Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  4. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  5. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  6. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  7. Die Welt heilen
  8. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  9. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  10. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  11. Ich glaube an … Engel?
  12. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  13. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  14. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  15. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!

Die Nachfrage nach Teufelsaustreibungen wächst

14. April 2015 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Englische Experten sehen Drogen- und Porno-Sucht als Einfallstor an


London/Rom (kath.net/idea.de )
In England wächst die Nachfrage nach Teufelsaustreibern. Katholische Experten führen dies unter anderem auf die zunehmende Drogen- und Porno-Sucht zurück, die anfällig für Besessenheit machen könnten. Ferner würden sich immer mehr Menschen der Macht des Teufels bewusst. Heute hätten die meisten Bistümer einen Exorzisten, während noch vor fünf Jahren nur die Hälfte diese Dienste angeboten hätten, berichtet die Londoner Zeitung „The Times“. Sie beruft sich auf einen von vier britischen Exorzisten, die an einem Fachkongress für 160 Priester und Laien in Rom teilnehmen. Sie wollten anonym bleiben, weil sie sonst mit Anfragen psychisch gestörter Menschen überhäuft würden. Wer ein guter Exorzist sein wolle, müsse auch über gründliche Kenntnisse der Psychologie verfügen, erklärte der mexikanische Priester Cesare Truqui, der bereits über 100 Exorzismen durchgeführt hat.


Eine Form der Nächstenliebe

Auch in Italien hat die Nachfrage nach Teufels- oder Dämonenaustreibungen rasant zugenommen. Jedes Jahr suchen schätzungsweise rund 500.000 Italiener, die sich für besessen halten, Exorzisten auf. Ähnliches wird aus dem ebenfalls katholisch geprägten Polen berichtet. Für den Präsidenten der „Internationalen Vereinigung der Exorzisten“, Pater Francesco Bamonte (Rom), ist die Teufelsaustreibung eine Form der Nächstenliebe, die dem Wohl der Leidenden diene. Das Phänomen der Besessenheit werde oft unterschätzt. Betroffen seien geistig völlig gesunde Männer und Frauen, die aber, wenn sie wirklich vom Teufel besessen seien, unvorstellbar litten. Es sei sehr wichtig, dass jede Diözese einen Exorzisten habe, da sich Besessene sonst oft an Zauberer, Kartenleger oder Sekten wendeten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 myschkin 15. April 2015 
 

Ich weiß ja nicht!

Ich vermeide es, mich mit derlei Dingen, die im Artikel geschildert werden, zu befassen. Es stört den eigenen Seelenfrieden. Das Gebet und der Besuch der Heiligen Messe, die Beichte, die Lektüre der Evangelien scheinen zumindest mir die besten Vorkehrungen zu sein, um dem Bösen einen Riegel vorzuschieben. Man darf ihm m. E. vor allem nicht die Bedeutung eines Faszinosums geben. Stattdessen einfach aufs Kreuz schauen: Das scheint mir für Laien wie mich angebrachter.


3

0
 
 anjali 15. April 2015 
 

besessen

wenn ich die Zeitung lese,dann fuerchte ich dass ein Teil der Welt schwer besessen ist.Viel beten ist notwendig.


4

0
 
 Krisi 15. April 2015 
 

100%ig richtig!

Und beginnen kann eine okkulte Verstrickung bereits im Kindergartenalter, wenn man Kindern statt Ernte Dank Fest ein Halloween feiern lässt.

Ich kann nur bestätigen gegen Besessenheit hilft nur Gottes Geist selber. Selber Beten, die Gemeinde Beten lassen, einen Priester oder eine Person beten lassen, die die Gabe der Befreiung hat...sich von allem lossagen.

Kann Jahre dauern und Angriffe kann es immer wieder geben...auch über Christen.


5

0
 
 Ehrmann 14. April 2015 

Weniger Psychologie, hingegen Psychiatrie und Allgemeinmedizin sind nötig!

Gerade das Phänomen der Besessenheit kann leicht durch organische Störungen vorgetäuscht werden - und es wäre tragisch, würde etwa ein Hirntumor (Anfallsgeschehen), eine endokrine Erkrankung oder Drogenwirkung (Halluzinogene!!) für Besessenheit gehalten und dadurch einer möglicherweise lebensrettenden medizinischen Behandlung entzogen werden.Dasselbe gilt übrigens auch für psychologische Zuordnungen und Therapien ohne ärzliche Begleitung.


8

0
 
 louisms 14. April 2015 

und der Mammon?

Das laut Bibel "himmelschreiende Unrecht" der mangelnden Entlohnung und der laut Jesus mit Gottesdienst unvereinbare Mammondienst wird im Zusammenhang mit Exorzismus kaum erwähnt.
Auch in den alten Sagen dient der Pakt mit dem Teufel meist dem Erlangen von übermenschlicher Macht.
Aber interessanterweise können einfache Menschen mit etwas schlauen Hausverstand den Bösen durchaus überlisten.


3

0
 
 marienkind 14. April 2015 
 

obsessionen

Können ein Anzeichen für okkulte Belastung sein. Es muss nicht gleich die schwere Form der Besessenheit sein. Aber auch Abneigung von Religiösen. Traumlosigkeit, zwanghafte Selbstgespräche, Zwangsneurosen, Panikattacken, Depressionen, Selbstmordgedanken, Alpträume und fürchterliches Schwitzen nachts. Können, müssen nicht, können auch andere Ursachen haben.

Ich kenne jemanden, der hat mehrere Merkmale einer okkulten Belastung. Für manche hört sich das vielleicht normal an, aber diese Person hat auch auf Weihwasser mit einer Veränderung der Haut reagiert. Er hat einen extrem unnormalen Kaffee-, Zigaretten-, Cola- und Fleischkonsum, hat Probleme mit einer inneren extremen Wut und extremem Hass. Einmal war ich dabei als er (mit Grund) ausgeflippt ist.

Niemand konnte ihn beruhigen. Erst als ich einen Rosenkranz fertig gebetet hatte war diese Person wieder normal. Aber er ist noch immer belastet und meine Gebete reichen leider nicht aus.

Ich bitte euch um Gebete für diese Person.


8

0
 
 hallower 14. April 2015 
 

der Teufel geht um

Gott lässte die Versuchung nochmals zu. Um uns zu reinigen!


5

0
 
 anjali 14. April 2015 
 

gegen Besessenheit

Es hilft auch ein Kreuzanhaenger zu tragen oder eine Heiligenmedaille,Weihwasser zu benutzen und den Rosenkranz zu beten,und die H.Messe beizuwohnen.


18

0
 
 chronotech 14. April 2015 

Kein Wunder...

...wo der Glaube stark ist und radikal gelebt wird, dort macht sich der Satan aktiv, daher die steigenden Zahlen der Exorzisten in Italien und Polen. Wo der Glaube schwach und lau geworden ist muss sich der Teufel nicht besonders bemühen... dort ist eh Vieles bereits verdorben...


20

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Satanismus

  1. Exorzisten warnen vor Eindringen des Satanismus in die Alltagskultur
  2. 7 Priester, mehr als 100 Katholiken: Gebetswache vor ‚schwarzer Messe’
  3. Kanada: Erzbischof verurteilt öffentliche ‚schwarze Messe’
  4. 'Satanische' Kuchen als Racheakt
  5. USA: Katholiken im Widerstand gegen satanistisches Denkmal
  6. Satanistischer Angriff auf Christus-Reliquie in spanischem Kloster
  7. US-Stadtrat verzichtet wegen Satanisten auf Gebet
  8. Satanstempel sorgt für Aufregung in Kolumbien
  9. USA: Tausende Katholiken demonstrieren gegen schwarze Messe
  10. Erzdiözese Oklahoma City klagt gegen Satanisten








Top-15

meist-gelesen

  1. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  2. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  3. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  4. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  5. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  6. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  7. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  8. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  9. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  10. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  11. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  12. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe
  13. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  14. Hartl: „Schau in den Spiegel. Du siehst den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist“
  15. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz