Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  4. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Was auch immer Synodalität sein soll
  8. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  9. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  12. „Warum bin ich Christ“
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Wien: "Marsch fürs Leben" am 17. Oktober mit Altbischof Küng

15. Oktober 2020 in Prolife, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Veranstalter laden "alle Menschen guten Willens" zur Teilnahme an Demonstration gegen Abtreibung ein - Sterbehilfe: "Schutz auch am Lebensende!" - Messe für ungeborenes Leben in Karlskirche mit Altbischof Küng


Wien (kath.net/KAP) Der Verein "Marsch fürs Leben" veranstaltet am Samstag (17. Oktober) in Wien auch heuer wieder eine Kundgebung gegen Abtreibung und für mehr Unterstützung von Frauen in einem Schwangerschaftskonflikt. Unter dem Motto "Liebe sie beide!" fordert der Lebensschutzverein eine Verbesserung der Rahmenbedingungen zum Schutz von Frauen und deren Kinder vor der Geburt, etwa Beratungs- und Unterstützungsangebote und eine dreitägige Bedenkzeit vor Schwangerschaftsabbrüchen. "Jeder Mensch, ganz gleich wie alt oder jung, groß oder klein, stark oder schwach, hat dasselbe Recht auf Leben", so die Veranstalter. Der Marsch beginnt um 13.30 Uhr am Karlsplatz, zuvor feiert Altbischof Klaus Küng mit den Teilnehmern um 12 Uhr in der Karlskirche eine Messe.

"Der Lebensschutz erstreckt sich vom Beginn menschlichen Lebens bis zum natürlichen Ende", stellte der Mitveranstalter Johannes Moravitz im Gespräch mit Kathpress klar. Hintergrund ist die aktuelle Debatte rund um die Sterbehilfe, über dessen Zulässigkeit zurzeit der Verfassungsgerichtshof berät. Neben den konkreten Forderungen gehe es "Marsch fürs Leben" daher auch um eine gesellschaftliche Bewusstseinsbildung.


Eingeladen seien "alle Konfessionen aber auch alle nicht religiösen Menschen guten Willens" für den Schutz des Lebens ein öffentliches Zeichen zu setzen, so Moravitz. Vergangenes Jahr waren sowohl katholische, als auch evangelische und orthodoxe Kirchen und Organisationen involviert, unter anderem die "Katholische Hochschulgemeinde", die "Evangelische Allianz" und der Lebensschutzverein "Jugend für das Leben". Letztere veranstaltet am Sonntag den "Impact Congress" in Wien mit Workshops und Vorträgen rund um das Thema Abtreibung und Lebensschutz.

Der "Marsch fürs Leben" beginnt am Samstag um 13.30 Uhr am Karlsplatz und führt anschließend über den Ring zum Heldenplatz und zurück. Bereits davor findet um 12 Uhr in der Karlskirche eine Hl. Messe für das ungeborene Leben mit Altbischof Küng statt und zuvor ein freikirchlicher Gottesdienst um 10:30 im Novum in Favoriten. Es werden zwar rund 2.000 Teilnehmer zur Kundgebung erwartet, eine genaue Einschätzung sei aber wegen der Corona-Situation sehr schwierig, so die Veranstalter. Bei der Kundgebung selbst gelten die Corona-Abstandregeln und eine Maskenpflicht, wo der Abstand nicht gewahrt werden könne, so Moravitz

Bereits am 19. September gab es einen "Marsch fürs Leben" durch Berlin mit mehreren Tausend Teilnehmern. Das Pendant in der Schweiz, der "Marsch für's Läbe" wurde in Form eines Umzuges, wie bereits letztes Jahr, auch für 2020 und 2021 von der Stadt Zürich aufgrund von Gewaltdrohungen durch Gegendemonstranten nicht bewilligt, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt vom 1. Oktober. Der "Marsch fürs Läbe" findet daher heuer nur virtuell statt.

 

Infos: http://www.marsch-fuers-leben.at

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Norbert Sch?necker 17. Oktober 2020 

Resumee

Das Gute:

) etwa 2000 Teilnehmer - zwar weniger als 2019, aber mehr als heuer unter den besonderen Umständen erwartet
) wie immer gute Stimmung, trotz des traurigen Themas
) funktionierende Technik
) zahlreiche freundliche und hochmotivierte Helfer
) perfekte Organisation
) 2 Bischöfe, zahlreiche Familien, ebenfalls zahlreiche erkennbare Priester und Ordensleute
) gelassene und deeskalierende Polizisten

das Schlechte:
) Gegendemonstranten, die den vorgesehenen Weg der Demonstration verhindern konnten
) Gegendemonstranten, die mit ordinären Sprüchen und Gesten provozieren wollten - zum Glück erfolglos

verbesserungsfähig:
) die Route bot den Gegendemonstranten heuer mehr Angriffsfläche als letztes Jahr
) das Rahemnprogramm war letztes Jahr üppiger (Gastredner) - vielleicht wegen Corona gekürzt?

insgesamt:
Der Marsch fürs Leben hat wieder einmal eindeutig gezeigt, wo Liebe und Menschlichkeit anzutreffen sind. Der Heilige Geist war sürbar - Danke!


0
 
 Gandalf 16. Oktober 2020 

wer von euch kommt nach WIEN?

Ich bin mit der ganzen Family dort, freu mich auf euch :-)


2
 
 723Mac 15. Oktober 2020 
 

Herzliche Grüsse auch aus München

Möge die schmerzhafte Gottesmutter vom Münchner Herzogspital euch mit Ihrem segnenden Blick beim Marsch für das Leben in Wien sowie jede schwangere Frau insbesondere in Not zu begleiten und zu berühren!

www.kathtube.com/player.php?id=50209


2
 
 Norbert Sch?necker 15. Oktober 2020 

Ich freue mich auf Samstag

Ich werde auch heuer dabei sein. Voriges Jahr gab es hochinteressante Ansprachen unterschiedlichster Menschen, viel gute Stimmung trotz des traurigen Themas und keine nennenswerten Proteste (jedenfalls keine für uns Demonstranten sichtbaren). Auf ein Neues, wir hören nicht auf, Liebe und Wahrheit zu verbreiten!


4
 
 ottokar 15. Oktober 2020 
 

Da sollten die Züricher von den Wienern lernen!

Aber in Zürich ist es nicht allein die Furcht vor , von Links-Grünen ausgelösten Krawallen, die zum Verbot des Pro Life Umzugs führten, sondern die Lust kirchenfeindlicher Politiker Abtreibungsgegner zu unterdrücken. Ein Misterbeispiel von „ „Demokratie“!


4
 
 Adamo 15. Oktober 2020 
 

Herzlichen Glückwunsch dem Verein "Marsch fürs Leben" in Wien!

In Zürich hat sich die linke der Genehmigungsbehörde durchgesetzt und den "Marsch für's Läbe" mit einer recht fadenscheinigen Begründung verboten!


Von einer neutralen Schweiz kann hier wirklich keine Rede mehr sein.

Da kan man nur noch sagen "Schweiz: QUO VADIS".

Jetzt kann nur noch ein Heiliger Bruder Klaus die richtige Ordnung wiederherstellen. Oder?


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  3. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  4. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  5. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  6. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  7. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
  10. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  11. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  12. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  13. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  14. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  15. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz