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Tiefe Traurigkeit und Entsetzen: Marienstatue in der Straubinger Jesuitenkirche wurde „geköpft“

6. November 2020 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
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Kripo Straubing ermittelt - Pfarrer: „Wer das getan hat, hat mit Gott nichts zu tun. Und es ist egal, ob jemand etwas gegen die Kirche hat oder gegen Corona“.


Straubing (kath.net/pbr) Viele Menschen hat die Nachricht schockiert: In der Jesuitenkirche in Straubing wurde kürzlich am Abend eine Marienstatue mit abgeschlagenem Kopf vorgefunden. Den Kopf hatte ein Polizist auf dem Weg zur Arbeit – die Polizeiinspektion Straubing ist der unmittelbare Nachbar der Jesuitenkirche – draußen auf dem Bürgersteig gefunden. Dekoriert mit einer Mund-Nasen-Maske. Im Innern der Kirche dann der Fund der umgestürzten und beschädigten Marienstatue. Sofort begannen die polizeilichen Ermittlungen und so erklärte auch Polizeipressesprecher Johann Lankes, dass in alle Richtungen ermittelt wird. Schließlich könnte es auch sein, dass die Statue nicht vorsätzlich, sondern aus Versehen umgestoßen wurde. Dann lasse sich allerdings der Fund des Kopfes mit Maske vor der Kirche schwer erklären. „Zu der beschädigten Marienstatue in Straubing laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei Straubing. Zur Zeit werden die an der Statue gesicherten Spuren ausgewertet. Wann mit einem Ergebnis der Spurenauswertung gerechnet werden kann, ist noch nicht bekannt“, sagt Polizeipressesprecher Johann Lankes.


„Mich macht das sehr sehr traurig“, sagt Pfarrer Vasile Reut von der rumänisch-orthodoxen Kirche. Er darf für seine Gemeinde „Heilige Konstantin und Helena“ seit mehreren Jahren die katholische Jesuitenkirche, die zur Pfarrei Sankt Jakob in Straubing gehört, nutzen. Die Madonna wurde von den Gläubigen aus der rumänisch-orthodoxen und der katholischen Kirche verehrt, erzählt Pfarrer Vasile Reut und meint, dass der materielle Schaden relativ gering, aber der seelische Wert unersetzbar sei. „Ich habe eine große Traurigkeit im Herzen. Ich spüre großes Entsetzen und empfinde es als Schikane“, so der Pfarrer. „Wer das getan hat, hat mit Gott nichts zu tun. Und es ist egal, ob jemand etwas gegen die Kirche hat oder gegen Corona – Fremdeigentum darf man nicht beschädigen. In der Kirche verhält man sich anders.“ Ihm ist es jetzt ein wichtiges Anliegen, dass unbedingt die Schließung der Kirche verhindert werden kann. Aber natürlich macht sich Angst breit, dass sowas noch einmal passiert und dass man dann mit der Schließung reagieren muss.


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Lesermeinungen

 lesa 8. November 2020 

@golden: So ist es.


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 Treuer_Christ 8. November 2020 
 

Islam Verbot

Wäre es hilfreich, die Islamverbände als verfassungsfeindliche Organisationen einzustufen und demnach den politischen also bisher in Deutschland praktizierten Islam zu verbieten? Gleichzeitig die Hand den ehem. Moslems zu reichen. Aber wer soll es tun? Ein paar Senioren, die noch Sonntags in die Kirche gehen? Die Gastarbeiter - Geistlichen? Oder die politisch korrekten deutschen Funktionäre der Kirche?


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 SalvatoreMio 7. November 2020 
 

Schutzmantel der Madonna !

@golden: Sie sagen es deutlich: Viele sind blind für die "unsichtbaren teuflischen Machenschaften". Bitten wir die Mutter des Herrn um Beistand, dass wir unterscheiden lernen zwischen dem, was Gott will und zwischen dem, was uns gerade gut passt!
Vielen Dank!


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 golden 6. November 2020 
 

Gehen wir unter

Schutzmatel der Madonna ! Die aüßeren Zerstörungen künden doch in erster Linie von den geistigen Angriffen, denen die Gläbigen jetzt ausgesetzt sind.Dochauf diese unsichtbaren teuflischen Machenschaften achtet kaum jemand.
Maria, bitte für uns !


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 Hilfslegionär 6. November 2020 
 

Putin hat die Gefahr, die vom Islam ausgeht, für sein Land schon erkannt

und versucht es mit Diplomatie und Appeasment;

www.youtube.com/watch?v=Ge6U4kwT1Ho


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 Hilfslegionär 6. November 2020 
 

@ Winrod

Der Aufschrei wird bald überall auf der Ganzen Welt zu hören sein, und bitteres Wehklagen, von denen die noch übrigbleiben.


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 Winrod 6. November 2020 
 

Wo bleibt der Aufschrei?


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 Chris2 6. November 2020 
 

@Paul-Lukas

Angst, wie sie die Mietlinge angesichts der Wölfe hatten, wäre ja menschlich noch legitim. Sich als Wolf ein Lammfell überzuwerfen aber nicht, vor allem nicht im Bischofsornat. Und das erleben wir derzeit immer öfter...


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 Hilfslegionär 6. November 2020 
 

Offenbarung 12,1

Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.

Gebieterin, die Legion steht zum Kapfe bereit!

Öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
Öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
Öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!

Amen Maranatha!


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 SCHLEGL 6. November 2020 
 

@ Paul-Lukas/laudeturJC

ZITAT DES ORTH. PRIESTERS: „Wer das getan hat, hat mit Gott nichts zu tun." ENDE
Eigentlich hat sich der orthodoxe Priester ganz klar ausgedrückt! Der Satz besagt nämlich: Wer so etwas tut, ist GOTTLOS!
Jedenfalls bedeutet in Österreich "mit jemand NICHTS zu tun zu haben",ihm feindlich, oder wenigstens interesselos gegenüberzustehen.
Die orthodoxe Gemeinde benützt als Gast die Jesuitenkirche.


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 Paul-Lukas 6. November 2020 
 

„...hat mit Gott nichts zu tun...“

Was für eine lasche, feige Reaktion.
Ja, @laudeturJC, eine vergleichbare Tat in einer Moschee oder Synagoge würde eine komplett andere Reaktion hervorrufen. Was ist da nur los mit unseren Hirten,. Warum soviel Angst?

Die Gläubigen verlassen in Scharen die Kirche, weil sie spüren, dass ihre Hirten selbst nicht mehr überzeugt sind. Ist das nicht so? Gibt es einen anderen Grund , warum die Christen in Europa den Glauben verlieren und ablegen? Wo ist der Stolz, das Feuer geblieben? Der Starkmut ?? Was für traurige Zeiten!!!!


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 J. Rückert 6. November 2020 
 

Wo sind die Jesuiten hin,

wo sind sie geblieben? Was ist geschehn?
Was hört man von katholischer Seite?


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 Chris2 6. November 2020 
 

Ich kenne etliche Leute, die die Coronamaßnahnmen kritisch sehen.

Niemand von denen würde auch nur ansatzweiseauf so eine Idee kommen. Es gibt aber zwei aufstrebende "[anti]national Player in Almanya, bei denen so etwas und sogar Gewalt gegen Personen fast schon usus ist: Drostens Freunde von "Antifa Zeckenbiss" und der sich immer besser organisierende (Stuttgart 500, Frankfurt 500-800) "schwarze Block" (im Herzen mit weißer arabischer Aufschrift auf der schwarzen Flagge) der Gäste der Kanzlerin...


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 SalvatoreMio 6. November 2020 
 

Köpfen

In meiner Stadt wurde eine schöne Marienstatue 2016 geköpft, draußen, vor kirchl. Einrichtungen. Es wurde nie öffentlich gemacht, bis plötzlich ca. 2 Jahre später die Statue repariert war.


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 claude 6. November 2020 
 

Und weiter?

Traurigkeit und Entsetzen sind ein bissl zu wenig.

Wie wärs, sich zu überlegen, was damit gemeint ist. Wo das Köpfen herkommt ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt.

Vielleicht sollte sich nach der Traurigkeit und dem Entsetzen die Überlegung der Vermeidung solcher Taten einstellen... und auch das "Wie"....


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 hape 6. November 2020 

Vandalismus nimmt zu.

Vandalismen an religiösen Stätten haben in Deutschland krass zugenommen – krass nicht nur im Ausmaß, sondern auch in der Qualität“, schreibt der Kulturreferent der Bischofskonferenz Jakob Johannes Koch. "Diebstahl und Vandalismus in Kirchen seien laut Koch „nie nur Vermögensdelikte und Sachbeschädigung, sondern stellen auch psychische Gewalt dar“. Der Experte verwies dabei auf Jesuskind-Diebstähle aus Weihnachtskrippen im vergangenen Jahr, eingeworfene Kirchenfenster an Silvester in Leipzig und beschädigte Gifel- und Grabkreuze. „Dass Täter in Weihwasserbecken Fäkalien hinterlassen, ist ebenfalls belegt“, so Koch.

www.kirche-und-leben.de/artikel/kunstexperte-massiver-kirchen-vandalismus-in-deutschland


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 Diadochus 6. November 2020 
 

Traurig

Das ist sehr sehr traurig. Ich kann vieles ertragen. Das nicht. Das ist zum Weinen. Wer köpft seine eigene Mutter?


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 laudeturJC 6. November 2020 

„...hat mit Gott nichts zu tun...“

Vielleicht hat der gute Pfarrer Sprachprobleme, aber was soll das heissen? Es ist auch keine „Schikane“ und kein Eigentumsdelikt, sondern ein symbolischer sakrilegischer Akt als Teil der sich aufbauenden Christenverfolgung, die einige offenbar noch nicht bemerkt haben....

Wer es immer noch nicht kapiert, mache die rhetorische Gegenprobe: Ein vergleichbarer Akt in einer Moschee oder Synagoge...wie wäre die Reaktion?


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