Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  3. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  10. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  13. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  14. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

Ex-Mitarbeiterin: Scientology hat mich zur Abtreibung gezwungen

4. Mai 2016 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Laura Decrescenzo wirft der Scientology Elite-Einheit ‚Sea Org’ vor, sie im Alter von 17 Jahren zur Abtreibung gezwungen zu haben. Sie hat die Organisation verklagt.


Los Angeles (kath.net/LifeNews/jg)
Eine ehemalige Mitarbeiterin von Scientology wirft der Organisation vor, sie zur Abtreibung gezwungen zu haben. Die bereits 2009 eingebrachte Anklage kann nun vor Gericht verhandelt werden. Dies berichtet Christian Daily.

Laura Decrescenzos Eltern sind beide Anhänger von Scientology. Sie selbst begann mit zwölf Jahren für „Sea-Org“, die Elite-Organisation von Scientology, zu arbeiten und übersiedelte in einen Gebäudekomplex der Organisation. In einem Vertrag verpflichtete sie sich Scientology nicht nur für dieses Leben sondern für alle künftigen Leben.


Als sie mit 17 schwanger wurde, übten ihre Vorgesetzten so lange Druck auf sie aus bis sie einwilligte das Baby abzutreiben. „Ich habe der Abtreibung nie zugestimmt“, sagt sie wörtlich in einem öffentlichen Zeugnis. „Habe ich nachgegeben? Ja, das habe ich. Zerstört es mich jeden Tag? Ja, das tut es“, fügt sie hinzu.

Ihr Baby sei noch kein Kind, sondern nur Gewebe, habe ihre Vorgesetze behauptet. Wenn sie das Baby bekommen würde, könnte sie nicht mehr für „Sea Org“ arbeiten und hätte auf sich allein gestellt keine Möglichkeit für das Baby zu sorgen.

Decrescenzo arbeitet bei „Sea Org“ bis sie 25 Jahre alt war. Sie konnte die Elite-Organisation verlassen, nachdem sie einen Selbstmordversuch vorgetäuscht hatte.

Laura Decrescenzo ist nicht die erste ehemalige Angehörige von „Sea Org“, die der Organisation vorwirft, ihre Mitarbeiterinnen zu Abtreibungen zu zwingen. Hier der Link zu einem Bericht von kath.net aus dem Jahr 2010: Scientology drängt Mitarbeiterinnen zur Abtreibung

Laura Decrescenzo (pt.2) - Ex-Scientologists Speak Out [6 of 17]



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sekte

  1. Weltuntergangsstimmung bei der „Letzten Generation“
  2. Bremen: Zeugen Jehovas können Religionsunterricht geben
  3. Bei den Zeugen Jehovas wird das Geld knapp
  4. Das Ende der 'Maria Divine Mercy'
  5. Das Ende der 'Maria Divine Mercy' Mit wüsten Beschimpfungen
  6. Gericht verurteilt Mitglieder der 'Zwölf Stämme'
  7. Mormonen: Kirchengründer hatte bis zu 40 Frauen
  8. Verfassungsschutz: Scientology will Wirtschaft unterwandern
  9. Mormonen bauen Tempel - ohne Kaffee und Flüche
  10. Die Hintergründe der 'Warnung'







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  3. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  4. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  7. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. „Warum bin ich Christ“
  10. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  11. Mit dem Rosenkranz im Gym
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  14. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz