Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. Wir können NICHT schweigen!
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Was auch immer Synodalität sein soll
  11. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  12. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Barrett für Ende des ‚barbarischen Vermächtnisses von Roe v. Wade’

12. Oktober 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Amy Coney Barrett hat mit hunderten weiteren Personen 2006 einen Aufruf unterzeichnet, der die Aufhebung des Urteils Roe v. Wade verlangt und sich für das Recht auf Leben von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod einsetzt.


South Bend (kath.net/jg)

Die von US-Präsident Donald Trump für den Obersten Gerichtshof nominierte Juristin Amy Coney Barrett (Foto) hat im Jahr 2006 einen Aufruf für die Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ unterzeichnet, mit dem ab 1974 die Abtreibung in den USA legalisiert worden ist. Dies berichtet der Nachrichtensender FoxNews.

 

Der Aufruf war als zweiseitiges Inserat in der Zeitung South Bend Tribune veröffentlicht worden. Die Initiative dazu ging von der Lebensschutzorganisation St. Joseph County Right to Life aus. Amy Coney Barrett war damals Jura-Professorin an der Notre Dame University in South Bend (US-Bundesstaat Indiana). Ihr Name und der ihres Ehemannes Jesse sind in einer Liste von mehreren hundert Unterzeichnern zu finden, die Teil des Inserates ist.


 

Es sei Zeit, „dem barbarischen Vermächtnis von Roe v. Wade ein Ende zu setzen“, heißt es wörtlich in dem Aufruf. Mehr als 47 Millionen Kinder seien seither durch das Urteil legal getötet worden. Die Unterzeichner „lehnen Abtreibung auf Verlangen ab und treten für das Recht auf Leben von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod ein“.

 

Für Politiker der Demokratischen Partei und Pro-Abtreibungs-Aktivisten ist Barretts Name auf der Liste der Unterzeichner ein weiteres Indiz dafür, dass sie das Urteil „Roe v. Wade“ aufheben will, wenn sie in den Obersten Gerichtshof aufgenommen wird.

 

Präsident Trump hat bereits vor seiner Wahl 2016 bekannt gegeben, dass er nur Personen als Richter am Obersten Gerichtshof nominieren wird, die sich für den Lebensschutz einsetzen. Das Weiße Haus verteidigte Barrett in einer Aussendung und betonte, dass sie das Recht anwenden und nicht ihre persönlichen Überzeugungen durchsetzen werde.

 

Barretts Anhörung im Senat beginnt am Montag, den 12. Oktober.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  3. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  4. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  5. Bischofstreffen zu Ehe und Familie will Abschlussbericht publizieren
  6. Du bist eingeladen – mit deinem ganzen Leben
  7. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  8. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  9. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  10. 'Tatsächlich Gott'
  11. Wir können NICHT schweigen!
  12. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  13. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  14. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  15. Mit dem Rosenkranz im Gym

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz