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Joe Biden kündigt Kehrtwende bei Lebensschutzpolitik der USA an

11. November 2020 in Prolife, 17 Lesermeinungen
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Eine der ersten Maßnahmen, die er als Präsident umsetzen will, ist Aufhebung der ‚Mexico-City Politik’. Diese untersagt US-Behörden die Vergabe von finanziellen Hilfen für Organisationen, die außerhalb der USA Abtreibungen durchführen oder fördert


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Sollte der Demokratische Kandidat Joe Biden im Januar der nächste US-Präsident werden, wird er gleich zu Beginn seiner Amtszeit Maßnahmen zum Schutz der Ungeborenen rückgängig machen, die von Donald Trump umgesetzt worden sind. Das geht aus einem Arbeitspapier hervor, das von seinem Übergangsteam erstellt worden ist.


Dazu zählt auch die Aufhebung der so genannten „Mexiko-City-Politik“, die es Bundesbehörden der USA verbietet, finanzielle Unterstützungen an nichtstaatliche Organisationen zu geben, die Abtreibungen durchführen oder sich für Abtreibungen einsetzen. Präsident Trump hatte in den ersten Wochen seiner Amtszeit eine erweiterte Mexico-City Politik beschlossen, die nicht nur das Außenministerium und die Entwicklungshilfeorganisation USAid betrifft, sondern alle Bundesbehörden.

Sollte Joe Biden die Ankündigung wahr machen, würde er damit ein Wahlversprechen einlösen. Zu den Organisationen, die am meisten aus diesen Mitteln erhalten würden, zählt die International Planned Parenthood Federation (IPPF).

 


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