SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
- Die Stunde der Heuchler
- USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
- Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
- Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
| 
Fußball Für uns Christen steht die Nation nicht an oberster Stelle29. Juni 2018 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Lutherischer Pfarrer Martens ist mit iranischen, afghanischen
Brüdern und Schwestern im Glauben oder mit Christen der brasilianischen Nationalmannschaft enger verbunden als mit Deutschen, die seine Geschwister am liebsten in den Tod schicken würden
Berlin (kath.net) Für uns Christen steht die Nation nicht an oberster Stelle, schreibt Gottfried Martens, Pfarrer der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Berlin-Steglitz, auf Facebook, nachdem die deutsche Fußballnationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland bereits in der Vorrunde ausgeschieden war. Als Christ sei er, bekennt der für sein Engagement für christliche Flüchtlinge und für Konvertiten zum Christentum bekannte Pastor, mit meinen iranischen, afghanischen oder pakistanischen Brüdern und Schwestern im Glauben oder mit den Christen in der brasilianischen Nationalmannschaft viel enger verbunden als mit vielen Deutschen, die meine Geschwister im Glauben am liebsten in den Tod schicken würden. Auch halte er das, was meinen Geschwistern widerfährt, auch für viel wichtiger als der Erfolg einer Fußball-Nationalmannschaft. 
Der auch durch das Fernsehen bekannte Geistliche hat in seiner Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz bereits über 1.000 Menschen mit Flüchtlingshintergrund getauft, vor allem Flüchtlinge aus dem Iran und aus Afghanistan. Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) ist eine lutherische Kirche altkonfessioneller Prägung mit Sitz in Hannover. Die SELK ist kein Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Beiträge über Pfr. Martens auf kath.net
Kirche in Not Flüchtlingsseelsorger Martens: "Es ist einfacher in Deutschland als Salafist zu bleiben denn als getaufter Christ"

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Walter Knoch 30. Juni 2018 | |  | Verwirrung - als Methode Zunächst einmal denken, fühlen, agieren Menschen in konzentrischen Kreisen. Sprich: Die Nähe macht es.
Also: Der protestantische Mitschüler - mit dem ich, lang, lang ist es her, gemeinsam harte Schulbänke gedrückt habe, bewegt in seinem Schicksal weit mehr, weit mehr, weit mehr, weit..., weit mehr, als der Christ aus Uganda.
Sorry, so ist es. Und wer anderes behauptet, nun ja ... vielleicht heuchelt er, oder wahrscheinlich, er betreibt Ideologie.
Jetzt ist "Die Mannschaft" wieder zuhause. Ich will nicht verhehlen, dass mich ihr Ausscheiden nicht gejuckt hat. Ich habe der isländischen Nationalmannschaft die Daumen gedrückt. Jetzt tue ich das für die Eidgenossen.
Wie steht es im Neuen Testament: Liebe Deinen Nächsten …
Lokal, mental, geistlich … Was meint Nächster?
Zum Schluß die Preisfrage: 9 Christen in der brasilianischen, 6 in der nigerianischen Mannschaft.
Welche von beiden hat meine Daumen verdient?
Ich bitte, um Beiträge mit mehr Belang. |  0
| | | | | Ulrich Motte 29. Juni 2018 | | | | Die konservativere SELK und die konservative ELFK oder auch die ihnen ähnliche Lutherische Gebetsgemeinschaft verdienten sicher mehr Bekanntheit in der Öffentlichkeit und auch mehr Unterstützung durch Lutheraner. |  1
| | | | | SpatzInDerHand 29. Juni 2018 | |  | Sehr richtig! Dieser lutherische Pfarrer ist übrigens bewundernswert! |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuFussball- 'Ich habe nur eines zu sagen: Der Dank gehört dir, Herr Jesus Christus'
- "Eines Tages, im Himmel, werden wir zusammen in einer Mannschaft spielen"
- Türkei: Deutschen Fans wurden Fußballfahnen wegen Kreuz abgenommen
- Niko Kovac: 'Ich finde meine Ruhe im Glauben'
- Frauen im Vatikan bedauern Wiener Fußball-Causa
- Halbherzige Entschuldigung vom FC Mariahilf beim Vatikan-Team
- Jürgen Klopp zu todkrankem Fan: Ich bin Christ. Wir sehen uns
- Papst kritisiert Milliardendeals im Fußball
- Jürgen Klopp: Dankbarkeit eines der wichtigsten Dinge überhaupt
- Rapid-Legende Hofmann: Glaube spielt in meinem Leben große Rolle
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
|