31 März 2017, 13:00
Unterwegs zum Pascha-Geheimnis
 
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Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: die ‚Logik des Kreuzes’, der Anfang der Verwandlung der Welt und das Wunder der Auferstehung. Von Armin Schwibach

Rom (kath.net/as) Die Fastenzeit und das Osterfest – sie sind der Höhepunkt des Kirchenjahres und des Lebens des Christen. Wie Papst Benedikt XVI. diese Zeit und die Festtage mit seinen Predigten und Meditationen begleitete, stellte einen anderen Höhepunkt dar. Mit besonderer Intensität und Freude, die in alles ausstrahlte, führte der Papst die Gläubigen hinein in die Tiefen des Geheimnisses. Dies galt besonders für die Abendmahlsliturgie am Gründonnerstag in Sankt Johann im Lateran, der Kathedrale des Bischofs von Rom, nachdem der Papst bereits am Vormittag in der Chrisammesse zusammen mit seinen Priestern über Wesen und Auftrag des Priestertums nachgedacht hatte. So lohnt es sich, als Vorbereitung auf Ostern vom Höhepunkt aus zurückzugehen, um sich des zurückzulegenden Weges wieder bewusst zu werden.


Die Auferstehung ist kein Mythos
„Jesus ist nicht etwa auferstanden, damit die Erinnerung an ihn im Herzen seiner Jünger lebendig bleibt, sondern damit er selbst in uns lebt und wir in ihm schon die Freude des ewigen Lebens erfahren können. Die Auferstehung ist deshalb nicht eine Theorie, sondern eine von dem Menschen Jesus Christus durch sein ‚Pascha’, durch seinen ‚Übergang’ offenbarte geschichtliche Realität – ein Übergang, der einen ‚neuen Weg’ zwischen der Erde und dem Himmel eröffnet hat (vgl. Hebr 10, 20). Es ist weder ein Mythos noch ein Traum, es ist weder eine Vision noch eine Utopie, es ist kein Märchen, sondern ein einmaliges und unwiederholbares Ereignis: Jesus von Nazareth, der Sohn Marias, der am Freitag bei Sonnenuntergang vom Kreuz abgenommen und begraben worden ist, hat siegreich das Grab verlassen.

Resurrectio Domini, spes nostra! Christi Auferstehung ist unsere Hoffnung! Das ruft die Kirche heute mit Freude aus: Sie verkündet die Hoffnung, die Gott gefestigt und unüberwindlich gemacht hat, indem er Jesus Christus von den Toten auferweckt hat; sie verbreitet die Hoffnung, die sie im Herzen trägt und mit allen teilen möchte, an jedem Ort, besonders dort, wo die Christen wegen ihres Glaubens und ihres Einsatzes für Gerechtigkeit und Frieden Verfolgung erleiden; sie beruft sich auf die Hoffnung, die den Mut zum Guten zu erwecken vermag, auch und gerade dann, wenn das Opfer verlangt. Heute besingt die Kirche den ‚Tag, den der Herr gemacht hat’, und lädt zur Freude ein“ (Urbi et Orbi Ostern 2009).

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Die Auferstehung Jesu ist eine Eruption des Lichts
„Die Auferstehung Jesu ist eine Eruption des Lichts. Tod wird überwunden, das Grab aufgerissen. Der Auferstandene selbst ist Licht, das Licht der Welt. Mit der Auferstehung tritt der Tag Gottes in die Nächte der Geschichte hinein. Von der Auferstehung her verbreitet sich Gottes Licht durch die Welt und die Geschichte. Es wird Tag. Erst dieses Licht – Jesus Christus – ist das wahre Licht, mehr als das physikalische Phänomen Licht. Er ist das reine Licht: Gott selbst, der eine neue Schöpfung mitten in der alten werden lässt, Chaos zu Kosmos gestaltet.

Und muss nicht die Kirche sozusagen immer über das Meer wandern, durch Feuer und Kälte? Sie muss – menschlich gesprochen – untergehen. Aber während sie noch mitten in diesem Roten Meer wandert, singt sie, singt sie das Loblied der Gerechten: das Lied des Mose und des Lammes, in dem Alter und Neuer Bund zusammenklingen. Während sie eigentlich untergehen muss, singt sie das Danklied der Geretteten. Sie steht auf den Todeswassern der Geschichte und ist doch schon auferstanden. Singend greift sie nach der Hand des Herrn, der sie über den Wassern hält. Und sie weiß, dass sie damit aus der sonst unentrinnbaren Schwerkraft des Todes und des Bösen hinausgehoben ist in die neue Schwerkraft Gottes, der Wahrheit und der Liebe hinein. Noch ist sie, sind wir alle zwischen beiden Gravitationsfeldern. Aber seit Christus auferstanden ist, ist die Gravitation der Liebe stärker als die des Hasses; die Schwerkraft des Lebens stärker als die des Todes. Ist das nicht wirklich die Situation der Kirche aller Zeiten, unsere Situation? Immer scheint sie untergehen zu müssen, und immer ist sie schon gerettet“ (Ostervigil, 11. April 2009)

Der Anfang der Verwandlung der Welt
„Da wird uns als erstes treffen, dass der Einsetzungsbericht gar kein selbständiger Satz ist, sondern mit einem Relativpronomen beginnt: qui pridie. Dieses „qui“ hängt den ganzen Bericht an das vorhergehende Gebetswort an: ‚Mache sie uns … zum Leib und Blut deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus’. Der Bericht ist so mit dem vorausgehenden Gebet, mit dem ganzen Hochgebet verknüpft und selbst zum Gebet gemacht. Er ist gar nicht einfach ein Bericht, der hier eingeschoben wäre, und es sind auch nicht selbständige Vollmachtsworte, die etwa das Gebet unterbrechen würden. Er ist Gebet. Und nur im Beten vollzieht sich der priesterliche Akt des Verwandelns, der Transsubstantiation unserer Gaben von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Betend steht die Kirche in diesem zentralen Moment ganz im Einklang mit dem Geschehen im Abendmahlsaal, denn Jesu Tun wird beschrieben mit den Worten: ‚Gratias agens benedixit – Danksagend segnete er’.

Wir hatten gesagt, dass Brotbrechen Gestus der Gemeinschaft, des Einens durch Teilen ist. So ist in der Gebärde selbst schon das innere Wesen der Eucharistie angedeutet: Sie ist Agape, sie ist leibhaftig gewordene Liebe. Im Wort Agape gehen die Bedeutungen Eucharistie und Liebe ineinander über. Im Brotbrechen Jesu hat die sich austeilende Liebe ihre äußerste Radikalität erlangt: Jesus lässt sich als lebendiges Brot brechen. Im ausgeteilten Brot erkennen wir das Geheimnis des Weizenkorns, das stirbt und so Frucht bringt. Wir erkennen die neue Brotvermehrung, die aus dem Sterben des Weizenkorns kommt und bis ans Ende der Welt reicht. Zugleich sehen wir, dass Eucharistie nie bloß liturgische Handlung sein kann. Sie ist nur ganz, wenn aus liturgischer Agape Liebe im Alltag wird. Im christlichen Kult ist beides eins – das Beschenktwerden durch den Herrn im gottesdienstlichen Akt und der Gottesdienst der Liebe dem Nächsten gegenüber. Bitten wir in dieser Stunde den Herrn, dass wir das ganze Geheimnis der Eucharistie immer mehr zu leben lernen und dass so die Verwandlung der Welt beginne.

Segnend bricht der Herr dann das Brot und teilt es seinen Jüngern aus. Brotbrechen ist die Gebärde des Hausvaters, der für seine Familie sorgt und ihr gibt, was sie zum Leben braucht. Es ist aber auch die Gebärde der Gastlichkeit, mit der der Fremdling, der Gast in die Familie aufgenommen wird, Anteil an ihrem Leben erhält. Teilen – Aus-teilen ist Einen. Durch das Teilen wird Gemeinschaft gestiftet. Im gebrochenen Brot teilt der Herr sich selbst aus. Der Gestus des Brechens weist auch geheimnisvoll auf seinen Tod hin, auf die Liebe bis zum Tod. Er teilt sich aus, das wahre ‚Brot für das Leben der Welt’ (vgl. Joh 6, 51). Denn die Nahrung, die der Mensch im tiefsten braucht, ist die Gemeinschaft mit Gott selber. Im Danksagen und Segnen verwandelt Jesus das Brot, gibt nicht mehr irdisches Brot, sondern die Gemeinschaft mit sich selbst. Diese Verwandlung aber will der Anfang der Verwandlung der Welt sein. Dass sie Welt der Auferstehung, Welt Gottes werde. Ja, es geht um Verwandlung. Um den neuen Menschen und um die neue Welt, die im konsekrierten, verwandelten, transsubstantiierten Brot anbricht.

Ja, die Eucharistie ist mehr als Mahl, sie ist Hochzeit. Und diese Hochzeit beruht auf der Selbstschenkung Gottes bis in den Tod hinein. In den Abendmahlsworten Jesu und im Hochgebet der Kirche verbirgt sich das festliche Geheimnis der Hochzeit unter dem Wort „novum testamentum“. Dieser Kelch ist das Neue Testament – „der Neue Bund in meinem Blut“, so gibt Paulus in der zweiten Lesung das Kelchwort Jesu wieder (1 Kor 11, 25). Der Römische Kanon fügt hinzu, ‚des Neuen und ewigen Bundes’, um die Unauflöslichkeit dieser hochzeitlichen Verbindung Gottes mit der Menschheit auszudrücken.

Was wir Neuen und Alten Bund nennen, ist nicht ein Akt der Partnerschaft zwischen zwei gleichen Partnern, sondern reines Geschenk von Gott her, der uns seine Liebe – sich selbst – vermacht. Freilich – durch dieses Geschenk seiner Liebe macht er uns dann über allen Abstand hinweg wirklich zu Partnern, vollzieht sich das hochzeitliche Geheimnis der Liebe“ (In Coena Domini, 9. April 2009).

Der Priester – in der Eucharistie der Vor-beter der Gläubigen von heute
„So ist Heiligung Weggabe aus der Welt und Übergabe an den lebendigen Gott. Die Sache oder die Person gehört nicht mehr uns, nicht mehr sich selbst, sondern sie wird in Gott eingetaucht. Weggabe einer Sache an Gott nennen wir aber auch Opfer: Dies soll nun nicht mehr mir gehören, sondern ihm. Weggabe einer Person an Gott, Heiligung einer Person ist im Alten Testament identisch mit Priesterweihe, und so wird zugleich definiert, worin Priestertum besteht: Übereignung aus der Welt heraus und Zueignung zu Gott. Damit werden nun die zwei Richtungen deutlich, die zum Geschehen der Heiligung gehören. Es ist Heraustreten aus den Zusammenhängen des weltlichen Lebens – Aussonderung für Gott. Aber gerade so ist es nicht Absonderung. Übergabe an Gott bedeutet vielmehr Stellvertretung für die anderen. Der Priester wird aus den weltlichen Zusammenhängen weggegeben an Gott, und gerade so muss er für die anderen, für alle von Gott her da sein.

Das Weiheversprechen, das wir heute wiederholen, sagt dazu, dass unser Wille darauf gerichtet sein muss, Domino Iesu arctius coniungi et conformari, vobismetipsis abrenuntiantes. Das Einswerden mit Christus setzt Verzicht voraus. Es schließt ein, dass wir nicht unseren Weg und unseren Willen durchsetzen wollen. Nicht dies oder jenes werden möchten, sondern uns ihm überlassen, wo und wie er uns brauchen will.

In die Wahrheit, in Christus eingetaucht werden, dazu gehört das Beten, in dem wir Freundschaft mit ihm einüben, in dem wir ihn auch kennen lernen – seine Weise des Seins, des Denkens, des Tuns. Beten ist persönliche Weggemeinschaft mit Christus, in dem wir unseren Alltag, unser Gelingen und unser Scheitern, unsere Mühsale und Freuden vor ihm ausbreiten – ganz einfach uns selbst vor ihn hinstellen. Aber damit daraus nicht Selbstbespiegelung wird, ist es wichtig, dass wir immer wieder beten lernen im Mitbeten mit der Kirche. Eucharistie feiern heißt beten.

Wir feiern die Eucharistie recht, wenn wir mit unserem Denken und Sein in die Worte eintreten, die uns die Kirche vorgibt. In ihnen ist das Beten aller Generationen anwesend. Sie alle nehmen uns mit auf den Weg zum Herrn. Und als Priester sind wir in der Eucharistie die Vor-beter der Gläubigen von heute. Wenn wir mit diesen Gebetsworten inwendig eins sind, wenn wir uns von ihnen führen und umformen lassen, dann finden auch die Gläubigen in diese Worte hinein. Dann werden wir alle wirklich „ein Leib und ein Geist“ mit Christus.

Am Vorabend meiner Priesterweihe vor 58 Jahren habe ich die Heilige Schrift aufgeschlagen, weil ich noch ein Wort des Herrn für diesen Tag und für meinen kommenden Weg als Priester empfangen wollte. Mein Blick fiel auf diese Stelle: „Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.“ Da wusste ich: Der Herr spricht von mir, und er spricht zu mir. Genau dies wird morgen an mir geschehen. Wir werden letztlich nicht durch Riten geweiht, auch wenn es des Ritus bedarf. Das Bad, in das uns der Herr eintaucht, ist er selbst – die Wahrheit in Person. Priesterweihe heißt: Eingetauchtwerden in ihn, in die Wahrheit. Ich gehöre auf neue Weise ihm und so den anderen, ‚damit sein Reich komme’“ (Chrisammesse 9. April 2009).

Universalität und Kreuz gehören zusammen
Durch die Auferstehung überschreitet Jesus die Grenzen von Raum und Zeit. Als Auferstandener ist er auf dem Weg in die Weite der Welt und der Geschichte. Ja, als Auferstandener kommt er zu den Griechen und spricht mit ihnen, zeigt sich ihnen, so daß sie, die Fernen, nahe werden und gerade in ihrer Sprache, in ihrer Kultur sein Wort neu weitergeführt, neu verstanden wird – sein Reich kommt. Zwei wesentliche Merkmale dieses Reiches können wir so erkennen. Zum einen geht dieses Reich durch das Kreuz hindurch. Weil er sich ganz gibt, kann er als Auferstandener allen gehören und allen gegenwärtig werden. In der heiligen Eucharistie empfangen wir die Frucht des gestorbenen Weizenkorns, die Brotvermehrung, die bis ans Ende der Welt und aller Zeiten reicht. Die zweite Erkenntnis lautet: Sein Reich ist universal.

Die alte Hoffnung Israels erfüllt sich: Dieses Königtum Davids kennt keine Grenzen mehr. Es reicht »von Meer zu Meer«, wie der Prophet Sacharja sagt (9,10), das heißt es umspannt die ganze Welt. Aber das ist nur möglich, weil es kein Königtum politischer Macht ist, sondern einzig und allein auf der freien Zustimmung der Liebe beruht, die wiederum auf die Liebe Jesu Christi antwortet, der sich für alle gegeben hat. Mir scheint, beides müssen wir immer neu erlernen – zunächst die Universalität, die Katholizität. Sie bedeutet, dass keiner sich und seine Kultur, seine Zeit und seine Welt absolut setzt. Dies verlangt, dass wir alle einander annehmen und auf Eigenes verzichten. Universalität schließt das Geheimnis des Kreuzes ein – die Selbstüberschreitung, den Gehorsam zum gemeinsamen Wort Christi in der gemeinsamen Kirche. Universalität ist immer Selbstüberschreitung, Verzicht auf das Eigene. Universalität und Kreuz gehören zusammen. Nur so wird Friede“ (Palmsonntag, 5. April 2009).

Die „Logik“ des Kreuzes – das Sichgeben, die Selbstschenkung, das Sichverlieren
„Mehrmals hat er gesagt: ‚Wenn mir einer dienen will, so folge er mir nach.’ Es gibt keine Alternative für den Christen, der seine Berufung verwirklichen möchte. Dies ist das „Gesetz“ des Kreuzes, das mit dem Bild des Weizenkorns beschrieben ist, das stirbt, um neues Leben aufkeimen zu lassen; dies ist die ‚Logik’ des Kreuzes, die auch das heutige Evangelium in Erinnerung ruft: ‚Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben.’ Sein Leben »gering achten« ist eine starke und paradoxe semitische Ausdrucksform, die sehr gut die radikale Ganzheit hervorhebt, die den auszeichnet, der Christus nachfolgt und sich aus Liebe zu ihm in den Dienst an den Brüdern stellt. Er verliert das Leben und findet es auf diese Weise. Es gibt keinen anderen Weg, um die Erfahrung der Freude und der wahren Fruchtbarkeit der Liebe zu machen, die Erfahrung des Sichgebens, der Selbstschenkung, des Sichverlierens ist, um sich zu finden“ (Pfarreibesuch „Santo Volto di Gesù, 29. März 2009).

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