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Tipi: Nach feigem Anschlag Salafismus europaweit verbieten!

18. August 2017 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
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Hessischer CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi weist nach Terroranschlag in Barcelona/Spanien darauf hin, dass es eine Verbindung zu den Koran-„Lies!“-Aktionen gibt.


Wiesbaden (kath.net) „Mich haben diese Angriffe zutiefst schockiert. Wieder sind unschuldige Menschen, die nur einen schönen Abend verbringen wollten, durch einen islamistischen Anschlag getötet worden. In Gedanken bin ich bei den Angehörigen der Opfer, bei den Verletzten und Schwerverletzten und hoffe, dass die Zahl der Toten nicht noch steigen wird. Dieser Angriff macht mich traurig und er macht mich aber auch wütend. Der Terror kennt keine Grenzen. Seit Jahren habe ich davor gewarnt, dass es solche Anschläge auch europaweit geben wird. Leider hat sich das gestern Nacht wieder gezeigt. Ich befürchte, dass es immer wieder weitere Anschläge geben wird und immer mehr Menschen durch den verbrecherischen IS-Terror sterben.“ Dies sagte der hessische Landtagsabgeordnete und CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi, wie einer Pressemeldung zu entnehmen ist. Der jüngste Terroranschlag hat im spanischen Barcelona 13 Todesopfer und etwa 100 Verletzte gefordert.


Tipi warnte: „Für mich zeigt sich allerdings auch eine Verbindung zu den Lies-Aktionen. Ibrahim Abou Nagie hat auch in Spanien seine Aktion propagiert. Überall dort, wo Ibraim Abou Nagie seine Finger im Spiel hat und über die Lies-Aktion Menschen für den IS rekrutiert wurden, überall dort kommt es zu Anschlägen. Deshalb müssen wir die Lies-Aktion nicht nur in Deutschland verbieten. Wir müssen ein europaweites Verbot erwirken. Der islamistische Terror ist schon lange kein Problem mehr eines einzelnen Landes. Deshalb müssen wir in Europa gemeinschaftlich gegen den IS kämpfen.“

Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete und Integrationsexperte Ismail Tipi


Foto MdL Tipi (c) Ismail Tipi


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Lesermeinungen

 chiarajohanna 19. August 2017 
 

Dank an Herrn Tipi - Dieses Verbot ist notwendig


1
 
 Helena_WW 19. August 2017 
 

Auf Salifismus, iS-Extremismus hätte man schon in D vor über zwanzig Jahren reagien können+müssen

Aber schon damals war es üblich kritisches Hinterfragen von problematischen Entwicklungen in D, die mit dem Islam zu tun hatten, durch meinungsführende Personen aus Politik, Medien,Gesellschaft mit der Nazikeule zu unterdrücken. Das mit Nazi/Rechts Vorwurf oder Phobie Unterstellungen war/ist also ein strategisches Mittel, um frühzeitig kritisch Hinterfragende mundtot zu machen,hat zum Ausbreiten von Saiifismus und is.-Extremismus in D, im Zentrum Europas gelegen beigetragen.
Ich wurde selbst von muslimischen Studienkollegen vor fast zwanzig Jahren darauf aufmerksam gemacht. Das waren Muslime, die selbst bzw. ihre Eltern vor islamische Diktatur und islamischen Extremismus aus ihren Heimatländern nach Deutschland geflohen waren, diese waren damals schon ob Entwicklungen in D besorgt. Ihr Kommentar sinngemäß : "Wenn wir etwas dazu sagen, werden wir bestenfalls nicht ernst genommen und du als Deutsche bist dann ein Nazi. Das ist verrückt. In D bevorzugt, fördert ihr islam. Extremisten."


4
 
 Adamo 18. August 2017 
 

In Duisburg-Meiderich hat der Stadtrat in nichtöffentlicher Sitzung

einer vom Verfassungsschutz beobachteten radikalen islamistischen Muslimbruderschaft ein Grundstück für
€ 330000,- zur Errichtung einer Großmoschee verkauft. So wird Deutschland heute von Muslimen unterwandert und niemand bietet diesem Treiben ein Ende!


14
 

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