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Papst hofft auf "wahrhaftigeren" Glauben nach der Corona-Krise

31. Oktober 2020 in Aktuelles, 45 Lesermeinungen
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Franziskus äußert "Unbehagen" über ausbleibende Kirchenbesucher in Zeiten der Corona-Pandemie.


Rom (kath.net/ KAP)

Der Papst hat sich zwiespältig über ausbleibende Kirchenbesucher in Zeiten der Corona-Pandemie geäußert. Ein Bischof habe ihm erzählt, dass etliche Gläubige es sich "abgewöhnt" hätten, in die Kirche zu gehen, sagte Franziskus der italienischen Nachrichtenagentur Adnkronos (Freitag). Solche Berichte bereiteten ihm "Unbehagen", so das Kirchenoberhaupt.


Wenn diese Leute nur aus Gewohnheit in die Kirche gekommen seien, dann sei es "besser, wenn sie zu Hause bleiben", sagte der Papst. Franziskus betonte: "Es ist der Heilige Geist, der die Menschen ruft." Er hoffe nach der harten Prüfung durch die Corona-Krise und all dem Leid auf "wahrhaftigere, authentischere" Gläubige.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Eselchen 6. November 2020 
 

Eucharistiemüdigkeit kommt von Absolutionsferne

lieber Stefan Fleischer!
Den Schuh sollten sich die Priester ruhig mal selbst anziehen. Ich kenne sie nicht gut genug um das beurteilen zu können, aber wenn ich mir die Priester unserer Zeit so ansehe, mit Ausnahme derer, die bei gewissen Orden und Instituten tätig sind, sieht es mit dem Sakrament der Versöhnung ganz schlecht aus. Ohne der Sündenvergebung hängt die Eucharistie in der Luft! Bei der Synode in Trier wurden die Priester gefragt, was denn ihre eigentliche Aufgabe sei, da haben alle geantwortet Absolution und Konsekration. Wenn dem aber so wäre, hätten sie Jahrzehntelang nur ihren halben Job erledigt! Und so ist es.


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 Thelie145 5. November 2020 
 

"Es gibt gute Gewohnheiten"...

...mit diesem schlichten Satz änderte mal ein Pfarrer schlagartig mein gesamtes Bild vom "gewohneitsmäßigen" Kirchenbesuch(er), das vorher so negativ besetzt war wie es beim Papst der Fall zu sein scheint. Mir wurde klar: Nein, eine Gewohnheit ist nicht per se etwas schlechtes! Die Herausforderung ist natürlich schon, etwas nie zur REINEN Gewohnheit werden zu lassen, sondern zu versuchen, es immer wieder mit Sinn und Leben zu erfüllen, wenn ich merke, dass es reine Routine wird. Dieser Gefahr begegne ich aber doch nicht, indem ich es zunächst ab und zu, dann immer öfter ganz sein lasse! Denn dann wird die "gute Gewohnheit" langsam, aber sicher durch andere Gewohnheiten ersetzt - z.B. der Besuch des Sonntagsgottesdienstes durch das ausgedehnte Frühstück oder Walking-Runde. "Gute" "neue" Gewohnheiten?


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 Montfort 2. November 2020 

Wenn der Papst schon die Wahrhaftigkeit der Gläubigen einmahnt,

sollte er im selben Atemzug bekennen, dass diese Haltung in der Wahrheit des christlichen Glaubens gründet!

Wenn er in Abu Dhbai schon meint, dass Gott die Vielfalt der Religionen gewollt hätte, müßte er konsequenterweise sagen, Gott hätte eine Vielfalt gelebter Religionszugehörigkeit und Verbindlichkeit gewollt.

Oder besser: Er sollte dem eingeschlagenen Weg des Relativismus in allen Belangen und ein für alle mal widersagen und sich zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit des christlichen gelebten Glaubens bekehren.


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 lesa 2. November 2020 

Aufhören zu essen. Alles nur Gewohnheit.


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 SalvatoreMio 2. November 2020 
 

Etwas zu lachen erwünscht?

@O sancta simplicitas, seien Sie gegrüßt: es gibt derzeit nicht viel zu lachen - oder? Ich helfe gern: als ich Ihren trostlosen Beitrag las, dachte ich: "O Gott! Wo ist denn das? Und wer ist der Bischof "Murx"? Könnte das in der Schweiz sein? - "O, Google, hilf!" Google ist tatsächlich schlau und führte mich schnurstracks nach München! Aha! Da bin ich wohl aufgeklärt! Gesegneten Allerseelen-Tag!


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 O sancta simplicitas 1. November 2020 
 

Den Schuh muss sich der Klerus selber anziehen

Im Frühjahr hat man das Infektionsschutzgesetz
in Deutschland durch die Bibel faktisch ersetzt.
Irdisches Leben ist höher anzusetzen als die ewige Heimat.
Zu Ostern alles stillgelegt .
Weihwasser ist mittlerweile durch Desinfektionsmittel ersetzt worden.
Und unser lieber Herr Pfarrer überlässt seinem
indischen Kollegen aus Angst vor Ansteckung
die Krankensalbung.

Kardinal Murx fordert die Gläubigen auf per Handzettel Gräbersegnung zu vollziehen.

Gottesdienst am besten per Yootube video.

Die Kirche versagt vollkommen in Sachen Corona.

Selbst die Sterbenden haben sie alleingelassen.

Und jetzt nur noch ein Beispiel unseres Ortspfarrers.

Man bekommt die ungeweihten Hostien in einer Plastiktüte muss sie zur Messe mitbringen aus der Hosentasche kramen und dann Komunizieren.

D A S I S T R E A L T A E T in unserer Gemeinde!

Und um die letzte Oma noch vom Gottesdienst fernzuhalten werden die Gottesdienste im Freien ( !!)
bei 3 grad und weniger gehalten.


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 Stefan Fleischer 1. November 2020 

Eucharistiemüdigkeit (1)

Dass die Zahl der regelmässigen Kirchgänger immer mehr abnimmt, haben wir nichterst seit Corona. Der Virus kann eigentlich nur noch beschleunigen. Ein wesentlicher Grund ist m.E. die Eucharistiemüdigkeit, wie ich das nenne. Man hat das schon so oft erlebt. Die Liturgen tun zwar ihr Möglichstes, um die Gottesdienste wieder attraktiv zu machen. Was jedoch fehlt ist das Wissen, was hier in Tat und Wahrheit geschieht. So wie unsere Gottesdienste heute gestaltet werden, präsentieren sie sich den meisten unserer glaubensmässig ungenügend ausgebildeten Gläubigen – überspitzt ausgedrückt -als so etwas wie ein Anlass eines Vereins zur moralischen Aufrüstung und Weltverbesserung, mit Vortrag, Gesang und sinnigen Ritualen, oft verbunden mit einer Fundraisingaktion für irgend ein Hilfswerk. Dass die Förderung der Gemeinschaft auch dazu gehört ist selbstverständlich bei einem solchen Verein.


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 Stefan Fleischer 1. November 2020 

Eucharistiemüdigkeit (2)

Doch das Heilige Messopfer, wie es früher gerne genannt wurde, ist jener Akt, in welchem wir, «dem Wort unseres Herrn und Erlösers gehorsam und getreu seiner göttlichen Weisung», durch die Hand seines in der Person Christi handelnden, geweihten Priesters, «Gott dem allmächtigen Vater dieses heilige und lebendige Opfer darbringen.» Es ist auch der Akt des «Opfer des Lobes» der Gemeinde und der Akt der Dankbarkeit für dieses unschätzbare Geschenk Gottes an uns. Und es ist dann jener Akt, in welchem Gott uns unsere Opfergaben zurückschenkt, verwandelt in den wahren Leib und das wahre Blut unseres Herrn, zur wahren Speise für Leib und Seele. Es ist so eine Quelle überreicher Gnaden, ein Akt der unermesslichen Liebe Gottes zu uns.
«Wohl mir! Du willst für deine Liebe ja nichts, als wieder Lieb' allein; und Liebe, dankerfüllte Liebe soll meines Lebens Wonne sein.» wäre die gebührende Antwort darauf. Machen wir uns dessen wieder bewusst.


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 lakota 1. November 2020 
 

@SalvatoreMio

Genau so sehe ich das auch!
Es ist schwer gerade, ich hab auch Probleme mit den Bronchien und darum ist es mit der Maske ziemlich hart für mich.
Aber solange sie die Kirchen noch zur Hl.Messe offen lassen werde ich hingehn! Aus Dankbarkeit und Treue gegen Gott - und aus Trotz gegen den Teufel, der mit allen Mitteln versucht uns davon abzubringen!


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 SalvatoreMio 1. November 2020 
 

Dankbarkeit und Treue gegen Gott sind derzeit mein Hauptmotiv, zur Stange zu halten.

Freude an der Eucharistiefeier kann ich derzeit nicht empfinden: der Organist dröhnt uns die Ohren voll; singen darf man kaum; die Gemeinde erfahre ich als ziemlich stumm, sofern sie überhaupt noch da ist; dauernd wird am Altar mit Desinfektionsmitteln herumhantiert usw. usw. Jetzt müssen wir mit Maske zum Altar gehen; die hl. Kommunion schieben die meisten sich hastig in den Mund. Es ist eine Überwindung durchzuhalten - aber ich will es!
(wer mir einen roten Daumen verpassen will: bitte nur dann, wenn er selber zur hl. Messe geht und sich nicht nur online beschäftigt!).


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 Walahfrid Strabo 1. November 2020 

Teil III

Jedoch ist das obige Gemeindemitglied seit dem Gespräch nun wieder regelmäßig in der Messe und hat sich auf für Ordnerdienste zur Verfügung gestellt.
Vielleicht wäre das ein Weg, wenn wir die fehlenden „Gewohnheitskirchgänger“ einfach mal freundlich drauf ansprechen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Möglicherweise kann man dem einen oder anderen Unbehagen nehmen.

Allen Mitforisten wünsche ich einen gesegneten Allerheiligentag! :-)


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 Walahfrid Strabo 1. November 2020 

Teil II

Unser Pfarrer hat ihn dann mal bei Gelegenheit darauf angesprochen: Grund war, daß er sich aufgrund der abschreckenden Situation - es ist das falsche Wort, aber mir fällt kein besseres ein - nicht getraut hat.
Nicht getraut im Sinne von: ich muß mich vorher anmelden (war ab Mai ja einige Wochen lang notwendig), dann kann ich nicht einfach so in die Kirche, sondern Ordner weisen einem den Platz, man sitzt nun völlig allein und auch sehr „exponiert“; wie verhalte ich mich richtig, wenn ich zur Kommunion will etc.
Ich glaube, man darf die plötzliche Änderung der äußeren Umstände nicht unterschätzen. Manch einem mögen solche Gründe lächerlich vorkommen, aber vielleicht geht es mehr Leuten so, als wir denken.


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 Walahfrid Strabo 1. November 2020 

Teil I

Wenn wir ehrlich sind, hat doch jeder die Phasen, wo er nur aus Gewohnheit in die Kirche geht. Aber das zeigt doch gleichzeitig auch eine starke Bindung an das kirchliche Leben. Vieles in unserem Leben besteht aus Beständigkeit und Routine. Beziehungen, Freundschaften etc. basieren zum Teil auch auf Gewohnheit. Man kann es auch positiv als "treu" sehen.
Die vielen Gewohnheitskirchgänger, die sich den Kirchenbesuch die letzten 6 Monate abgewöhnt haben, werden größtenteil nicht mehr kommen, vor allem nicht, nachdem eine Änderung der aktuellen Zustände nicht absehbar ist bzw. es nicht wundern würde, wenn an Weihnachten die Kirchen wieder zu sind. In der langen Zeit bilden sich dann neue „Gewohnheiten.“

Ich möchte zu diesem Thema noch ein konkretes Beispiel anbringen: ein treues und engagiertes Gemeindemitlied, war nach der Öffnung der Kirchen auch nicht mehr zu sehen. Weiter in Teil II...


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 Diadochus 1. November 2020 
 

Hochzeitsmahl

Das Lamm, Jesus Christus, lädt ein zum himmlischen Hochzeitsmahl. Der Papst, Stellvertreter, lädt sie wieder aus und verschließt die Tore. Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe...


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 Steve Acker 31. Oktober 2020 
 

finde das sehr erschreckend wenn der Papst sagt dass manche

Menschen besser zu Hause bleiben sollen.
Auch der begeistertste Christ hat mal dunkle Phasen,
in denen die Freude weg ist, aber in denen trotzdem in die Kirche ,vielleihct aus Pflichtbewusstsein, vielleicht aus Gewohnheit.
Deswegen gibt es ja auch die Sonntagspflicht.

Die Online-Gottesdienste waren ganz gut, manche sehr gut, aber auf Dauer ist das nichts.
Sie verleiten voll zur Bequemlichkeit. Man hockt sich vielleicht im Schlafrock hin, wirft den Computer an,Aufmerksamkeit oft geringer.
Es ist was anderes wenn man Sonntags aufsteht, sich ordentlich anzieht, aufbricht um in die Kirche zu gehen und gemeinsam mit anderen die Heilige Messe zu feiern, und die Sakramente zu empfangen.
Aufbruch -Gemeinschaft-Sakramente; diese wesentlichen Aspekte kann kein online-Gottesdienst ersetzen.
Stephan Fleischer, Ihr erster Kommentar hier ist klasse und drückt das ganz genau aus.


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 stephanus2 31. Oktober 2020 
 

Danke,@lakota,


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 lakota 31. Oktober 2020 
 

Ach so!

"Wenn diese Leute nur aus Gewohnheit in die Kirche gekommen seien, dann sei es "besser, wenn sie zu Hause bleiben", sagte der Papst".
Das ist wahre, brüderliche Barmherzigkeit!

Diesen Schafen will er nicht nachgehen, bis an die Ränder...um sie zur Herde zurückzubringen? Die sind ihm egal?
Erst den Pferch verschließen, bis sie sich eine andere Weide suchen und ihnen dann daraus einen Vorwurf machen?

Wie war das noch: "Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, den glimmenden Docht löscht er nicht aus!"
Aber das sagte unser wahrer, guter Hirte...und SEINER Stimme folge ich...keinem Mietling.


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 JBE 31. Oktober 2020 
 

Unsäglich!

Einmal mehr unsägliche Aussagen des Kirchenoberhaupts.
Wer hat denn in vorausschauendem Gehorsam die Gottesdienste ausgesetzt.?
Hätte er am liebsten keine Gläubigen mehr in der Kirche?


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 Veritatis Splendor 31. Oktober 2020 

"Je häufiger wir die Eucharistie empfangen...

...desto ähnlicher werden wir Jesus."

(Carlo Acutis)

Auch in Trocken- und Widerwärtigkeit treu zur Hl. Messe + Kommunion gehen, nicht von PFs Worten entmutigen lassen!

www.kath.net/news/73308


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 Veritatis Splendor 31. Oktober 2020 

Wenn Akzeptanz von Antifa und Linken...

...ein Qualitätsmerkmal für Sie sind, verstehe ich Ihre Begeisterung, @notarius

Für gläubigen Katholiken hingegen ist dieses leidvolle Pontifikat eher tiefste WINTER-Eiszeit...

Zum Thema Migration sagt Sea Watch Kapitänin Pia Klemp ganz offen: "„Ich sehe die Seenotrettung NICHT ALS eine HUMANITÄRE Aktion, sondern als Teil eines antifaschistischen Kampfes“

Oder anders ausgedrückt, alles oder wer Europa destabilisiert, ist willkommen: Hauptsache Anarchismus und Verfall.

Ich hatte mal einen ehemals linken, Wagenburg-Mitstudent: damals hat er sich für Abtreibung vehement engagiert und weiß heute noch nicht, nach seiner Konversion, was/wer ihn damals innerlich so gegen den Lebensschutz antrieb.

Die wechselseitige Anerkennung mit diesen destruktiven linken Kräften ist definitiv kein Qualitätsmerkmal!

www.welt.de/politik/ausland/article214515780/Banksy-malt-Rettungsschiff-von-Sea-Watch-rosa-an.html


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 Xaverflo 31. Oktober 2020 
 

Wirksamkeit der Heiligen Messe

Ich bin der Meinung, dass P. F. hier nicht ganz richtig liegt, eigentlich falsch liegt, aus folgendem Grund: Man kann 500 mal aus völliger Gewohnheit und gar Gleichgültigkeit zur Heiligen Messe gehen, beim 501. mal kann trotzdem etwas ganz Aussergewöhnliches passieren. Zu behaupten, dass es besser wäre, zuhause zu bleiben, heisst doch eigentlich dass man nicht daran glaubt, dass so etwas möglich ist.


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 Stefan Fleischer 31. Oktober 2020 

Ich möche nochmals darauf hinweisen

Es nützt herzlich wenig darauf hinzuweisen, was alles falsch läuft, wenn wir uns nicht bewusst werden, bewusst machen, wo die tiefen Ursachen liegen. M.E. steht hier die Menschzentriertheit von heute in allen Bereichen des Lebens und insbesondere jene in unserer Kirche, ihrer Verkündigung, ihrer Gestaltung der Gottesdienste etc. an erster Stelle. Überall geht es zuerst um das was die Menschen wollen und nicht um das, was Gott will. (vgl. Mk 8,33) Dadurch aber gleiten wir immer mehr in den moralistisch-therapeutischen Deismus ab, verkünden wir immer mehr – bewusst oder unbewusst – einen Gott, «dem es nicht so wichtig ist, ob wir uns um ihn kümmern oder nicht. Wenn wir es wollen, hilft er uns, aber sonst dürfen wir tun und lassen, was sich gut anfühlt.» Wie wollen wir so die Krise bewältigen? Wie wollen wir so auch nur ein vernünftigen Zusammenleben der Menschen erreichen, geschweige denn unser letztes Ziel, das ewige Leben?


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 Alpenglühen 31. Oktober 2020 

Zitat: "Es ist der Heilige Geist, der die Menschen ruft." Er hoffe nach der harten Prüfung

durch die Corona-Krise und all dem Leid auf "wahrhaftigere, authentischere" Gläubige.“ Zitat Ende
Ich fühle mich mehr als verletzt! Oder meint P.F. auch z.B. all jene Oberhirten, die sofort die öffentl. Feier der hl. Messe u. Spendung der Sakramente strikte verboten hatten u. teilweise erneut verbieten? Wie soll denn da dem Ruf des hl. Geistes gefolgt werden können? Für das Verbot war keine Rüge zu hören. Stattdessen die ausdrückl. Aufforderung, den staatl. Anordnungen zu folgen. U. es wurden jene Priester getadelt, die trotzdem die hl. Messe mit zumindest ein paar Gläubigen feierten. Meint P.F. auch sich selbst? Wo ist denn sein „wahrhaftiger, authentischer“ Glaube, da er z. B. schon jetzt angekündigt hat, die Christmette nur in privater Form zu feiern? M.E. ein fatales Signal u. Einladung an die Politik: Der Papst feiert die Christmette privat, warum soll dann das „Fußvolk“ öffentlich feiern können (dürfen)? Das wäre ja päpstlicher als der Papst!


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 Stefan Fleischer 31. Oktober 2020 

@ claude

Und wenn jemand nicht versteht, wie das gemeint ist, so fragen wir doch einfach:
"Und ein guter Fussballer? Wenn ihm das Trainig und/oder der Trainer irgendwie nicht passt, bleibt es dann diesem einfach fern? Was würde dann passieren? Wäre er dann nicht schnell weg vom Fenster?" Übung macht den Meister, auch im Glauben, in der Beziehung zu Gott.


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 SalvatoreMio 31. Oktober 2020 
 

Wegbleiben von der Gemeinschaft der Kirche?

@griesdigott, seien Sie gegrüßt! Ich arbeitete seelsorgerisch in einer Kirchengemeinde! Es war oftmals unerträglich, vor allem wegen einiger anderer Christen. Verzweifelt habe ich oft gebetet: "Herr, ich habe 'die Schnauze voll', wenn ich mich dennoch hier abrackere, dann aus Liebe zu Dir! Bitte, steh' mir bei!" Das half! Wir müssen aufpassen, dass der Böse uns nicht ins Verderben zieht! Es gibt viele Möglichkeiten, sich religiös zu nähren: gute Bücher, wie "Magnificat" Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer usw. (Messbüchlein für jeden Tag. 1 Probeheft kostenlos). So kann man sich auf jede hl. Messe vorbereiten. Wir müssen wieder selbst aktiv werden - nicht nur abwarten, was uns geboten wird. Aber halten wir durch: BITTE! Wir können unseren Kummer auch aufopfern für die, die gerne zur Kirche kämen, doch da ist keine! Manche in Nordeuropa oder in Russland müssten Hunderte von Kilometern zurücklegen für eine hl. Messe, was oft nicht geht.


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 ottokar 31. Oktober 2020 
 

Redet er wieder zu viel?


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 Robensl 31. Oktober 2020 
 

Erst den Gläubigen abgewöhnen und sich dann darüber beschweren

Papa zieht aus dem Haus ins Hotel um der (seine) (rein körperlichen) Gesundheit willen und beschwert sich dann, wenn die Kinder nicht mehr zu ihm kommen bzw. ans Leben ohne ihn gewöhnt haben.


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 KatzeLisa 31. Oktober 2020 
 

fehlendes Engagement

Im ersten Lockdown waren manche Kirchen zugesperrt, die Hauptamtliche hatten sich zurückgezogen, statt Zuspruch und Ermutigung gab es gerade in der Kirche einen freiwilligen Lockdown. Wo waren die Bittgottesdienste oder Andachten? Ostern fiel komplett aus. Der Papst feierte das höchste Kirchenfest mit einigen wenigen Hanselen im Riesenpetersdom.
Bis heute sieht man einen vorauseilenden Gehorsam oder sogar Übereifer in der Befolgung von teilweise unlogischen Maßnahmen. Auch im Laufe der Zeit wurden diese nie hinterfragt. Eine lähmende Mutlosigkeit hat sich breit gemacht. Für mich ist ein Gottesdienstbesuch unter Corona-Maßnahmen immer wieder eine Bußübung! Wo bleibt das Gottvertrauen?


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 claude 31. Oktober 2020 
 

Hat er das wirklich so gesagt?

Wenn ja, dann ist das für ich unfassbar...

... vieles, sehr vieles im Leben beruht auf Gewohnheit. Und die Gewohnheiten, wenn sie gut sind, retten uns oft vor Schlechtigkeiten. Warum also nicht auch die Gewohnheit zur Hl. Messe zu gehen? Kann mir keiner erzählen, dass er Zeit seines Lebens in Halleluja-Stimmung zur Sonntagsmesse geht... ich frage mich manchmal, was einfache Gläubige sich noch alles sagen lassen müssen ... ist das jetzt ein Vertreibungsprogamm von höchstem Ort??


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 Seeker2000 31. Oktober 2020 
 

Selbst verschuldet!

Was wundert diese Aussage von Leuten? Haben nicht die Oberhäupter der Kirche selbst den Leuten erklärt, dass ein Livestream dieselbe Qualität hat wie ein Kirchenbesuch? Warum jetzt nicht auch noch, ist dann die Frage, die sie sich gefallen lassen müssen.
Wer von den Bischöfen hat in den Anfängen von Corona und vorallem zum Lockdown (der Ein-/Aussperrung) sich dafür eingesetzt, dass die Gläubigen in die Kirchen kommen können/sollen? Nicht nur "zum pers. Gebet", sondern, zum "gemeinschaftlichen Gebet", zur Messe, zu den Sakramenten. Das Bußsakrament wird vielerorts bis heute verweigert, weil man keien Lust hat, eine Lösung zu finden. Oder vielleicht, weil dann mehr Freizeit bleibt?!
Wie weltfremd muss man im Vatikan sein, dass man sein eigenes Versagen u seine eigene Ursachensetzung nicht erkennt? Und dann sind es wieder "die Gläubigen". Sie tun nur das, was man ihnen vorgelebt hat.
Wenn die Taten in ihrer Symbolkraft die gesprochenen Worte übertönen, wie soll "der Gläubige" noch hören?


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 notarius 31. Oktober 2020 
 

@Veritatis Splendor

Ich habe mich nur den Worten angeschlossen, welche die Pilger auf das große Transparent geschrieben haben, um den Hl. Vater zu begrüßen. Und er scheint sich sichtlich darüber zu freuen, da ihm sonst sehr viele Kundgebungen des Missfallens, der Ablehnung und des Ungehorsams begegnen. Wir sollten aber dem Hl. Vater immer mit Liebe begegnen. Er hat viel für die Akzeptanz der Kirche getan. Obwohl ich in einem Quartier mit vielen Antifa-Mitgliedern wohne, kann ich jetzt ohne Probleme das Fisch-Zeichen auf mein Auto kleben. Von jenen sagte kürzlich einer zu mir: "Ihr habt echt einen coolen Boss, der kümmert sich um Migranten. Früher habe ich die Kirche gehasst, jetzt verteidige ich sogar diese Leute. Die sind viel besser als ich dachte."


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 Fink 31. Oktober 2020 
 

Fernseh- und Streaming- Gottesdienste

Ich kann dem auch was Positives abgewinnen. Ich finde da (vereinzelt) richtig positive Beispiele. So sollte es auch in meiner Pfarrei sein, denke ich mir da. Wir brauchen positive nachahmenswerte Beispiele für eine würdige Messfeier !
Mit livestream habe ich jetzt auch das Stundengebet der Mönche entdeckt. - Stift Heiligenkreuz, die Benediktiner-Erzabtei St. Ottilien, das Benediktiner-Kloster Einsiedeln. Letzteres spricht mich an, besonders die lateinische Vesper tgl. um 16:30.


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 hape 31. Oktober 2020 

@notarius

Aufbruch zum Abbruch. Meinen Sie das?


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 Christa.marga 31. Oktober 2020 
 

Der Papst versteht es trefflich...

...gläubige Christen zu beleidigen.


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 Veritatis Splendor 31. Oktober 2020 

Was für einen Frühling, @notarius?


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 elisabetta 31. Oktober 2020 
 

Überzeugung statt Gewohnheit

Zum Abgewöhnen, in die Kirche zu gehen, haben bei vielen Menschen zweifellos auch die von der Kirche selbst zwangsweise verordneten Corona-Maßnahmen beigetragen, wie Kirchen gänzlich zusperren, zahlenmäßige Beschränkungen bei Messbesuchern, das übermäßige Angebot von Fernseh- und Streaming-Gottesdiensten mit dem Hinweis, auch so könnte man die Sonntagspflicht erfüllen u.v.m. Es muss wohl noch eine viel härtere Prüfung auf uns zukommen, dass die Notwendigkeit erkannt wird, dass wir nur aus der Hl. Messe und den anderen Sakramenten die Gnaden für unser irdisches und ewiges Heil erwirken.


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 griasdigott 31. Oktober 2020 

damit war zu rechnen

Zuerst wurde jahrzehntelang der Glaube aufgeweicht und versoziologisiert, und jetzt wird uns vorgeworfen, nicht mehr in die Gottesdienste zu kommen.
Die Predigten und Fürbitten sind oftmals entgegen unserem Glauben. Es ist eine Qual! Auf freundliche Nachfrage keine Antwort.
Abu Dabi-Erklärung, Gründonnerstagsfusswaschung für Muslime, Beteiligung an Schlepper sog. Flüchtlinge, Fratelli tutti, Ostern die Kirchen zu, null Seelsorge und so fort.

Ich kann einfach nicht mehr!

Um meinen Glauben zu schützen (!) , kann ich nicht mehr hingehen!


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 Ginsterbusch 31. Oktober 2020 

Wir wurden ausgesperrt!

Bitte nicht vergessen. Auch an Allerheiligen sollen wir zuhause bleiben und der Hl. Vater feiert die Weihnachtsmesse online.
Stellenweise sind wir doch gar nicht mehr erwünscht!


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 MarinaH 31. Oktober 2020 
 

es wird einem abgewöhnt

zugesperrte Kirchen, wo der Priester seine tägliche Hl.Messe (sofern er dies noch macht) alleine feiert;
Ersatz der Hl. Messe durch Online-Gottesdienste und bei uns jetzt vermehrt durch Wortgottesdienste und "Stille Sonntage", wo man daheim beten soll - die Hl. Messe WIRD einem abgewöhnt.

Die Priester verlieren immer mehr den persönlichen Kontakt zu den Gläubigen und beschäftigen sich anscheinend vermehrt mit Verwaltung und neuen Gottesdienst-Konzepten.

Viele der akribisch (und oft lieblos) umgesetzten Maßnahmen vergraulen die Gottesdienstbesucher. Man fühlt sich nicht mehr willkommen.
Anmeldungen, statt dass ein paar Messen mehr gefeiert würden. Kalte Kirchen (Heizung aus, Türen auf), die verhindern sollen, dass man sich mit Corona ansteckt. Dafür fängt man sich eine dicke Erkältung ein.
Kein Wunder dass die, meist älteren Leute, dann lieber zu Hause bleiben.

Sorry, wenn dies bitter klingen sollte, aber so fühle ich mich hier aktuell.

Es gibt sicher - Gott sei Dank - Ausnahmen.


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 Heinzkarl 31. Oktober 2020 
 

Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.....

Auf der einen Seite erleben meine Verwandte weinende allein gelassene verzweifelte Priester, welche wöchentl. von diesen besucht werden. Dann bekomme ich von jahrelang befreundeten Priestern gesagt. Sage mir Bitte davon nicht´s mehr wenn ich nur ansatzweise diese Corona -Maßnamen hinterfrage, aber keinesfalls dieses Virus leugne. Ich spreche von pers. Begegnungen welche ich von Bekannten mit schulpflichtigen Kindern, Freunde welche sich bereits seit Jahhrzehnten Selbstständig gemacht haben. Oder wie mir ein Inhaber eines Geschäftes beim einkaufen sagte ,, wenn eine neuer look down kommt, kann ich meinen Laden zu machen....Aber das scheint ja allen in unseren verantwortlichen Volksvertretern und auch scheinbar vielen ,,Geistlichen,,alles klar zu sein- dann braucht man sich ja auch nicht mehr auszutauschen. Wahrhaftiger Glaube, erst nach der Krise,? Aus welchen Gründen nicht schon jetzt wo der Glauben sogar auch aktuell für meine Nächsten Bedürftigen jetzt schon gelebt werden kann.....


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3
 
 notarius 31. Oktober 2020 
 

Gut gesprochen vom Papst

Und ein positives Foto ausgewählt von der Redaktion. "PAPA SEI LA PRIMAVERA DELLA CHIESA", steht auf dem Plakat der Pilger: Papst Franziskus, Du bist der Frühling unserer Kirche. Du bist der Aufbruch, könnte man hinzufügen, auf den wir gewartet haben.


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 girsberg74 31. Oktober 2020 
 

Gut nachzuvollziehen!

Es ist denkbar, dass es so sein könnte, wie Papst Franziskus sagt – es kann aber auch umgekehrt gehen.

Darin steckt die alte Erfahrung, dass bei starken Umschwüngen in der Gesellschaft auch der Glaube (die Gottesbeziehung) beeinflusst wird; das ist bei Pandemien so, beim Wechseln von Regierungen und auch bei Wechseln auf dem Sitz zu Rom.


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1
 
 golden 31. Oktober 2020 
 

wenistens äußerlich anwesend

sein ist bestimmt besser,als gar nicht im Gottesdienst,Gebet oder Bibellese mit zu tum.Übrigens benutzt der Hl. Geist die Heilsmittel: Wort und Sakramente, also äußere Elemente.Schwärmerische Geist-Redner, die etwa permissiv von der Sünde und inflationär von der Liebe rede, haben wir schon oft gehabt und noch immer zu viele.


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 Stefan Fleischer 31. Oktober 2020 

Nachtrag

Wir alle wünschen uns doch Gottes Hilfe für unser Leben, für das irdische und (leider viel zu wenig) für das ewige). Sein stärktes "Kraftmittel" aber, die Heilige Eucharistie, verweigern wir, aus den verschiedensten Gründen. Einer der wichtigsten Gründe ist m.E. das Versagen der modernen Pastoral, welche es uns nicht mehr erklärt und darreicht.


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 Stefan Fleischer 31. Oktober 2020 

Einspruch, Eure Heiligkeit!

"Wenn diese Leute nur aus Gewohnheit in die Kirche gekommen seien, dann sei es "besser, wenn sie zu Hause bleiben».
Regelmässigkeit und Gewohnheit sind die Brücken, welche den Glauben auch in Zeiten des Zweifels und der Dunkelheit aufrecht erhalten, Rückhalt in der Gemeinde ein weiterer Erfolgsfaktor und die Verkündigung hat hier Möglichkeiten, welche sie nicht mehr hat, wenn die Menschen fern bleiben. Dies zum einen. Zum anderen darf der unermessliche Gnadenschatz jedes Heiligen Messopfers nicht vergessen werden. Ich glaube, wenn dieser wieder klar und überzeugend verkündet würde, hätte unsere Kirche bald viel weniger Probleme.
Es ist eine alte Erfahrung: Wenn jemand die religiöse Praxis zu vernachlässigen beginnt, ist er auf dem besten Weg zum Abfall.


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