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Sterbehilfe: Belgischer Beschluss stößt auf breiten Widerspruch

15. Februar 2014 in Aktuelles, 14 Lesermeinungen
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Kritiker in Deutschland befürchten „Dammbruch für den Schutz des Lebens“ – Petition an den belgischen König hat innerhalb von nur anderthalb Tagen schon fast 70.000 Unterschriften, die Zahl der Unterzeichner schnellt weiter empor


Brüssel/Berlin (kath.net/idea/red) In Deutschland stößt die Entscheidung des belgischen Parlaments, aktive Sterbehilfe für Kinder zuzulassen, weitgehend auf Widerspruch. Bei der Abstimmung am 13. Februar hatten 86 Abgeordnete mit Ja und 44 mit Nein votiert, zwölf enthielten sich der Stimme. Damit ist Belgien das erste Land, das keine Altersgrenze für aktive Sterbehilfe vorgibt. Kritiker befürchten „einen fatalen Dammbruch für den Schutz des Lebens“ auch für andere europäische Länder. Nur der belgische König Philippe kann das Gesetz noch stoppen, indem er die Unterzeichnung verweigert. Eine entsprechende Petition an den Monarchen wurde bereits auf den Weg gebracht. Diese Petition, die erst vor eineinhalb Tagen online gegangen ist, erhält beeindruckend viel Zuspruch. Am Samstagmorgen hatten bereits fast 70.000 Menschen unterschrieben, die Zahl der Unterzeichner schnellt weiter empor.

Der Augsburger Weihbischof Anton Losinger, Mitglied im Deutschen und Nationalen Ethikrat sowie der Bioethik-Kommission der Bayerischen Staatsregierung, nannte diesen Schritt „ungeheurer Einbruch in die Kultur des Lebens mitten auf europäischem Boden. Gerade bei Kindern und Minderjährigen ist die Fürsorgepflicht und Verantwortung für das Lebensrecht und die Würde in einer Gesellschaft, die sich menschenwürdig nennen will, unermesslich“. In einer Pressemeldung des Bistums Augsburg betonte Losinger weiter, dass unsere christliche Verantwortung und Aufgabe darin bestehen müsse, nicht Hilfe zum Suizid, sondern Hilfe zum Leben bereitzustellen. „Viele Voten für aktive Sterbehilfe sind angstgetrieben: Angst vor Schmerzen. Angst vor dem Pflegefall.“ Es gelte deshalb, die guten Möglichkeiten der Palliativmedizin in der Schmerzlinderung und die behütete Umgebung der Hospizbewegung - gerade auch für Kinder -, sehr viel besser bekannt zu machen. „Es geht um die letzte, vielleicht wichtigste Lebensphase, die ein Mensch in freiheitlicher und liebevoll begleiteter Umgebung verbringen können soll“, so der Weihbischof.


Gesundheitsminister Gröhe „erschüttert“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zeigte sich in einem Facebook-Eintrag „erschüttert“ über die Entscheidung in Belgien. Zusätzlich warnte der engagierte Protestant gegenüber der Tageszeitung „Die Welt“ (Berlin) davor, die Freiheit zur Selbsttötung zu verklären: „Manche junge Menschen genießen das Motorradfahren und sind der Überzeugung, dass sie lieber gar nicht leben würden als im Rollstuhl. Das ist eine Haltung, die sich nicht ausbreiten darf. Ich möchte, dass Menschen, die sich durch eine Behinderung, nach einem Unfall oder im Alter nicht mehr allein versorgen können, wissen: Die Gesellschaft hilft mir. Kein Mensch darf sich mit dem Gefühl beschäftigen müssen: Ich falle anderen zur Last, deshalb mache ich lieber Schluss.“

„Eine Gesellschaft, die im Ergebnis das Töten sogar der eigenen Kinder legalisiert, hätte Bankrott erklärt und wäre auf der kippenden Bahn“, stellte auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand am Freitag in der deutschen Tageszeitung „Welt“ fest.

Petition an den Belgischen König stößt auf große Unterstützung

Die Petition wurde unter anderem vom Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), unterzeichnet. „Die vorgesehene Tötungserlaubnis ist weder mit einem Sozialstaat, der Hilfe zum Leben leisten solle, noch mit einem Rechtsstaat vereinbar, weil Tötung immer die Würde des Menschen verletzt“, erklärte er gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. In einem Brief an den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages hatte sich Steeb vor über einem Jahr dafür eingesetzt, grundsätzlich immer für das Leben einzutreten und deshalb neben der aktiven Sterbehilfe auch die Beihilfe zur Selbsttötung zu verbieten. Ein weiterer deutscher Unterzeichner der Petition ist der Präsident der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg). Er befürchtet eine negative Signalwirkung für ganz Europa: „Belgien verabschiedet sich mit diesem Beschluss von den gemeinsamen humanitären und christlichen Werten. Einer Kultur des Tötens sterbenskranker Kinder muss deutlich entgegengetreten werden.“

ALfA: Sterbebegleitung statt Sterbehilfe

Die Bundesvorsitzende der „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA), die Ärztin Claudia Kaminski (Köln), erklärte auf idea-Anfrage: „Wenn wir uns dafür einsetzen, lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Angehörige auf bestmögliche Weise durch qualitativ hochwertige Palliativpflege zu begleiten, leisten wir den Familien ein viel größeren Dienst als mit einer gesetzlich legitimierten Sterbehilfe.“ Patienten, die medizinisch umfassend versorgt und menschlich liebevoll betreut werden, äußerten nicht den Wunsch nach aktiver Hilfe zum Sterben, sagte Kaminski, die auch Pressesprecherin der katholischen Hilfsorganisation Malteser ist. Mit 28 Kinder- und Jugendhospizdiensten und ebenso vielen Standorten für Trauerbegleitung gehören die Malteser zu den größten Betreibern von Palliativeinrichtungen für Kinder und Jugendliche in Deutschland.

Kinderhospiz: Kein Kind will sterben

Dass gerade schwersterkrankte Kinder voller Lebensfreude stecken, ist auch die Erfahrung im Kinderhospiz Balthasar in Olpe bei Siegen. In den 15 Jahren seit Gründung der Einrichtung sei es noch nie vorgekommen, dass ein Kind oder Jugendlicher selbst um Beendigung seines Lebens gebeten hätte, so die Pressesprecherin des Hospizes, Nicole Binnewitt, gegenüber idea. „Wir verstehen uns als ein Haus voller Leben und Lachen, in dem eindeutig die Freude am Leben im Vordergrund steht. Oft sind es die Kinder selbst, die ihren Eltern, Angehörigen und uns Begleitenden eine lebensbejahende Haltung vermitteln und ihre Lebensfreude auf ihre Umgebung übertragen.“ Deshalb könne man die Entscheidung des belgischen Parlaments auf keinen Fall nachvollziehen.

Medizinethiker: Schwarzer Tag für Belgien

Der Mannheimer Medizinethiker Prof. Axel W. Bauer sieht die Gefahr, dass aus dem Brüsseler Beschluss eine verfehlte Liberalisierung weiterer Strafgesetze folgen könnte. Schwerstkranke Betroffene und ihre Angehörigen, die das Recht auf aktive Sterbehilfe gar nicht in Anspruch nehmen wollen, könnten sich einem enormen gesellschaftlichen Druck ausgesetzt sehen. „Das Geschenk unseres Leben schließt nicht das Recht ein, getötet zu werden“, so Bauer gegenüber idea. „Wenn heute der eine Weg der aktiven Lebensbeendigung gesetzlich erlaubt ist, dann wird morgen ein weiterer folgen“, befürchtet der Mediziner. In der aktuellen Rechtssprechung sieht er „einen schwarzen Tag für Belgien, mit dunklen Wolken am Horizont auch für Deutschland“.

Es besteht noch eine einzige Chance, das Gesetz zu verhindern: Petition an den belgischen König Philippe, seine Unterschrift zu verweigern:
CitizenGo: Petition an den König der Belgier, das Kindereuthanasiegesetz nicht zu unterschreiben

Sie hätte Euthanasie-Opfer werden können: die vierjährige Jessica wurde mit schwerstem Herzfehler geboren. Sie bittet den König von Belgien, die Unterschrift unter das Kinder-Euthanasiegesetz zu verweigern (engl.)




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Lesermeinungen

 speedy 16. Februar 2014 
 

alle Politiker die dafür stimmten das die Euthanasie an den Kindern durchgeführt werden darf, müssten diese Kinder vorher besuchen, ihnen in die augen sehen, und dann selbst die Kinder euthanisieren- denn sie sündigen dreifach, a ihre Sünde das Gesetz zu erlassen, b. die Sünde jemand zum Mord anzustiften, c.die Sünde die Eltern anzulügen, das es den Kindern besser gehen würde, diese Politiker laden riesige schuld auf sich-
hat man Inder heutigen zeit,noch das recht solche befehle aus Gewissensfreiheit zu verweigern?
oder wurde unser gewissen schon abgeschafft?
wieviele dieser Politiker würden diese Gesetze eigentlich ausführen wenn sie die selbst ausführen müssten?
himmler entzog sich der Verantwortung für seine taten auf der Welt durch Selbstmord


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 Cosinus 16. Februar 2014 
 

Das NS-Gedankengut kommt dieses Mal von links und den sog. Liberalen.


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 Einsiedlerin 15. Februar 2014 
 

@Callixtus

Ich danke Ihnen für diesen Post! Genau so denke ich auch.

Dass ERWACHSENE Parlamentarier anders denken als Kinder ist klar. Kinder denken grundsätzlich anders als Erwachsene, sie werden nur leider von viel zu vielen Erwachsenen verdorben. Wie können Erwachsene nur die Frechheit besitzen, über das Leben von Kindern hinweg zu entscheiden! Dieser Beschluss wäre nämlich ein solcher Entscheid. Wie Callixtus sehr sehr treffend schrieb, würden Menschen, die sich schon immer überflüssig fühlten sehr leicht zu einer solchen Entscheidung verführt werden - auch Kinder.
Ich bin einfach nur entsetzt :(((((((


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 *Barbara* 15. Februar 2014 
 

Gehard

Als ich Ihrem Kommentar las lief mir der kalte Schauer über den Rücken. Ihrer Meinung nach sind also eine Handvoll Kinder nicht lebenswert. Sie haben eine schreckliche Einstellung und Ausdrucksweise. Niemand darf töten, das sagt ein Gebot Gottes klar aus, keine Regierung darf das töten legalisieren und Sie dürfen derartige Morde nicht gutheißen.


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 bücherwurm 15. Februar 2014 

@Gehard: Bitte zügeln Sie Ihre Ausdrucksweise.


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 girsberg74 15. Februar 2014 
 

@ Gehard

„Ps. Ja ich habe die "Eier" mit Klarnamen zu schreiben“

Mal ne Frage, damit ich besser verstehe:
In welcher Beziehung steht das, was Sie da schreiben, zu Ihrem Kopf?


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 benefranz 15. Februar 2014 
 

Es gibt viele Gerhards.. weltweit wird Leben

erst einmal verhütet. Werdendes Leben vernichtet. Gewordenes Leben klassifiziert. "Lebensunwertes Leben" eliminiert. Ja, da war mal was - und es waren nicht die Belgier..

Erschreckend, daß es diese Todes"kultur" (z.B..EXIT)vorwiegend in reichen Ländern gibt. Gott los, Ehr los, Trost los, Leb los?

Beten wir, damit diese Abwärtsspirale sich wieder umkehrt durch Ehrfurcht vor dem Schöpfer und all seinen Geschöpfen.


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 Callixtus 15. Februar 2014 
 

Euthanasietäter: die barmherzigen Henker

Euthanasie ist ein Druckmittel. Kranke Menschen werden "freiwillig" in den Tod getrieben. Insbesondere Menschen die sich schon immer überflüssig fühlen, Menschen in Enttäuschungssituationen.
Die Möglichkeit führt zur Reflexion, die Auseinandersetzung führt zu Entscheidungen. Wer daran verdient hilft zur Entscheidungsfindung: Das Geschäft mit dem Tod...


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 Paddel 15. Februar 2014 

Danke, habe gerade unterschrieben.


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 Smaragdos 15. Februar 2014 
 

„Eine Gesellschaft, die im Ergebnis das Töten sogar der eigenen Kinder legalisiert, hätte Bankrott erklärt und wäre auf der kippenden Bahn“.

Genauso ist es: (fast ganz) Europa hat Bankrott erklärt mit der Einführung der Abtreibung!


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 osmose 15. Februar 2014 
 

Gerhard

Lieber Gerhard,
dieser Beschluß des Belgischen Parlamentes ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. Dabei geht es nicht "nur um ein paar Kinder die nun weniger leiden werden" das Ganze hat ein Ziel, wo geht der Weg jetzt hin?????????????Der Beschluß ist nur eine Hürde zur nächsten Grausamkeit. Der Mensch ohne Gott verliert Richtung, das wichtigste die Liebe die in Gott ihr Fundament hat. Ihnen alles Gute und Gottes Segen!!!


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 Karl.Brenner 15. Februar 2014 

Absurd

Wer soll dann die tödliche Spritze verabreichen?

Ein Arzt oder ein Henker?


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 rosmargareta 15. Februar 2014 
 

zu Gehard

Ich habe den Eindruck, dass hier jedes menschliche Gefühl abhanden gekommen ist Jedes Kind ist eins zuviel und das Leid zu gross. Jeder, der dafür ist, ist Mittäter.


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 Bergsteiger 15. Februar 2014 
 

@Gerhard

Haben Sie die Meinungsumfrage bei VTM, (während der Livesendung aus dem Parlament) am Donnerstag gesehen? Die Frage war: wie würden sie stimmen, wenn Sie Parlamentarier wären? Ja stimmen, nein stimmen oder enthalten?
über 70% stimmten für NEIN!!!!

Haben Sie die Fernsehdebatte zwischen Kinderonkologe Stefaan Van Gool und Moralfilosoph Etienne Vermeersch bei reyerslaat auf VRT angeschaut?
Hier wäre der sehr ermutigende und aufschlussreiche link

http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws/videozone/programmas/reyerslaat/EP_140211_reyers%2Blaat?video=1.1871883


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