Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  6. MAGNIFICA HUMANITAS
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  9. Adios Toni!
  10. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  13. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  14. Ebola-Ausbruch in Ostafrika: Groß-Wallfahrt in Uganda abgesagt
  15. Pastor in London wegen Straßenpredigt verhaftet: Vorwurf der „Hassrede“ nach Kritik am Islam

'Antichristliche Voreingenommenheit“ in Hollywood

10. November 2020 in Jugend, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hollywoodstar Matthew McConaughey: Eine intolerante Linke blicke mit erhobenem Zeigefinger auf Gläubige herab


USA (kath.net/mk) Der Schauspieler Matthew McConaughey sprach in einem Podcast über seine Erfahrungen in Hollywood mit seinem offen gelebten christlichen Glauben. Darüber berichtet das amerikanische Nachrichtenportal The Daily Wire. Sobald er bei einer Preisverleihung auf der Bühne Gott für seinen Erfolg danke, würden sich sogar befreundete Christen oft nicht trauen weiterzuklatschen. Er habe auch bemerkt, dass manche Zuschauer ihre Reaktion vom Verhalten und der Stimmung der anderen abhängig machen - in Rücksicht auf ihre Karrierehoffnungen.


Laut McConaughey gebe es eine antichristliche Voreingenommenheit in Hollywood, deren Vorkämpfer „illiberale Linke“ seien, die unter dem Deckmantel der Toleranz mit erhobenem Zeigefinger Gläubige ins Abseits drängen wollen. Er selbst habe Gott sei Dank in seiner Karriere einen Punkt erreicht, wo er solchen Umtrieben gegenüber immun sei. McConaughey bezeichnet sich – anders als viele Liberale in Hollywood – als nicht nur spirituell, sondern auch religiös.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 11. November 2020 
 

@Veritatis Splendor

Heute muss man leider froh sein um die wenigen außerhalb (und teils auch innerhalb) der Kirche, die sich ihren gesunden Menschenverstand erhalten haben. Vermutlich sind es weitaus mehr, als als es scheint, aber die meisten schweigen aus Angst oder diesem widerlichem Opportunismus, der so manche Diktatur überhaupt erst ermöglicht hat. Hochachtung daher vor allen, die sich einem Shitstorm linker Ideologen stellen und vielleicht sogar durchchalten, wie etwa die Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling.


1
 
 Aufkl?rung 10. November 2020 
 

Sollte Präsident Trump nicht doch weiter Präsident bleiben, was zu hoffen ist, besteht die Chance, das er 2024 Revange nimmt und der Präsident des "Vierteljahrtausend-Jubiläums der USA 2026" wird.


1
 
 Jose Sanchez del Rio 10. November 2020 

Geduld

Hochmut kommt vor dem Fall. Glaube bleibt bestehen.


2
 
 Chris2 10. November 2020 
 

Senator Joseph McCarthy und Joseph G.

würden angesichts der heutigen Möglichkeiten der "Nichtkommunisten-Jagd" und der "Schonlängerhierlebendenaufklärung und Propaganda" vor Neid erblassen...


5
 
 Veritatis Splendor 10. November 2020 

Bitte mehr davon :-)

Z.Zt. bin ich derart sauer über das triumphale megalinke Trump-bashing vieler Hollywood Stars, dass mir die Laune am gelegentlichen Filmschauen vorerst vergangen ist...

Insofern bin ich froh zu erfahren, welche Stars überhaupt noch christlichen bzw. edlen Charakter haben?


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  5. MAGNIFICA HUMANITAS
  6. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  7. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  8. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  9. Adios Toni!
  10. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  11. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  12. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  13. Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
  14. „Ohne Jesus wären wir nicht mehr zusammen“
  15. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz