Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. ZDF hasst Katholiken
  4. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  5. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. Wahrheit ist heilsrelevant
  8. Es gibt keine zweite Chance mehr
  9. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  10. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Technisch brillant, geistig obdachlos
  13. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium

US-Ordensfrauen bei Trump-Wahlkampf in Ohio

26. Oktober 2020 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Präsident in Interview: Meine Eltern haben mir die Wichtigekeit von Glauben und Gebet beigebracht.


USA (kath.net)

In den USA haben am Samstag bei einer Wahlveranstaltung von US-Präsident Donald Trump  im US-Bundesstaat Ohio sich auch drei Ordensfrauen eingefunden. Die Ordensschwestern waren direkt hinter dem Präsident zu sehen und jubelten dem Präsidenten zu. Bereits beim Parteitag der Republikaner bekam mit Schwester Deirdre “Dede” Byrne eine Ordensfrau die Möglichkeit zur Rede und den US-Präsidenten als entschiedenste Pro-Life-Präsidenten, den wir je hatten, bezeichnet.


Trump selber hatte vergangene Woche in einem Interview mit "Religious News Service" erklärt, dass er ursprünglich Mitglied der Presbyterianische Kirche war, sich aber jetzt keiner Konfession. Trump ist bei evangelikalen Wählern sehr beliebt und kommt dort auf Zustimmungsraten von über 81 %.  Gegenüber der Zeitung meinte Trump auch, dass seine Eltern ihm die Wichtigekeit von Glauben und Gebet beigebracht hatten. Für seine Heilung nach der Coronaerkrankung zeigte er sich gegenüber Gott sehr dankbar. Auch praktizierende Katholiken, die jede Woche zur Messe gehen, sind politisch konservativer und stehen eher der Republikanischen Partei nahe und werden mehrheitlich Donald Trump wählen. Dies ergabe eine Umfrage von "Real Clear Politics" Anfang Oktober.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Labrador 26. Oktober 2020 
 

Lieber Stephaninus - kann man (aus größter Entfernung) so sehen

Das würde dann aber auch für die ”Nun on the Bus” gelten.
Und Priester/Mönche wie James Martin SJ, ...

Die “Autobusnonneb” gibt es seit mindestens 2012.
Richtig, man erkennt diese grauhaarigen, amerikanischen Frauen kaum als Nonnen/Schwestern/... , denn deren exzentrischen Kleidungsstiel pflegt auch eine Claudia Roth.
Zum Fall der “Little Sisters of the poor”, die bei der Krankenversicherung “Reproduktive Gesundheit (Abtreibung & ..)” ausschließen wollten, dazu vor den Suprem Court ziehen mussten und wo Biden angekündigt hat, dass er deren Juristischen Sieg per Gesetz platt machen will, haben ja Spatz in der Hand und Gandalf bereits hingewiesen.

nunsonthebus2020.org/


2
 
 Anna Lea 26. Oktober 2020 
 

Trump ist ein mutiger pro Life Präsident und bekennende Christ,

und es ist völlig in Ordnung für Katholiken ihn zu unterstützen. Schon 1983 hat ein heiligmäßiger Herr namens Thomas Zimmer in Loreto, Voraus gesagt dass Donald Trump Amerika zurück zu Gott führen wird. Und diese Prophezeiung scheint sich zu erfüllen.

www.youtube.com/watch?v=fUCC1q9Mr9M und https://www.youtube.com/watch?v=YBsiXN9mLS4&t=1s


6
 
 Gandalf 26. Oktober 2020 

@stephaninus

In den USA geht es um die Religionsfreiheit. Obama % Co wollten diese de facto massiv einfschränken, Biden ist Obama-Jünger, der wir nichts anderes wollen. Trump hat den Schwestern Religionsfreiheit zugesichtert. Ist doch völlig logisch, dass diese Schwestern zu Trump stehen.


6
 
 SpatzInDerHand 26. Oktober 2020 

@Stephaninus: Ach??? Sie denken, Ordensfrauen sollten derart demütig und still sein,

dass sie politisch einfach keine Meinung haben und immer brav die Klappe halten??? Auf welchem Planeten sind denn SIE zu Hause??? In den USA müssen die Ordensfrauen darum kämpfen, dass sie ihren Angestellten in den Sozialen Einrichtungen nicht noch die Abtreibung und die Pille danach bezahlen müssen, kein Wunder, dass die Ordensfrauen auf die Straße gehen!


7
 
 Stephaninus 26. Oktober 2020 
 

Egal wie ich politisch denke

Ordensfrauen haben auf solchen Veranstaltungen nichts verloren.


1
 
 topi 26. Oktober 2020 

Super! Gute Schwestern

Trump ist pro Life und hat in vier Jahren keinen Krieg angefangen. Biden setzt sich für die Abtreibung bis zur Geburt ein.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  12. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  13. Wahrheit ist heilsrelevant
  14. Eine katholische Heldin
  15. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz