Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. „Warum bin ich Christ“
  4. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  5. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  8. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  9. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  10. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

"Willkommen im Zeitalter Orwell’scher Diversität"

16. November 2020 in Kommentar, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alexander v. Schönburg kritisiert in BILD Versöhnungs-Gerede von Biden: "Die Ideologen von Bidens Partei verstehen unter 'E pluribus unum' etwas gänzlich anderes und wir jubeln ihnen dabei zu, weil auch bei uns gedankliche Faulheit um sich greift."


Berlin (kath.net)

Alexander von Schönburg, der bekannte Kolumnist der BILD-Zeitung, hat einem aktuellen Kommentar scharfe Kritik an dem Versöhnungs-Gerede von Joe Biden, dem möglichen neuen US-Präsidenten geübt. Das seien "schöne Worte", doch wirken diese nicht in seine Partei hinein, die vier Jahre lang davon sprach, dass die Wahl gestohlen sei und Trump-Wähler als zurückgebliebene Dorftrottel dargestellt hatte. Von Schönburg erinnerte dazu  an Alexandria Ocasio-Cortez, einem der Stars der Demokratischen Partei, die sich gerade für eine Art Post-Trump-Säuberung des öffentlichen Lebens aussprach und wörtlich meinte: "Führt jemand Buch über all die Kriecher, die jetzt versuchen, ihre Komplizenschaft mit Trump auszuradieren, damit sie künftig gut dastehen? Ich sehe voraus, dass viele Tweets und andere Äußerungen und Fotos jetzt gelöscht werden!“ 



Ein ehemaliger Pressesprecher der Demokratischen Partei hat sogar ein Trumpaccountability ins Leben gerufen, um dort Menschen, die für Trumps Kampagne gearbeitet haben, auf eine Art öffentliche Prangerliste zu stellen, damit die in Zukunft keinen Job mehr bekommen. Der Zweck des Projekts sei laut dem Demokraten, dass alle, die von Trump Gehaltszettel bekommen haben, nie wieder einen Job bekommen. Wörtlich schreibt der BILD-Kolumnist: "Die Avantgarde, die Ideologen, die Superstars von Bidens Partei verstehen unter 'E pluribus unum' etwas gänzlich anderes und wir jubeln ihnen dabei zu, weil auch bei uns die gedankliche Faulheit um sich greift, dass man am besten einfach das sagt, was alle sagen."

 

https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-zur-us-wahl-bidens-versoehnungs-gerede-ist-ein-witz-73910392.bild.html


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  3. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  6. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  10. Mit dem Rosenkranz im Gym
  11. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  14. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz