Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  13. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Barrett für Ende des ‚barbarischen Vermächtnisses von Roe v. Wade’

12. Oktober 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Amy Coney Barrett hat mit hunderten weiteren Personen 2006 einen Aufruf unterzeichnet, der die Aufhebung des Urteils Roe v. Wade verlangt und sich für das Recht auf Leben von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod einsetzt.


South Bend (kath.net/jg)

Die von US-Präsident Donald Trump für den Obersten Gerichtshof nominierte Juristin Amy Coney Barrett (Foto) hat im Jahr 2006 einen Aufruf für die Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ unterzeichnet, mit dem ab 1974 die Abtreibung in den USA legalisiert worden ist. Dies berichtet der Nachrichtensender FoxNews.

 

Der Aufruf war als zweiseitiges Inserat in der Zeitung South Bend Tribune veröffentlicht worden. Die Initiative dazu ging von der Lebensschutzorganisation St. Joseph County Right to Life aus. Amy Coney Barrett war damals Jura-Professorin an der Notre Dame University in South Bend (US-Bundesstaat Indiana). Ihr Name und der ihres Ehemannes Jesse sind in einer Liste von mehreren hundert Unterzeichnern zu finden, die Teil des Inserates ist.


 

Es sei Zeit, „dem barbarischen Vermächtnis von Roe v. Wade ein Ende zu setzen“, heißt es wörtlich in dem Aufruf. Mehr als 47 Millionen Kinder seien seither durch das Urteil legal getötet worden. Die Unterzeichner „lehnen Abtreibung auf Verlangen ab und treten für das Recht auf Leben von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod ein“.

 

Für Politiker der Demokratischen Partei und Pro-Abtreibungs-Aktivisten ist Barretts Name auf der Liste der Unterzeichner ein weiteres Indiz dafür, dass sie das Urteil „Roe v. Wade“ aufheben will, wenn sie in den Obersten Gerichtshof aufgenommen wird.

 

Präsident Trump hat bereits vor seiner Wahl 2016 bekannt gegeben, dass er nur Personen als Richter am Obersten Gerichtshof nominieren wird, die sich für den Lebensschutz einsetzen. Das Weiße Haus verteidigte Barrett in einer Aussendung und betonte, dass sie das Recht anwenden und nicht ihre persönlichen Überzeugungen durchsetzen werde.

 

Barretts Anhörung im Senat beginnt am Montag, den 12. Oktober.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  5. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  6. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  7. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. "Für kein Geld der Welt"
  10. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  11. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland
  14. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  15. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz