Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. Tantum ergo Sacramentum
  14. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

Barrett für Ende des ‚barbarischen Vermächtnisses von Roe v. Wade’

12. Oktober 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Amy Coney Barrett hat mit hunderten weiteren Personen 2006 einen Aufruf unterzeichnet, der die Aufhebung des Urteils Roe v. Wade verlangt und sich für das Recht auf Leben von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod einsetzt.


South Bend (kath.net/jg)

Die von US-Präsident Donald Trump für den Obersten Gerichtshof nominierte Juristin Amy Coney Barrett (Foto) hat im Jahr 2006 einen Aufruf für die Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ unterzeichnet, mit dem ab 1974 die Abtreibung in den USA legalisiert worden ist. Dies berichtet der Nachrichtensender FoxNews.

 

Der Aufruf war als zweiseitiges Inserat in der Zeitung South Bend Tribune veröffentlicht worden. Die Initiative dazu ging von der Lebensschutzorganisation St. Joseph County Right to Life aus. Amy Coney Barrett war damals Jura-Professorin an der Notre Dame University in South Bend (US-Bundesstaat Indiana). Ihr Name und der ihres Ehemannes Jesse sind in einer Liste von mehreren hundert Unterzeichnern zu finden, die Teil des Inserates ist.


 

Es sei Zeit, „dem barbarischen Vermächtnis von Roe v. Wade ein Ende zu setzen“, heißt es wörtlich in dem Aufruf. Mehr als 47 Millionen Kinder seien seither durch das Urteil legal getötet worden. Die Unterzeichner „lehnen Abtreibung auf Verlangen ab und treten für das Recht auf Leben von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod ein“.

 

Für Politiker der Demokratischen Partei und Pro-Abtreibungs-Aktivisten ist Barretts Name auf der Liste der Unterzeichner ein weiteres Indiz dafür, dass sie das Urteil „Roe v. Wade“ aufheben will, wenn sie in den Obersten Gerichtshof aufgenommen wird.

 

Präsident Trump hat bereits vor seiner Wahl 2016 bekannt gegeben, dass er nur Personen als Richter am Obersten Gerichtshof nominieren wird, die sich für den Lebensschutz einsetzen. Das Weiße Haus verteidigte Barrett in einer Aussendung und betonte, dass sie das Recht anwenden und nicht ihre persönlichen Überzeugungen durchsetzen werde.

 

Barretts Anhörung im Senat beginnt am Montag, den 12. Oktober.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  4. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  5. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  6. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  7. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  8. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  9. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  10. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  11. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  12. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  13. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  14. Tantum ergo Sacramentum
  15. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz