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Weihnachtsalarm!! Aber: Salz und Licht

16. November 2020 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: ‚Rabbuni, ich möchte wieder sehen können’. Nach einem virtuellen Ostern ein Weihnachten in der WhatsApp-Gruppe? Das geht nicht. Wider irrationale kirchliche Lockdowns. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) Das Kirchenjahr geht zu Ende. Es fehlen noch zwei Wochen zum Advent, der dieses Jahr „besonders“ sein wird. Viele stehen in der Versuchung, und dies nicht nur in Italien und im Vatikan, dieses Jahr Weihnachten zu eliminieren, wie dies bereits mit Ostern geschehen war. Wenn es dann gut geht, werden wieder Gespenstermessen gefeiert (oder "gestreamt", wie es heute heißt, oder man geht auf "Zoom"), wenn es schlecht kommt, die Kirchentüren verriegelt. Vielleicht kann sich dann ja wieder ein einsamer Papst in der Leere der größten Kirche der Welt in Szene setzen, mit einem Segen „Urbi et Orbi“ hinein in die Fernsehkamera.

Weihnachten aber ist etwas anderes. Selbst der Erzbischof von Bologna, Kardinal Matteo Maria Zuppi, warnte heute in einem Interview mit Franca Giansoldati in der römischen Zeitung „Il Messaggero“ vor kirchlichen Lockdowns, was als Möglichkeit vom italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte nicht ausgeschlossen wird. Es sei ja wichtiger, Weihnachten in der Intimität zu feiern als groß in Gemeinschaft rumzumachen, meinte Conte vor einigen Tagen (PS es entbehrt nicht einer gewissen Komik, wenn Politiker meinen, Katholiken sagen zu müssen, wie Weihnachten „geht“. Vor allem, wenn es sich um solche Politiker handelt). Dem hält Zuppi unter anderem entgegen: Gott und Gottesdienst könnten und dürften nicht auf eine „Whats’App-Gruppe" reduziert werden. Intimität und gemeinschaftliches Feiern (auch genannt: „Beten“ und „Messe“) stünden nicht miteinander im Widerspruch. Eine irrationale und wissenschaftlich nicht begründbare Virusangst wird da schnell zum Hebel, der dazu angesetzt wird, das Wesentliche des Menschsseins auszuradieren oder mit anderem zu ersetzen, das der Geschichte der Menschheit gegenläufig ist, allerdings von gewissen Eliten als die neue Wahrheit angesehen wird.

Wie gesagt: es scheint für einige der Moment gekommen zu sein, dem Christentum das „Kreuz“ zu brechen. Welche bessere Gelegenheit dazu als Weihnachten? Das weltweit und in einem gewissen Sinn „interreligiös“ am meisten empfundene Fest? Natürlich waren in der Vergangenheit immer wieder Missstände anzuprangern gewesen, wie dies am sogenannten Welttag der Armen auch Papst Franziskus meinte, in Erinnerung rufen zu müssen. Die Weihnachtszeit rücke zwar näher, klagte der Papst, „die Zeit der Feste“: „Oftmals kommt da aber bei vielen Leuten die Frage auf: ‚Was kann ich kaufen? Was kann ich noch brauchen? Ich muss in die Geschäfte gehen, um einzukaufen’. Sagen wir lieber ein anderes Wort: ‚Was kann ich für die anderen tun?’ Um wie Jesus zu sein, der sich selbst hingegeben hat und eben in dieser armseligen Krippe geboren wurde“.

In anderen Jahren wäre eine derartige Mahnung vielleicht angebracht gewesen, im Jahr der induzierten Pandemie dagegen, wodurch „Armut“ in vielfältiger Weise produziert wurde, dann Arbeitslosigkeit und Elend (und „Armut“ heißt nicht nur und nicht einmal an erster Stelle „materielle Armut“) entbehrt eine derartige Erinnerung nicht einer gewissen zynischen Härte. Sieht man dies verbunden mit den angedrohten oder bereits realisierten „Schließungen“ zu Weihnachten, wird es nicht besser.

***

Nun denn: wer der liturgischen Ordnung des Novus Ordo folgt, steht in der 33. Woche im Jahreskreis. Diese bietet am Montag das wichtige Evangelium von der Heilung eines Blinden bei Jericho (Lk 18, 35-43):


„Es geschah aber: Jesus kam in die Nähe von Jericho, da saß ein Blinder an der Straße und bettelte. Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? Man berichtete ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber. Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Die Leute, die vorausgingen, befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus: Was willst du, dass ich dir tue? Er antwortete: Herr, ich möchte sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dich gerettet. Im selben Augenblick konnte er sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus nach. Und das ganze Volk, das dies gesehen hatte, lobte Gott“.

„Was willst du, dass ich dir tue?“ ist die Frage an den Blinden, wie sie auch die Frage ist, die der ganzen Menschheit gilt. Es ist die Frage nach dem, was man sich vom Plan Gottes für die Menschheit erwartet, der, wie Papst Benedikt XVI. bei der heiligen Messe zum Abschluss der Afrika-Synode am 25. Oktober 2009 sagte, durch die Jahrhunderte und die Wirren der Geschichte immer dasselbe Ziel ansteuert: „das Reich der Freiheit und des Friedens für alle“, ein Reich, zu dessen Realisierung dann gerade auch die kommende Adventszeit führen wird.

Das Licht und das Salz – zwei Begriffe im Zentrum des Denkens Ratzingers, der Lehre Benedikts XVI:

„‚Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir’, ruft der Blinde voll Vertrauen aus. Jesu spricht: ‚Ruft ihn her’ und stellt ihm danach die Frage: ‚Was soll ich dir tun?« Gott ist Licht, und er ist Schöpfer des Lichts. Der Mensch ist Kind des Lichts, geschaffen, um das Licht zu sehen, aber er verlor sein Augenlicht und ist gezwungen zu betteln. An seiner Seite geht der Herr, der sich für uns zum Bettler gemacht hat: er sehnt sich nach unserem Glauben und unserer Liebe. ‚Was soll ich dir tun?’ Gott weiß die Antwort darauf, aber er stellt diese Frage, weil er will, daß der Mensch selbst spricht. Er will, daß er aufsteht und wieder den Mut findet, zu fragen, was ihm seiner Würde entsprechend gebührt. Der Vater will aus dem Munde des Sohnes den freien Willen hören, daß er wieder das Licht sehen will, jenes Licht, für das er geschaffen ist. ‚Rabbuni, ich möchte wieder sehen können.’ Und Jesus sprach zu ihm: ‚Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg’“.

Das sind die Worte der Hoffnung, die diese Tage des Erwartens eines ungewissen Advents begleiten.

Benedikt XVI., Predigt bei der heiligen Messe zum Abschluss der Afrika-Synode, 25. Oktober 2009:

Gottes Plan ändert sich nicht. Durch die Jahrhunderte und die Wirren der Geschichte steuert er immer dasselbe Ziel an: das Reich der Freiheit und des Friedens für alle. Darin zeigt sich seine Vorliebe für all jene, denen es an Freiheit und Frieden fehlt, und für jene, die in ihrer Menschenwürde verletzt wurden. Wir denken insbesondere an die Brüder und Schwestern in Afrika, die unter Armut, Krankheit, Unrecht, Krieg, Gewalt und Zwangsmigration leiden. Diese bevorzugten Kinder des himmlischen Vaters sind wie Bartimäus, der blinde Mann aus dem Evangelium, der am Stadtrand von Jericho an der Straße saß und bettelte (vgl. Mk 10,46). Eben diese Straße nimmt auch Jesus von Nazaret. Es ist die Straße nach Jerusalem, wo sich das Pascha erfüllen wird – sein Pascha-Opfer, in dem sich der Messias für uns hingibt. Es ist der Weg seines Exodus, der auch der unsrige ist: der einzige Weg, der in das Land der Versöhnung, der Gerechtigkeit und des Friedens führt. Auf diesem Weg trifft der Herr auf Bartimäus, der sein Augenlicht verloren hat. Ihre Wege kreuzen sich und werden zu einem einzigen Weg. »Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir«, ruft der Blinde voll Vertrauen aus. Jesu spricht: »Ruft ihn her« und stellt ihm danach die Frage: »Was soll ich dir tun?« Gott ist Licht, und er ist Schöpfer des Lichts. Der Mensch ist Kind des Lichts, geschaffen, um das Licht zu sehen, aber er verlor sein Augenlicht und ist gezwungen zu betteln. An seiner Seite geht der Herr, der sich für uns zum Bettler gemacht hat: er sehnt sich nach unserem Glauben und unserer Liebe. »Was soll ich dir tun?« Gott weiß die Antwort darauf, aber er stellt diese Frage, weil er will, daß der Mensch selbst spricht. Er will, daß er aufsteht und wieder den Mut findet, zu fragen, was ihm seiner Würde entsprechend gebührt. Der Vater will aus dem Munde des Sohnes den freien Willen hören, daß er wieder das Licht sehen will, jenes Licht, für das er geschaffen ist. »Rabbuni, ich möchte wieder sehen können.« Und Jesus sprach zu ihm: »Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg« (Mk 10,51–52).

[...]

Ja, der Glaube an Jesus Christus führt – wenn er richtig verstanden und praktiziert wird – die Menschen und Völker zur Freiheit in der Wahrheit, oder, um die drei Worte des Synodenthemas zu gebrauchen, zur Versöhnung, zur Gerechtigkeit und zum Frieden. Bartimäus, der nach seiner Heilung Jesus auf seinem Weg nachfolgt, ist das Bild für die Menschheit, die sich, vom Glauben erleuchtet, auf den Weg ins Gelobte Land macht. Bartimäus wird seinerseits Zeuge für das Licht, und er erzählt und zeigt so an seiner eigenen Person, was es heißt, geheilt, erneuert und neugeboren zu werden. Das ist die Kirche in der Welt: eine Gemeinschaft von versöhnten Menschen, die für sich für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen, »Salz und Licht« inmitten der Gemeinschaft von Menschen und Nationen.

[...]

Die Kirche als Gemeinschaft, die Christus auf dem Weg der Liebe folgt, hat eine priesterliche Gestalt. Die Kategorie des Priestertums als Schlüssel zum Verständnis Christi und damit der Kirche ist im Neuen Testament vom Verfasser des Briefes an die Hebräer eingeführt worden. Seine Einsicht hat ihren Ursprung im Psalm 110, der heute im Zwischengesang zitiert wird, als Gott, der Herr, dem Messias feierlich zusichert: »Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks« (V. 4). Diese Stelle bezieht sich auf eine andere Aussage aus Psalm 2, in dem der Messias die Zusage des Herrn verkündet, der von ihm sagt: »Mein Sohn bist du. Heute habe ich dich gezeugt« (V. 7). Aus diesen Texten stammt die Zuschreibung des priesterlichen Charakters an Jesus Christus, nicht im allgemeinen Sinn, sondern »in der Ordnung Melchisedeks«, das heißt nach dem höchsten und ewigen Priestertum, das nicht menschlichen, sondern göttlichen Ursprungs ist. Wenn jeder Hohepriester »aus den Menschen ausgewählt und für die Menschen eingesetzt [wird] zum Dienst vor Gott« (Hebr 5,1), hat allein er, Christus, der Sohn Gottes, ein Priestertum, das eins ist mit seiner Person – ein einzigartiges und transzendentes Priestertum, von dem die Erlösung der Menschen abhängt. Sein Priestertum hat Christus der Kirche durch den Heiligen Geist gegeben; daher besitzt die Kirche in jedem ihrer Glieder durch die Kraft der Taufe priesterlichen Charakter. Das Priestertum Jesu Christi ist jedoch – und dies ist der entscheidende Aspekt – nicht primär ritueller, sondern existentieller Art. Die Dimension des Ritus wird nicht aufgehoben, sondern sie erhält, wie dies eindeutig aus der Einsetzung der Eucharistie hervorgeht, ihre Bedeutung aus dem Pascha-Mysterium, das die bisherigen Opfer erfüllt und übersteigt. So entstand zu gleicher Zeit ein neues Opfer, ein neues Priestertum und auch ein neuer Tempel, und alle drei sind zutiefst verbunden mit dem Mysterium Jesu Christi. Vereinigt mit ihm durch die Sakramente, führt die Kirche sein Heilswirken fort und ermöglicht es den Menschen, wie der blinde Bartimäus durch den Glauben geheilt zu werden. So ist die kirchliche Gemeinschaft aufgerufen, auf den Spuren ihres Herrn und Meisters den Weg des Dienstes zu gehen und bis ins letzte das Leben der Frauen und Männer ihrer Zeit zu teilen, um allen die Liebe Gottes zu bezeugen und so Hoffnung zu säen.

Liebe Freunde, die Kirche verkündet diese Botschaft des Heils und verbindet dabei stets die Evangelisierung mit der menschlichen Entwicklung. Betrachten wir zum Beispiel die Enzyklika Populorum progressio: Was der Diener Gottes Paul VI. auf gedanklicher Ebene ausarbeitete, haben die Missionare vor Ort in die Tat umgesetzt, und sie führen dieses Werk fort, indem sie eine Entwicklung fördern, die die örtlichen Kulturen und die Umwelt achtet. Sie folgen dabei einer Logik, die auch heute, im Abstand von mehr als 40 Jahren, als die einzige Möglichkeit erscheint, die Völker Afrikas aus der Knechtschaft des Hungers und der Krankheiten zu befreien. Eben dies ist damit gemeint, wenn es heißt, daß die Botschaft der Hoffnung in »priesterlicher Form« zu verkünden ist, das heißt indem man das Evangelium persönlich lebt und versucht, es in Projekte und Werke umzusetzen, die auf dem grundlegenden dynamischen Prinzip der Liebe beruhen. In den vergangenen drei Wochen hat die Zweite Sonderversammlung der Bischofssynode für Afrika das bestätigt, was mein verehrter Vorgänger Johannes Paul II. bereits ins Blickfeld gerückt hatte und was ich in meiner jüngsten Enzyklika Caritas in veritate noch weiter vertiefen wollte: Es ist notwendig, das Modell der weltweiten Entwicklung so zu erneuern, daß es »alle Völker einschließen kann und nicht nur jene, die über entsprechende Möglichkeiten und Fähigkeiten verfügen« (Nr. 39). Was die Soziallehre der Kirche ausgehend von ihrer Sicht des Menschen und der Gesellschaft stets vertreten hat, ist heute auch durch die Globalisierung erforderlich geworden (vgl. ebd.). Diese Entwicklung – und daran muß erinnert werden – darf nicht fatalistisch verstanden werden, als ob ihre Dynamiken von unpersönlichen, anonymen Kräften hervorgebracht würden, die vom menschlichen Willen unabhängig sind. Die Globalisierung ist eine menschliche Wirklichkeit – und als solche ist sie entsprechend dem jeweiligen kulturellen Umfeld modifizierbar. Die Kirche setzt sich ihrer personalistischen und gemeinschaftlichen Überzeugungen getreu dafür ein, diesen Prozeß der Globalisierung im Sinne der menschlichen Beziehungen, der Geschwisterlichkeit und der Teilhabe auszurichten (vgl. ebd., 42).


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Lesermeinungen

 lesa 16. November 2020 

Das Volk, das im Dunkel lebt sieht ein großes Licht (Jes 9)

Danke für Ihre tiefe, adventliche Reflexion als Hinführung zu der , Herr Schwibach.
Die Situation von der Mitte her betrachtet.
Das ist es.
Das Licht, das die Welt erleuchtet, hat keine andere Quelle als das Priestertum Jesu Christi. Gegenwärtig gesetzt und an den menschen verschenkt durch die Sakramente der Kirche.
"Vereinigt mit ihm durch die Sakramente, führt die Kirche sein Heilswirken fort und ermöglicht es den Menschen, wie der blinde Bartimäus durch den Glauben geheilt zu werden. So ist die kirchliche Gemeinschaft aufgerufen, auf den Spuren ihres Herrn und Meisters den Weg des Dienstes zu gehen und bis ins letzte das Leben der Männer und Frauen ihrer Zeit zu teilen, um allen die Liebe Gottes zu bezeugen und so Hoffnung zu säen." (Benedikt XVI.)
Teilhabe ...


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