12 Mai 2018, 12:00
Mehr als 4.000 Teilnehmer bei Rosenkranzgebet an US-Universität
 
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Die Gläubigen bildeten eine lange Menschenkette rund um das Gelände der Universität Nebraska in Lincoln. Sie beteten für den Frieden und die Zukunft der Studenten der Universität.

Lincoln (kath.net/LSN/jg)
Mehr als 4.000 überwiegend junge Menschen nahmen am 29. April an einem „Rosenkranz-Kreuzzug“ auf dem Gelände der University of Nebraska-Lincoln teil. Unter Leitung von James D. Conley, dem Bischof von Lincoln, beteten die Gläubigen im Gedenken an die Erscheinungen in Fatima um den Frieden.

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Ein weiteres Gebetsanliegen war die Zukunft der jungen Menschen, die an der Universität studieren. Die Teilnehmer waren Studenten und Gläubige aus dem Bistum Lincoln. Sie stellten sich in einer langen Menschenkette rund um das Universitätsgelände auf.

Die Veranstaltung sei als „Kreuzzug“ bezeichnet worden, weil der Rosenkranz eine geistliche Waffe sei. „Um den Satan zu bekämpfen, brauchen wir Waffen, und der Rosenkranz ist eine der stärksten Waffen um Gott in die Familien und in unsere Gesellschaft zurück zu bringen“, sagte P. James Kelleher SOLT, der Organisator des Rosenkranz-Kreuzzuges.

Das öffentliche Gebet war ein guter Ausgangspunkt für Gespräche über den Glauben. Viele Studenten wurden neugierig und wollten von ihren Kommilitonen mehr wissen, sagte Mary Forbes, die für das katholische Studentenmissionsprojekt FOCUS (Fellowship of Catholic University Students) arbeitet.

Eine der Teilnehmerinnen hob die Bedeutung der Priester und Ordensleute hervor. Diese seien mit gutem Beispiel voran gegangen und hätten viele der jungen Menschen inspiriert. Dies betreffe nicht nur die Teilnahme am Rosenkranz-Kreuzzug, sondern auch die Vertiefung des Glaubens.


Video vom Rosenkranz-Kreuzzug an der Universität Nebraska-Lincoln






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