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Der Ökumenische Kirchentag Frankfurt 2021 wird voraussichtlich abgesagt

11. November 2020 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
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Sorgen wegen der Corona-Pandemie sind so groß, dass er offenbar auch nicht in deutlich verkleinerter Form stattfinden wird, berichtet die „Frankfurter Allgemeine“.


Frankfurt a.M. (kath.net) Eigentlich war der Ökumenische Kirchentag auf Mai 2021 in Frankfurt a.M. geplant gewesen und es gab teilweise wohl sogar Hoffnungen auf eine Sensation in Form gegenseitiger „ökumenischer“ Eucharistie- und Abendmahlseinladungen. Jetzt stehen alle Zeichen auf Absage, denn selbst als schon deutlich verkleinertes Großereignis (von geplanten 100.000 Teilnehmern zu geplanten 30.000) stößt der Kirchentag angesichts der Corona-Pandemie auf zu viele Schwierigkeiten und Sorgen. Das berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf Uwe Becker, Frankfurter Bürgermeister und Kirchendezernent. Die endgültige Entscheidung steht zwar noch aus, soll aber in den nächsten Tagen fallen.


 


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Lesermeinungen

 nicodemus 11. November 2020 
 

Was für eine Freude!

Dieses Happening wird von dem total überflüssigen ZDK manipuliert! Und die Marx-Bätzing-DBK merkt es nicht!
Wer sonst da hinfuhr, meinte dort "Weisheit" = das Wort Jesu zu finden. DAS MENSCHGEWORDENE Wort Gottes dort zu finden. Das war einmal! Als noch keine LGBT Stolen, Tüchlein und Fähnchen das Feld beherrschten!
Also: Freude ist angesagt! Hoffentlich bleibt es dabei!


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 antony 11. November 2020 

@Karlmaria: jetzt muss ich aber doch mal was zu Ihren Postings hier und anderswo sagen.

Ihre sexuellen Abstinenzforderungen entsprechen nicht der Lehre der katholischen Kirche. Ehepaare, die nach reiflicher Überlegung und trotz großzügiger Haltung keine Kinder mehr bekommen wollen, dürfen (und sollen) durchaus "Sex miteinander haben". Die zyklische Fruchtbarkeit der Frau macht es möglich, sich in den unfruchtbaren Tagen nach Herzenslust körperlich einander hinzugeben und zu schenken.

Insofern ist es Unsinn, dass

Ehrlich gesagt: Ich bin froh, dass Ihr Arbeitskreis auf einem Kirchentag nicht zustande gekommen ist. Die Botschaft "Wer keine Kinder haben will, soll keinen Sex miteinander haben, sonst kommt es zu Abtreibungen" muss treuen katholischen Familien, die verantwortete Elternschaft (nach dem Hl. Paul VI., Humane vitae) leben, als ein hanebüchener Unsinn vorkommen.

Die Kirche schätzt die intime Vereinigung der Ehepartner als außerordentlich hohes Gut - auch wenn sie sich aus guten Gründen gegen weitere Kinder entschieden haben.


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 bereschit 11. November 2020 
 

Eine gute Nachricht

Eine bessere Nachricht kann es nicht geben. Bunte Schälchen, Regenbogenfarben, Piep, piep, piep; wir haben uns alle lieb - auf das alles kann man gut verzichten. Bedford + Marx mit Kommilitonen müssen sich eine andere Plattform suchen.


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 Defensor Veritas 11. November 2020 
 

Endlich mal eine positive Meldung!


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 hape 11. November 2020 

Das gehört zu den Begleitschäden von Covid-19,

die ich gerne inkauf nehme. Vermissen werde ich deshalb jedenfalls nichts. Die dadurch frei gewordenen Ressourcen könnten Bf. Bätzing und die DBK aber gerne ins nähere Studium der päpstlichen Instruktioen und Briefe investieren, die sich mit der Strukturreform und der Interkommunion beschäftigen.


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 ThomasR 11. November 2020 
 

gute Nachricht des Tages

das gesparte Geld ist dringendst im Lebensschutz gefragt
Es reicht, daß Frau Bischöfin (ad) Käßmann auf die Kosten des katholischen Kirchensteuerzahlers 2010 in München mit Ihrer Pillenpredigt aufgetreten ist (Unterhalt der Frauenkirche in München wird von der katholischen Seite getragen). Es reicht einfach.


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 lakota 11. November 2020 
 

Gott sei es gedankt!

"eine Sensation in Form gegenseitiger „ökumenischer“ Eucharistie- und Abendmahlseinladungen..."

Daß diese "Sensation" jetzt nicht stattfinden kann ist schon traurig :-) :-) :-)


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 AngelView 11. November 2020 
 

So lösen sich Probleme auch ....


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 Karlmaria 11. November 2020 

Ich habe mich einmal beworben

Um einen Arbeitskreis auf einem Kirchentag zu machen. Da hat man mir dann geantwortet dass da natürlich nicht jeder kommen kann sondern nur Gruppen die sowieso dabei sind. Auf eine Art finde ich das natürlich verständlich. Andererseits habe ich auch die Not gesehen dass gerade über das Thema gar nichts angeboten wird. Es ist doch so dass es niemals ein Ende der Abtreibung geben wird solange Leute die gar keine Kinder wollen miteinander Sex haben. Und Sex haben sie halt deshalb weil sie sich nicht enthalten können. Und das zu lernen ist natürlich nicht ganz einfach. Ob ich das gut kann weiß ich auch nicht aber ich habe halt den Bedarf gesehen und wenn es keiner macht muss halt ich ran. Ich würde das halt so machen wie ich es in meinem Beruf gelernt habe wie man ein Thema präsentiert. Ein paar Folien machen und ein Arbeitsblatt. Was auf die Folie drauf kommt habe ich zu dem Zeitpunkt gar nicht gewusst und weiß es eigentlich jetzt auch nicht. Aber Gott sieht die Not ja auch!


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 Zsupan 11. November 2020 
 

Corona hat auch gute Seiten.

;)


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 JohannesPius 11. November 2020 
 

Ach wie schade...es gibt so ein, zwei Punkte für die man dem Coronavirus wirklich dankbar sein sollte.


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 ottokar 11. November 2020 
 

Dann hätte die Epidemie sogar auch eine positive Seite


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 garmiscj 11. November 2020 

Ich weiß nicht warum, aber irgendwie bin ich über andere Meldungen trauriger.


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