Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  3. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  6. Beschließen ohne zu entscheiden?
  7. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  8. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  9. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  10. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  11. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  12. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  15. Nach inner-anglikanischem Schisma orientiert sich ein Großteil der Anglikaner stärker protestantisch

Zieht ZdK-Vorsitzender Sternberg das sogenannte „ökumenische Abendmahl“ ernsthaft in Betracht?

15. Oktober 2020 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Thomas Sternberg: Beim Ökumenischen Kirchentag 2021 werde man in Corona-Dingen „keine Regeln überschreiten“, doch dieselbe Klarheit bringt er bei der Abendmahlfrage nicht auf.


Bonn (kath.net/pl) „Wir werden nicht leichtfertig sein. Wir werden keine Regeln überschreiten.“ So entschieden äußerte sich der Vorsitzende des Zentralrats der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, als er vom „Evangelischen Interview“ zum geplanten 3. Ökumenischen Kirchentag befragt wurde. Leider bezog sich diese Klarheit ausschließlich auf den Umgang mit den Coronaregeln und Pandemiebedingungen, mit denen die geplante Großveranstaltung im Mai 2021 voraussichtlich umgehen muss. Zum Thema des sogenannten „ökumenischen Abendmahles“ formulierte er mit Bedacht eher vage. Auf die Frage des edp, ob er „unter den gegenwärtigen Bedingungen im Mai an einer evangelischen Abendmahlsfeier teilnehmen“ würde, stellte Sternberg fest, dass er dies „im Moment“ nicht beantworten wolle, es gehe in diesen Fragen ja nicht um Kleinigkeiten. Doch den konfessionsverschiedenen Familien, die sich jeden Sonntag entscheiden müssten, welchen Gottesdienst sie besuchten, sei nur „sehr schwer verständlich zu machen, wie die Feinheiten katholischen und evangelischen Amtsverständnisses aussehen“. Sternberg äußerte sich in seiner Eigenschaft als Präsident des Ökumenischen Kirchentags, wie „Jesus.CH“ und andere Medien berichteten.


Bettina Limperg, die evangelischerseits Präsidentin des Ökumenischen Kirchentags ist, zeigte dagegen im selben Interview keinerlei Zweifel, dass es zum gemeinsamen Abendmahl kommen werde, man freue sich sehr darauf, statuierte sie. Dies sei „ein großer Schritt in der praktischen, gelebten Ökumene und in der Sichtbarkeit unserer Gemeinsamkeiten“.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  5. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  8. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  9. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  14. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz