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Was ich C. S. Lewis verdanke

16. November 2013 in Kommentar, 5 Lesermeinungen
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Zum 50. Todestag des irischen Schriftstellers und Apologeten. Von Manfred Siebald / idea


Mainz (kath.net/idea) C. S. Lewis (Foto) hat mich während meines Studiums mit seinen Büchern über die Logik des Glaubens ermutigt, nicht nur aus Tradition, sondern aus gutem Grund dem Evangelium von Jesus Christus zu vertrauen. In ungezählten Gesprächen mit skeptischen Freunden habe ich inzwischen auf die hilfreichen Argumente und Bilder aus „Mere Christianity“ (mit dem unglücklichen deutschen Titel „Pardon, ich bin Christ“) zurückgegriffen.


Und dann ist da natürlich noch der Geschichtenerzähler Lewis mit dem „Großen Tanz“ in Perelandra (für mich ein so überwältigender Lobpreis, dass ich mir wünschte, manche heutige Lobpreiszeit in Gemeinden wäre wenigstens halb so intensiv); mit seinen Narnia-Geschichten, die das Vorhandensein einer unsichtbaren Welt auch für Nichtchristen vorstellbar machen und damit eine Art Vorschule des Glaubens für Kinder und Erwachsene darstellen; und die Dienstanweisung mit den Gedanken des Oberteufels Screwtape, die mir auf hintersinnige Weise Gott, den Schöpfer und Erhalter des Lebens, bei jedem Lesen lieber gemacht haben.

Die vielen Liedtexte, die ich als Echo auf die Gedanken von C. S. Lewis geschrieben habe, kann ich kaum aufzählen. Als ich z. B. meinem Verleger Friedrich Hänssler einen musikalischen Wunsch zu seinem 60. Geburtstag formulieren wollte, fiel mir ein Satz wieder ein, mit dem Lewis sich von seinen Freunden und Studenten verabschiedete: „Go under the mercy“. Dieser Satz stand Pate dafür, dass ich heute am Ende meiner Konzerte oft mit den Zuhörern zusammen „Geh unter der Gnade“ singe.

Der Autor, Manfred Siebald (Mainz), ist Liedermacher und Professor für amerikanische Literatur und Kultur.


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Lesermeinungen

 Mr. Incredible 18. November 2013 
 

Das wären Lektüren

für die Schule. Kristallklare Logik in der Argumentation,Brillanz in der Wortwahl und eine Freude beim Lesen, die ihresgleichen sucht. Lewis und Chesterton.
Ich füge den schon erwähnten Werken noch hinzu: "Die Abschaffung des Menschen" und "Die Grosse Scheidung".
Man kann soglich verstehen, weshalb B16 diesen Schriftsteller zitiert hat und schätzt.


0
 
 Tilly 17. November 2013 
 

Dank an C.S. Lewis

Wieviel Gewinn kann man aus den Büchern von C.S. Lewis ziehen, im Übrigen ebenfalls aus den Werken Chestertons. Was diese beiden großen Schriftsteller als Laien für den Glauben getan haben, lässt wohl manchen kirchlichen Würdenträger vor Neid erblassen.


1
 
 agnese 16. November 2013 
 

agnese

Leider wird C S Lewis viel zu wenig propagiert.Besonders für die Jugend müßte man seine Werke erschließe und empfählen,wohl mit viel Gewinn. Er ist einmalig.


1
 
 girsberg74 16. November 2013 
 

An C. S. Lewis darf immer erinnert werden, er ist ein christlicher Denker und ein als Schriftsteller ein Klassiker.


2
 
 bernhard_k 16. November 2013 
 

C.S.Lewis ist ein wunderbarer Autor

Ich verdanke ihm ebenfalls sehr viel. Sein Buch "Pardon, ich bin Christ" habe ich schon mehrmals gelesen.


2
 

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