06 Januar 2018, 10:30
MISSION MANIFEST – „Ohne Gebet geht gar nichts“
 
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YOUCAT-Initiator Bernhard Meuser über das Comeback der Kirche: Es ist eine neue Generation junger Christen da, „die sich mit Eifer in das Abenteuer der Nachfolge Christi stürzt“. kath.net-Interview zur #MEHR von Petra Lorleberg

Augsburg (kath.net/pl) „Gebetshäuser, Nightfever, Prayerfestivals, Jüngerschaftsschulen, Gebetskreise, die an vielen Orten aus dem Boden schießen ... vor zwanzig Jahren gab es das alles noch nicht. Viele dieser neuen Gläubigen – gerade im Osten – sind (nicht mehr) ‚laufende Produktion‘: Sie kommen häufig aus dem geistigen Nichts, und ihr Christsein ist das Ergebnis einer fundamentalen Lebenswende – früher sagte man: einer Bekehrung.“ Darauf weist Bernhard Meuser im großen kath.net-Interview über MISSION MANIFEST hin. Die Missions-Initiative wurde gestern auf der MEHR-Konferenz des Gebetshauses Augsburg vorgestellt. Neben dem YOUCAT-Initiator Meuser sind auch der Gründer des Gebetshauses Ausburg, Johannes Hartl, und der Heiligenkreuzer Theologieprofessor und Direktor von MISSIO Österreich, Pater Karl Wallner OCist federführend bei MISSION MANIFEST dabei.

kath.net: Junges Leben aus dem uralten Holz unserer Kirche? Was veranlasst Sie zu der Beobachtung, dass die Chancen für Mission nie größer waren als jetzt?

Meuser:
Es gibt eine Oberflächen- und eine Tiefenwahrnehmung der derzeitigen Krise. Die Oberfläche sagt: Wir können einpacken. Kein Christ unter den "Menschen des Jahres 2017", kaum ein Sportler, Künstler, Autor, Filmemacher, der sich noch zum christlichen Glauben bekennt. Über die Ursachen des Dramas wird man reden müssen, denn sie sind auch hausgemacht.

Während wir öffentlich schon heute nichts mehr zu vermelden haben, gibt es eine Wahrnehmung, die zu echten Hoffnungen Anlass gibt. Von unten und von den Rändern kommt eine neue Generation junger Christen, die sich mit Eifer in das Abenteuer der Nachfolge Christi stürzt.

Gebetshäuser, Nightfever, Prayerfestivals, Jüngerschaftsschulen, Gebetskreise, die an vielen Orten aus dem Boden schießen ... vor zwanzig Jahren gab es das alles noch nicht. Viele dieser neuen Gläubigen – gerade im Osten – sind (nicht mehr) "laufende Produktion": Sie kommen häufig aus dem geistigen Nichts, und ihr Christsein ist das Ergebnis einer fundamentalen Lebenswende – früher sagte man: einer Bekehrung.

kath.net: Sie sprechen von Ihrer „Sehnsucht“, Menschen zu Jesus zu bekehren. In unserer Kirche spricht man dagegen oft von einem „aufgeklärten Missionsbegriff“. Von Sehnsucht und Bekehrung ist da nicht die Rede. Ist Ihre Haltung noch zeitgemäß?

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Meuser:
Das MISSION MANIFEST muss man genau lesen. Da ist nicht die Rede davon, dass wir Leute bekehren wollen, sondern dass Menschen sich zu Jesus Christus bekehren. Das ist biblisch. Das ist die Sehnsucht Jesu, das ist unsere Sehnsucht. Wer zu Jesus findet, übernimmt nicht bloß ein paar Ansichten von ihm. Er stellt vielmehr sein ganzes Leben vom Kopf auf die Füße. Er dreht sich. Er läuft in die entgegengesetzte Richtung. Er beginnt ein komplett neues Leben.

Und ja: Es gibt in der Kirche einen wahren Eiertanz um das Wort Mission; einigen Pastoralgurus wird speiübel bei der bloßen Nennung des Wortes. Man möchte doch um alles in der Welt nicht das Toleranzprädikat verlieren: "Mission? Bekehrung? Gott bewahre!"

Aber eine Kirche ohne Mission ist eine Lachnummer.

Ich versuche es mal von außen zu erklären: Firmen, die mit ihrem Latein am Ende sind, machen heute einen VISION-MISSION-PROZESS. VISION meint die Leitidee, den Sinn und Nutzen des Unternehmens. Unter MISSION versteht man die Umsetzung der VISION in konkretes Handeln. Hatte Jesus eine VISION? Klar, hatte er. Das Kommen des Reiches Gottes, der Wille des Vaters. Und hatte Jesus auch eine MISSION? Hatte er; steht in LK 4: "Er hat mich gesandt, den Armen die Heilsbotschaft zu bringen, den Gefangenen die Befreiung und den Blinden das Augenlicht zu verkünden, um die Zerschlagenen in Freiheit zu setzen und ein Gnadenjahr des Herrn auszurufen.“

Die Kirche hat keine andere VISION, keine andere MISSION als die Jesu. Ein Freund Jesu sein, heißt seine VISION zu leben und seine MISSION zu übernehmen. Ein Christentum, das den Missionsbefehl entsorgt und sich der MISSION Jesu schämt, entledigt sich ihres Daseinszweckes.

kath.net: Sie sagen, es reicht nicht, katholisch sozialisiert zu sein. Könnte man nicht antworten: Ich bin getaufter und gefirmter Christ, warum sollte ich mich denn noch eigens zu Jesus bekehren?

Meuser:
Früher genügte es, wenn zuhause gebetet wurde, wenn die Eltern Wert auf den Kirchgang legten und die Sakramente empfingen, damit der Glaube von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Der Religionsunterricht, die Katechese, die christliche Jugendgruppe schufen ein Milieu, in dem es logisch war, dass auch die nächste Generation gläubig wurde.

Aber diese Stützen sind auf eine brutale Weise weggebrochen. Ich kenne viele Eltern, die wie die Tiere leiden, weil sie alles getan haben, um ihre Kinder bei Gott zu halten. Aber die äußeren Beeinflusser waren stärker. Wie bitter, von einem Kind zu hören: "Mir sagt das nichts. Lass mich mit dem frommen Zeug in Ruhe!"

Aber aus der Sicht des Kindes gesehen: Was für ein Wunder, was für ein Geschenk, was für eine heroische Tat, wenn ein Kind, ein Jugendlicher ganz aus freien Stücken kommt und sein Leben Gott gibt!

Klar, dass solche Jugendlichen – wenn sie denn kommen und sich bewusst für Jesus entscheiden – mit so einer mokanten Teilidentifizierung, wie sie nicht wenige aufgeklärte Religionspädagogen andienen, nichts anfangen können.

Kurz gesagt: Es braucht neue Orte, an denen junge Menschen echte, zeugnisfähige Christen vorfinden und eine freie Entscheidung für Gott fällen können – dafür gibt es den etwas hölzernen Namen "Jüngerschaftsschulen". Deren gibt es schon einen ganze Reihe – und es müssen noch viel mehr werden.

Oder hat die deutsche Kirche dafür kein Geld?

kath.net: Mission soll zur Priorität Nummer eins werden – ist sie das Ihrer Einschätzung nach derzeit nicht? Was sagen die Päpste Franziskus, Benedikt XVI. und Johannes Paul II. zu Mission?

Meuser:
Warum fangen Sie nicht mit Paul VI. und Evangelii Nuntiandi an? Wir haben vier Päpste in Folge, die den Ortskirchen in Westeuropa die Neuevangelisierung ins Stammbuch geschrieben haben.

In Amerika hat das so weitreichende, tiefgreifende und schöne Folgen gehabt, dass man mittlerweile auch aus Deutschland in die Staaten pilgert, um zu sehen, was dort abgeht.

In Frankreich sind geistliche Bewegungen aus dem Boden geschossen. Kardinal Schönborn hat sie nach Österreich geholt. In Wien gab es eine spektakuläre Stadtmission. In Salzburg steht an Pfingsten der Dom offen für die Lorettos und die 7000, die zum Pfingstreffen kommen. Die jungen Leute machen übrigens die Firmkatechese in der Stadt.

Was die Finanzhaushalte deutscher Bistümer betrifft, steht mir ein Urteil nicht zu. Ich habe bei verschiedenen Bistümern allerdings den Eindruck: Für alles ist Geld da, bloß nicht für die Weitergabe des Glaubens.

Ein Unternehmen, das am Rand des Abgrunds steht, würde alle nur irgendwie verfügbaren Mittel zusammenkratzen und Leuchtturmprojekte entwickeln. Die Kirche hat das scheinbar nicht nötig.

kath.net: Der missionarische Aufbruch bedeutet für Sie eine neue Lernbewegung des Glaubens. Was sollen oder dürfen wir neu lernen?

Meuser:
Eine neue, durch alle Generationen gehend Lernbewegung brauchen wir deshalb, weil das durchschnittliche Glaubenswissen auf nie dagewesenen Tiefstand ist. Wo kein Wissen da ist, ist auch keine Identität da. Und wo keine Identität da ist, hat die Kirche auch kein Profil. Da ist nicht, wovon man Zeugnis geben könnte.

Eine solche Kirche verkommt zu einen vagen Gesinnungsgemeinschaft, in der jeder glauben, tun und lassen kann, was er will. Damit kann man natürlich nicht werben. Coca-Cola verkauft ja auch kein Branding mit dem Slogan: "Was drin ist, entscheiden Sie!"

Das darf in Zukunft nicht mehr sein, dass man einen katholischen Christen nach Gott fragt und die Antwort erhält: "Wieso fragen Sie mich? Ich bin doch kein Pfarrer!"

Eine der ersten Maßnahmen der Erneuerung muss die Erneuerung der Katechese sein – einer Katechese, die den Namen verdient. Katechese ist Christwerden – ist schrittweise Initiation in den Glauben, durch Teilen von Leben und Lehre. Man wird immer tiefer in die Mysterien des Glaubens eingeführt, – und wenn man dann in Freiheit Ja sagen kann, empfängt man das Sakrament und ist ... ja, was? Früher sagte man: ein praktizierender Christ. Ich würde heute lieber sagen: ein Jünger, denn es geht nicht um eine isolierte christliche Existenz. Jünger ist man immer in Gemeinschaft um den Herrn herum.

Katechetische Prozesse mit Bibel und Katechismus kann man leicht und kreativ ins Werk setzen für alle Altersgruppen. Es muss ja nicht immer Origami, Kegeln oder Gemeindebrunch sein.

kath.net: Mission und Freiheit, ein spannendes Thema. Sie wollen missionieren und nicht indoktrinieren. Möchten Sie uns das näher erläutern?

Meuser:
Der Glaube ist ein Geschenk von Gott, das Menschen nur in Freiheit annehmen können. Wir dürfen nie wieder den Eindruck entstehen lassen, es wäre das Interesse der Kirche, dass (kleine und große) Menschen zum Glauben bequatscht, geschoben, überredet, gekeilt, hingedrückt, subtil genötigt werden. Das war in der Vergangenheit leider oft so.

Was meinte Jesus, als er sagte: "Macht alle Völker zu meinen Jüngern" (Mt 28,19)? Meinte er vielleicht: Indoktriniert alle? Unterwerft alle? Man versteht das nur von Joh 15,15 her; dort wird gesagt, was eine Jünger ist: "Ich nenne euch nicht mehr Knechte ... Freunde nenne ich euch". Jünger sind Menschen, die im Umgang mit dem Herrn in die Freundschaft mit dem Menschgewordenen gerufen wurden.

Missionieren heißt also: Den Kreis öffnen, in die Freundschaft mit Jesus einladen. Jüngerkreis und Mission gehören zusammen. Missionieren heißt nicht mit der Klampfe in die shopping-Mall gehen; es heißt: die Häuser öffnen, einladen, Zeugnis geben, wachsen lassen, den Herrn wirken lassen. Dabei dürfen wir wissen: Es gibt keinen Menschen, für den Jesus nicht gestorben ist und der Jesus nicht kennenlernen sollte. Gott ist „die Liebe“ (1 Joh 4,16) und will, „dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.“ (1 Tim 2,4)

kath.net: Sie fordern eine „Demokratisierung“ der Mission. Was sollen wir uns darunter vorstellen? Und: Könnte dies wiederum Rückwirkungen haben, wird sich also auch die Kirche demokratisieren?

Meuser:
Das ist natürlich eine etwas nassforsche Formulierung. Gesagt werden soll: Kein Christ kann sich vom Missionsauftrag dispensieren. Keiner kann noch sagen: Das soll der Pfarrer machen. Oder die Studierten. Oder die der Hafer sticht. Das ist der Job für die Leute mit dem Tropenhelm.

Mission ist hier. Und die Missionare sind du und ich. Jeder ist für die Weitergabe des Glaubens auf seine Weise verantwortlich. Und natürlich hat das Folgen für die Gesamtszenerie.

Wenn es ganz schlecht läuft, ist einen Gemeinde heute organisiert wie ein Seniorenheim, in dem es nur zwei Sorten von Menschen gibt: "Betreuer" und "Betreute". Die Betreuten sind nur passive Zuschauer und Nutznießer von Angeboten; sie halten die "Betreuer" für die eigentliche Kirche und grummeln schon mal, wenn das Angebot nicht stimmt.

Das ist aber einen Karikatur von Kirche: Wer getauft und gefirmt ist, besitzt die volle Würde des Christseins. Das Amt ist noch einmal ein besonderes Geschenk des Herrn an sein Volk.

kath.net: Am Ende steht die Freude: Freude am Evangelium, Freude an der Freundschaft mit Jesus. Freude lässt sich aber nicht befehlen. Wie finde ich den Weg zu einer Gemeinde, in der die Freude an und mit Jesus wieder lebt?

Meuser:
Das ist einen schwierige Frage. Nicht wenige sind der Meinung, die Gemeinde habe ausgedient. Ein Spötter meint jüngst: Man kommt da hin als fensterlose Monade zu fensterlosen Monaden; dreimal nur müsse man die Monade verlassen: Um den Euro ins Körbchen zu tun, den Friedensgruß zu geben und das Plätzchen in Empfang zu nehmen.

Nun, – ich halte das Mode gewordene Geschimpfe auf die Gemeinde für gefährlich und kurzsichtig. Auch die Christen der Zukunft werden nicht von Highlight zu Event schwirren. Sie brauchen die Mühen der Ebene, und dass man sich in lokale Gemeinschaft begibt und sich nicht hochnäsig in elitären Zirkeln bewegt und dort euphorisiert.

Es gibt hinreißende Gemeinde, couragierte Pfarrer, tatkräftige Laien, die an der Beendigung der Zuschauerkirche arbeiten. Immer mehr Gemeinden erkennen, dass die Erneuerung über den kleinen Kreis, die Hauskirche, die Glaubenszelle kommt – verbindliche, kleine Formen, von denen es in jeder Gemeinde nicht genug geben kann. Die Mitte dieser Gemeinde aus Gemeinschaften muss der Altar sein, die Sakramente, die Verkündigung, der Sonntag.

Ich persönlich glaube, dass nicht diejenigen Gemeinden überleben werden, die genial geplant und personell und räumlich toll ausgestattet sind. Möglicherweise sind sie tot – und ich kann jeden verstehen, der im Interesse seiner Kinder das Weite und nach einer lebendigen Gemeinde sucht.

Ich glaube, dass diejenigen Gemeinden überleben, wachsen und blühen werden, die spirituell leuchten, weil ihr Herzstück eine betende Nachfolgegemeinschaft ist. Da ist Freude, Herzlichkeit, Wärme, Gastfreundschaft, Offenheit, Wille zur Umkehr ... Wo der Herr die Mitte der Gemeinde ist, sind alle Gaben Gottes da. Und zwar im Überfluss.

kath.net: Sie zitieren Charles de Foucauld: „Wir haben keine Scheu, Gott selbst um die schwierigsten Dinge zu bitten“ Wie genau geschieht die Unterstützung der Mission im Gebet In ihrem Projekt? Und: Suchen Sie engagierte Beterinnen und Beter?

Meuser:
Wir sind nicht so hochmütig zu glauben, der missionarische Aufbruch sei eine Frage der Organisation oder er sei durch eine Kampagne herzustellen. Wenn bei uns noch einmal die Lichter angehen, dann, weil Gebete zum Himmel gegangen sind und Gottes Gnade eine Erweckung unter uns bewirkt.

Und deshalb ist es keine fromme Floskel, wenn wir sagen: Ohne Gebet geht gar nichts. Johannes Hartl war so kühn, wieder an "Gebet und Fasten" zu erinnern, die klassischen Mittel in der Kirche, wenn wirklich Not am Mann ist.

Wir hoffen, dass viele das MISSION MANIFEST im Internet unterzeichnen – einige Bischöfe gehen mit gutem Beispiel voran.

Wer das tut, muss sich aber gleichzeitig verpflichten, mit mindestens einem anderen Menschen etwas Konkretes für die Weitergabe des Glaubens zu tun. Das kann dann sein, dass zwei miteinander ein Gebet vereinbaren, das sie treu vollbringen, oder sogar einen Gebetskreis gründen. Wunderbar!

Ich muss immer an Mutter Teresa denken, der eine bettlägerige Frau schrieb, sie würde so gerne etwas tun für sie. Mutter Teresa war so gerührt, dass sie mit dieser bettlägerigen Frau gleich eine kontemplative Gemeinschaft gründete. Wer weiß denn, woher der Segen kam, der Mutter Teresa ein Leben lang begleitete? Vielleicht vom Bett einer kranken Frau ...

Weitere Infos und Möglichkeit zur Unterschrift: www.missionmanifest.online

Großer kath.net-Buchtipp!

Mission Manifest
Die Thesen für das Comeback der Kirche
Von Bernhard Meuser; Johannes Hartl; Karl Wallner
Taschenbuch, 240 Seiten
2018 Herder, Freiburg
ISBN 978-3-451-38147-8
Preis Österreich: 20.60 EUR

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VIDEO - Bernhard Meuser #MEHR2018: ´Hier ist eine Generation, die ist 30 Jahre jünger als Kirchen- und Katholikentage ist´




#MissionManifest wird vorgestellt bei der #MEHR2018 - Mit dabei: Johannes Hartl, Pater Karl Wallner/Heiligenkreuz, Bernhard Meuser/Youcat




Foto: #MEHR2018 - Pressekonferenz zur Vorstellung von MISSION MANIFEST. Bernhard Meuser (2.v.r.) und weitere



MISSION MANIFEST - Drei der zehn Autoren: Sophia Kuby - Prof. Pater Karl Wallner/Heiligenkreuz - Bernhard Meuser (vorne)




Foto oben: Bernhard Meuser bei der Pressekonferenz zu MISSION MANIFEST © kath.net/Roland Noé

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