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Joe Biden kündigt Kehrtwende bei Lebensschutzpolitik der USA an

11. November 2020 in Prolife, 19 Lesermeinungen
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Eine der ersten Maßnahmen, die er als Präsident umsetzen will, ist Aufhebung der ‚Mexico-City Politik’. Diese untersagt US-Behörden die Vergabe von finanziellen Hilfen für Organisationen, die außerhalb der USA Abtreibungen durchführen oder fördert


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Sollte der Demokratische Kandidat Joe Biden im Januar der nächste US-Präsident werden, wird er gleich zu Beginn seiner Amtszeit Maßnahmen zum Schutz der Ungeborenen rückgängig machen, die von Donald Trump umgesetzt worden sind. Das geht aus einem Arbeitspapier hervor, das von seinem Übergangsteam erstellt worden ist.


Dazu zählt auch die Aufhebung der so genannten „Mexiko-City-Politik“, die es Bundesbehörden der USA verbietet, finanzielle Unterstützungen an nichtstaatliche Organisationen zu geben, die Abtreibungen durchführen oder sich für Abtreibungen einsetzen. Präsident Trump hatte in den ersten Wochen seiner Amtszeit eine erweiterte Mexico-City Politik beschlossen, die nicht nur das Außenministerium und die Entwicklungshilfeorganisation USAid betrifft, sondern alle Bundesbehörden.

Sollte Joe Biden die Ankündigung wahr machen, würde er damit ein Wahlversprechen einlösen. Zu den Organisationen, die am meisten aus diesen Mitteln erhalten würden, zählt die International Planned Parenthood Federation (IPPF).

 


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Lesermeinungen

 Geroni 18. November 2020 
 

Oh Weh!,

kann man da nur mit Einstein sagen. Aber die Demokraten der USA sind diesen schlechten Kurs bisher auch unter Obama leider gefahren.
Das war der Vorteil Trumps -der einzige, aber gravierende!-dass er das abgeschafft hatte.

Vielleicht erinnert sich Biden ja doch noch daran, dass er Katholik ist...


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 agora 12. November 2020 
 

Wer für Biden ist,

ist für Abtreibung.


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 Jose Sanchez del Rio 11. November 2020 

Biden Biden über alles

...ich kann`s langsam nicht mehr hören und lesen. Diese unkritischen, einseitigen und übertriebenen Medienberichte in den Mainstreammedien hier in Deutschland. Lasst doch mal die Wahl final abschließen, dann wissen wir wer der Präsident sein wird. Was Biden / Harris jetzt ankündigen war leider klar. Die USA werden - falls die Beiden regieren - wieder deutlich pro Abtreibung. Das ist ein Rückschritt.


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 Matityahu 11. November 2020 
 

Ich bete jeden Tag, dass es Donald Trump doch noch gelingt, Präsident zu bleiben. Man kann über ihn sagen und denken was man will, aber er setzt sich für das Leben ein. Jeder kritisch denkende M ensch konnte sich vor der Wahl informieren für was Biden/Harris stehen. Ich erhoffe mir ein starkes Signal der amerikanischen Bischöfe.


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 Chris2 11. November 2020 
 

Bidens Vize und vermutliche Nachfolgerin

Kamala Harris gilt lt. eines Artikels hier als "linkeste Senatorin des Senats". Das klingt nicht gut, nicht nur für ungeborene Kinder. Und es könnte sehr schnell kommen, wenn Biden weitere schwere kognitive Ausfälle so wie am Wahltag zeigt (Enkelin an seiner Seite mit seinem verstorbenen Sohn und dann noch mit ihrer Schwester verwechselt)
Info besonders mit Dank an @Marienbild

kath.net/news/73412


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 MariaMutterDerKirche 11. November 2020 
 

Exkommunikation für Biden?

Und wie war das noch, wenn der gewählte Präsident aus gesundheitlichen Gründen den Amtsgeschäften nicht mehr nachgehen kann? Dann ist meines Wissens die Vize-Präsidentin automatisch die Machthaberin....


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 Herbstlicht 11. November 2020 
 

katholisch?

Wenn Biden nicht für die Schutzbedürftigsten ein Herz hat, dann ist er auch kein ernstzunehmender Katholik.
Fühlt sich infolge ungeplanter Schwangerschaft eine Frau überfordert, kann das -je nach persönlicher Situation- nachvollziehbar und verständlich sein.
In diesem Fall soll man ihr tatkräftig zur Seite stehen, sie unterstützen, sie ermutigen und ihr damit helfen, "ja!" sagen zu können und sich bekennen zum Leben in ihr.

Der Frau dagegen zu helfen, das sich entwickelnde Baby in ihr zu "entsorgen", es wegzumachen, als ob es sich dabei um Müll handelt, lässt Joe Biden nicht als moralisches Vorbild erscheinen, sondern als williger Helfer zur Vernichtung des Lebens.

Nun ja, die Abtreibungsorganisationen dürfen sich freuen, bald rollt wieder der Rubel, nein der Dollar.


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 Rolando 11. November 2020 
 

HMichael

Ja, Sie haben Recht, doch ich bin überzeugt das es Biden nicht ist und nicht wird, werten wir ab, beten wir.


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 HMichael 11. November 2020 
 

Gottes Fügung

QRolando
Wenn ich es anmerken darf, sie widersprechen sich in Ihrem Satz.

„Biden ist und wird kein US- Präsident, beten und vertrauen wir,warten wir ab.“

Ganz genau. Warten wir ab, denn unser Vater und Gott wird es bestimmen und heilsam für alle Menschen wirken.
Und ich bin froh, das ich für Gott und die Ungeborenen beten darf und nicht Bestimmen muß. Denn nur ER wird es fügen.


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 lakota 11. November 2020 
 

Ohne Kommentar

"Die Lebensrechtsbewegung braucht keinen "800-Pfund-Gorilla" zur Unterstützung!"


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 notarius 11. November 2020 
 

Herzlichen Glückwunsch, Herr "Diasporakatholik",

Sie freuen sich doch so sehr über den vermeintlichen Sieg des Herrn Biden und der Frau Harris, "aus deutschem Interesse".

Wer wie Sie offenbar ausblenden kann, was unser Papst Franziskus einen "Auftragsmord" nennt, den kann ich beim besten Willen als Christen nicht mehr ernst nehmen. Präsident Trump hat in seiner Amtszeit weltweit Millionen von Kindern das Leben gerettet, weil er die Gelder für die sog. reproduktive "health care" konsequent gestoppt hat. Diese Todesmaschinerie wird jetzt, wie wir alle wussten, weil es angekündigt wurde, wieder auf Hochtouren laufen.


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 Winrod 11. November 2020 
 

War zu erwarten.


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 hape 11. November 2020 

Damit bedient Biden 50% der US-Amerikaner.

Die anderen 50% stößt er vor den Kopf. Von wegen "Ich verspreche, ein Präsident zu sein, der danach strebt, nicht zu spalten, sondern zu einen".

Nach Versöhnung sieht seine angekündigte Kehrtwende bei Lebensschutzpolitik nicht aus. Vielmehr nach Einlösung von Wahlversprechen. Das ist Klientelpolitik, deren Blick auf das Gemeinwohl aller Amerikaner deutlich getrübt ist.

Das ist sein Recht als Präsident, könnte man sagen. Aber es bleibt die Tatsache, dass Biden damit das in Sachen Abtreibung tief gespaltene Land nicht eint, sondern sich als Büttel der Abtreibungslobby erweist. Biden ist nicht Präsident aller, sondern Präsident nur einer Hälfte der Amerikaner. Soziale Unruhen werden die Folge sein. Das ist ein Problem, das mit zeitlicher Verzögerung, auch auch in Europa aufschlagen wird.


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 Chris2 11. November 2020 
 

@Marienbild

Danke für die Information. Das war zu erwarten. Bis jetzt wusste ich nur von den Justizskandalen unter ihr. Ist sie für die völlige Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt oder unter Bedingungen? Ich fürchte, es könnte sogar die "partial birth abortion" wiederkommen, die wohl perverseste Form, ein völlig wehrloses Kind zu töten...


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 Josef 11. November 2020 

Ich hoffe auch

Biden ist noch lange nicht Präsident.
Ich wünsche Donald Trump viel Kraft und bete für Ihn, dass dieser gigantische Wahlbetrug aufgedeckt wird und dass er sich weiter für den Lebensschutz einsetzten kann.
Zu beachten ist auch das Schreiben von Erzbischof Vigano an Trump und hört bitte auf mit "das ist alles Verschwörung".
@laudetur JC - volle Zustimmung!


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 Chris2 11. November 2020 
 

Dann wird millionenfaches Blut wehrloser Kinder an seinen Hönden kleben.

Aber das ist wohl der Preis der Macht. Der dunklen Seite der Macht...


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 Marienbild 11. November 2020 

Warten wir es ab.

Auch wenn es uns unablässig von unseren Medien suggeriert wird, ist die Wahl noch nicht gelaufen. Es steht der Vorwurf von massivem Wahlbetrug im Raum, dem in einer Demokratie nachgegangen werden muss auch wenn der Vorwurf von "den Bösen" kommt.

Zudem ist Bidens Gesundheitszustand ja fragwürdig. Mehrere geistige Ausfälle in Interviews sprechen für sich. Deshalb ist es wesentlich interessanter, wer hinter Biden steht und nach einer vorzeitigen Ausscheidung Bidens aus dem Amt dieses übernehmen könnte. Da steht z.B. eine Kamala Harris, die einen linksradikalen Kurs fährt und u.a. Abtreibung bis zur Geburt propagiert.

Keine gute Zeit für die Schwächsten der Schwachen: Die ungeborenen Kinder.


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 Rolando 11. November 2020 
 

Geduld

Biden ist und wird kein US- Präsident, beten und vertrauen wir, warten wir ab. Der Herr wird wirken.


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 laudeturJC 11. November 2020 

Ich hoffe

die Trump-Hasser und Biden-Verteidiger in diesem Forum berücksichtigen dies bei ihrer nächsten Gewissenserforschung vor der Beichte...


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