Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  5. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  6. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  7. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  8. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  12. Leere der kirchlichen Lehre
  13. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  14. Maria, die Mutter des Friedens
  15. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt

2017 gehen nur noch 21 Prozent der Deutschen in Weihnachtsgottesdienst

20. Dezember 2017 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Immerhin planen aber 9 Prozent der Muslime und 8 Prozent der Konfessionslosen einen Kirchgang zu Weihnachten.


Berlin (kath.net) Nur noch 21 Prozent, also nur jeder fünfte Deutsche, will an Weihnachten einen Gottesdienst besuchen. Das erbrachte eine Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut INSA für die Bildzeitung. 55 Prozent sind sich dagegen sicher, dass sie an Weihnachten nicht zur Kirche gegen werden, also etwas über die Hälfte der Deutschen.


Selbst die nominellen Kirchenmitglieder werden mehrheitlich dem Weihnachtsgottesdienst ausfallen lassen. Von den freikirchlichen Evangelischen planen 43 Prozent den Gottesdienstbesuch, von den Katholiken 36 Prozent und von den evangelischen Landeskirchlern 31 Prozent. Dafür werden allerdings 9 Prozent der Muslime einen christlichen Weihnachtsgottesdienst besuchen und 8 Prozent der Konfessionslosen.

Derzeit sind noch etwa rund 55 Prozent der deutschen Bevölkerung zumindest nominell römisch-katholischen oder evangelisch, dazu kommen noch knapp 2 Prozent orthodoxe Christen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  20. Dezember 2017 
 

Je weniger U-Boot-Christen in den Weihnachtsgottesdiensten auftauchen,

desto weniger wird der HERR durch sakrilegische Kommunionen entehrt und beleidigt!
Schon im 13.Jh. sagte JESUS zur hl. Brigitta v. Schweden, dass es Ihm lieber wäre, an manchen Orten würde keine hl. Messe gelesen werden, als dass so viele unwürdig Seinen Hl. Leib empfangen.
Zu dieser Zeit ging man - im Gegensatz zum unkontrollierten Massenansturm heute - noch sehr selten und wohlüberlegt zur Hl. Kommunion. Wenn der Herr schon damals solch harte Worte fand, wie mag Er erst die Situation heute beurteilen?!


3
 
 Stephaninus 20. Dezember 2017 
 

ach Herrje

Immer diese völlig unnötigen Umfragen. Geht doch nur darum, das Christentum und die Kirche abzuwerten.


1
 
 Stefan Fleischer 20. Dezember 2017 

Wen wundert's

dass sich unser "christliches" Europa (und nicht nur es) sich immer mehr von seinen christlichen Wurzeln entfernt, wenn sich unsere Kirchen immer mehr von der "Wurzel" des Christentums, dem Kreuz unseres Herrn, abwendet?
"Das Christentum steht auf dem Boden des Kreuzes, oder es hängt in der Luft!" schrieb einmal ein Aphoristiker.


5
 
 Chris2 20. Dezember 2017 
 

Soannend wird es, wenn irgendwann

mehr Muslime oder Konfessionslose als Christen die Weihnachtsgottesdienste besuchen. Aber vielleicht sind letztere ja auch nur aus der Kirchensteuer ausgereten...


5
 
 Quirinusdecem 20. Dezember 2017 
 

@lakota

...weil jeder sich sein "Christsein" selber schmiedet und seinen eigenen individuellen Westentaschengott hat. Wenn ein stark christlich geprägtes Deutschland z.B.bedeutet verkaufsoffene Sonntage finden nicht statt etc. und das den Befragten gesagt worden wäre, hätten wir ein anderes Ergebnis


5
 
 lakota 20. Dezember 2017 
 

wenn man sich dann die

vorangegangene Umfrage ansieht, nach der 63% der Deutschen ein stark christlich geprägtes Deutschland wollen, fragt man sich schon, wie das funktionieren soll. Einfach traurig, Weihnachten feiern wollen, aber ohne Jesus Christus!


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
  2. Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
  3. Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
  4. Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
  5. Zwischen Wölfen und Brüdern
  6. „Alte Fragen, überraschende Antworten“
  7. Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
  8. Unschuldig angeklagt und verurteilt
  9. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  10. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  4. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  5. „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
  6. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  7. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  8. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  9. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  10. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  11. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  12. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  13. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  14. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  15. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz