Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  3. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  4. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  5. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  6. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  7. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  8. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  9. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  10. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  11. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  12. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  15. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden

Corona-Krise kostet die Kirchen in Deutschland voraussichtlich gut eine Milliarde Euro

17. November 2020 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Welt-Umfrage: Meisten deutschen Bistümern gehen von einem Einbruch von acht bis zehn Prozent aus, im Bistum Würzburg erwartet man sogar minus 13 Prozent.


München (kath.net)

Die Corona-Krise kostet die Kirchen in Deutschland voraussichtlich gut eine Milliarde Euro an Steuereinnahmen in diesem Jahr. Dies geht aus einer Umfrage von WELT AM SONNTAG  hervor. Demnach erwarten die evangelische und die katholische Kirche mindestens einen Steuereinbruch von acht Prozent. Die Kirchen kämen in diesem Jahr zusammen nur noch auf Einnahmen aus der Kirchensteuer in Höhe von maximal 11,69 Milliarden Euro nach 12,71 Milliarden Euro im Jahr 2019 erwarten. Mit acht Prozent wäre der Rückgang doppelt so stark wie in der Finanzkrise 2009. Bei den deutschen Bistümern gibt es unterschiedliche Schätzungen, die meisten gehen von einem Einbrauch von acht bis zehn Prozent aus, im Bistum Würzburg erwartet man sogar minus 13 Prozent.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 morus24 17. November 2020 

Umkehr

Den verstocktesten Ehebrechern, Abtreibungsbefürwortern und Häretikern wird der Leib des Herrn uneingeschränkt gespendet ... nur eines führt zur sofortigen De-facto-Exkommunizierung - das Verweigerung der Steuermittel für pervertierte Kirchenfürsten! Jeder ziehe seine eigenen Schlüsse daraus.


2
 
 Ulrich Motte 17. November 2020 
 

Sie werden es verkraften können

Die schaffen das!


2
 
 Robensl 17. November 2020 
 

effektiver Zeitpunkt, um Kirchensteuerzahlung einzustellen

Muss natürlich jeder selbst für sich gut überlegen, aber gerade dann, wenn das Geld eh knapp ist, fehlt jeder einzelne Kirchensteuerzahler.
Warum soll man noch zahlen, wenn wie jetzt wieder in Österreich, sogar die Sakramente verweigert werden?


3
 
 Herbstlicht 17. November 2020 
 

Ganz ehrlich, mein Mitgefühl hält sich in Grenzen.

Wo Betriebe um ihre Existenz fürchten, wo es zuhauf Arbeitslose und Kurzarbeiter gibt, wo so viele Menschen -alt und jung, auch Kinder- aufgrund der jetzigen Situation leiden, sind weniger kirchliche Einnahmen, die sich trotzdem noch in Milliardenhöhe bewegen, wahrlich nicht das einzig Beklagenswerte.
Sollte es wider Erwarten etwas knapp werden, können die Bischöfe ja gern etwas von ihrem beträchtlichem Gehalt abzweigen und an die Kirche spenden.


3
 
 laudeturJC 17. November 2020 

DAS ist eher eine gute Nachricht...

apropos Sumpf trockenlegen...


6
 
 Chris2 17. November 2020 
 

Eine Milliarde

ist immerhin fast 7x das neu adaptierte Münchener Ordinarriat. Andererseits zwar nur 0,05% der Summe der jüngsten EU-Umverteilungaktion, aber immerhin 200% dessen, was Merkel lt. einzelner Qualitätsmedien heldenhaft aus dieser Summe für die östlichen Bundesländer herausgeschlagen hat. Doch war das garantiert nicht der "Netto-Reingewinn", denn dann eine Nettobilanz würde sicher völlig anders aussehen...


0
 
 Lämmchen 17. November 2020 
 

man hat den Eindruck

die Kirche in Deutschland hat mehr Sorge um ihre Kirchensteuereinnahmen als um die Kirchensteuerzahler


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  6. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  7. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  8. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  9. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  10. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  11. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  12. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  13. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  14. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  15. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz