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Köln: Anklage gegen Priester wegen Verdacht auf sexuellem Missbrauch

14. Oktober 2020 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
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„Bild“: Zeitung stellt Vertuschungsvermutung auf und nennt in diesem Zusammenhang die Namen von Kardinal Meisner und dem damaligen Personalchef Stefan Heße (heute: Erzbischof von Hamburg).


Köln (kath.net) Am Kölner Landgericht haben Staatsanwälte bereits Ende Juli Anklage gegen einen Priester des Erzbistums Köln erhoben. Der Priester soll seine drei Nichten, die damals zwischen sechs und 13 Jahre alt gewesen waren, sechs Jahre lang mehrfach in der Woche sexuell missbraucht haben, beispielsweie durch unsittliche Berührung.Die Vorgänge beziehen sich auf die Jahre 1993 bis 1999. Das berichtet die „Bild“. Die Zeitung zitiert Gerichtssprecher Jan Orth mit dem Hinweis, dass in der vielseitigen Anklageschrift dem Priester auch drei schwere Fälle, „darunter ein Beischlaf-Fall“, angelastet würden. Eine Meldung an die Glaubenkongregation war, so behauptet die „Bild“, offenbar unterblieben, auch habe das Erzbistum Pfarrer U. nach Kenntnisnahme dieser Vorwürfe weiter als Priester eingesetzt.
2010 zeigte eines der mutmaßlichen Opfer ihren Onkel an, zog aber später auf familiären Druck und möglicherweise aufgrund eines Schweigegeldes die Anzeige zurück. Mitgewusst haben soll der heutige Erzbischof von Hamburg, Stefan Heße, damals Personalreferent des Erzbistums Köln, von diesen Vorgängen, außerdem der damalige Kölner Kardinal Joachim Meisner. Beide Namen werden in der „Bild“ in den Zusammenhang des Vorwurfs der Vertuschung gebracht.
Gegenüber der BILD sagte ein Sprecher des Erzbistums Köln, dass der betreffende Pfarrer „vom September 2002 bis März 2016 Krankenhauspfarrer in der katholischen Krankenhausseelsorge und von 2016 bis zur seiner Beurlaubung im April 2019 Pfarrvikar im Kreisdekanat“ gewesen sei.
Der Hamburger Erzbischof hat inzwischen versichert, dass er nicht an Vertuschung beteiligt gewesen sei.


Link zum Beitrag in der "BILD": Hamburger Erzbischof Stefan Heße an Vertuschung beteiligt? Priester soll Nichten missbraucht haben und blieb Pfarrer

 


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 16. Oktober 2020 
 

Im Link die Richtlinien der DBK bzgl. Umgang mit sexuellem

Missbrauch, die grundsätzliche Anzeigepflicht
ist i.d. Ziff. 33-35 zu ersehen.

Eine "lex catholica", also eine gesetzliche

Anzeigepflicht beschränkt auf den Bereich

der kath. Kirche bei Delikten gem. § 182 StGB

würde gegen Art. 3 GG verstoßen (Gleichheit

vor dem Gesetz).

Das Strafrecht könnte aber geändert werden, so

daß a l l e Fälle von sexuellem Missbrauch

zu Offizialdelikten erklärt würden.

Warum diese allg. Anzeigepflicht, die erstaun-

kicherweise von den Kritikern der kath. Kirche

nicht gefordert wird, nicht gesetzlich einge-

führt wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

Natürlich ist in allen Verdachtsfällen zum

Schutz vor Falschbeschuldigungen ein von

anerkannten forensisch-psychologischenn Gutachtern

zu erstellendes Glaubhaftigkeitsgutachten zu er-

stellen, vgl. das Buch des bekannten Gutachters

Prof.Dr. Max Steller:

Nichts als die Wahrheit - warum jeder unschuldig
verurteilt werden kann

dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/dossiers_2019/2019-207a-Ordnung-fuer-den-Umgang-mit-sexuellem-Missbrauch-Minderjaehriger.pdf


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 y.stark 15. Oktober 2020 
 

@Norbert Sch?necker

Ich würde es sogar noch härter formulieren. Der Gesetzgeber sollte ein Gesetz erlassen, dass Ordinariate verpflichtet, bei strafrechtlich relevanten Anschuldigungen grundsätzlich die Polizei einzuschalten.


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 Norbert Sch?necker 15. Oktober 2020 

@Labrador

Danke für diese Erklärung. Sie erscheint mir in vielen Punkten stichhaltig, v.a., wie Sie schreiben, bei kirchlich sozialisierten Opfern.

Auch ich bin der Ansicht, dass das Ordinariat bei strafrechtlich relevanten Anschuldigungen immer die Polizei einschalten sollte (außer die Kenntnis der Tat stammt aus der Beichte).


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 Fink 14. Oktober 2020 
 

@ Norbert Sch?necker - Sie treffen einen wunden Punkt

Bei all diesen (angeblichen oder wirklichen) Missbrauchsfällen in der Kirche stellt sich diese Frage. Wurde Straf-Anzeige bei der Polizei (Staatsanwaltschaft) gestellt? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht? Hat dann die Staatsanwaltschaft von sich aus ermittelt? Wenn nein, warum nicht?


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 hape 14. Oktober 2020 

Lieber @Zeitzeuge,

danke für Ihre Objektivität und Sachlichkeit.


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 hape 14. Oktober 2020 

@Andrzej123

Vielleicht können Sie der Polizei mehr glauben, als mir. – Ich zitiere: „Wer sind die Täter? – Die meisten Täter stammen aus dem Umfeld der Mädchen und Jungen. … Etwa 30 Prozent der Missbrauchenden kommen aus dem engsten Familienkreis bzw. dem Haushalt des Kindes. Nur wenige Täter (ca. 20 Prozent) sind den Betroffenen völlig unbekannt.“ – „Wer sind die Opfer? – Von sexuellem Missbrauch betroffen sind überwiegend Mädchen. Doch auch Jungen werden sexuell missbraucht. Untersuchungen zeigen, dass etwa jedes vierte bis fünfte Mädchen und jeder neunte bis zwölfte Junge bis zum 18. Lebensjahr sexuelle Gewalterfahrungen macht.“

www.polizei-beratung.de/opferinformationen/sexueller-missbrauch-von-kindern/


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 Labrador 14. Oktober 2020 
 

Lieber Norbert Sch?necker - die Frage ist an sich berechtigt

aus der Lektüre zB des Reports der Grand Jury in Pennsylvania würde ich mal schließen, dass jene, die kirchlich sozialisiert sind, der Kirch nicht öffentlich schaden wollen, dass erst jahrelange Enttäuschung oder Ernüchterung darüber, dass Zusagen (zB den Täter von Kindern fern zuhalten) nicht eingehalten wurden, bei dieser Gruppe zum Gang in die Öffentlichkeit führt.

Manchem Opfer mag eine Meldung in der Diözese immer noch weniger beschämend vorkommen, als der Gang zur Polizei, andere Opfer (vor allem jene, die zB in Drogen abgleiten) haben möglicherweise schlechte Erfahrungen mit der Polizei.

Deshalb scheint es angemessen, dass die Diözesen die Polizei einschalten.


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 Norbert Sch?necker 14. Oktober 2020 

Woher wissen die Bischöfe so viel - wenn überhaupt?

Es überrascht mich immer wieder, dass Bischöfe oder Generalvikare so oft (angeblich?) über Missbrauchsfälle Bescheid wissen, während hingegen Staatsanwaltschaften ahnungslos sind. Wie geschieht das? Die Frage ist nicht rhetorisch, sondern ernst gemeint!

Wenn ein Opfer schon mal den Mut hat, über sein Leid zu sprechen - warum geht es dann ins Ordinariat und nicht zur Polizei?

Oder gehen Priester, die Jugendliche missbraucht haben, tatsächlich selbst zu ihren Vorgesetzten, um eine Versetzung zu erbitten?

Oder hat der Priester im obigen Fall die Diözese um Geld gebeten, um das "Schweigegeld" zu bezahlen?

Oder gibt es so viele sensible Beobachter, die auffälliges Verhalten bemerken, aber lieber Gerüchte erzählen als Anzeige zu erstatten?

Plausible Erklärungen dafür, dass bischöfliche Ordinariate besser informiert sind/sein sollen als Staatsanwaltschften, sind willkommen!


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 Zeitzeuge 14. Oktober 2020 
 

Liebe lesa und hape,

vorab: Ich würde gerade auch Ihnen niemals eine

böse Absicht unterstellen bei Ihren Beiträgen

hier im Forum!


Zunächst gilt auch hier die Unschuldsvermutung,

so daß juristisch korrekt auch von mutmaßlichen

Opfern gesprochen werden muß.

Ich persönlich halte solche Berichterstattungen

im Vorfeld eines eigentl. Prozesses für

fragwürdig, über "Bild" brauche ich wohl nicht

weiter hier zu referieren.

Jeder, auch die Disliker, sollten sich prüfen,

ob das international anerkannte Rechtsgut der

Unschuldsvermutung denn nicht auch für den

Bereich der kath. Kirche (ecclesia militans)

gilt, wer das nicht vorbehaltlos bejaht, miss-

achtet einen Grundbegriff unserer Rechtsordnung.

An weitergehenden Vermutungen etc. werde ich

mich nicht hier beteiligen, maßgeblich ist auf

jeden Fall ein unanfechtbares Gerichtsurteil

und nicht Aktenauszüge, welche hier offenbar

"Bild" zur Verfügung gestellt wurden!

P.S.: Jedes Dislike werte ich als

Bestätigung meines Beitrags!!


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 Walahfrid Strabo 14. Oktober 2020 

Mißbrauch ist an sich schon furchtbar genug. Im kirchlichen Bereich wiegt er hingegen doppelt schwer. Natürlich steht die katholische Kirche auch heute noch als Hüterin der (Sexual)-Moral. Von dem her braucht man sich nicht zu wundern, daß die Öffentlichkeit dort dann genauer hinschaut. (Wasser predigen und dann solche Lumpen in den eigenen Reihen decken...)

Es ist meiner Ansicht nach falsch, sich nun zu echauffieren, daß jeder Fall von den Medien ausgeschlachtet wird. Das ist nur das Ergebnis von jahrelangem wegschauen. Wobei natürlich trotzdem gilt, daß jeder unschuldig ist bis zum Beweis seiner Schuld! Aber das Schema hat sich doch allzu oft wiederholt: Täter wurden einfach versetzt, Problem gelöst. Zumindest solche, die genügend Vitamin B nach oben hatten.

Nebenbei, das ausspielen von männlichen vs. weiblichen Opfern bzw. belächeln finde ich dermaßen geschmacklos, das ich mich schon frage, was in manchen Köpfen so vor sich geht. Weiteres vertuschen wär wohl lieber...?


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 Andrzej123 14. Oktober 2020 
 

@hape

"Obwohl doch jeder weiß, dass statistisch die meisten Missbrauchsfälle in den sog. "besten Familien" vorkommen."

Um hier von "Wissen" sprechen zu können, müsste man entsprechende Statistiken nicht nur lfd behaupten, sondern wissenschaftlich valide vorweisen.
Mit derartigen letztlich doch unbelegten Behauptungen schafft man einen Bias, den Familien genauso wenig gebrauchen können wie Priester.


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 Thelie145 14. Oktober 2020 
 

Ich verstehe gar nichts mehr...

... @hape: es geht doch immer um den Einzelfall, oder etwa nicht? Was ändert es an dem im Artikel beschriebenen Fall, ob es (viele) andere gibt, und diese anderen homosexueller Natur sind oder nicht? Ist nicht jeder wie auch immer geartete (zutreffende) Fall, ob jetzt in der Kirche oder anderswo, einer zuviel? Jeder Fall muss schließlich auch für sich genommen untersucht und geprüft werden. Weder eine Vorverurteilung noch eine Vertuschung sind doch wohl hier am Platz. Und auch ein "Aufwiegen" hetero- gegen homosexuellen Missbrauch führt doch nicht weiter, es sei denn, man fände den heterosexuellen Missbrauch weniger schlimm, oder sollte, weil weniger häufig, nicht darüber berichten...?
@lesa: auch mich würde der Sinn Ihrer Bemerkung interessieren...


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 hape 14. Oktober 2020 

Liebe @lesa,

um Opfer zu sein, reicht es heute aus, sich als Opfer zu fühlen, lautstark Anklage zu erheben und mit dem Finger auf einen Priester oder auf einen Bischof zu zeigen. Dabei oft vergessen, dass auch ein Priester gewisse Rechte hat. Z.B. das Recht auf einen guten Ruf und das Recht, als unschuldig zu gelten, bis der Beweis der Schuld einwandfrei erbracht wurde.

Der sexuelle Missbrauch in der Kirche ist ein sensibles Thema, dass man nicht reißerisch ausschlachten sollte. Mit dem Anspruch von moralischer Überlegenheit wird die Kirche, werden Priester heute allzuschnell an den medialen Pranger gestellt. Obwohl doch jeder weiß, dass statistisch die meisten Missbrauchsfälle in den sog. "besten Familien" vorkommen. Das lässt sich aber wohl nicht so gut vermarkten, wie das Bashing der katholischen Kirche. Wenn es gegen die Kirche geht, dann steigt die Auflage. Das bringt Reichweite für Werbekunden, da klingelt die Kasse. Das ist die Lebenswirklichkeit, und das nenne ich zynisch.


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 y.stark 14. Oktober 2020 
 

@Chris2

Zu ihrer Statistik fehlt aber ein ganz wesentlicher Punkt, ohne den sie wenig wert ist. Und zwar die Angabe, welcher Prozentsatz der Priesterschaft ist denn homosexuell veranlagt? Bei Zivilpersonen ist dieser Anteil unbekannt, wird aber auf einen niedrigen einstelligen Wert geschätzt.


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 hape 14. Oktober 2020 

@y.stark

Unter den vielen Möglichkeiten, sich einem Gegenstand zu nähern, habe ich den Waldperspektive in den Blick genommen. Wenn Sie so wollen, die statistische Perspektive. Demgegenüber betrachten Sie den einzelnen Baum, die Perspektive des Einzelfalls. Inwieweit Sie das dazu berechtigt, aus meinem Zweizeiler generellen Zynismus gegenüber den Missbrauchsopfern herauszulesen, müssen Sie mit Ihrem eigenen Gewissen ausmachen.

Statistisch gesehen ist der Missbrauch in der Kirche bekanntlich zu 80% geprägt von homosexuellen Priestern, die sich an Knaben und jungen Männern vergangen haben. Das ist der Wald. Demgegenüber ist ein weibliches Opfer, rein statistisch, so etwas wie die Nadel im Heuhaufen. Den Einzelfall mit erhobenem Zeigefinger reißerisch herauszustellen, ohne auf den Kontext des homophilen Priestertums hinzuweisen, wird weder dem Problem, noch den Beteiligten Personen gerecht, sondern bedient lediglich die niederen Triebe einer antikatholischen Sensationsgier.


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 Chris2 14. Oktober 2020 
 

Zur Frage der maännlichen und weiblichen Opfer:

Ich hatte 2019 einmal dazu recherchiert:
- Bistum Augsburg: 30 männlich, 4 weiblich (88%)
- Bistum Münster: 84 männlich, 22 weiblich (79%)
- Andere Bistümer: ?
- Deutschland: Erstaunlicherweise keine offiziellen Zahlen im Netz gefunden. Erinnere mich auch an die Zahl 80%, vermutlich aus einem Radiobericht, fand sie aber nicht im Netz. Die bedingt aussagekräftige Auswertung der Priesterpersonalakten ergab immerhin 62,8% männliche Opfer.
- USA: 81% männlich, im Schnitt ansonsten ca. 75% weiblich (wie auch bei uns; Q John Jay report)
- Irland: Keine Zahlen gefunden, aber Missbrauch in Einrichtungen für Mädchen im Gegensatz zu denen für Buben "nicht systematisch" (Q tagesspiegel)
- Australien: 4444 Personen, "78 Prozent dieser Personen waren männlich" (Q FAZ)
- Weltweit: Lt. Studie "etwa 4 von 5 Opfern, also mehr als dreiviertel, männlich" (Q ZEIT)


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 exnonne 14. Oktober 2020 
 

@lesa zu @y-stark: "Oh, du meine Güte, die armen Opfer!"

Ich verstehe offen gestanden nicht, was Sie mit Ihrem Beitrag aussagen wollen. Auf den ersten Blick klingt es zynisch, was Sie schreiben, aber so erlebe ich Sie eigentlich sonst nicht. Deshalb wäre ich für eine Erläuterung dankbar.


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 lesa 14. Oktober 2020 

@y-stark: Oh, du meine Güte, die armen Opfer! Ja, arm sind sie wirklich ...


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 gloriosa 14. Oktober 2020 
 

Kardinal Meisner

kann sich leider nicht mehr wehren.


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 y.stark 14. Oktober 2020 
 

@hape

Ihre Äußerung strotzt vor Zynismus gegenüber den (hier) weiblichen Opfern, pfui!


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 Winrod 14. Oktober 2020 
 

Die Schubladen werden nicht mehr leer.

Man braucht sie nur aufzuziehen. Und wenn nichts dran ist, die Gerüchte erfüllen den Zweck auch. Es bleibt immer was hängen.


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 hape 14. Oktober 2020 

Sensation!

Ein Fall von heterosexuellem Missbrauch durch einen Priester ist für die Boulevardpresse wie ein sechser im Lotto. – Glückwunsch zu diesem Qualitätsjournalismus.


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 Chris2 14. Oktober 2020 
 

Tja, und Kardinal Meißner

kann nichts mehr klarstellen...


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