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Türkei entlässt US-Pastor nach Druck von Donald Trump in Hausarrest!

27. Juli 2018 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
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Die Türkei hat US-Pastor Andrew Brunson nach 21 Monate aus dem Gefängnis in Hausarrest entlassen - Im Hintergrund hatte sich US-Präsident Donald Trump massiv für den Christen eingesetzt und Sanktionen gegen die Türkei angekündigt


Ankara (kath.net)
Die Türkei hat den US-amerikanischen Pastor Andrew Brunson nach 21 Monate in einem türkischen Gefängnis freigelassen, nachdem US-Präsident Donald Trump vor wenigen Tagen via Twitter erneut Druck auf die Türkei geübt hatte. Dieser hatte Brunson grundlos gefangen gehalten. Der US-Pastor ist inzwischen frei und in sein Haus zurückgekehrt, allerdings ist er noch unter Hausarrest. Es gibt derzeit noch immer juristische Auseinandersetzungen, ob der Christ die Türkei verlassen darf und in die USA zurückkehren darf. Brunson ist Pastor der kleinen evangelikal-presbyterianischen Auferstehungs-Gemeinde in Izmir.


Trump hatte diese Woche auf Twitter Sanktionen gegen die Türkei wegen der Gefangennahme angekündigt und geschrieben: „Es ist eine totale Schande, dass die Türkei Andrew Brunson, einen respektierten US-Pastor, nicht aus dem Gefängnis entlassen will. Er ist viel zu lange in Geiselhaft gehalten worden. Erdogan sollte etwas unternehmen, um diesen wunderbaren Christen, Ehemann und Vater freizusetzen. Er hat nichts Falsches getan und er wird von seiner Familie gebraucht!“


Foto: Andrew Brunson mit seiner Ehefrau Norine noch vor seiner Verhaftung © Andrew Brunson/Facebook


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Lesermeinungen

 PBaldauf 28. Juli 2018 
 

Kaum droht der Trump Sanktionen an
Schon kuscht der Sultan-Erdogan
Der Donald hielt ihn gleich in Schach
Die Deutschen kuschen, kleinlaut, schwach


7
 
 Mr. Incredible 27. Juli 2018 
 

Dazu fällt mir angesichts unserer politischen Landschaft nur mehr Olli Kahn ein:

E**r! Wir brauchen E**r!
Bravo, Donald. Die USA können sich glücklich schätzen.


6
 
  27. Juli 2018 
 

Präsident Trump

ist ein großartiger politischer Führer. Die rezente Bewegung im Fall des Rev. Brunson ist für wahr eine sehr gute Nachricht. Der Präsident versammelt immer wieder in Washington die wichtigsten Spitzen der relig. Rechten um sich, die ihn sehr gut beraten.


4
 
 Phil2 27. Juli 2018 
 

Guter Wille, aber falscher Ansatz?

Dass Trump Präsident Erdogan auffordert etwas zu unternehmen ist sicher zunächst gut gemeint, aber man muss sich schon fragen wie er sich das vorstellt.
Ich denke zunächst an eine Begnadigung, aber die würde ja erst einmal eine gerichtlich festegestellte Schuld voraussetzen.
Oder ist eine Einflussnahme auf die Justiz gemeint? Aber gerade daran krankt das Justizsystem der Türkei ja, dass sie eben offensichtlich nicht mehr unabhängig von der Exekutive handeln kann.
Würde Ergogan Trump aber auch "folgen", wenn dieser die Einhaltung demokratischer Standards bei der Gewaltenteilung, also vor allem der Unabhängigkeit der Justiz einfordern würde?
Aber von einer solchen hält Trump seinen Twittertiraden zufolge ja selbst nicht besonders viel, wenngleich natürlich - der klare Unterschied zur Türkei - diese in den USA (noch) weitgehend intakt ist.


0
 
 Messdiener 27. Juli 2018 
 

Erkennbares Muster

Wenn Russland oder die USA richtig Stress machen, dann kuscht Erdogan. Wenn man vor ihm kuscht, ist der der große Macker. Die Deutschen kuschen vor ihm.


11
 
 Selene 27. Juli 2018 
 

Trump setzt sich für seine Landsleute ein

und weiß, wie man Erdogan zu nehmen hat.


16
 
 siebenschlaefer 27. Juli 2018 
 

Nur das ist die Sprache, die der Sultan versteht!!


18
 
 doda 27. Juli 2018 

So geht das!


16
 

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