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Zeitung: Neuer Passauer Bischof erst 2014

17. Dezember 2013 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
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Der Passauer Bischofsstuhl ist bereits seit mehr als einem Jahr vakant


Passau (kath.net/KNA) Das Bistum Passau muss nach einem Zeitungsbericht nun doch noch länger auf einen neuen Bischof warten. Die «Passauer Neue Presse» meldete am Montag unter Berufung auf nicht näher genannte römische Kreise, mit einer Ernennung werde es in diesem Jahr «definitiv nichts mehr». Der Bischofsstuhl ist bereits seit mehr als einem Jahr vakant.

Der Bericht bringt die Verzögerung im Besetzungsverfahren mit dem Verhalten des emeritierten Bischofs Wilhelm Schraml in Verbindung. Dieser habe mit seinem Signal an den Vatikan, als Apostolischer Administrator endlich in Pension gehen zu wollen, in der Kurie für Unmut gesorgt. Der 78-Jährige war am 1. Oktober 2012 offiziell von seinem Amt als Diözesanbischof entbunden, zugleich aber als Übergangsverwalter berufen worden. Im Sommer hatte er seinen Wohnsitz demonstrativ nach Altötting verlegt.


Papst Franziskus solle daraufhin ausgerufen haben: «Na, dann dauert's halt länger», schreibt das Blatt. Das Verfahren habe wieder von vorne begonnen. Nach der Absage eines Kandidaten im ersten Anlauf sei dies nun schon der dritte Versuch.

Schraml war erst im September offiziell vom Papst als Administrator der Diözese abberufen worden. Seither wird das ostbayerische Bistum vom bisherigen Generalvikar Klaus Metzl geleitet. Am 24. November hatte sich der Altbischof von den Gläubigen seines Bistums verabschiedet.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 borgopio 17. Dezember 2013 

Bedenklich tragisch

Ein solches Verhalten und Vorgehen der zuständigen Instanzen ist eigentlich ein schlimmes Eigentor. In einer Ortskirche verdunstet das Bewußtsein von der Notwendigkeit des Bischofsamtes für authentisches Katholischsein. Unmerklich breitet sich die Meinung aus: "Fehlt wwer oder was? Es geht doch auch ohne!" Wäre ein beherzter Schwertstreich zur Lösung des Gordischen Knotens nicht angezeigt gewesen, kundig vorbereitet durch einen fähigen Nuntius, sprich: Die souveräne Berufung eines Bischofs? Es gibt doch genügend approbierte und geeignete Kandidaten.


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 K.H.Friedgen 17. Dezember 2013 
 

Schraml

Besser gar kein Bischof als ein schlechter!


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