Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  7. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  8. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  9. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  10. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  11. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  12. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  13. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  14. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  15. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel

Erzbischof von Santa Fe: Keine öffentlichen Messen in Kirchen

14. November 2020 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Gouverneurin von New Mexico hat öffentliche Gottesdienste nicht untersagt. Trotzdem hat sich der Erzbischof dazu entschlossen, er will die Gläubigen vor Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen.


Santa Fe (kath.net/LifeSiteNews/jg)

John Wester, der Erzbischof von Santa Fe (US-Bundesstaat New Mexico), hat alle öffentlichen Messen untersagt. Die Regelung gilt seit Sonntag, dem 25. Oktober. Er will auf diese Weise die Gläubigen vor Ansteckungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 schützen.

 

Die Erzdiözese Santa Fe lässt aber den Souvenirladen der Kathedrale geöffnet. Das hat bei vielen Katholiken Unverständnis ausgelöst und zu Protesten geführt.


 

In einer Stellungnahme vom 22. Oktober hat Erzbischof Wester seine Maßnahmen erläutert. Die schnelle Zunahme an Covid-19 Fällen und die kommende Grippesaison würden gemeinsam zu einer „sehr gefährlichen Situation“ führen.

 

Die Kirchen bleiben für das persönliche Gebet geöffnet. Die Gläubigen müssen aber Mund-Nasen-Bedeckungen tragen und von einander Abstand halten. Die Messen sollen über Internet direkt übertragen sowie aufgezeichnet werden. Begräbnis- und Hochzeitsmessen sind derzeit nicht möglich. Begräbnisse und Trauungen ohne Messe sind mit maximal zehn Teilnehmern möglich.

 

Jeden Samstag versammeln sich Gläubige vor der Kathedrale von Santa Fe um den Rosenkranz zu beten. Sie bitten, dass die Messen wieder öffentlich gefeiert werden.

 

Am 20. Oktober hat Michelle Lujan Grisham, die Gouverneurin von New Mexico, Einschränkungen für den Betrieb von Restaurants, Museen und Läden erlassen. Öffentliche Gottesdienste sind von Seite der Regierung unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln weiter möglich.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 14. November 2020 
 

Quasi ein US-Marx.

Immerhin ist von Bischof Wester nicht bekannt, dass er sich bei einer Besichtigungstour dem Islam unterworfen hat, indem er sein Kreuz ablegte...


3
 
 Diadochus 14. November 2020 
 

@galil?a!

Danke für das Zitat der hl. Theresia von Jesu. Die geistige Kommunion wird künftig unsere Nahrung sein. Auf diese Nahrung dürfen wir nicht verzichten.


2
 
 galil?a! 14. November 2020 
 

Teil 2

Worten zur Kommunion meiner lieben Schwester und Kirchenlehrerin der hl. Theresia von Jesu

Hier lasst uns ihn nahen! Wenn er während der Zeit seines Wandels auf Erden die Kranken dadurch gesundmachte, dass sie bloß seine Kleider berührten, können wie dann zweifeln, dass er da, wo er uns so innig gegenwärtig ist, auch an uns Wunder tun werde, wenn wir Glauben haben? Können wir zweifeln, dass er uns geben werde, um was wir ihn bitten, wenn er in unserm Hause wohnt?“

Die Kirchen bleiben ja offen, ich meinte die Hl. Messe soll mit allen Regeln (Coronaregeln) die gelten und eingehalten werden müssen weitergefeiert werden. Nur wenn der Staat alle Versammlungen untersagt müsse auch die Kirche nach Gebet darauf reagieren.


2
 
 galil?a! 14. November 2020 
 

Solange der Staat keine Schließung verlangt sollten die Kirchen offen bleiben!

Sicherlich muss man alle von aufgestellten Regeln strengstens einhalten und jeder gute Christ wird das auch tun. Sicherlich ist es auch gut geistlich die Kommunion zu empfangen und bringt viel Kraft.

So möchte ich schließen mit den Worten zur Kommunion meiner lieben Schwester und Kirchenlehrerin der hl. Theresia von Jesu: „Dieses himmlische Brot ist eine ganz andere Nahrung, eine Nahrung voll von Freuden und Süßigkeiten, die zugleich auch das Leben (des Leibes) erhält. Oder glaubt ihr, diese Allerheiligste Speise erhalte nicht auch den Leib und sei nicht auch eine vorzügliche Arznei gegen körperliche Übel? Dass sie diese Kraft hat, davon bin ich überzeugt. Die Wunder, die dieses Allerheiligste Brot in jenen wirkt, die es würdig empfangen sind so bekannt. Wenn wir den Herrn in der Kommunion empfangen, so ist er uns in voller Wahrheit gegenwärtig, und wir brauchen ihn nicht erst anderswo in der Ferne suchen.


3
 
 Herbstlicht 14. November 2020 
 

Eucharistie oder Bares?

Erzbischof Wester untersagt alle öffentlichen hl. Messen in der Kirche, im Souvenirshop darf aber eingekauft werden.
Er weiß halt genau, dass die Viren unterscheiden können: im Kirchenraum dürfen wir ungebremst wüten, im vermutlich kleinen Laden jedoch halten wir uns zurück.

Was ist für Erzbischof Wester wichtiger:
Die Gemeinschaft der Gläubigen -im gebührenden Abstand- im Kirchenraum, mit Christus im Tabernakel oder Kundschaft im Souvenirladen, die Geld in die Kasse bringt?


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  2. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  3. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  4. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  5. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
  6. Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
  7. Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
  8. Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
  9. Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt
  10. AstraZeneca räumt schwere Nebenwirkungen bei Covid-Impfstoff ein






Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  6. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  7. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  8. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  9. Ein Frühstück für den Verleugner
  10. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  11. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  12. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  13. Warum zwei Kardinäle aus Afrika erst jetzt 80 Jahre alt werden
  14. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
  15. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz