Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  4. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  7. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  8. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

"Willkommen im Zeitalter Orwell’scher Diversität"

16. November 2020 in Kommentar, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alexander v. Schönburg kritisiert in BILD Versöhnungs-Gerede von Biden: "Die Ideologen von Bidens Partei verstehen unter 'E pluribus unum' etwas gänzlich anderes und wir jubeln ihnen dabei zu, weil auch bei uns gedankliche Faulheit um sich greift."


Berlin (kath.net)

Alexander von Schönburg, der bekannte Kolumnist der BILD-Zeitung, hat einem aktuellen Kommentar scharfe Kritik an dem Versöhnungs-Gerede von Joe Biden, dem möglichen neuen US-Präsidenten geübt. Das seien "schöne Worte", doch wirken diese nicht in seine Partei hinein, die vier Jahre lang davon sprach, dass die Wahl gestohlen sei und Trump-Wähler als zurückgebliebene Dorftrottel dargestellt hatte. Von Schönburg erinnerte dazu  an Alexandria Ocasio-Cortez, einem der Stars der Demokratischen Partei, die sich gerade für eine Art Post-Trump-Säuberung des öffentlichen Lebens aussprach und wörtlich meinte: "Führt jemand Buch über all die Kriecher, die jetzt versuchen, ihre Komplizenschaft mit Trump auszuradieren, damit sie künftig gut dastehen? Ich sehe voraus, dass viele Tweets und andere Äußerungen und Fotos jetzt gelöscht werden!“ 



Ein ehemaliger Pressesprecher der Demokratischen Partei hat sogar ein Trumpaccountability ins Leben gerufen, um dort Menschen, die für Trumps Kampagne gearbeitet haben, auf eine Art öffentliche Prangerliste zu stellen, damit die in Zukunft keinen Job mehr bekommen. Der Zweck des Projekts sei laut dem Demokraten, dass alle, die von Trump Gehaltszettel bekommen haben, nie wieder einen Job bekommen. Wörtlich schreibt der BILD-Kolumnist: "Die Avantgarde, die Ideologen, die Superstars von Bidens Partei verstehen unter 'E pluribus unum' etwas gänzlich anderes und wir jubeln ihnen dabei zu, weil auch bei uns die gedankliche Faulheit um sich greift, dass man am besten einfach das sagt, was alle sagen."

 

https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-zur-us-wahl-bidens-versoehnungs-gerede-ist-ein-witz-73910392.bild.html


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  4. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  5. Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
  6. Zehn Jahre heilig: Feier für Mutter Teresa im Stephansdom
  7. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  8. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  9. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  10. Die Kirche mitten in der Welt
  11. Nicht mehr ernst zu nehmen
  12. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  13. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  14. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  15. Auf Christus schauen!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz