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Real Madrid legt erneut sein Christen-Kreuz für die Arabische Welt ab

26. Jänner 2017 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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Exklusive Fanartikel des weltberühmten Fußballclubs „Real Madrid“ werden künftig bei dem arabischen Großhändler Marka angeboten, allerdings ohne das zum Wappen gehörige Kreuz.


Madrid (kath.net) Exklusive Fanartikel des weltberühmten Fußballclubs „Real Madrid“ werden künftig bei dem arabischen Großhändler Marka angeboten – allerdings ohne das zum Wappen gehörige Kreuz. Darüber informiert das Nachrichtenmagazin „Focus“ anhand von spanischen Medienberichten. Gemäß Vertrag zwischen dem arabischen Großhändler und Real Madrid muss das Logo entsprechend geändert werden. „Focus“ vermutet, dass der Großhändler sonst schlechtere Geschäfte mit den Fanartikeln machen würde. Der Großhändler wird die Artikel in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, Bahrain und Oman vertreiben. Offenbar werden immerhin die Trikots weiter mit dem Kreuz verkauft.


Bereits 2012 hatte es erhebliche Aufregung gegeben, dass der Fussballclub aus Rücksicht auf die arabischen Investoren und die islamisch geprägten zukünftigen Kunden das Vereinswappen für den großen Themenpark „Real Madrid Resort Island“ in Ras al-Chaima/Vereinigte Arabische Emirate abändern und das Kreuz daraus entfernen werde. Raquel Baena von der Kommunikationsabteilung von Real Madrid hatte daraufhin gegenüber dem jüdischen Wochenmagazin tachles.ch erklärt: „Real Madrid wird nie sein Wappen ändern. Es gehört zur Geschichte des Clubs.“ Der Vergnügungspark wurde dann aber nicht gebaut.

2014 entfernte Real Madrid das Kreuz für die Real-Madrid-Kreditkarte des Sponsors National Bank of Abu Dhabi, kath.net hat berichtet. Anderswo scheint man weniger Probleme mit dem Kreuz zu haben, beispielsweise zeigt das Real Madrid Café in Dubai weiterhin das vollständige Wappen einschließlich Kreuz.

Links das Originalwappen, rechts die veränderte Version. Es fehlt das kleine Kreuz oberhalb der Krone



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Lesermeinungen

 Tonika 26. Jänner 2017 
 

@Helena WW

Der Glaube an Christus als den Herrn und Gott wird seitens Theologen und Kirchen konsequent relativiert und bedeutungslos gemacht. Christus hat sich Mohammed und den interreligiösen Dialog zu unterordnen. Christus als Herr und Gott hat ausgedient. Nur als netter Sozialarbeiter und Weltverbesserer taugt er für die Kirchen. Die freie Glaubensausübung wird von Theologen und Kirchen FREIWILLIG beschnitten im Namen von Muslime nicht beleidigen, Political Correctness: Was Jesus will, denkt und befiehlt, ist hierbei irrelevant. Relevant für viele Christen ist nur, WAS Nichtchristen, Muslime fühlen, wollen und denken. Jesus lässt sich aber nicht spotten und zum Sklaven von theologischen Moden,Spinnerei u. Experimente machen. Wenn Christen akzeptieren, dass ihr Glaube eine Beleidigung für andere sei, der versteckt gehört. dann haben sie aufgehört Christen zu sein. Der Verrat an Christus seitens Kirchen und Christen schreit zum Himmel und zeugt davon, dass wir in schlimmen Zeiten leben.


3
 
 Tonika 26. Jänner 2017 
 

@Ehrmann. Achtung bei Gott sollte bei Christen Priorität sein.

"Ich glaube nicht, daß dadurch die Achtung bei den Arabern steigt!"

Natürlich nicht, Muslime werden sich nur darin bestätigt fühlen, dass das der christliche Glaube minderwertig und falsch und der Islam überlegen und wahr sei. Real Madrid verrät Christus für Geld aber Real Madrid ist keine Kirche. Viel schlimmer ist doch, dass Kirchenvertreter Christus verleugnen um Muslime zu gefallen. Es ist geradezu IN, selbst unter Bischöfe, Priester das Kreuz leugnen, Christus wie ein Diener Mohammeds zu behandeln um die Unterwerfungsgesten gegenüber dem Islam immer kriecherischer auf die Spitze zu treiben. Anstatt den Christlichen Glauben so auszuüben, dass Christus verherrlicht wird um die Achtung Gottes zu gewinnen, bidern sich Christen an Muslime bis zum Glaubensverrat an. Das Ansehen bei Muslime, der Welt ist wichtiger als das Ansehen bei Gott. Eins ist klar: all die unwürdigen Unterwerfungsgesten verschlimmern nur noch das Überlegenheitsgefühl der Muslime.


4
 
  26. Jänner 2017 
 

Real Madrid macht über 600 Mio. Umsatz

im Jahr. Das Geld brauchen sie auch, es müssen viele teure Fußballer bezahlt werden. Hier geht es um Fan- und Werbeartikel und nicht um einem röm.kath. Fußballverein.
Die Fußballspieler können nichts dafür, außer das sie gut verdienen. Viele von Ihnen bekreuzigen sich wenn sie aufs Spielfeld gehen oder es verlassen.
Messi (FC Barcelona) bekreuzigt sich bei jeden Tor, dass er erzielt und hebt beiden Hände zum Himmel...


1
 
  26. Jänner 2017 
 

Nachtrag:

Allen, die den Glauben aus kommerziellen Gründen verraten, möchte ich die Umkehrung von Johann Tetzels Motto nahelegen:
"Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seel' ins Fegefeuer springt."


3
 
  26. Jänner 2017 
 

@Ehrmann

Es geht ja auch nicht darum, Achtung zu gewinnen, sondern Fanartikel zu verkaufen. Mein Vorschlag: Halbmond statt Kreuz, dann klingelt die Kasse so richtig.


3
 
 Ehrmann 26. Jänner 2017 

Ich glaube nicht, daß dadurch die Achtung bei den Arabern steigt!


9
 
 Quirinusdecem 26. Jänner 2017 
 

Vorbild

es gibt ja sogar eine Kardinal, der dies tut -ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Er gibt zwar einen anderen Grund vor, aber der ist eigentlich für die Tat nicht relevant. Warum sollte also ein Wirtschaftsunternehmen das dann nicht tun?


6
 
 anjali 26. Jänner 2017 
 

Des Geldes wegen seinen Glauben verraten.Ich finde das sehr undankbar, Jesus hat sein Leben auch fuer diese Fussballspieler gegeben!


11
 
 Helena_WW 26. Jänner 2017 
 

Christusbekenntnis verraten und verkauft dem Mammon

Was für eine Welt, die nur noch Götzen huldigt und um goldene Kalb tanzt.

Gleichzeitig Islamistischer Terror, der die Welt heimsucht. Verschleppung und Versklavung von Kindern und Frauen. Wie wird der Islamistischen Terror finanziert, wie funktionieren die Geldwaschanlagen?
Gleichzeitig Schwerste Christenverfolgung, kleingeschwiegen.


12
 

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