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Ägypten: UNO schlägt nach Angriffen auf Christen Alarm

16. August 2013 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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Aufklärung der Attacken auf religiöse Minderheiten gefordert - Ägyptens Christen zunehmend in der Sündenböcke-Rolle VIDEO: Muslimbruderschaft zündet Kirche an


Kairo-Genf (kath.net/KAP) Die Vereinten Nationen zeigen sich alarmiert über Angriffe auf Kirchen und christliche Einrichtungen in Ägypten. Unabhängige Ermittlungen seien dringend nötig, um die "tragischen Ereignisse in Kairo und die Attacken auf religiöse Minderheiten" aufzuklären, forderten die UN-Sonderberater für Schutz vor Völkermord, Jennifer Welsh und Adama Dieng, am Freitag in Genf. Gewalttäter müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Alle Ägypter sollten "verantwortlich handeln und sich der Gewalt als Ausdruck ihrer Probleme enthalten, vor allem durch Angriffe auf religiöse Minderheiten und Einrichtungen oder durch eine Sprache und ein Verhalten, die die Spannungen verschärfen könnten", hieß es.

Würden keine Maßnahmen zum Schutz der christlichen Gemeinden ergriffen, bestünde Gefahr einer weiter zunehmenden Gewalt, so die beiden UN-Sonderberater. Ägypten, das "am Scheideweg" sei, müsse nun vorrangig "die Achtung der Menschenrechte und des gleichen Schutzes aller Menschen sicherstellen, unabhängig von ihrer politischen und religiösen Zugehörigkeit".

Mittwoch der Zerstörung

Kopten würden in Ägypten immer den Preis für Missstände im Land bezahlen, erklärte die koptische Initiative "Maspero Jugendunion" am Freitag auf Facebook. Nach der Auflösung der Protestcamps der Islamisten durch die Polizei seien am Freitag die Angriffe auf Kirchen sowie auf Häuser und Geschäfte in christlichem Besitz fortgesetzt worden.

Bereits 32 Kirchen - darunter koptische, katholische, orthodoxe und evangelikale - seien seit Mittwoch vollständig verbrannt und zerstört worden, acht weitere teilweise, dazu seien zwei christliche Schulen, mehrere Büchereien, Pfarrhäuser und Konvente, sowie in Besitz von Christen befindliche Wohnhäuser, Geschäfte, Hotels und Transportmittel komplett in Schutt und Asche gelegt worden, listet die Beobachtungsstelle auf. Unter den über 600 Toten, die die Anschläge am Mittwoch erforderten, waren auch zahlreiche Kopten.

Vereinzelte Hoffnungssignale

Immer wieder gibt es jedoch auch hoffnungsvolle Signale. Wie das ägyptische Nachrichtenportal "Youm7" am Freitag berichtete, hatten muslimische Bürger in mehreren Provinzen des Landes menschliche Schutzschilder um christliche Kirchen gebildet. Die dahinterstehende Bewegung "Ritter des Feldes" begründete die Aktion damit, man wolle verhindern, dass Angreifer den Islam missbrauchen könnten.

Ähnlich auch der Pfarrer der deutschsprachigen katholischen Gemeinde in Kairo, Joachim Schroedel: Bekannte Muslime vor Ort würden ihm laufend versichern, die Angriffe auf christliche Gotteshäuser würden ihnen leid tun, da dies "nicht die allgemeine Meinung der Muslime" sei, so der Priester am Freitag gegenüber Radio Vatikan. Die Situation sei in Kairo allgemein "ruhig" und Zusammenstöße auf wenige Stadtviertel beschränkt. Für Schroedel, der den Militäreinsatz verteidigte, sei für Ägypten nun ein "Großmaß an Geduld, Toleranz und Friedfertigkeit" notwendig. Klar sei, dass die Muslimbrüder weiterhin um ihren Machtverlust trauern würden. Wenn Politiker im Westen deren Einbindung in das Gespräch fordere, hätten sie allerdings "keine Ahnung, wer die Muslimbrüder eigentlich sind".

"Westen schätzt die Lage völlig falsch ein"

Schärfere Töne Richtung Europa und die USA hat am Donnerstag Rafic Greiche, Pressesprecher der Katholischen Bischofskonferenz in Ägypten, in einem Gespräch mit der Deutschen Sektion des Hilfswerks "Missio" angestimmt. Der Westen habe in Ägypten versagt, verstehe die Lage des Landes völlig falsch, und habe den Muslimbrüdern gegenüber zu viel naives Wohlwollen geschenkt. Er sei "geschockt", so Greiche, dass Europa und die USA nach den schweren, offenbar koordinierten landesweiten Angriffen am Mittwoch auf christliche Kirchen und Einrichtungen durch islamische Kräfte kaum Stellung nehmen würden: Schutz der Religionsfreiheit spiele für den Westen keine Rolle.

Die Angriffe gegen christliche Einrichtungen seien laut Greiche als Folge der Räumung von Protestlagern der Muslimbrüder in Kairo durch das Militär und die Polizei geschehen. Drohen würden die Muslimbrüder jedoch "allen Ägyptern, nicht nur den Christen": "Sie drohen den moderaten Muslimen, den Konservativen, den Liberalen und denen vom linken Flügel." Der Sprecher der katholischen Bischofskonferenz, der selbst auch eine christliche Wochenzeitung in Kairo herausgibt, verteidigte den von der ägyptischen Übergangsregierung verhängten Ausnahmezustand. Von einem drohenden Bürgerkrieg könne derzeit keine Rede sein.

Christen als Sündenböcke

Der Islamwissenschaftler und missio-Ägyptenexperte Matthias Vogt hat die Kirchen-Angriffe als "nicht von ungefähr" bezeichnet. Islamisten und Muslimbrüder würden Christen für ihren Machtverlust verantwortlich machen, nachdem etwa der koptisch-orthodoxe Papst Tawadros II. nach dem Sturz von Präsident Mursi am 3. Juli gemeinsam mit Armeechef Abdelfattah al-Sissi Mursis im Fernsehen zu sehen war und zu Ruhe und Einheit aufgerufen hatte. Zwei Tage später forderte ihr spiritueller Führer, Mohammed Badie, Tawadros öffentlich dazu auf, sich aus der Politik herauszuhalten. Der Papst-Patriarch, dessen Name auf einer anonymen Todesliste steht, setzte daraufhin seine öffentlichen Mittwochsaudienzen aus.

Wie Vogt weiter ausführte, habe schließlich Anfang August Ayman al-Zawahiri, ägyptischstämmiger Nachfolger von Osama bin Laden als Al-Qaida-Führer, die Christen Ägyptens beschuldigt, ein Komplott mit den USA gegen die Regierung der Muslimbrüder zu schmieden und im Süden Ägyptens einen christlichen Staat gründen zu wollen. "Eine völlig haltlose Behauptung", so der Islamexperte, doch habe sie dennoch in Oberägypten zur Erstürmung von Kirchen, zum Angriff christlicher Wohnhäuser und zur Ermordung zweier Christen - davon ein zehnjähriges Mädchen - durch Islamisten geführt.

Armee und Übergangsregierung hätten schwere Fehler gemacht, indem sie seit Mursis Sturz die Muslimbrüder wie zu Zeiten von Hosni Mubaraks verfolgt hätten, so Vogt, stellte aber zugleich fest: "Christen dürfen aber nicht zum Sündenbock für Fehler von Regierung und Militär gemacht werden." Muslimbrüder und Islamisten wollten durch ihr Schüren des Hasses auf die Christen des Landes vor allem Anhänger verschaffen. Diese Rechnung drohe mit Blick auf die Ereignisse vom Mittwoch aufzugehen.

"Wir sind Brüder"

Noch am Mittwochabend hatte der koptisch-katholische Bischof in Minia, Boutros Kamal Fahim, zur Versöhnung Ägyptens aufgerufen. In einem im Internet veröffentlichten und von "missio" übersetzten Brief appellierte er an die Muslime des Landes, zur Einheit und zum Frieden zurückzukehren und sich der gemeinsamen Werte wie Fortschritt, friedliche Nachbarschaft und Dialog zu erinnern. Das Anzünden von Kirchen würden keine Probleme lösen, könne die Liebe und Zugehörigkeit der Christen zu Ägypten nicht verbrennen und sie auch nicht zwingen, die Muslimbrüder zu hassen oder Vergebung zu verweigern, betonte Fahim. "Es gibt keinen Kampf gegen den Islam. Wir sind Brüder", so seine Botschaft.

Die Christen in Ägyptens bezahlen "den hohen Preis dafür, dass sich Ägypten nach Freiheit, Demokratie und nach einem modernen Staat sehnt": Das hat Kiryllos William, koptisch-katholischer Bischof der ägyptischen Stadt Assiut, am Freitag gegenüber "Radio Vatikan" erklärt. In der Bischofsstadt waren am Mittwoch infolge der heftigen Unruhen im Land das Franziskanerkonvent sowie die orthodoxe, protestantische und adventistische Kirche komplett zerstört worden. "Nun, wir bezahlen den Preis, für unser Land Ägypten. Bauten kann man wieder errichten, und die Freiheit ist viel wichtiger als Gebäude", so der Bischof.

Auch weltweit gab es viele kirchliche Appelle zu Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit. Neben Papst Franziskus, der am Donnerstag zum weltweiten Gebet für Ägypten aufrief, erinnerte etwa der Weltkirchenrat-Generalsekretär Olav Fykse Tveit in Genf an die Umsetzung der multireligiösen und multikulturellen Gesellschaft, die Ägypten in der Vergangenheit gelungen sei. Es sei möglich, dass alle Hand in Hand an einer besseren Zukunft bauten, so Tveit in einer Stellungnahme.

Video: Muslimbruderschaftsanhänger zünden eine Kirche an



Video: Andere Anhänger der Muslimbruderschaft stürmen eine Kirche



Christen beten in zerstörter Kirche in Ägypten



Copyright 2013 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Wischy 17. August 2013 
 

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist ...

... und vorher Gott, was Gottes ist. So riet Jesus, und diese Unterscheidung führte im Abendland - nach vielen schmerzlichen Etappen - zur Trennung von Staat und Kirche. Diese Erkenntnis hat der Islam noch vor sich. Er darf nicht einen islamischen Staat anstreben (Lässt der Koran in seiner bisherigen Auslegung etwas anderes überhaupt schon zu?), sondern einen neutralen Staat, der allen Religionen, denen Gruppen dieses Staates angehören, freie Ausübung dieser ihrer Religion ermöglicht.


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 dominique 17. August 2013 
 

Die Kopten sind zwischen die Mühlsteine geraten

Das ist immer wieder das traurige Schicksal der christlichen Minderheiten in islamischen Staaten bei innerislamischen Machtkämpfen. Egal wie sie sich politisch verhalten, es wird von der jeweiligen Gegenpartei als Parteinnahme und als feindlicher Akt ausgelegt. Und da die Christen grundsätzlich für die (zumindest scheinbar) Gemäßigten sind (ja sein müssen), werden sie zur Zielscheibe der Radikalen.
Dabei beteiligen sich die Kopten überhaupt nicht an den Auseinandersetzungen, sie bewaffnen sich nicht, verhalten sich friedlich und gemäßigt, hetzen nicht, sondern beten für Frieden ... keine Chance, solange die innerislamischen Machtkämpfe laufen.


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 Schroedel 16. August 2013 
 

musste es soweit kommen?

6 Wochen lang wurde den Islamisten ein angebot nach dem anderen unterbreitet. Sie verlangten fundamentalistisch und gegen den Willen der 33 Millionen, die gegen Mursi demonstriert hatten, dessen wiedereinsetzung. Die Regierung hatte viel Geduld und bot den Muslimbrüdern sogar 3 Ministersitze an. Reaktion: Ablehung und Fundamentalismus. Und gestern sagt Aussenminister Westerwelle, es hätte auch andere politische Lösungen geben können... Dialog... bla bla bla... Die Ägypter, jedenfalls die vernüftigen, liberalen, offenen... mit einem Wort: "demokratischen" Ägypter wollten keine Islamisten mehr! Die Abzugsgarantie bestand für Wochen... wenn sie nicht genutzt wurde, und nach vielen Androhungen, die "Camps" zu räumen... ist es dann immer noch die Schuld der Übergangsregierung? Der Westen jedenfalls versteht NICHTS... oder er hat Plänen, die mir jedenfalls völlig verborgen sind. Gott schütze Ägypten!


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 Medugorje :-) 16. August 2013 

Hier hilft nur Gebet Liebe Brüder und Schwestern Weltweit beten wir gemeinsam für den Frieden

Beten,Beten,Beten
HERR JESUS CHRISTUS,SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST
ÜBER DIE ERDE.LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,DIE SELIGE JUNGFRAU MARIA,UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.AMEN.


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 Prophylaxe 16. August 2013 
 

Lieber Herr Rafic Greife

Sie brauchen gar nicht bestürzt zu sein über das unselige Verhalten der westlichen Macht USA und deren Vasallen.
Schauen Sie sich an, was diese in Syrien veranstalten und wie ''der Kreuzzug'' des Herrn Bush zur weitgehenden Auslöschung der Christenheit im Irak führte. Nun soll wohl dies in Syrien und Ägypten fortgesetz werden ( beide Ländern mit 10% Christen, noch vor 100 Jahren aber 40% )
Dazu muss man wissen, dass Herr Mursi in den USA studiert hat und seine Kinder die US- Staatsbürgerschaft haben. Ein Islamist als eingesetzter Lakaie also. ( der gegen Scharia dem Westen alles aus der Hand frisst )
Dass die Saudis ihm die Unterstützung entzogen und mit Milliarden das Land am Laufen halten, verschweigen die Medien.
In Libyen hat man offenbar begriffen, was auch dort nach 80 000 Toten gespielt wird, und den früheren Gadafi- Leuten aus Misrata Tripolis zum Schutz anvertraut. Die Sicherheit ist desaströs, die Islamisten ( für den Westen 'Rebellen' ) verbreiten Angst und Schrecken


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