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Deutschland: Jeder Sechste glaubt an die Existenz der Hölle

22. November 2020 in Deutschland, 28 Lesermeinungen
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Bei den Freikirchlern glauben immerhin 44 Prozent, bei den landeskirchlichen Protestanten nur 15 Prozent, bei den Katholiken nur 19 Prozent an die Existenz der Hölle. Bei den Muslimen hingegen sind es 51 Prozent


Erfurt (kath.net) Jeder sechste Bundesbürger (15 Prozent) glaubt, dass es im Jenseits auch eine Hölle gibt. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere  im Auftrag von idea. Jeder zweite Befragte (50 Prozent) glaubt nicht daran. 27 Prozent gaben aber an, nicht sicher zu sein, sieben Prozent machten keine Angabe.  Bemerkenswert ist, dass in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen jeder Vierte davon ausgeht, dass es die Hölle gibt, bei den über 60-Jährigen nur 13 Prozent. Bei den Freikirchlern glauben immerhin 44 Prozent, bei den landeskirchlichen Protestanten nur 15 Prozent, bei den Katholiken nur 19 Prozent an die Existenz der Hölle. Bei den Muslimen hingegen sind es 51 %. Unter den Anhängern der politischen Parteien glauben die Wähler der AfD am häufigsten an eine Hölle (22 Prozent), gefolgt von den Sympathisanten von CDU/CSU (19 Prozent), SPD (18 Prozent) und FDP (15 Prozent).



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Lesermeinungen

 ottokar 24. November 2020 
 

Empfehle das Tagebuch der heiligen Schwester Faustina zu lesen

Sie beschreibt in ihren Visionen sehr eindeutig Hölle und Höllenqualen.Kardinal Meissner beschrieb die Hölle, als die absolute ,vernichtende Einsamkeit, das Alleingelassensein von jedem Nächsten und Gott.


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 SalvatoreMio 24. November 2020 
 

Hölle leer oder nicht leer?

Die Lösung erscheint mir einfach: zunächst die Frage nach der Unsterblichkeit der Seele: wären wir nicht unsterblich, so wären wir einer Schneeflocke ähnlich: sie ist eine Weile sichtbar, dann verschwindet sie lautlos. Warum sollte Christus für solche "sich ins Nichts auflösenden Wesen" soviel Aufhebens gemacht haben? - Oder wir sind doch unsterblich und gehen auf ein glückseliges, uns durch Christi Blut erworbenes Dasein zu: die Anschaung des Dreifaltigen Gottes, der uns liebt. Wer aber bis zum letzten Atemzug beim Nein zu Gott bleibt, wird dann klar begreifen müssen, was er ausgeschlagen hat: er wird eine Ewigkeit lang erkennen, dass er seine glückliche Bestimmung hochmütig abgelehnt hat. Das wird die wahre Hölle sein; das Schicksal eines jeden Wurmes wäre dagegen pure Gnade.


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 Chris2 23. November 2020 
 

Lieber @phillip

Bitte verzeihen Sie meine geistigen Känguruhsprünge. Ich versuche, sie zu erklären: Die Deutsche Bischofskonferenz ist schon länger entweltlichungsrenitent (z.B. "Beratungsschein", "pro multis"...) und hat zu Beginn des "synodalen Weges" mehrheitlich mitbeschlossen, dass dessen Beschlüsse auch dann verbindlich seien, wenn sie der Lehre der Kirche widersprechen. Das ist mindestens Häresie mit Ansage, vielleicht sogar ein zweites deutsches Schisma und dürfte in eine abgefallene "Nationalkirche" auf deutschem Boden münden. Doch da deren prominenteste Vertreter die derzeit herrschende, aggressiv-antipatriotische und das eigene Land auf allen Ebenen demontierende, Politik unterstützen, habe ich das Ganze "Antinationalkirche" genannt. Ich gebe zu, das ist nicht unbedingt selbsterklärend...


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 helveticus 23. November 2020 
 

Nur für Freiwillige

Nämlich die Hölle


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 Gaston 23. November 2020 

Wenn die Hölle leer ist...

...heißt das, daß sich der Mensch nicht endgültig von Gott trennen kann. Die Sünde ist also unbedeutend. Daher braucht der Mensch auch keine Erlösung. Jesus-Christus ist dann nicht mehr der Erlöser, sondern nur ein guter Mensch unter vielen, der eine schöne Liebesbotschaft hatte. Dann ist es egal, welcher Religion wir angehören, weil alle Religionen irgend etwas schönes beinhalten. Jeder soll nach seiner Façon selig werden. Umkehr und Heiligung durch die Sakramente sind dann auch nutzlos. Damit wären wir beim MTD von Herrn Fleischer...


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 phillip 23. November 2020 
 

Verzeihung Chris2, aber Ihren verwendeten Begriff

"Antinationalkirche" verstehe ich in Zusammenhang mit der "Deutschen Kirche" nicht; bitte um Aufklärung!


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 Mmh 23. November 2020 
 

Warum sollte die Hölle leer sein?

Auf Anhieb fallen mir etliche Menschen ein, die ihr Leben so gestaltet haben, dass sie Gott mieden, wie der Teufel das Weihwasser. Die Geschichte der Theosophie, der Rockmusik, des Kommunismus, der Freimaurerei ist voll von Menschen, deren Abscheu Gott gegenüber zu einer Huldigung Satans führte. Gott achtet die Freiheit des Menschen.

Aber lassen wir uns nicht blenden! Selbst viele Katholiken leben - unbewußt - das Leben eines Satanisten. Stichwörter? Das ist eine Entscheidung der Frau; Du kannst tun was Du willst (Jeder muss nach seiner Fasson glücklich werden); Der ist für mich gestorben; Eine Wahrheit gibt es nicht ...

Wie Schneeflocken fallen die Seelen in die Hölle - diese Aussage stammt von Pater Pio. Und wenn der Christus selbst sagt, "für ihn wäre es besser, nicht geboren zu sein ...


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 SalvatoreMio 23. November 2020 
 

Erfüllung seines Willens statt Höllenangst

@Liebe lesa! Ganz so ist es! Gottes Willen erfüllen bedeutet ihn lieben! Wer ihn liebt, wird nicht verlorengehen, sondern am ewigen Leben teilhaben, an seiner Herrlichkeit. Leider erlebe ich, dass die Verkündigung seit langem in den Predigten verkürzt wird und dadurch eine Schieflage erhalten hat. Die drastischen Worte Jesu werden zwar im Evangelium vorgelesen, doch in den Predigten ausgeblendet! Das Ergebnis haben wir nun!


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 lesa 23. November 2020 

Gottesfurcht ist frohes Vertrauen, Erfüllung seines Willens statt Höllenangst

Der Gedanke an die Hölle soll uns nicht Angst einjagen, sondern Dankbarkeit für Jesus Christus, der uns davor rettet, wenn wir uns an ihn halten. Wer das nicht tut, obwohl er darum weiß, wählt die Gottferne, die Hölle. Das Wort Gottes ist eindeutig. Auch hat uns die Mutter Gottes seit der Neuzeit vor der Hölle schützen wollen, indem sie öfters in schon anerkannten und anderen Marienerscheinungen den Sehern den furchtbaren Zustand der Seelen in der Hölle zeigte. Z. B. Fatima. Zuerst hüllte sie die Kinder in Fatima in die tiefe Liebe, in das Erbarmen Gottes ein, damit sie den Anblick ertragen. Wohl aber auch um zu zeigen, dass der Glaube in die Geborgenheit des Erbarmens, in unvorstellbare Glückseligkeit führt - im Gegensatz zu Unglaube und Sünde. Und sie schenkte uns das Gebet der stellvertretenden Hilfe für jene, die blind in den Abgrund unterwegs sind: "Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."


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 Zeitzeuge 23. November 2020 
 

Danke, werte(r) golden, für den Hinweis auf Prof.Dr. Georg May,

der stets ein zuverlässiger Interpret der

unverfälschten und unverkürzten kath.

Glaubens- und Sittenlehre ist!

Im Link daher eine Predigt dieses Gelehrten

über die ewigen Höllenstrafen, die nach verbindl.

kath. Lehre in der Gottesferne (poena dammi)

u n d Empfindungsstrafen (poena sensus) bestehen.

Alle anderen Sondermeinungen, auch die von der

"Hoffnung auf eine leere Hölle" (Urs v. Balthasar)

sind Verbeugungen vor dem Ungeist der Zeit, ent-

sprechen jedoch nicht dem verbindlichen, kath.

Glauben!

Bei glaubenswahrheit.org weitere Ausführungen
von Prof.Dr, Georg May über das Dogma von der
Hölle,

mehr habe ich zu diesem Thema nicht zu sagen!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihenchrono/199003/19901202/


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 Nino 22. November 2020 
 

@Triceratops

Warum hat Jesus gesagt, dass viele Menschen den breiten Weg gehen der in die Hölle führt? Natürlich ist die Hölle nicht leer. Das ist bibl. belegt oder irre ich mich? Im Himmel sind wir alle Brüder und Schwestern. Die familiären Bindungen aus unserem Leben auf der Erde sind gelöst. Die Erinnerungen daran werden selbstverständlich im Miteinander gepflegt. Wenn Jesus wiederkommt wird alles über alle offenbart. Es wird keine dunklen Geheimnisse mehr geben. Das sind meine Gedankengänge. Vielleicht können diese weiterhelfen.


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 cssml 22. November 2020 

@ Triceratops

Die Hölle ist nicht leer, sondern es sind zumindest alle gefallenen Engel, der falsche Prophet, der Antichrist und natürlich Satan darin. Das sind alles Geschöpfe Gottes, trauert man ihnen nicht nach im Himmel? Nein, weil sie alle freiwillig die Hölle, also Gottesferne gewählt haben und somit dort sogar glücklicher sind, weil dieser Ort und Zustand nunmehr ihrem Wesen entspricht, als wenn sie in den Himmel gezwungen würden, den sie vollkommen ablehnen. Es fehlt auch nichts im Himmel, weil sie alles Gute abgegeben haben. Oder wie die Kirchenlehrerin Katharina von Siena sagt: der Himmel ist das Alles, die Hölle ist das Nichts.


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 galil?a! 22. November 2020 
 

Gott hat uns wissen lassen, dass es eine Hölle gibt!

Sicherlich als Warnung, damit wir uns bekehren und Busse tun, damit wir nicht wirklich in die Hölle kommen. Wer dies verschweigt oder abstreitet, der verhindert, dass sich die Gläubigen den ernst ihrer Lage bewusstmachen und sich mit aller Liebe der Barmherzigkeit Gottes dieser großen Gnade zuwenden. Jeder der sagt, dass es kein Gericht geben wird, der bestreitet auch, dass Gott gerecht ist. Gott ist gerecht er wird die Guten ewiges Leben schenken und die Bösen werden ewige Verdammung in der Hölle erfahren. Auch wir Menschen richten doch ständig. Wie viele Gerichte gibt es. Werden nicht die Verbrecher in den Gerichten bestraft? Wenn nun schon die Menschen auf Gerechtigkeit bedacht sind um wie viel mehr wird der gerechte wunderbare liebende Gott alle vor seinem gerechten Gericht zur Verantwortung ziehen! Sicherlich kann man nur den Gläubigen die Hölle als Ansporn vorhalten einen Ungläubigen muss man erst durch Gottes Gnade von seinem Glauben überzeugen.


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 golden 22. November 2020 
 

her mit einem "alten katechismus"

Liebe Gläubige,starrt nicht auf die unterlassene Höllen-Lehre.Schwimmt nicht länger im Sog Richtung Gottesferne. Besorgt euch sofort einen möglichst alten,wahrhaft katholischen Katechismus (z.B. Basel oder von Papst Pius X.u.v.m.).Das ist ein gesundes Glaubens-Bad !!!Lest zum Thema HW. Georg Mays Predigten zum Thema (Glaubenswahrheit.org).


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 Der Gärtner 22. November 2020 

Doch noch so viele?

Wie viel Prozent der Menschen noch regelmäßig die Messe besuchen wissen wir ja. Da sind doch 19% viel bei der Umfrage. Viele Leute wird diese Frage etwas unvorbereitet getroffen haben. Woher sollen sie es wissen. Kommt nicht mehr vor.

@ Stefan Fleischer

Wer an das eine Ende nicht glaubt, glaubt vermutlich das andere Ende auch nicht.
Die Frage ist immer "Wer ist Gott für uns?"
Doxologie

https://www.youtube.com/watch?v=v2ALiumHo8k

Zum besseren Verstehen des Textes im folgenden PDF die Textgrundlage. Seite 82 letzter Abschnitt steht, wo das oben Gesungene immer hingehört. Text bis Seite 85 oben wird vom Chor gesungen. Ganze PDF lesenswert.

http://bibliothek.orthpedia.de/pdf/buecher/Doxologie_Thon_ocr.pdf

Andere können eben auch was!

Seid fröhlich alle Zeit. (nur nicht ärgern)
Darum etwas für eine schöne Stunde am gesegneten Sonntag.

www.youtube.com/watch?v=Wwuk0FGtPTw


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 Stefan Fleischer 22. November 2020 

@ Thieme

Ich wurde darauf aufmerksam durch das Buch von Rod Dreher: "Die Benedikt-Option", das vor einiger Zeit hier vorgestellt wurde. Darin ist ausführlich darüber berichtet.
Dann fand ich auch noch die folgenden Ausführungen im Internet. (siehe Link)
Wenn wir diese "Glaubenssätze" betrachten, so fällt - wenigstens mir - auf, wie sehr unsere moderne Welt, ja selbst unsere Kirche von diesem Gedankengut infiziert sind.

blog.jonaserne.net/kirche-des-moralistisch-therapeutischen-deismus-gegruendet/511/


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 Thieme 22. November 2020 
 

@Stephaninus

Die grundsätzliche Frage ist:
Gibt es überhäut ein "Jenseits"??


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 SalvatoreMio 22. November 2020 
 

Sich bereuend an Gott wenden ...

@Lieber claude! Auch die ewige, himmlische Herrlichkeit können wir uns absolut nicht vorstellen, weil unsere Sinne dafür nicht ausreichen; sie ist noch ein großes Geheimnis. - Ebenso die absolute Gottferne. Sie bringen mich aber auf einen Gedanken, den ich auch von anderen schon diverse Male gehört habe: eine geliebte Person ist gestorben; man hat immer sein Bestes gegeben und spürt doch Mängel, die nicht mehr nachzuholen sind. Und immer wieder steigen sie auf! Das ist noch relativ harmlos! - Dann sind da womöglich Personen, die Gott stets verleugnet, verhöhnt haben; die Gottes Kreatur viel Leid zugefügt haben. Dann kommt das Endgericht; man schlägt bis zuletzt Gottes Liebe aus, keine Reue, und dann kommt das große "Erwachen". Es muss entsetzlich sein dann zu bemerken, dass man bis zuletzt alles verpfuscht hat; das muss eine Pein sein, die wir uns nicht vorstellen können. So vielleicht kann Hölle sein!?


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 Stephaninus 22. November 2020 
 

Dieses Resultat mag Verschiedenes offenbaren

1. Den Glaubensverlust an sich.
2. Das schlechte Gewissen, denn wenn es die Hölle gibt, dann....
3. Manche Leute verbinden mit der Hölle mittelalterliche Vorstellungen, an die sie dann nicht glauben. Vielleicht müsste man eher fragen: Glauben Sie an einen Ort im Jenseits, an dem man von Gott ganz und immer getrennt ist.

Also: solche Umfragen(ergebnisse) immer auch mit etwas kritischer Distanz anschauen.


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 Thieme 22. November 2020 
 

@Stefan Fleischer

MTD
und wer glaubt einen solchen Unsinn?
Ich kenne niemanden.


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 Stefan Fleischer 22. November 2020 

@ Fink

Dazu kommt noch der moralistisch-therapeutische Deiusmus:

1. Wir glauben, dass irgend ein bekannter oder unbekannter Gott diese Welt geschaffen hat.
2. Gott will, dass alle Menschen friedlich miteinander umgehen. Das ist das, was alle Religionen dieser Welt gemeinsam lehren.
3. Das Ziel des Lebens ist, dass sich jeder glücklich fühlt. Dazu hat jeder seinen eigenen Weg. Unsere Kirche will ihm und ihr dabei helfen, diesen individuellen Weg zu finden.
4. Gott ist es nicht so wichtig, ob wir uns um ihn kümmern oder nicht. Wenn wir es wollen, hilft er uns, aber sonst dürfen wir tun und lassen, was sich gut anfühlt.
5. Alle Menschen, die im Leben Gutes tun, werden nach ihrem Tod in den Himmel kommen. Die anderen werden gar nichts mehr mitbekommen.


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 Thieme 22. November 2020 
 

Hölle?

Wer seinem Mitmenschen das Leben zur Hölle macht, wird in dieser Hölle weiter leben. Ewig.
Denn alles was wir tun, sagen, denken, alles ist IN der Welt, der Physiker würde sagen: Es ist Energie, und es wird nicht verschwinden.


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 athanasius1957 22. November 2020 
 

Vatikan II und der Abschied vom Teufel!

Mit dem sogenannten Pastoralkonzil Vatikan II oder besser der Pastoraldiktatur V II wurde auch der Kleine Kathechismus entsorgt. Es kam ohne Korrektur seitens des dortigen episkopats der Holländische Kathechismus quasi zeitgleich mit der Maobibel auf den Markt und wurde zum "Über-Drüber" Brain Washing erklärt. Alle, die sich ans 2000 Jahre alte Vorgegebene hielten, wurden zu.... erklärt. Da darf sich keiner wundern, wenn's die Hölle und den Himmel nur mehr im Märchen gibt.


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 Triceratops 22. November 2020 
 

Natürlich ist die Hölle biblisch belegt.

Die Frage ist halt, ob wirklich jemand dort ist.
Mein spezielles Problem: Jeder, auch der ärgste Verbrecher, hat Eltern. Sogar Hitler wurde nicht aus dem Nichts erschaffen, sondern hatte eine Mutter. Und Mütter lieben ihre Kinder, egal, was sie verbrochen haben. Sie leiden zwar unter diesen Verbrechen, aber sie lieben das Kind trotzdem. Wie kann jetzt so eine Frau, die vielleicht eine gute Frau war und nichts für die Verbrechen ihres Kindes kann, jetzt in vollkommener Glückseligkeit im Himmel sein, wenn sie weiß, ihr Kind ist in der Hölle? Verliert diese Frau im Himmel die Liebe zu ihrem Kind, löscht Gott in ihr die Erinnerung an das Kind oder lässt er um dieser Frau willen vielleicht doch Gnade vor Recht ergehen?
Ich weiß es einfach nicht. Hat jemand hier vielleicht eine Idee, wie man dieses Dilemma lösen könnte?


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 Fink 22. November 2020 
 

Die Lehre von den "letzten Dingen", Sterben, Tod, ewiges Leben,

kommt seit Jahrzehnten in der Verkündigung praktisch nicht mehr vor. So bastelt sich jeder selber seinen Glauben zusammen. Die Favoriten: 1. Reinkarnationslehre (Wiedergeburt der Seele), 2. "Wir kommen alle alle in den Himmel", Nullo Problemo, 3. mit dem Tod ist eh alles aus. Deswegen die Gier nach Lebensgenuss und die Verdrängung des Todes.


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 Stefan Fleischer 22. November 2020 

Apropos Hölle

Wer nicht an die Existenz der Hölle glaubt, macht aus Christus einen Lügner, aus der Bibel ein Märchenbuch und aus der Kirche die grösste Betrügerin der Weltgeschichte. Nun, die meisten sind sich dessen nicht bewusst. Die meisten wollen mit dieser Aussage nur ihr eigenes Gewissen beruhigen. Oder anders gesagt, die meisten haben einfach Angst, dass es so etwas tatsächlich geben könnte. Denn dann, das merken sie ganz genau, müssten sie das eine oder andere in ihrem Leben ändern. Und, den meisten von ihnen – das ist die grosse Tragik heute – ist diese Wahrheit noch nie in ihrem ganzen Ernst, aber auch in dem ihr innewohnenden sicheren Vertrauen in den ebenso gerechten wie barmherzigen Gott verkündet worden.
Oder müsste man sagen, die Kirche und ihre Lehre sei nicht mehr die gleiche wie vor 40 Jahre, der Gott von heute sei nicht mehr der gleiche wie der Gott unserer Vorfahren?


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 claude 22. November 2020 
 

Wer nicht ernsthaft an Gott glaubt...

... kann auch nicht an die Hölle glauben.

Wir haben nur unseren menschlichen Verstand um uns die Hölle vorzustellen. Da geht es halt dann vornehmlich ums Bruzzeln.
Ich jedenfalls kann mir den Zustand absoluter Gottferne eigentlich gar nicht vorstellen, denn selbst der größte Sünder hat die Chance auf den Himmel, wenn er sich bereuend an Gott wendet in den letzten Momenten.
Hölle ist letztlich selbst gewählt, denn Gott will nicht, dass wir uns von ihm entfernen, er lässt uns halt die Freiheit.

Fazit: Es geht zuerst um den Glauben an Gott. DAnn kommt alles andere....


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 Chris2 22. November 2020 
 

Entlarvende Zahlen für die

deutsche "Antinationalkirche". Und das, obwohl sogar der "liebe Bruder Jesus" höchstpersönlich oft und drastisch vor der Hölle gewarnt hat, z.B. heute in den Texten der Messe ("und zu denen zu seiner linken wird er sagen ... in die Feuer der Hölle ...").
Dabei dürfte in Deutschland das "stärkste" Argument für die Existenz der Hölle ohnehin der Satz sein: "Es gibt keine Hölle, aber der Adolf ist drin"...


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