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EKLAT - Bosbach verlässt Maischbergersendung bei laufender Kamera!

13. Juli 2017 in Deutschland, 29 Lesermeinungen
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Nach verbalen Angriffen von Jutta Ditfurth auf die Polizei und auf einen mitdiskutierenden Hamburger Polizeihauptkommissar zieht Bosbach die Konsequenzen - VIDEO -Sendung auch in voller Länge!


Berlin (kath.net) Der bekannte CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat am Mittwochabend die Maischbergersendung verlassen, nachdem die Aktivistin und frühere Politikerin Jutta Ditfurth den Hamburger Polizeikommissar Joachim Lenders stark angegriffen hatte (Siehe Video unten). Ditfurth hatte in der Diskussion, die sich um Aufarbeitung der Ausschreitungen in Hamburg beim G20-Gipfel bemühte, behauptete, die Gewalt sei zunächst von der Polizei ausgegangen. Bosbach stufte die Äußerungen Ditfurths als so verletztend ein, dass er die Sendung verließ. Der Versuch der Moderatorin Sandra Maischberger, Jutta Ditfurth „aus Gründen der Parität“ ebenfalls zum Verlassen der Sendung zu bewegen, scheiterte.

Die „Bild“ machte darauf aufmerksam, dass bei der Sendung unter dem Titel: „Gewalt in Hamburg: Warum versagt der Staat?“ ein ARD-Text gefragt dazu hatte: „Hat die Polizei durch ihr Auftreten zur Eskalation der Proteste beigetragen?“

Die inzwischen aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach war nach eigenen Angaben unter Vorwand des Themenwechsels von der Sendung wieder ausgeladen worden.

Bosbach hatte sich bereits zum Wochenanfang in deutlichen Worten zur unterschiedlichen Einschätzung von rechter und linker Gewalt durch Medien und eher linksorientierte Politiker geäußert, kath.net hat berichtet.

Eklat bei Maischberger/ARD - Bosbach verlässt die Sendung nach verletzenden Angriffen auf Hamburger Polizeihauptkommissar durch Jutta Ditfurth


ARD - Bosbach verlässt die Maischberger-Sendung - Die Sendung in voller Länge


N-TV - Wolfgang Bosbach (CDU) über die Krawalle in Hamburg


(c) Wolfgang Bosbach/Privat


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Lesermeinungen

 JP2B16 14. Juli 2017 
 

Man ist geneigt laut zu rufen: Herr Justizminister, Ihr Einsatz bitte!

...na Herr Maas wo bleibt sie denn, Ihr sonst so ritualisierte Empörung Hetzern gegenüber? Weiten Sie Ihr neues NetztDG bitte unbedingt auch auf TV-Talks aus! In ihrer nicht mehr zu überbietenden Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit mit allerschlechtestem pseudo-intellektuellen Anstrich, der sich aufs Grimassenschneiden und Geschwurbel beschränkte als auf Redekunst (die ganz ohne intellektuellen Anstrich Herr Bosbach umso mehr beherrscht), bediente sich Frau Ditfurth nachweislich doch der Hate-Speech !

(Und da muss ich jetzt schlucken, denn sind meine Zeilen jetzt vielleicht auch Hate-Speech?)

Nichts kann ich mir im Augenblick schwerer vorstellen als bei dieser Person Jesu Weisung zu befolgen: Liebet Eure Feinde! Selbst die entschärfte Version, nämlich für diesen Menschen mit der Überzeugung des Herzen zu beten, ist ungemein schwer bis fast unmöglich. Ein Paradebeispiel dafür, wie mühsam und steinig der Weg zum Vater sein kann. Ein Stoßgebet gen Himmel für Frau Ditfurth!


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 chiarajohanna 14. Juli 2017 
 

@Helena_WW - Jaaah - das sollten unsere Kinder tun: Aufstehen wie Herr Bosbach !

Aufstehen - wie Herr Bosbach,
Grenzen setzen - wie Herr Bosbach,
das eigene Rückgrat spüren + zeigen,
bei all dem Gender-Wahnsinn,
der auf die Kleinen einströmen will.


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 Zeitzeuge 14. Juli 2017 
 

Bitte nicht den/die Neandertaler/innen beleidigen,

siehe das selbstentlarvende Ditfurth-Zitat weiter unten bei lakota bzgl. Abtreibungen!

Das ist natürlich kein Vorwurf an ulrichmoskopp, sondern soll die "parallelweltanaloge Subkultur"
dieser Tochter des den Älteren hier noch sattsam bekannten ZDF-Publizisten Hoimar von Ditfurth (1921-1989) noch pointierter hervorheben ("und sie rühmten sich ihrer Schande", Phil 3,18-19)!

Wir aber vertrauen mit Hilfe der Gnade Gottes auf Phil 3,20-21, das walte der dreifaltige Gott!


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 XL 13. Juli 2017 
 

@Ferber Thomas

Sie machen viele Worte gegen den Kommentar von Micha1984, allerdings entbehren sie, wie @Herbstlicht zurecht anmerkte, jeder Grundlage. Sie bringen einfach einiges durcheinander.


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 Christin16 13. Juli 2017 

@ Waldi

Jutta Ditfurt ist allen älteren Semestern hier seit Jahrzehnten "bestens" bekannt. Ich kann mich Ihrer Aussage leider nur anschließen. Wenn Ditfurt irgendwo im Fernsehen auftaucht, mache ich mit Sicherheit einen großen Bogen um die entsprechende Sendung. Über diese Frau habe ich keine Lust mehr, mich zu ärgern. Sie ist eigentlich eine traurige Existenz. Eigentlich kann sie einem nur noch leid tun. Und Talkshows tue ich meinen Nerven sowieso nicht mehr an.
Ihre Postings lese ich hier immer sehr gerne, da sie meiner Meinung in vielem entsprechen. Seien Sie, Waldi, gesegnet an diesem heutigen besonderen Tage.


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 ulrichmoskopp 13. Juli 2017 

Dieser Kommentar wurde auf WELT.DE nicht freigegeben:

Was ist schlimmer? Der Realitätsverlust (eigentlich: Werteverlust) einer Frau Ditfuhrt oder der Kulturverlust einer Frau Maischberger, die nicht in der Lage ist eine Diskussionsrunde so zu moderieren, dass nicht Neandertaler-Instinkte ihre Fratze zeigen können.


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 Helena_WW 13. Juli 2017 
 

Wenn Grenzen überschritten werden, Grenzen setzen

Aufstehen. Gehen. Grenzen setzen. Dann dürfen das unsere Kinder wohl auch wie Bosbach in der Fernsehsendung, wenn sie in der Schule mit staatlich genehmigter Indoktrierung via Bildungsplan entgegen ihres Selbstbestimmungsrecht sexuell belästigt werden sollen.


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 Ferber Thomas 13. Juli 2017 
 

@Herbstlicht - Ich bleibe bei meiner Meinung, es war Hassrede

Ich halte es für schändlich und unehrenhaft, wenn man unseren Polizisten so etwas unterstellt, ohne überhaupt einen minimalen Beweis dafür zu haben, daß so etwas geschehen ist. Das ist Rufmord an unserer Polizei.
Keiner der Polizisten hat falsch gehandelt!!! Aber selbst hier auf kath.net wird Ihnen unterstellt, daß Sie an der Eskalation schuld sind.
Es wird den Polizisten etwas unterstellt was nie stattgefunden hat, um dann die ach so armen Demonstranten gut aussehen zu lassen. Man hat schließlich Verständnis für die so übel behandelten Demonstranten.
Das ist praktizierte Hassrede gegen unsere Polizei vom feinsten. Sie ist in wunderschöne Worte verpackt, so daß jeder darauf reinfällt.
Die Wahrheit jedoch ist: Diese linken Vollidioten sind nichts als gewalttätige Verbrecher. Sie sind extra angereist um zu plündern, brandschatzen und Polizisten nach Möglichkeit zum Krüppel zu schlagen.
Aber unser Staat ist auf dem linken Auge blind, daher wird nichts passieren.
Armes Deutschland!


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 Herbstlicht 13. Juli 2017 
 

@Zeitzeuge

Genau wie Sie lebe auch ich TV-mäßig abstinent und siehe da - es fehlt mir nichts.
Informieren kann ich mich auch über Internet. Und über diese Informationsmöglichkeiten hatten Institutionen und Parteien bis jetzt nicht soviel Einflussmöglichkeiten, darum wohl auch kürzlich das im Schnelldurchgang beschlossene Gesetz zur Kontrolle und Zensur des Internets.


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 Zeitzeuge 13. Juli 2017 
 

Liebe Leute, machts doch so, wie Wolfgang Bosbach,

verzichtet auf "Fernseh-Teilnahme" an diesen unsäglichen "Talk-Shows"!

Da werden echte Konservative entweder erst gar nicht eingeladen oder mit vereinten Kräften marginalisiert, auch in den mit unseren Zwangsgebühren finanzierten sog. "Öffentlich-rechtlichen!!

Seit Jahren bin ich hier abstinent!

Auf dem aktuellen Stand bzgl. Kirche und Politik bin ich auch ohne diese Meinungsmacher!


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 lakota 13. Juli 2017 
 

@girsberg74

ich war damals so schockiert, daß ich den Satz von Jutta Ditfurth noch wörtlich im Gedächtnis habe. Sie hatte gesagt: "Ich finde, 2 Abtreibungen auf ein zwanzigjähriges, lustvolles Geschlechtsleben sind nicht zuviel". Wenn ich diese Frau sehe, wird mir mehr als übel! Und jetzt unserer Polizei wieder die Schuld zu geben, passt zu dieser grün-chaotischen Gesinnung.


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 Herbstlicht 13. Juli 2017 
 

Die CDU bräuchte mehr Politiker vom Format Wolfgang Bosbach´s.
Doch da er sich nach der nächsten Wahl erklärtermaßen zurückziehen wird, hindert mich nichts daran, so ich will, alternativ zu wählen.


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 Dottrina 13. Juli 2017 
 

Genau der Grund,

warum ich meine Nerven mit Talkshows verschone. Immer das gleiche Bild: Mainstream-links-grün überrepräsentiert, andere Meinungen - wenn überhaupt zugelassen - niedergeschrien, nicht ausreden gelassen etc. Warum sollte man sich so etwas antun. Herr Bosbach, den ich wirklich sehr schätze, hat völlig richtig gehandelt.


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 Herbstlicht 13. Juli 2017 
 

@Ferber Thomas

Den Kommentar von @Micha1984 habe ich im Gegensatz zu Ihnen nicht als hasserfüllt empfunden. Man kann ihm auch ganz sicher nicht vorhalten, unehrenhaft und schändlich argumentiert zu haben.
Er hat lediglich darauf hingewiesen, dass bei all diesem Stress, dem die Polizisten über Stunden hinweg ausgesetzt waren, einem einzelnen auch die eine oder andere falsche Reaktion unterlaufen sein könnte.
Das wäre menschlich verständlich und auf diese Möglichkeit hinzuweisen hat doch nichts mit Hassrede zu tun.


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 Archangelus 13. Juli 2017 

Meine Meinung

Jutta von Dittfurth hat sich entblödet,
nur ihren unqualifizierten Senf in die
Diskussion zu schmieren.Das zeugt nicht
von großer Geisteskraft,im Gegensatz zu
Herrn Bosbach der die Dinge Klar beim Namen nannte.Der Extremismus jeder Couleur ist dingfest zu machen,Meine
Meinung.Darüber hinaus hatte Frau
Maischberger die Diskussion (absicht-
lich?) nicht im Griff.Vor allem läßt
sie ihre Diskutanten nicht ausreden
oder unterbricht sie in hörbarer Un-
geduld nervenaufreibend.!Es war gut,
daß Herr Bosbach ein Zeichen gesetzt hat
und Stante Pede Gegangen ist!!


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 GerogBer 13. Juli 2017 

Ich habe

kein Verständnis für Leute, die Gewalttäter "verstehen" wollen, wie J. Ditfuhrt es gerne möchte. Es gibt an diesen Leuten nichts zu verstehen.


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 Adamo 13. Juli 2017 
 

Die linke Jutta Ditfurth

kann nicht diskutieren. Sie ist Herrn Wolfgang Bosbach wiederlich und unanständig ins Wort gefallen. Herr Bosbach hat richtig gehandelt, die Diskussionsrunde zu verlassen. Frau Ditfurth ist der Aufforderung von Moderatorin Maischberger die Runde zu verlassen, wie ein trotziges Kind nicht gefolgt. Da sieht man einmal wieder die Fratze der Linken.


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 Diasporakatholik 13. Juli 2017 
 

Der Fehler liegt ursächlich bei Sandra Maischberger

Was wir bei Talkshows erleben, sind in gewisser Weise "moderne rhetorische Gladiatorenkämpfe", statt Austausch sachlicher Argumente.
Wenn man eine Linksradikal-Aktivistin wie Jutta Ditfurth einlädt, braucht man sich über deren Äußerungen nicht zu wundern.
Herr Bosbach hat Haltung gezeigt - bravo.
Ich erinnere mich an eine ähnlich klare Haltung des ehemaligen demokratisch gewählten letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maiziaire, der nicht bereit war, mit Karl Eduard von Schnitzler ("Sudel-Ede") zusammen in einem Talk aufzutreten und daher die betr. Sendung verließ.
"Recht hätt he", sagt man bei uns im Norden.


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 Ferber Thomas 13. Juli 2017 
 

@Micha1984 Wo haben Sie Beweise?

Welcher Polizist hat wann und wo falsch gehandelt?
Sie stellen hier einfach Behauptungen in den Raum, ohne diese auch nur Ansatzweise belegen zu können.
Ich stelle mich hier 100% hinter unsere Polizisten, die für solche Schwätzer wie Sie die Knochen hinhalten.
Lassen Sie diese Hassreden gegen unsere Polizei. Sie verbreiten hier bewußt ein falsches Bild von unseren Polizisten,dies ist absolut unehrenhaft und schändlich.


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 Waldi 13. Juli 2017 
 

Jutta Ditfurth,

der durch grässliche Grimassen sämtliche Gesichtszüge entgleisen, die keine andere Meinung, außer ihrer eigenen, gelten lässt, ist für mich schon seit Jahrzehnten ein widerliches Politmonster. Ihr hämischer, maskenhafter und abwertender Gesichtsausdruck als Reaktion auf Gesprächsteilnehmer mit anderer Meinung, ist nur noch unästhetisch, peinlich und abstoßend!


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 Micha1984 13. Juli 2017 

Ich bin kein Freund von Einseitigkeit

Hochachtung für Herrn Bosbach zu empfinden, fällt mir leicht. Er ist ein Mann von klarer Kante und offensichtlich grundlegender christlicher Ausrichtung.

Ich finde es gut, dass er sich dafür einsetzt, dass die Schuld für die Randale in Hamburg nicht bei der Polizei zu suchen ist. Die Schuld an Straftaten trifft immer die Täter.

Ich finde aber auch, dass ein reines Schwarz-Weiß-Denken nicht immer hilft. Natürlich darf man das Sicherheitskonzept kritisieren und das individuelle Fehlverhalten von Polizisten anprangern. Bei 20000 eingesetzten Polizisten und den emotional bewegenden Ereignissen wäre es ja ein Wunder, wenn nicht der ein oder andere Polizist aus falschem Verständnis von Macht oder aus Überforderung Fehler begangen hätte.
Solche Verfehlungen sind dann aber nicht Schuld an der Eskalation, sondern sind einzelne Verfehlungen gegen unseren Rechtsstaat.


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  13. Juli 2017 
 

Der eigentliche Skandal ist die ARD Moderation

„Hat die Polizei durch ihr Auftreten zur Eskalation der Proteste beigetragen?“

Ziel ist wie so häufig, es wird ein Opfer ausgesucht, in diesem Fall der Polizeihauptkommissar, dann wird dafür gesorgt dass Vertreter anwesend sind, die keine Hemmungen haben die gewünschte konträre Position zu vertreten, auch wenn diese noch so haarsträubend ist.

Dank an Herrn Bosbach diese perfide Vorgehensweise nicht durchgehen zu lassen und das einzig Richtige zu tun, eine derartige Veranstaltung zu verlassen.


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 Rolando 13. Juli 2017 
 

chiarajohanna

Ja, Sie haben recht, das sind alles Folgen der Selbstverwirklichungsideologie, alles Selbst......, Gott bleibt außen vor, das wird noch interessant in unserem Ländle.


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 chiarajohanna 13. Juli 2017 
 

@giersberg74 - Ich bin total erschrocken, was gibt Frau Ditfurth hier zur Antwort?

Frau Ditfurth ist ja überhaupt nicht Werte-orientiert, sondern einzig und allein selbst-orientiert!

Und solch ein Denken findet Heimat
in der Politik?


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 julifix 13. Juli 2017 

Das war eine klare Ansage

von Herrn Bosbach - danke dafür. Er ist einer der wenigen noch verbliebenen Politiker, der echte, christliche Werte vertritt und dafür einsteht.
Ich bete und hoffe, die nächste Bundestagswahl schafft klare, "alternative" Verhältnisse!


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  13. Juli 2017 
 

warum engagieren sich die Grünen nicht in den wichtigen Themen

Das Engagement der Grünen im Abgasskandal ist erbärmlich gering. Hier - möchte man meinen -, hätten die Grünen leichtes Spiel. Was haben die Grünen denn zum G20-Gipfel beigetragen? Nichts, außer Homo-Ehe.


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 chiarajohanna 13. Juli 2017 
 

Herr Bosbach ist "noch" Werte-orientiert und setzt "abgrenzend" ein klares Zeichen !

Dieses Rückgrat steht Herrn Bosbach gut an: Ein vorbildlicher Politiker!


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 tuennes 13. Juli 2017 
 

Na klar, die gewaltbereiten Chaoten sind nicht das Problem. Die Polizei ist schuld.
Wenn es aus dem Ruder läuft, dann hat die Polizei eben eskaliert oder nicht ausreichend deeskaliert.


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 girsberg74 13. Juli 2017 
 

Hass und Selbsthass?

Jutta Ditfurth scheint sich für über den Dingen stehend zu halten.

Das war mir vor vielen Jahren schon aufgefallen, als sie sich darin gefiel, in der Frage des Schutzes von Ungeborenen auf ihre persönliche Situation hinzuweisen, indem sie sagte, – und hier gebe ich sinngemäß aus meinem Gedächtnis wieder –, dass zwei Abtreibungen für ein zwanzigjähriges Liebesleben nicht so viel seien.


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