SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- „Das Ende von Maria 2.0“
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
| 
Corona-Krise kostet die Kirchen in Deutschland voraussichtlich gut eine Milliarde Euro17. November 2020 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Welt-Umfrage: Meisten deutschen Bistümern gehen von einem Einbruch von acht bis zehn Prozent aus, im Bistum Würzburg erwartet man sogar minus 13 Prozent.
München (kath.net)
Die Corona-Krise kostet die Kirchen in Deutschland voraussichtlich gut eine Milliarde Euro an Steuereinnahmen in diesem Jahr. Dies geht aus einer Umfrage von WELT AM SONNTAG hervor. Demnach erwarten die evangelische und die katholische Kirche mindestens einen Steuereinbruch von acht Prozent. Die Kirchen kämen in diesem Jahr zusammen nur noch auf Einnahmen aus der Kirchensteuer in Höhe von maximal 11,69 Milliarden Euro nach 12,71 Milliarden Euro im Jahr 2019 erwarten. Mit acht Prozent wäre der Rückgang doppelt so stark wie in der Finanzkrise 2009. Bei den deutschen Bistümern gibt es unterschiedliche Schätzungen, die meisten gehen von einem Einbrauch von acht bis zehn Prozent aus, im Bistum Würzburg erwartet man sogar minus 13 Prozent. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | morus24 17. November 2020 | |  | Umkehr Den verstocktesten Ehebrechern, Abtreibungsbefürwortern und Häretikern wird der Leib des Herrn uneingeschränkt gespendet ... nur eines führt zur sofortigen De-facto-Exkommunizierung - das Verweigerung der Steuermittel für pervertierte Kirchenfürsten! Jeder ziehe seine eigenen Schlüsse daraus. |  2
| | | | | Ulrich Motte 17. November 2020 | | | | Sie werden es verkraften können Die schaffen das! |  2
| | | | | Robensl 17. November 2020 | | | | effektiver Zeitpunkt, um Kirchensteuerzahlung einzustellen Muss natürlich jeder selbst für sich gut überlegen, aber gerade dann, wenn das Geld eh knapp ist, fehlt jeder einzelne Kirchensteuerzahler.
Warum soll man noch zahlen, wenn wie jetzt wieder in Österreich, sogar die Sakramente verweigert werden? |  3
| | | | | Herbstlicht 17. November 2020 | | | |
Ganz ehrlich, mein Mitgefühl hält sich in Grenzen.
Wo Betriebe um ihre Existenz fürchten, wo es zuhauf Arbeitslose und Kurzarbeiter gibt, wo so viele Menschen -alt und jung, auch Kinder- aufgrund der jetzigen Situation leiden, sind weniger kirchliche Einnahmen, die sich trotzdem noch in Milliardenhöhe bewegen, wahrlich nicht das einzig Beklagenswerte.
Sollte es wider Erwarten etwas knapp werden, können die Bischöfe ja gern etwas von ihrem beträchtlichem Gehalt abzweigen und an die Kirche spenden. |  3
| | | | | laudeturJC 17. November 2020 | |  | DAS ist eher eine gute Nachricht... apropos Sumpf trockenlegen... |  6
| | | | | Chris2 17. November 2020 | | | | Eine Milliarde ist immerhin fast 7x das neu adaptierte Münchener Ordinarriat. Andererseits zwar nur 0,05% der Summe der jüngsten EU-Umverteilungaktion, aber immerhin 200% dessen, was Merkel lt. einzelner Qualitätsmedien heldenhaft aus dieser Summe für die östlichen Bundesländer herausgeschlagen hat. Doch war das garantiert nicht der "Netto-Reingewinn", denn dann eine Nettobilanz würde sicher völlig anders aussehen... |  0
| | | | | Lämmchen 17. November 2020 | | | | man hat den Eindruck die Kirche in Deutschland hat mehr Sorge um ihre Kirchensteuereinnahmen als um die Kirchensteuerzahler |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
- Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
- Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
- Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
- Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
- USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
- Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
- Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
- Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
|