Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  2. Künftiger US-Kardinal Gregory: „Echter Dialog – das ist das Mantra von Papst Franziskus“
  3. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  4. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  5. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  6. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  7. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  8. Allein den Betern kann es noch gelingen
  9. "Und dann kam der November 2020"
  10. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  11. Papst Franziskus: Lebensschutz und Umweltschutz hängen zusammen
  12. O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf!
  13. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?
  14. Autoritäre Regime verwenden Corona als Waffe
  15. US-Bischof fordert: Keine Impfung, die mit Hilfe abgetriebener Babys entwickelt wurde

Katholische Taufe mit 40 – Jörg Kreisel hat ein persönliches Wunder erlebt

4. November 2020 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach der Diagnose, dass er mit seiner Frau keine Kinder bekommen könne, fuhr die Schwiegermutter nach Lourdes, betete dort und brachte Lourdeswasser mit – Das Töchterchen ist nun fast ein Jahr alt


Haid (kath.net) Nach längerer Kinderlosigkeit des Paares habe er die medizinische Diagnose erhalten, dass er keine Kinder haben könne, erläuterte Jörg Kreisel gegenüber der „Passauer neuen Presse“. Daraufhin sei seine Schwiegermutter nach Lourdes gefahren, habe für die Familie gebetet. Von dem Lourdeswasser, das sie für ihn mitgebracht hatte, habe er eine Zeitlang getrunken. Eines Tages war seine Frau schwanger. Für ihn selbst sei dies „das Schlüsselerlebnis“ gewesen. Ihm sei klar geworden, dass es noch etwas Größeres gebe als die Menschen. Er habe sich daraufhin entschieden, katholisch zu werden, und vollzog diesen Schritt in Haid (Bistum Regensburg). Nach Unterricht bei seinem Pfarrer empfing er vor kurzem Taufe, Erstkommunion und Firmung.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Marianus 4. November 2020 

Lieber Jörg Kreisel, ich gratuliere!

Auch mir wurde der Glaube relativ spät vor erst 14 Jahren geschenkt, auf dem Wege über die Erscheinungen der Muttergottes in Fatima.
Wenn ich nun im Lichte des Glaubens mein Leben betrachte, dann sehe ich, dass Christus immer bei mir war, seit meiner Geburt!
Und noch eines weiß ich ganz gewiss:
Für Gott ist nichts unmöglich!
Schließlich gilt, bei allen Bitten und Wünschen,
mit denen ich mich an Ihn richte:
Aber Dein Wille geschehe!


4

0
 
 Rosenzweig 4. November 2020 

Ihm sei klar geworden - dass es noch etwas Größeres gebe...

Ein ermunterndes Zeugnis: die Macht des GEBETES -
und hier
die Macht des FÜRBITT-Gebetes u. OPFERS,
welches die Schwiegemutter auf sich nahm für Tochter + Schwiegersohn!
-
Bestärkensd - im Glauben, vertrauensvollem Gebet u. Opfer beharrlich zu bleiben.
-
Danke lb. Kath.net Team für diesen Beitrag!


4

0
 
 Hansjoerg07 4. November 2020 
 

Gratulation

Das grosse Wunder ist doch, dass Jörg nicht selbst nach Lourd pilgern musste. Es reicht völlig aus, wenn die Schwiegermutter geht.


1

0
 
 ottokar 4. November 2020 
 

Glauben kann Berge versetzen!!!


4

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  3. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  4. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  5. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  6. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  7. "Und dann kam der November 2020"
  8. Kirchengemeinde zutiefst schockiert: Mann verrichtet Notdurft ins Taufbecken
  9. „Ein bloßes Kulturchristentum ohne persönlichen Glauben an den dreifaltigen Gott hat keine Zukunft“
  10. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  11. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  12. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  13. Eine seltsame Botschaft auf Twitter von Erzbischof Schick
  14. Berliner Gericht: Aufhängen von Bibelzitaten erfüllt nicht Tatbestand der Volksverhetzung
  15. Allein den Betern kann es noch gelingen

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz