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Berlin: Nuntius Eterovic nimmt Genderismus-Aussagen 'sehr genau wahr'

8. April 2014 in Deutschland, 15 Lesermeinungen
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Die Gender-Aussagen der Deutschen Caritas werden in der Apostolischen Nuntiatur in Berlin „sehr genau wahrgenommen“. Dies teilte ein Sprecher gegenüber kath.net mit - Deutsche Bischofskonferenz hat sich bis jetzt noch nicht dazu geäußert.


Berlin (kath.net)
Die Apostolische Nuntiatur Deutschlands nimmt genau wahr, was bei der Deutschen Caritas im Bereich Genderismus vorgeht. Dies teilte ein Sprecher am Montag gegenüber kath.net mit. Ein Interview zu dem Thema wollte der Deutsche Nuntius, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, nicht geben. Er ließ aber mitteilen: "Sie dürfen aber davon ausgehen, der Herr Nuntius nimmt sehr genau wahr, was in der Kirche in Deutschland bezüglich des Genderismus gesagt wird, so auch bei der Caritas."


Die Deutsche Caritas bewirbt seit geraumer Zeit auf der Homepage unkritisch ein gender-ideologisches Buch. Zuletzt hatte auch der Regensburger Bischof Voderholzer die Gender-Ideologie klar verurteilt und diese als einen „Aufstand gegen die Schöpfungsordnung“ bezeichnet. kath.net hat auch eine entsprechende Anfrage an die Deutsche Bischofskonferenz gestellt, bis jetzt aber noch keine Antwort bekommen.

Kontakt zur Deutschen Bischofskonferenz: pressestelle(at)dbk.de

kath.net-Rezension über das umstrittene Buch von Tanja Dräger: kath.net hat berichtet

Foto Nuntius Eterovic © Apostolische Nuntiatur Berlin


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Lesermeinungen

 Steve Acker 10. April 2014 
 

Rowantree, Seien Sie doch froh dass Sie überhaupt

Priester bekommen für die Krankenkommunion für Ihren Mann.
Die Priester sind auch nur Menschen, die kriegen immer mehr aufs Auge gedrückt und immer größere Pfarrverbände zu betreuen.
Die können auch irgendwann mal nicht mehr.In Frankeich z.B. ist es in vielen Gegenden so, dass zu Beerdigungen und Taufen der Priester nicht kommt. Das müssen alles Laien machen.
Wir sollten lernen unsere Ansprüche etwas zurückzufahren. Und gar nicht gut finde ich es, die Piusbrüder in Anspruch zu nehmen.


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 rowantree 9. April 2014 
 

nochmals @ Waldi

Das gehört an sich nicht ganz hierher, aber ich frage es trotzdem: wie Sie wissen, bin ich Konvertitin.Bei uns hier werden Kinder in sog. "Tauffeiern" getauft,die sporadisch vom Stadtpfarrer abgehalten werden,also immer so drei, vier Kinder "in einem Aufwasch".In der ev. Kirche(zumindest zu meiner Babyzeit, also 1958)wurden Kinder je einzeln getauft, im allgemeinen kurz nach der Geburt und je nach Termin-Wunsch der Eltern.War das mit den mir etwas lieblos und "fließbandmäßig" vorkommenden "Rundumschlagstaufen" in der deutschen kath. Kirche schon immer so? Mein Mann ist Österreicher,da war es früher ebenso, wie ich es von meiner ev. Kirche schilderte (also einzeln und nach Wunsch der Eltern, oft schon am Tag der Geburt,und das war keine Nottaufe, sondern "einfach so")


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 rowantree 9. April 2014 
 

@Waldi

Nicht nur die Jugend leidet unter den grauenvollen Zuständen,auch die "Alten" tun es.Es ist mir immer noch nicht gelungen(ich habe das hier schon öfter erzählt,das geht jetzt schon anderthalb Jahre),für meinen Mann,der übermorgen 88 wird, einen PRIESTER zur regelmäßigen Krankenkommunionspendung zu bekommen.Sie kommen alle je ein-bis zweimal(darunter auch ein Petrusbruder,ein Piusbruder-was will man machen?!-,ein Legionär Christi), sie versprechen alles mögliche, nix war's auf die Dauer!Und der eigentliche Stadtpfarrer hat soooooooo viele (Verwaltungs-,PGR-Sitzungs...)-Aufgaben,da kann er sich doch unmöglich um einzelne Seelen kümmern! Hier geht nur noch: der dreifaltige Gott und die Gottesmutter passen auf uns auf. Gott segne Sie!


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 horologius 9. April 2014 
 

Link zum Buch...?

Hallo Makarius, auf dieser Seite: http://www.caritas.de/glossare/gender-mainstreaming-caritas war gaaanz klein rechts das Buch zu sehen. Wenn man daraufklickt, kommt......"Seite nicht gefunden". Auch bei den "Buchtipps" scheint es nicht mehr auf. Tja...


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 Waldi 8. April 2014 
 

Noch ein Wort zur Caritas.

Es sind auch bei der Caritas die Kleinen - und "Unmündigen" - die aus Nächstenliebe und christlicher Hilfsbereitschaft Großes leisten. Die haben genug zu tun und keine Zeit den unchristlichen und von Papst Franziskus als diabolisch gegeißelten Genderwahn im trojanischen Pferd in die Caritas einzuschleusen! Das machen die Funktionäre! Ich frage mich schon seit Jahrzehnten, wo man die katholische Kirche noch als katholisch erleben kann. In Deutschland, mit wenigen Ausnahmen, kaum noch! Aber ich befürchte, es wird noch schlimmer kommen!


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 Makarius 8. April 2014 

Ich kann auf der Seite der Deutschen Caritas nirgendwo einen Hinweis oder eine Werbung für besagtes Buch finden. Hat jemand einen Link dazu?


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 Antigone 8. April 2014 
 

@Kostadinov

Viele Grüße an Ihre Mutter! Es rührt mich, dass die Welt für sie noch so heil ist. Vielleicht sollten wir uns eine Scheibe davon abschneiden.
Lieber Waldi, können Sie nicht woanders hin zur Messe gehen? Es ist nicht gut, wenn Sie sich so quälen müssen. Man ändert ja auch nichts an den Zuständen, wenn man da treu ausharrt. Deswegen muss ich gar nicht im Krieg mit den Leuten sein, die es nicht besser wissen. Und ehrlich gesagt, ich muss sie auch nicht missionieren, weil ich das nicht kann. Aber ich muss mir nicht antun, das zu ertragen.


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 Kostadinov 8. April 2014 

@waldi

So schlimm? Es würde mich brennend interessieren, wo Sie wohnen. In meinem bayerischen Heimatort wird die Messe im ordentlichen Ritus außerordentlich ordentlich gefeiert und es war für mich ein Schock zu sehen, wie in Frankfurt, Stuttgart, Zürich mit der Messe oft umgesprungen wird. In Zürich "flüchte" ich mich jetzt in die tridentinische Messe der FSSP. Und meine Mutter - die nie die liturgischen Probleme außerhalb unseres Heimatörtchens kennen gelernt hat - hat Angst, daß ich zu Lefebre abrutsche... Sie hat auch noch nie von Gender gehört und sammelt begeistert für die Caritas, weil der Kinderhort in unserer Stadt so viel Gutes tut...


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 Waldi 8. April 2014 
 

Verhrte @doda, verehrte @rowantree,

ich könnte meine Kommentare gar nicht so scharf formulieren, wenn ich diese fürchterliche Dekadenz der kath. Kirche in der eigenen Pfarrei nicht so hautnah erleben müsste. Die "Mahlfeiern" bei uns ähneln primitiv improvisierten Filmszenen mit drittklassigen und dilettantischen Laiendarstellern. Das zwingt, ob man es will oder nicht, zur totalen Teilnahmslosigkeit, zum Fremdschämen und zu einer gehörigen Portion von Wut. Nur das Fernbleiben kann uns vom Sog dieser religiösen Dekadenz noch retten. Gott sei Dank, habe ich die begnadete Möglichkeit, vom Ostersonntag an für eine ganze Woche, mich in meinem viel geliebten Wallfahrtsort Maria Vesperbild bei Ziemetshausen, von der religiösen Durststrecke zu erholen. Für keinen Preis der Welt würde ich auf diese tief beglückende Gnadenzeit verzichten wollen! Noch nie ist die kath. Kirche in den Gemeinden vor Ort für die Glaubensvermittlung und den Glaubenserhalt so bedeutungslos geworden wie heute. Den größten Verlust erleidet die Jugend!


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 rowantree 8. April 2014 
 

@ Waldi

Sie haben wie immer so recht! Und ja, auch ich habe das Gefühl,dass man in Rom vor sich hinschläft oder dem argentinischen Papst(tut mir leid, das sagen zu müssen)alle die teuflischen Häresien innerhalb der Kirche Deutschlands (Österreichs, der Schweiz?)derart fremd sind, dass er sich das alles nicht vorstellen kann.Er müsste hart durchgreifen...Übrigens ist in unserem Pfarrbrief seit neuestem ständig von "Abendmahlsgottesdiensten" die Rede. Das hatte ich bei den Evangelischen - ich dachte, bei uns hieße das aus GUTEM GRUND Eucharistiefeier oder Heilige Messe??!! Gott segne Sie für Ihr unermüdliches Mahnen und Rufen!


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 doda 8. April 2014 

@ Waldi

Oh, da haben Sie geschrieben, was ich letzten Sonntag nach der hl. Messe total genervt zu meinem Mann gesagt habe.
Bei uns brauchen sie den zusätzlichen Priester, den sie fordern nicht. Es gäbe dann nur noch einen mehr, der im Altarbereich untätig sitzt und wartet, bis die Damen an den Mikrophonen fertig sind: vor der Messe, während der Messe und vor dem Schlusssegen.


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 Waldi 8. April 2014 
 

Ich habe mich entschieden,

die Deutsche Caritas bekommt von mir keinen Cent mehr! Übrigens: Nicht nur ZdK, KFD, BDKJ und viele Deutsche Bistümer sind nicht mehr katholisch, sondern auch unzählige Deutsche "katholische Pfarreien". In den Wochen- und Pfarrbriefen unserer Pfarrei wird von unserem Seelsorgeteam ständig gefordert, dass endlich nicht nur der "Zölibat und die Hierarchie" abgeschafft werden müssen, sondern auch das Priestertum verändert werden müsse, damit der "Priester nicht alles ist und die Frauen nicht einmal erwähnt werden".
Die brauchen auch nicht erwähnt werden, denn sie sind im Altarraum schon so zahlreich, auch als Laienpredigerinnen, präsent, dass ich mich schon besorgt frage: Wo sind denn die Männer geblieben? Die giftige Saat des Genderwahns ist auch in unserer Pfarrei wie wucherndes Unkraut aufgegangen und erstickt auch noch das letzte, kümmerlich verbliebene katholische Pflänzchen! Kardinal Marx, der neue Vorsitzende der DBK, scheint von alledem nichts zu ahnen! Und Rom noch weniger!


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 Dottrina 8. April 2014 
 

Nein, [email protected],

Sie sehen das völlig richtig. Normalerweise müßten die Bischöfe mit einer Stimme sprechen und den Gender-Schwachwinn bekämpfen und in der Caritas ausmisten. Aber bis auf ein paar wenige, glaubenstreue und vernünftige Bischöfe läßt die Mehrzahl der Bischöfe alles laufen, von Caritas über Weltbild etc. Es ist einfach ein Trauerspiel. Nun, ich denke, die Quittung erhalten sie durch einen ganz anderen. Traurig, daß wir Schafe glaubenstreuer und vernünftiger sind als so manche Hirten.


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 nemrod 8. April 2014 
 

Oh weh, jetzt klappern die Verantwortlichen der "Caritas" aber vor Angst mit den Zähnen. Im Ernst - wenn man den Kurs der Verbände in Deutschland der letzten Jahre verfolgt, muß leider gesehen werden, daß es hierzulande sehr chic ist gg römische ( katholische ) Vorgaben zu arbeiten...und das leider sogar mit tatkräftiger, mehr oder weniger öffentlicher Unterstützung etlicher Bischöfe ( z.Bsp. Freiburg). Nemrod möchte nicht immer den Stänkerer geben, aber kommt es nur mir so vor, daß bei den großen Verbänden ( KFD, BDKJ etc) das "Katholisch" nur noch Namesbestandteil ist, während die dahinterstehende Lehre aber bewußt abgelehnt oder zumindest nur noch verwässert vertreten wird?


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 Teetasse 8. April 2014 

Danke an kath.net

das Sie da so dahinter sind!


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