Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  2. Churer Domkapitel lehnte Dreierliste von Papst Franziskus ab
  3. Deutschland: Jeder Sechste glaubt an die Existenz der Hölle
  4. Jüngster US-Abgeordneter spricht über Bekehrung von Moslems und Juden
  5. Künftiger US-Kardinal Gregory: „Echter Dialog – das ist das Mantra von Papst Franziskus“
  6. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  7. Deutschland: Kirchen als #covid-Impfzentren?
  8. Belgrader Patriarch Irinej I. an Covid-19 gestorben
  9. Allein den Betern kann es noch gelingen
  10. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  11. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  12. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  13. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  14. "Und dann kam der November 2020"
  15. Papst Franziskus: Lebensschutz und Umweltschutz hängen zusammen

US-Bischof: ‚Dunkle Wolke’ über den USA

20. November 2020 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn die US-Bischofskonferenz und Planned Parenthood einstimmig Joe Biden gratulieren, dann hat sich eine dunkle Wolke über das Land gesenkt, twittert Bischof Joseph Strickland.


Tyler (kath.net/LifeNews/jg)

Joseph Strickland, der Bischof von Tyler, hat in einer Twitternachricht Joe Biden und Kamala Harris für ihre liberale Abtreibungspolitik kritisiert. In derselben Nachricht hielt er der katholischen Bischofskonferenz (USCCB) der USA vor, Biden trotzdem zu seinem möglichen Wahlsieg über den amtierenden Präsidenten Donald Trump gratuliert zu haben.


 

„Eine dunkle Wolke hat sich über diese Nation gesenkt, wenn die USCCB und Planned Parenthood mit einer Stimme eine Regierung Biden-Harris unterstützen, die sich für die Tötung Unschuldiger durch Abtreibung während aller 9 Monate der Schwangerschaft einsetzt“, schrieb der Bischof am 10. November.

 

Führende Katholiken der USA, darunter auch Bischof Strickland, haben sich vor der Wahl offen gegen Joe Biden und Kamala Harris positioniert. Neben der Abtreibungspolitik der beiden Kandidaten seien deren Ansichten zur Religionsfreiheit und zur „Homo-Ehe“ nicht mit der katholischen Morallehre vereinbar, warnten sie.

 

© Foto Bischof Strickland: Diözese Tyler

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 20. November 2020 
 

„Ich weiß noch ...“

Sehr geehrter Stephanus,
Ihr Beitrag erinnert mich an den folgenden Teil aus einem Aufsatz bei „Renovatio.org“:

„Der Philosoph Alexander Grau kritisiert … die zunehmende Tendenz zur Verachtung und Abwertung der eigenen Geschichte in westlichen Gesellschaften. Die Ursache dafür sei der Narzissmus bindungsloser Individuen, die jegliche Tradition als Einschränkung ihrer Freiheit ablehnten. ...“

Der voll gegebene Link - geht vielleicht auch kürzer:
https://renovatio.org/2020/11/alexander-grau-ueber-die-verachtung-der-eigenen-geschichte/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter-post-title_1

Ich habe den Aufsatz nur in dem einen Ausschnitt aus der E-Mail gelesen, hatte keine Zeit und jetzt ist es zu spät.
Ich kann aber Ihnen und allen Postern empfehlen, diese Adresse zu abonnieren.


3

0
 
 stephanus2 20. November 2020 
 

Ich weiß noch..

...ich war ca. 25 Jahre jünger- da hatte Mutter Teresa einen Auftritt vor der UNO, wenn ich mich recht erinnere.Und sie benannte die Abtreibung als größtes und schlimmstes Problem, wenn ich mich recht erinnere. Ich,in den Zwanzigern, baselig, esoterisch, war zwar gegen Abtreibung,davon konnte auch eine Alice Schwarzer mich nicht von abbringen.Aber ich habe Mutter Teresa nicht verstanden. Was war mit Armut, Hunger, Kriegen ? Ich habe es nicht kapiert.Das tue ich aber heute und seit vielen Jahren.Es ist ein wahnwitziges Verbrechen, von dem den Frauen (und Männern) eingeredet wird, es sei keines.- Meine 30jährige Tochter ist u.a. deshalb gegen die AfD, weil diese gegen freie Abtreibung ist. Leider. Da ist sie ganz Mitglied ihrer Generation. (Natürlich ist sie nicht für die unsägliche Verlängerung bis zum 9. Monat,aber für die Beibehaltung der jetzigen Regelung.)Da bleibt mir nur Beten. Vielleicht nenne ich den kathnet-Mitarbeitern dies Anliegen.


6

0
 
 girsberg74 20. November 2020 
 

Schnörkellos !

Sehr geehrter @Karlmaria,
Sie haben das Thema Abtreibung gegen „Sonst-noch-was“ treffend herausgestellt.
Wer meint, dass es ihn nicht treffen kann, weil er erwachsen ist, der irrt. Denn es geht nicht einfach gegen Kleine, sondern gegen Schwache. Und jeder wird mal schwach, vielleicht gar lästig und zuletzt untragbar.
Die Strategien zur Lösung dieses „Problems“ laufen bei uns noch unter der Decke, in den Niederlanden und in Belgien geht das gänzlich ungeniert.
Es ist also keine Sünde, die AFD oder Splitterparteien zu wählen, ganz im Gegenteil. Durch das Geschrei derer, die das Nest besetzt halten, darf man sich nicht erschrecken lassen, geben diese auch noch so Schreckliches von sich.
Wenn etwa die etablierten „christlichen“ Parteien ihren bestimmenden Einfluss verlören, würde das Christentum nicht leiden. - Der das schreibt, ist nicht in der AFD, war aber mit Posten in der Kommunalpolitik 28 Jahre Mitglied in der CDU und kennt deren Wandlung von innen.


7

0
 
 Herbstlicht 20. November 2020 
 

Ein texanischer Bischof - eine Stimme für das ungeborene Leben!

Wenn Bischof Joseph Strickland offen seine Bischofskollegen kritisiert, zeugt das von einer gehörigen Portion Mut. Ähnlich hat er auch im September einem Priester den Rücken gestärkt, als dieser die Demokraten wegen ihrer positiven Haltung zur Abtreibung kritisierte.


8

0
 
 Winrod 20. November 2020 
 

Koalition des Bösen


3

1
 
 Karlmaria 20. November 2020 

Die Abtreibung ist nicht ein Thema unter anderen

Sondern die Abtreibung ist das Thema das der Welt das Verderben bringen wird. Insofern darf man das nicht abwiegen etwa in der Form dass Joe Biden zwar für die Abtreibung ist aber dafür ist er ja für Zuwanderung und macht vielleicht was für das Klima. Bei Klima oder Zuwanderung kann ein Christ so oder so eine Meinung haben. Aber bei der Abtreibung nicht. Keiner darf jemand wählen der für die Abtreibung ist. Dadurch macht man sich mitschuldig. In Deutschland bleibt ja nicht viel übrig wenn man eine Partei sucht die gegen die Abtreibung ist. Da ist nur die AfD und vielleicht ein paar Splitterparteien wo die Stimmen dann aber verloren sind weil sie unter 5% bleiben. Wenigstens macht man sich bei den Splitterparteien nicht vor Gott schuldig wenn man sie wählt!


8

0
 
 girsberg74 20. November 2020 
 

Bischof Joseph Strickland ist ein Kerl,

kein Mietling.


7

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Churer Domkapitel lehnte Dreierliste von Papst Franziskus ab
  2. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  3. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  4. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  5. Münchner Kardinal Marx löst die "Katholische Integrierte Gemeinde" im Erzbistum auf
  6. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  7. Kirchengemeinde zutiefst schockiert: Mann verrichtet Notdurft ins Taufbecken
  8. „Wer sich in Kirchenzeitungen präsentieren darf?“
  9. Dies Gejaule stellt nur einen übergriffigen Klerikalismus dar
  10. „Ein bloßes Kulturchristentum ohne persönlichen Glauben an den dreifaltigen Gott hat keine Zukunft“
  11. Deutschland: Kirchen als #covid-Impfzentren?
  12. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  13. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  14. Jüngster US-Abgeordneter spricht über Bekehrung von Moslems und Juden
  15. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz