheit, allen voran die Gender-Ikone Judith Butler."


Auch bei Twitter gibt es laut Kelle regelmäßig Zensurversuche. Kelle betonte abschließend: "Denn Gender ist nicht witzig, es kostet bereits Frauen ihre körperliche Unversehrtheit und ihre sexuelle Selbstbestimmung und immer mehr angebliche „Transkinder“ werden es dauerhaft mit ihrer Gesundheit bezahlen. Zu dem Thema empfehle ich dann die Kapitel 5 „Geraubte Weiblichkeit“ und vor allem auch Kapitel 6 „Geopferte Kinder“ aus meinem Buch. Ich habe nicht vor, nur noch Katzenbilder zu posten und Fotos von meinem Mittagessen, ich werde mir erlauben auch weiterhin all jenes zu posten und auszusprechen, was gesagt werden muss, auch und gerade, wenn es nicht harmlos ist. Die besagte Folge des indubio-Podcast ist bei YOUTUBE derzeit noch online, wir werden sehen wie lange noch. "

 

kath.net-TIPP an alle TWITTER und/oder FACEBOOK-User: Wechseln Sie zur Twitter-Alternative PARLER und zu TELEGRAM!

 

Alle INFOS: https://www.kath.net/news/72833


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Wir werden erwartet“
  3. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  4. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  5. Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
  6. „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
  7. Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  10. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  11. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  12. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  13. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  14. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  15. Drei Stunden im Fegefeuer

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz