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ZDF: Lügt Franziskus gegenüber Journalisten?

3. September 2018 in Chronik, 66 Lesermeinungen
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ZDF-Doku untersucht Missbrauchsfälle von Franziskus´ Herkunftsbistum - Brisante Entdeckung: Der damalige Erzbischof soll mit P. Grassi einen Pädophilenpriester gedeckt und via Studie versucht haben, argentinische Justiz zu beeinflussen - VIDEO


Vatikan (kath.net)
Papst Franziskus gerät immer mehr unter Druck. Dem Oberhaupt der katholischen Kirche wird in einer aktuellen ZDF-Info-Sendung vorgeworfen, dass er in Argentinien Missbrauchstäter geschützt hat und dort mit Missbrauchsopfern nichts zu tun haben wollte. In dem Film wird die katholische Kirche im Allgemeinen kritisiert und gezeigt, wie weltweit Missbrauchstäter immer wieder von einer Diözese in eine andere weitergereicht werden. Kritisiert wird hier ganz konkret auch die Johannes-Gemeinschaft und im letzten Teil des Filmes auch Franziskus selbst. Im Film wird die Frage gestellt: "Warum toleriert Franziskus das Handeln seiner Kardinäle? Vielleicht weil die gleichen Vorwürfe auch gegen ihn erhoben wurden, lange vor seiner Wahl?" So wird der Fall von Pater Grassi, einem chilenischen pädophilen Priester, untersucht und der Frage nachgegangen, warum Erzbischof Bergoglio diesen geschützt hat).


Einige Missbrauchsopfer aus seiner Erzdiözese, die von Priestern der Diözese damals missbraucht wurden, kommen in der Doku zu Wort und meinen: "Er empfängt alle diese Berühmtheiten wie Leonardi di Caprio und öffnet ihnen seine Türen. Für uns hat er nicht einmal ein paar Zeilen, um zu sagen, dass es ihm leid tut." Oder: "Ich erwarte nichts von ihm und glaube ihm nicht… Der Papst hat als Erzbischof hier nichts unternommen." Alle Missbrauchsopfer hatten versucht, Erzbischof Bergoglio zu kontaktieren, doch keiner bekam eine Antwort. In der Doku wird Franziskus vorgeworfen, dass er P. Grassi, der seit Jahren im Gefängnis sitzt, geschützt hat und dass seine Erzdiözese alles unternahm, um ihn zu entlasten. Bergoglio hat damals von Gutachtern laut dem Bericht ein 2600 Seiten dickes Buch für den internen Bedarf erstellen lassen. In dem Buch wird den Kindern, die Opfer von Grassi wurden, Falschaussagen, Lügen und Betrug unterstellt. Franziskus hat damals persönlich den Richtern das Buch geschickt, um Grassi zu helfen. Einer der damaligen Richter kommt im Film zu Wort und erklärt, dass die Kirche damals sehr subtil auf die Richter Einfluss nehmen wollte, ohne Erfolg. Auch das Hauptopfer des Priester kommt im Film zu Wort, er glaube nur einen Satz von P. Grassi: "Bergoglio lässt mich niemals fallen".

Brisant ist dann am Ende des Filmes eine Begegnung direkt am Petersplatz zwischen den Journalisten und Franziskus. Die Journalisten stellen dann die Gretchen-Frage an Franziskus, ob er im Fall Grassi versucht habe, die argentinische Justiz zu beeinflussen und warum er damals die Studie in Auftrag gegeben habe. Die Antwort von Franziskus ist verblüffend. Wird am Ende Franziskus einer Lüge überführt? Sehen Sie selbst:

ZDF: Das Schweigen der Hirten



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Lesermeinungen

 stutm001 6. September 2018 
 

Lügen

Ich arbeite seit 2003 bei der Kirche. Noch nie wurde ich so schamlos belogen und betrogen wie dort. Von dem "tollen Kardinal Lehmann" und seiner Administration sowie seinen Zöglingen, die jetzt am Ruder sind. Mit der Kirche Jesu hat das nichts, gar nichts zu tun.


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 lesa 4. September 2018 

Zeuge

@Fatima: Ihre Unterscheidung ist wesentlich. Das griechische Wort Martyrer kommt vom Wort martüs und bedeutet. "Zeuge". Die Kirche hat von Anfang an dieses Wort angewendet auf jene, die für Christus, für die Wahrheit ihr Blut vergossen haben.


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 griasdigott 4. September 2018 

@Zeitzeuge - Judas

Vergelt's Gott für Ihre Wortmeldung aus dem "Schmerzmodus". Als ich das vorhin gelesen was GT-GK2018 bzgl Judas geschrieben hat, schrillen bei mir alle Alarmglocken. Ich war auf der Suche nach Antwort. Danke, dass Sie diese sofort gegeben haben.Danke, dass Sie wieder da sind und eingreifen, wenn es allzu wild wird.
Danke auch @Fatima bzgl Richtigstellung des Begriffs Martyrium, den KT-GK2018 auch völlig sinnentstellend verwendet.

@KT-GK2018, bitte bedenken Sie die Richtigstellung. Das sind keine Nebensächlichkeiten.


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 lesa 4. September 2018 

Die Lecke im Schiff reparieren damit es nicht untergeht

@Fatima: Volle Zustimmung. Dort, wo das heilende Wort Gottes nur heilen kann, wenn Umkehr bzw. zumindestens als deren erster möglichem Schritt Anerkennung der Wahrheit nötig ist, dort täuscht er sich, indem er die lebendige Tradition übergehen als Fortschritt ansieht. Kirche. "In Liebe sollt ihr die Wahrheit sagen." "Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein."
Gottes Erbarmen und Liebe zu jedem hören niemals auf. Jedem gilt das Wort des Herrn: Ist mir denn Efraim ein so teurer Sohn oder mein Lieblingskind? Denn so oft ich ihm Vorwürfe mache, muss ich doch immer wieder an ihn denken. Deshalb schlägt mein Herz für ihn, ich muss mich seiner erbarmen. Darum: "Kehre um, wie lange willst du dich sträuben?" (vgl Jer 31,20-22). Barmherzigkeit ohne Umkehr zur Wahrheit gibt es nicht. Größere Lecks im Schiff muss man reparieren. Der Karren mit drei Rädern ist in schnellem Tempo unterwegs an die Wand.


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 Fatima 1713 4. September 2018 
 

@KT-GK2018 - Martyrium

Ich muss noch was dazu sagen, weil mich das sehr beschäftigt.

Ich denke, Sie verwenden den Begriff Martyrium anders als ich, nämlich einfach im Sinne von großem Leid. Auch Sünder leiden natürlich in gewisser Weise (wir sprechen ja auch von "armen Sündern), aber für mich ist Martyrium etwas, das unschuldig erlitten wird.

Verzeihen Sie mir meine provokanten Fragen zu Ihren Postings, aber ich bin mir einfach nicht sicher, was Sie genau sagen wollen.


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 Zeitzeuge 4. September 2018 
 

Liebe Fatima1713!

Nur ganz kurz aus dem "Schmerzmodus":

Die positive, absolute Reprobation zur Hölle ist lehramtlich verworfen und wurde
z.B. von Calvin vertreten.

Bzgl. Judas verweise ich auf ein Dogma
des Konzils von Trient (NR 824, DH 1556):

"Wer behauptet, es liege nicht in der Gewalt des Menschen, seine Wege schlecht zu machen, sondern die schlechten sowohl wie die guten Werke wirke Gott, nicht nur, indem er sie zulasse, sondern im vollen und eigentlichen Sinn, so daß der Verrat des Judas nicht weniger sein eigenes Werk sei als die Berufung des Paulus, a.s.!

Wünsche allen einen gesegneten, besinnlichen Tag!


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 Fatima 1713 4. September 2018 
 

@lesa

Sie haben natürlich recht, P. Franziskus handelt nicht in allem völlig falsch, aber in ganz wesentlichen Dingen der Lehre sagt und tut er Dinge, die diese verwässern oder noch schlimmeres.
Einige haben schon davon gesprochen, dass dieses Pontifikat eine Prüfung ist und das glaube ich auch. Daran ist allerdings sicher nicht der Papst alleine Schuld.


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 Fatima 1713 4. September 2018 
 

@KT-GK2018

Ergänzung: Gott hat Judas (und andere) dazu bestimmt Böses zu tun?


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 lesa 4. September 2018 

@Fatima: Bischof Oster hat es in seiner Verteidigung "Ich glaube dem Papst" so formuliert: "er macht bisweilen Fehler und schätzt bisweilen Menschen und Situationen nicht richtig ein". Sie waren mutig und haben es (m.E. aus Gewissensgründen und angeregt durch ihre Gebete) deutlicher gesehen benannt: "In meinen Augen ist er verwirrt, zerrissen und hat sich in einen Strudel hinein manövriert, sicher auch getrieben von seiner Umgebung. So wie Sie denke ich, dass er wirklich glaubt, dass er das richtige tut, aber das glauben viele, die völlig falsch handeln." Er handelt nicht in allem "völlig falsch" aber dort, wo die gefährlichen Lecks im Schiff sind, in der Aufweichung der Moral, scheinen ihm die Mächte der Finsternis die Sicht zu rauben von dem, was wirklich "pastoral" bzw. was zur Barmherzigkeit auch dazugehört: den Weg zum Leben unmissverständlich zu verkünden und Zweideutigkeiten ausschließen. Da sind andere Kräfte am Werk. Wir beten weiter für Papst, Bischöfe, Priester, Politiker.


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 KT-GK2018 3. September 2018 

b. @Fatima,

wenn ich etwas "machen muß" "damit die Schrift erfüllt wird" ("was Du tust, das tue bald"),
das dann macht, und dann hinausgeht und sich aufhängt, dann ist das (f mich) eines der schlimmsten (seelischen) Martyrien überhaupt.

nicht nur daß ich leide wie ein Hund, sondern daß ich dafür auch noch in alle Ewigkeit gehaßt werde.

ist das nicht die Hölle?

es sind halt die Grenzgebiete, die sich mit Worten nicht mehr so gut beschreiben lassen, gerade nochmal so zB:

https://www.youtube.com/watch?v=EqdG-MvgLqw ("Disintegration")

www.kathtube.com/player.php?id=46109


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 Anita-Therese 3. September 2018 
 

zur ZDF-Doku

Was die Johannesbrüder betrifft: Laut einem vertrauenswürdigen Mitbruder, der den Fall in Kamerun aus der Nähe kennt, heißt es,
dass die moralische Integrität von P. Emmanuel über jeden Zweifel erhaben ist. Ausserdem ist das Filmen mit versteckter Kamera ohne vorheriger Ankündigung ein grob unlautes Vorgehen! Ganz unvorbereitet auf solche delikaten Anschuldigungen zu antworten (es wurde nicht um ein Interview gebeten, wobei man sich darauf vorbereiten könnte) und sich rechtfertigen zu müssen und dabei heimlich gefilmt zu werden, widerspricht jeder Rechtschaffenheit.
Wenn der Journalist solche Methoden braucht, um seine Story zu bekommen, da zweifle ich an seinen Motiven aber gewaltig ...


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 Fatima 1713 3. September 2018 
 

@KT-GK2018 PS:

Ich bete jeden Tag für P. Franziskus (sowie alle Bischöfe und Priester, folglich auch die schlechten). Dass er eine ähnliche Rolle hat wie die, die sie beschreiben, halte ich nicht für völlig ausgeschlossen, aber ich würde das eben nicht als Martyrium bezeichnen (wie auch das nicht, was Judas getan hat). Ich habe mich bis jetzt noch nie so klar zu ihm geäußert, weil ich ihn nicht abwerten wollte, aber die Berichte, die sich in den letzten Tagen fast überschlagen, erschüttern mich immer mehr. In meinen Augen ist er verwirrt, zerrissen und hat sich in einen Strudel hinein manövriert, sicher auch getrieben von seiner Umgebung. So wie Sie denke ich, dass er wirklich glaubt, dass er das richtige tut, aber das glauben viele, die völlig falsch handeln.
Ich bin kann zu alldem eigentlich nicht mehr sagen, weil ich nur mehr entsetzt und sprachlos bin (unabhängig davon, inwieweit das alles im Detail jetzt wirklich ist).


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 Micha1984 3. September 2018 

@berhard

"wenn der Sexualtrieb sich ungeordnet auslebt. Die medial so gern propagierte sexuelle "Befreiung" führt also nicht in eine schöne neue Welt, sondern in eine Welt ungezügelter Triebbefriedigung,"

Ich würde Ihren Sätzen teilweise zustimmen. Natürlich leben Menschen, die es nicht anders kennen und es als normal ansehen, ihren Sexualtrieb ungezügelter aus. Bezogen auf Missbrauch halte ich dies aber für nicht richtig. Sexueller MIssbrauch von Kindern war und ist überall geächtet. Jeder weiß das und selbst wenn nicht, kann es sich aus sich heraus erschließen. Täter werden also diejenigen, denen es wurscht ist, die ihre Machtposition ausleben wollen, in Institutionen, in der Familie, Vereinen... Das war auch schon vor der sexuellen Befreiung so. Bloß hat es da keiner angezeigt, sondern es wurde nicht nur in der Kirche, sondern auch in der Familie unter den Tisch gekehrt, damit niemand "entehrt" wird.
Verhindern tut nur soziale Kontrolle und die Gefahr alles zu verlieren, Macht, Ansehen..


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 Selene 3. September 2018 
 

Die ZDF - Dokumentation

habe ich mir gerade angeschaut und bin fassungslos und zutiefst erschüttert.


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 wedlerg 3. September 2018 
 

Argentinien scheint ein krasser Fall zu sein

Dort hat man immer GESCHWIEGEN, wenn weltliche Dinge umgesetzt werden sollten: Homo-Ehe und Abtreibung. Mit einer Ausnahme: Erzbischof Aguer.

Während Erzbischof Bergoglio im Kampf gegen die „Homo-Ehe“ die Schweiger im argentinischen Episkopat anführte, wurde Erzbischof Aguer von den „Tauben“ als Anführer der „Falken“ hingestellt. Im Sommer 2016, als Aguer in einer öffentlichen Stellungnahme die „Kultur der Unzucht“ mit ihrer „Banalisierung“ der Liebe und der Förderung eines „widernatürlichen“ oder „animalischen“ Verhaltens kritisierte, distanzierte sich die Bischofskonferenz von ihm.

Mir scheint genau darum geht es: die argentinischen Bischöfe sind weit linker und moralisch laxer als die Bevölkerung - in einem Land in dem Abtreibung mehrheitlich nach wie vor abgelehnt wird...

www.katholisches.info/2018/04/bergoglios-einsamer-gegenspieler/


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 KT-GK2018 3. September 2018 

dazu 2 Fragen @Fatima:

-können Sie ausschließen daß es so sein könnte?

-wer hat gesiegt wenn der Haß siegt und nicht die Liebe?

ich glaube, M.L.King hat etwas Ähnliches gesagt:
mit Krieg kann man keinen Frieden schaffen.

--> das heißt, es ist nicht nur wichtig daß ein Problem beseitigt wird (EGAL WIE), sondern genauso wichtig ist es ob es INNERHALB dieser Ethik beseitigt wird die man erreichen will.

um eine ehrliche Antwort wäre ich dankbar.


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 Kurti 3. September 2018 
 

Ein Papst, der bei der Familiensynode so gewaltig manipuiert

hat, auch mithilfe seiner Freunde, dem ist auch noch mehr zuzutrauen. Die Manipulation ist doch offenbar geworden während der Synode und auch bei kath.net sind manche Einzelheiten erwähnt worden und nunmehr auch weitere Details auch in dem Buch "Der Diktatorpapst". Der Papst wollte partout seine eigene bekannte liberale Agenda durchsetzen auch gegen die Mehrheit der Synodenbischöfe und das hat er auch erreicht. Hierfür hat er gewisse Eminenzen eingesetzt, die für ihn die Manipulationsarbeit gemacht haben. Zu denen zählt in erster Linie Kasper, aber auch noch manche andere. Was der Papst will ist eine Glaubensaufweichung und dabei findet er unter den Bischöfen auch viele Mitstreiter. Es sind aber auch viele dagegen, diese aber werden eingeschränkt oder ausgeschaltet mit allen verfügbaren Mitteln.


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 Rosenzweig 3. September 2018 

Schön - dass Sie, werter @hape heute gleich zu Beginn hier..

-
der z.T. wieder aufwühlenden Kommentare-
einmal auf MARIA-Knotenlöserin Uns aufmerksam machten-
die Sie selber als Helferin in eigenen “Lebensknoten” erfahren durften!

Ich habe mich gefreut, da auch ich/ wir
in z.T.famil.“Verknotungen” mitunter ganz spontan oder allmählich- wie von selbst der “KNOTEN” bzw.“Verknüpfung” sich lösten– heilbringend bzw. versöhnend!
-
Dann spüren wir, dass wir eigentl. IMMER jedes “verzwickte”- auch festgefahrene (scheinb.unlösbares) Problem mit MEHR Vertrauen MARIA auch in ihre “knotenlösenden Hände” hätten legen können..!
Und vor allem- TREU im GEBET u.Vertrauen dran bleiben!
-
Ich sehe es darum auch JETZT Mit!tragend für diese sich zuspitzende Papst-/Kurie-/ Bischofs–Kriese u.Missbrauchs Geschehnisse– u. der kaum beachteten OPFER!
-
Schon vor einer Woche hatte ich zu einem ähnl.Beitrag d.Link hier gegeben-
zumal im Wissen,
dass Pp.Franziskus MARIA-Knotenlöserin- vor Jahren, von Ihrem Gnadenbld. berührt auch verehrt!
-
So verbunden..


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 wedlerg 3. September 2018 
 

Gabe der Unterscheidung

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass eine Aufarbeitung ohne ganze Wahrheit in die falsche Richtung läuft. Ich bin wahrlich für Aufklärung, aber gegen Umdeutungen.

Die Geschichte hat schon oft gezeigt, dass Aufarbeitung völlig falsches erschaffen kann. Schauen wir auf die Reformation. Bis heute hält sich das Märchen, Luther hätte die Zustände in der Kirche reformieren wollen. Wenn dem so wäre, hätte er gegen Völlerei und Unzucht gepredigt und nicht beides kultiviert. Die Missstände in der Krche zu Beginn des 16.Jh. waren in der Tat groß - aber die Antworten darauf waren nicht minder schlecht.

Die heiligen Päpste, die im Verlauf des 16.Jh. noch kamen und die Kirche reinigten, auch im Zuge der Gegenreformation, kennt heute keiner mehr. Auf Luther berufen sich heute alle Sophisten und Ideologen, von Hegel bis in die heutige Zeit. Aufarbeitung darf nie das Feld den falschen Propheten überlassen.


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 Bernhard Joseph 3. September 2018 
 

Werter @wedlerg,

dass solche falschen Verdächtigungen auf fruchtbaren Boden fallen, liegt zu einem nicht kleinen Teil eben an Fällen, wie die von Kardinal Theodore McCarrick.

Wo verbrecherische Taten massiv vertuscht, wo Täter geschützt und Verbrechen heruntergespielt wurden und weiterhin werden, verliert sich alle Glaubwürdigkeit, ob nun in der Kirche oder in Institutionen wie der Schule.

Gerade weil man falschen Verdächtigungen entgegentreten muss, ist es umso wichtiger Lobby-Gruppen, die eindeutige Täter schützen, entschieden entgegenzutreten und solches Verhalten zu ächten.

Personen, die sich der Vertuschung schuldig gemacht haben, müssen mit aller Härte bestraft werden, was gemäß Kirchenrecht, die Entfernung aus dem Priesterstand notwendig mit sich zieht.

Wird das aus angeblicher Barmherzigkeit unterlassen und die Verbrechen so als unbedeutend weggewischt, degeneriert das moralische Bewusstsein und am Ende bleibt nur berechtigtes Misstrauen.

Der Papst muss also handeln!


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 Ad Verbum Tuum 3. September 2018 

@wedlerg

Sie beschreiben den Sumpf aus dem die stinkenden "Rosen" sprossen ganz richtig.
Für mich wiegt der Missbrauch durch Pfarrer, durch Gottesmänner, durch Menschen deren Leben ganz Gott gehören soll - allerdings schlimmer, als Missbrauch durch "Weltliche". Dies wird dem Blick der Opfer wahrscheinlich nicht gerecht ... wobei für Viele, vielleicht gerade der Pfarrer der Retter in der Not hätte sein sollen.
Diese Männer missbrauchten den Namen Gottes.
...
Ich halte die aktuelle Situation für die Kirche - und damit auch für die Welt - für so dramatisch, dass wir in der kath. Kirche nicht nur einen Gebetsaufruf, sondern ein Fasten ausrufen müssten ...


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 lesa 3. September 2018 

Sehr schöne Kurzkatechese mitten im Trubel

@hape: Das haben Sie aber wunderbar erklärt, danke! Bitte mehr davon! Ott ist eine zuverlässige, empfehlenswerte Quelle.


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 wedlerg 3. September 2018 
 

@Hans Josef: da muss ich Ihnen zustimmen

Vollkommen richtiger Punkt: Abtreibung ist noch verwerflicher als Empörung über Missbrauch.

Allerdings dürfte es wohl kaum Leute geben, die außerhalb der linken Kreise gegen Missbrauch aber für Abtreibung sind.

McCarrick war der Kardinal in USA, der die Abtreibung relativiert hat und hoffähig machen wollte.


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 hape 3. September 2018 

@Orbat

Ihre Rede von "Korruption und Vetternwirtschaft" lasse ich mal beiseite. @lesa hat Ihre Frage ja schon gut beantwortet. Dem möchte ich nur noch hinzufügen wie folgt:

Obwohl Christus der einzige Mittler zwischen Gott und Mensch ist (1 Tim 2,5), so ist damit eine sekundäre Mittlerschaft nicht ausgeschlossen. Diese, der Mittlerschaft Christi untergeordnete Mittlerschaft, muss an der Vereinigung Gottes mit den Menschen vorbereitend und dienend mitwirken. – Das ist bei Maria, der Gottesgebärerin und Himmelskönigin eindeutig der Fall.

Daher wird Maria in zweifacher Hinsicht Vermittlerin aller Gnaden genannt: a) sie hat der Welt den Erlöser, die Quelle aller Gnaden geschenkt und insofern auch alle Gnaden vermittelt. b) seit der Aufnahme Mariens in den Himmel wird keine Gnade ohne ihre aktuelle Fürbitte den Menschen zuteil.

Beide Aspekte Mariens sind verbindliche Grundlage des katholischen Glaubens.

Vgl. Ludwig Ott, Grundriss der Dogmatik; Auflage 11; Kapitel 3, §7, S. 308f.


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 lesa 3. September 2018 

Giftige Wurzel

@wedlerg: Mit dieser Analyse haben Sie eine Verknotung und ihre Wurzeln benannt-Rumpelstilzchen!
Auf der einen Seite der Sündenbockmechanismus einer Gesellschaft, die das eigene Unbehagen auf die Kirche abwälzt u. ihren Lebensstil rechtfertigt, indem sie lästige Mahner absägt. Allerdings steckt hinter den medialen Fingerzeigerei auch die Sehnsucht, dass doch wenigstens die Kirche ein Ort der Lauterkeit sei, eine gewisse positive Motivation spielt also wohl auch mit.
Andererseits innerhalb der Kirche reale Vorkommnisse, die böse und tragisch sind und nicht unter den Tisch gekehrt werden dürfen. Und im Zuge der alles relativierenden Sprachverwirrung gewaschene Gehirne (z.B. Genderverdrehung)auch in den Kirchen bis hin zu dem alarmierenden Vorhaben, die traditionelle Lehre, die homosexuelle Akte als in sich ungeordnet betrachtet und deshalb ihr Ausleben verbietet, umzuschreiben.“
(B. M. Eleganti). Zurück zur Nachfolge und einfachen Klarheit der Lehre, angefangen bei der Sprache.


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 Alpinyeti 3. September 2018 

@Hadrianus Antonius

"Katholiken sind leider doch sehr wenig mutig."
Ja eben - deshalb müssen wir ja den Hund zum Jagen tragen! :-)


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 Alpinyeti 3. September 2018 

@wedlerg

Sie haben vollkommen Recht. Die Kirche flottiert nicht im luftleeren Raum, sondern ist in den menschlichen Gesellschaften der Völker ausgespannt. Und wenn in diesen Gesellschaften die die Sexualität betreffenden moralischen Werte bis zur Unkenntlichkeit korrumpiert sind, dann wird die Kirche auf kurz oder lang diese Verfasstheit ihrerseits auch widerspiegeln- unter dem Vorwand von "Offenheit, Toleranz, Barmherzigkeit" etc. wird eine allgemeine Werte-Entleerung zugelassen. Spätestens, als Conchita Wurst bei ihrem Sieg im ESC auf der Bühne vor Millionen Fernsehzusschauern verkündete,"WIR SIND NICHT AUFZUHALTEN!", wurde es offenbar, dass die völlige Korruption aller Werte zum Programm erhoben war.
Wir beobachten hier in der Kirche nur einen Spezialfall der allgemeinen Dekadenz des Westens, die in fast allen Gesellschaftsbereichen deutlich zum Ausdruck kommt.


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 Gandalf 3. September 2018 

@Joy "...Und vor allem wäre nun wesentlich relevanter die Wiener Allianzen von Kirche und Schwulenlobby zu beleuchten - aber da traut sich offenbar keiner drüber."
Wenn es stichhalte Hinweise und Beweise gibt, würden wir uns da schon rübertrauen, keine Sorge ;-)


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 Hadrianus Antonius 3. September 2018 
 

Omertá

Wie der geehrte @Kostadinow schon geschrieben hat, sind die in der Dokumentäre gezeigte Fälle nicht von gestern.
Es wundert mich, daß alles so lange versteckt blieb.
Und es wundert mich auch, daß am Ende das ZDF diesen Fall herausbrachte.
Fr. Lorleberg konnte den Rebus nicht lösen, und zu Viele verstanden es nicht: fanden es kryptisch und wollten es kryptisch sein lassen.
Dagegen kochte es schon im Internet in Argentinien und Chile.
Katholiken sind leider doch sehr wenig mutig.


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 Kirchental 3. September 2018 

@alle

Es geht erst sekundär um Berichtigung falscher Sexualmoral. Das ist nötig, aber erst der zweite Schritt.

Zuallererst geht es um die Aufarbeitung des Mißbrauchs. Hat jemand schon einmal ein Mißbrauchsopfer vor sich gehabt? So ein kleines unschuldiges Wesen? Ein Kind, das Ihnen anvertraut ist? Das Ihnen Dinge erzählt, die Sie nie in Ihrem ganzen Leben hören wollten. Dass Sie sich am liebsten sofort übergeben möchten? Das Sie irgendwie stärken und trösten müssen?

Darum geht es!

Und darum, dass der Mensch, der das verbrochen hat, der Pfarrer ist - und dass der Bischof ihn schützt! Und anscheinend der Papst das ganze deckt.


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 wedlerg 3. September 2018 
 

@Gandalf: Teil 6

Wir erleben gerade in D und AUT ein Klima, indem die Missbrauchskeule gerne benutzt wird, um pers. Rechnungen zu begleichen. Ein Lehrer, dem man die unsittliche Berührung einer Schülerin anhängt, ist geliefert. Wir haben zig Fälle, bei denen Lehrer Job und Existenz verloren haben, weil sich pers. feinde gerächt haben. Man glaubte den vermeintlichen Opfern und als Jahre später die Wahrheit ans Licht kam, nutzte das wenig.

Gleiches gilt für Priester, die mit geringen Hürden bereits öffentlichkeitswirksam vernichtet werden können. Ich kenne Fälle, bei denen sich 2-3 Jahre später die totale Unschuld erweist, persönliche Rache Märchen erfinden lies. Aber die Rehabilitation nutzt wenig.

Es wird nur gelingen, die Kirche zu reinigen, wenn die Gesellschaft und v.a. die Gläubigen wieder verstehen, dass Paulus und Jakobus wussten, wovon sie schreiben und dass die monogame Ehe, die Christus so vehement einfordert, kein unerreichbarers Ideal ist, sondern christliches Leben ausmacht.


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 lesa 3. September 2018 

Gemeinschaft im lebendigen Gott

@orbat: Zu ihrer Frage: "Warum direkt gleich zu Gott beten". Gott selber ist die Quelle, das ist wichtig zu sehen. Wer die Heiligen um Fürsprache bittet, geht zusammen mit ihnen zu Gott. Die Fürsprache der Heiligen bewirkt im Leib Christi einen Zuwachs an Kraft des Hl. Geistes. Gott ist Liebe und Gemeinschaft, Mitteilen und gegenseitige Unterstützung sind da doch selbstverständlich? "Zum Leben der Heiligen gehört nicht bloß ihre irdische Biographie, sondern ihr Leben und ihr Wirken von Gott her nach ihrem Tod. In den Heiligen wird es sichtbar: Wer zu Gott geht, geht nicht weg von den Menschen, sondern wird ihnen erst wirklich nahe. (Benedikt XVI.)
"Die Heiligen sind euch ganz nahe. Sie sind nicht im Himmel, um sich auszuruhen. Ruft sie an. Sie sind Helfer für die Erdenkinder. (Hl. Pater Pio)
"Die Heiligen sind uns nicht nur Vorbilder, sondern auch Begleiter, die für uns beten, dass wir in der Gemeinschaft mit Christus und der Liebe zu den Menschen immer mehr wachsen. (Bened.XVI.)


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 wedlerg 3. September 2018 
 

@Gandalf: Teil 5

Die Wurzel ist die Unpopularität von moralischem verhalten, die Unkenntnis von Sünde, die Verlachung von tiefen Erkenntnissen im Bereich sexueller Verfehlungen.

Gerade das NT ist voll davon, aufzuzeigen , dass Liebe nur "ganz-oder-gar-nicht" geht. Diese Botschaft dringt nicht mehr durch, weil das Märchen von den unbedeutsamen Jugendsünden oder der Selbstbestimmung populär gemacht wurde.
Alles, was nichts kostet ist populär - aber nur das, was alles kostet, macht am Ende Sinn und ist erfüllend.

Das ist der eigentliche Kampf, um den es derzeit in USA geht. Franziskus hat sich auf die Seite derer gestellt, die einfache, falsche Lösungen anpreisen, denen hat er alles verziehen, MCCarrick den Missbrauch, Farell und Würl Beteiligung und Ermöglichung, Cupich und Martin die Ausbreitung weltlicher Ideologien.

Solange die populären falschen Propheten nicht entlarvt werden, wird der Missbrauch aber nie enden.

Umgekehrt ist der Missbrauch mit dem Missbrauch auch ein Problem.


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  3. September 2018 
 

@ wedlberg

In Bezug auf Medien,Politiker sollte man zuerst danach zu fragen, wie deren Standpunkt zur Abtreibung ist, zusätzlich zu den von Ihnen genannten Punkten. Für mich ist niemand glaubwürdig, der z. B Kindesmißbrauch nur in der Kirche anprangert, aber gleichzeitig für das Massakrieren von unschuldigen wehrlosen Kindern im Mutterleib ist. Das ist absolute Heuchelei die dann zum K..... ist!!!


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 Joy 3. September 2018 
 

@Gandalf

Warum wird eigentlich immer (vgl.unten) die "Bischof Krenn Story" zum Vergleich herangezogen? Krenn war gesundheitlich nicht mehr in der Lage, das Theater, das ihm homosexuelle Priester, denen er irrtümlich vertraut hatte, vorgespielt haben, zu durchschauen. Deswegen wurden - berechtigerweise - Konsequenzen gezogen und er musste zurücktreten. Wäre interessanter zu fragen, was mit den betroffenen Priestern passiert ist, und warum man im Falle Krenns aufgrund welcher Interessen so gehandelt hat. Und vor allem wäre nun wesentlich relevanter die Wiener Allianzen von Kirche und Schwulenlobby zu beleuchten - aber da traut sich offenbar keiner drüber.


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 Herbstlicht 3. September 2018 
 

gestern, heute und morgen!

Auch wenn wir nicht wissen, welche wirklichen Motive das ZDF antreiben - die ehrliche Suche nach Aufklärung und Wahrheit?
Oder die schäbige Absicht, der katholischen Kirche grundsätzlich zu schaden!
Doch unabhängig eventueller unlauteren und manipulativen Absichten (was mich bei den öff.-rechtl. Medien nicht weiter wundern würde):

Die Wahrheit hat einen Anspruch darauf, ans Tageslicht zu kommen.
Das gilt gestern, heute und morgen!


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 Bernhard Joseph 3. September 2018 
 

@wedlerg

Dass die Medien die Entsittlichung erst richtig befördern, die sie andererseits äußerst selektiv kritisieren, ist sicher richtig.

Sexuelle Perversionen finden sich in allen möglichen Institutionen und nehmen immer dann zu - ein Blick in die Geschichte sollte da aufklären helfen - wenn der Sexualtrieb sich ungeordnet auslebt. Die medial so gern propagierte sexuelle "Befreiung" führt also nicht in eine schöne neue Welt, sondern in eine Welt ungezügelter Triebbefriedigung, was dann wiederum massive Auswirkungen auf die Denkleistung der Protagonisten dieser Bewegung hat.

Andererseits werden die konkreten Vorwürfe gegen Bergolio nicht harmloser, nur weil von einer Seite vorgetragen, die die wahren Ursachen nicht benennen will.

Es erzeugt bei mir Ekel, wenn ich mir vorstelle, dass das alles so stimmt, was da behauptet wird.


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 wedlerg 3. September 2018 
 

@Gandalf: diffrerenzierter betrachten -4-

Solange diese Schizophrenien nicht aufgearbeitet sind, macht es keinen Sinn, das Thema Missbrauch in den Medien aufzuarbeiten. Sie werden nichts lösen, nur verschärfen.

In einem Klima, in dem alles erlaubt ist, und gleichzeitig 60-80% der Leute frustriert sind, weil ihre Beziehungen nicht halten oder Zweckbeziehungen sind, wird kein Interesse an einer Aufarbeitung erfolgen, die die Gesellschaft reinigt.

Paradebeispiel ist der Jesuit Mertes, der 2011/12 versuchte, der Kirche durch "Aufklärung" zu schaden, als dann die GRÜNEN unter Beschuss gerieten, seltsam still wurde und jetzt - da Franziskus im Feuer steht, auf einmal die Aufarbeitung abbiegen will.

Weiteres Beispiel ist der Angriff von Franziskus, auf den Bischof von Philadelphia, Chaput, der offenbar sehr hohe, heilige moralische Werte verkündet und lebt. Dem Mann wurde ins Gesicht er gesagt, er sei nicht brauchbar, weil zu rigide.

Aufarbeitung muss die Wurzel auslöschen.


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 wedlerg 3. September 2018 
 

@Gandalf: differnzierter betrachten -3-

es war ja geradezu pervers, dass man Bischof Mixa aus dem Verkehr gezogen hat (er hatte sicher einige fehler, aber v.a. Ursache und Wirkung benannt: sexuelle Revolution und Enthemmungen seit den 60er und 70er Jahren), aber den Mantel des Schweigens über diejenigen hängt, die heute als Gerechtigkeitsfanatiker an Beratungsstellen, in Aktivistenposten und Gremien sitzen. Dort tummeln sich Leute, die es ganz normal ansehen, dass Menschen mit 2,3,4,...10, 15 Sexualpartnern aufwachsen, dass homosexuelle Spielarten das gleiche seien wie heterosexuelle Formen, etc.

Wenn dann Leute, wie Volker Beck, mit harten Drogen erwischt werden, passiert nichts. Der Mann lebt offen ein Leben zwischen Orgien und Drogen und wird als "Religionsexperte" der Grünen in den Kirchen in D inzwischen hoch geschätzt.

In den Kirchen predigen Pfarrer, dass die Kirche zu lange Menschen in ihre sexuelle Freiheit eingegriffen haben, leben v.a. ev. Pfarrer in offenen oder wechselnden Beziehungen.


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 wedlerg 3. September 2018 
 

@Gandalf: differnzierter betrachten -2-

Obwohl in der kath. Kirche in D nur ganz wenige Missbrauchsfälle bekannt wurden, ist das Bild: In der Kirche herrscht mehr Missbrauch als anderswo medial transportiert worden. Bei den wenigen hundert Fällen in 75 Jahren fragt man sich, ob diese "Aufarbeitung" nicht das eigentliche Problem verdunkelt. Allein an der Odenwaldschule dürfte es mehr Missbrauchsopfer geben als in der dt. Sektion der kath. Kirche insgesamt. Bei 300 000 Missbrauchsfällen in D pro Jahr, liegt das Problem ganz wo anders.

In der Kirche hat man weitgehend Prügelstrafen gefunden (bis 1984 war eine Ohrfeige für Jungen - nicht für Mädchen) dabei sogar an Schulen legal. Die weltliche Dekadenz und den Hedonismus, der die vielen Missbrauchsopfer in Gesellschaft und zerrütteten Familien hervorbringt, sind bis heute nicht diskursfähig.

Solange an den Schulen Sexspielzeug für Genderzwecke gut ist, solange Drogenszenen in Städten und homosexuelle "Partys" toll sind, wird sich das nicht ändern.


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 Stephan M. 3. September 2018 
 

Man mag von den Medien

nicht viel halten, aber die Zeugnisse der Opfer und des Richters sind ebenso glaubhaft wie brisant. Desweiteren zeigen sie uns eine Kontinuität im Verhalten der Person. Nicht antworten, verschweigen, über andere Kanäle Einfluß spielen lassen. So mag man in Argentinien als Erzbischof durchkommen, doch die Una sancta läßt sich mit diesen Methoden des persönlichen Machterhalts nicht leiten.


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 Rosenzweig 3. September 2018 

Heute Gedenktag - Hl. Papst Gregor der Große...

-
Konnte früh das Hl.Messopfer live über EWTN mitfeiern!

Im Tagesgebet bittet die Kirche HEUTE den hl.“Papst Gregor d.Großen” um seine Fürsprache für alle im Kirchenamt Leitenden:

"GOTT, du bist deinem Volk gnädig u. leitest es in Liebe.
Höre auf die Fürsprache des hl.Papstes Gregor u. schenke allen,
die in der “Kirche am Amt der Leitung” teilhaben, den Geist der Weisheit(..)
Darum bitten wir durch JESUS CHRISTUS!"
-
So sind auch Pp.Franziskus/die Kurie alle Verantwortl. besd. heute eingeschlossen!
-
In Jedem hl. Messopfer können wir in der Hl. Wandlung geistiger Weise Uns/ unsere hl. Kirche + die Welt- MIT auf die Patene legen,
auf dass JESUS– sowie ER in dem Augenbl. die Hostie in SEINEN Hl.LEIB wandelt– auch ALLES, IHM Übergebene ebenfl. wandeln möge– nach Seinem Hl.Willen!
-
In diesem Vertrauen können Wir u. alle BETER/ Anbeter/ Opfer- Sühneseelen tägl. dazu beitragen, dass der Hl. GEIST das ANGESICHT unserer Mutter Kirche wieder erneuern wird!

So zuversichtl.verbund.


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 wedlerg 3. September 2018 
 

@Gandalf: differnzierter betrachten

Ich habe mir die Doku jetzt angeschaut. da ist einiges drinnen, was nach Aufarbeitung schreit. Das ist positiv.

Wir müssen allerdings auch klar feststellen, dass der immer latent mitschwingende Narrativ der Story beim ZDF den Missbrauch als Folge kirchlicher Strukturen sieht, sprich Zölibat und Rückständigkeit sind Schuld.

In USA ist die Aufarbeitung viel sauberer, auch weil es noch katholische oder konservative Medien gibt. Es sind nur sehr wenige Geistliche Missbrauchstäter (


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 JuM+ 3. September 2018 
 

PF und seine Barmherzigkeit...

"Dem Oberhaupt der katholischen Kirche wird in einer aktuellen ZDF-Info-Sendung vorgeworfen, dass er in Argentinien Missbrauchstäter geschützt hat und dort mit Missbrauchsopfern nichts zu tun haben wollte."


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 JP2B16 3. September 2018 
 

Ganz besondere persönliche Tragik (wie einst Simon Petrus den Herrn verleugnete)

Es bedarf wohl keinen besonderen phsycholgischen Fähigkeiten, um in der ZDF-Doku im Ausschnitt 42:33 - 43:00 zu erkennen, in welch´ heikler und tragischer Situation sich der Hl. Vater selber weiss. Seine Gestik, sein angstgeladener Gesichtsausdruck sprechen für sich. Warum bleibt er überhaupt stehen und geht auf die Journalistin ein? So verhält sich jemand, der die Flucht nach vorne ergreift, d.h. proaktiv Unschuld beteuern will. Ihm war zu diesem Zeitpunkt nämlich genau bewusst, schweigt er, d.h. ignoriert er die Journalistin, würde das am Ende nur wieder seinen Gegnern in die Karten spielen. Nun bot sich ihm aber spontan die Chance, dem Volk STÄRKE zu demonstrieren, in dem er couragiert den Fragen nicht auswich. Deshalb musste er reagieren - er tat das nur mit allzu verräterischer Mimik.
Ja, vielleicht is es so wie @KT-GK2018 denkt, dass ihm im Heilsplan des Vaters eben diese zwielichtige Rolle zukommt, um die kleine Herde, die jetzt zusammengeführt wird, auch zu prüfen.


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 niko-laios 3. September 2018 
 

Eine traurige Geschichte 2

Doch es passiert nichts in der Kirche. Kein Wunder das die Kirche, Bischöfe und Priester dermaßen in der Gunst der Menschen abgestürzt sind. Den Fall den ich angedeutet habe können sie googeln "Wolfdieter Weiß" der Spiegel hat diesen Fall 2009 aufgearbeitet.
Wir hören hier "tolle" Gebetsanliegen. Diese Art der Gebete verhöhnt die Opfer. Beten Ja: doch bitte darum, daß die Wahrheit ans Licht kommt, auch über Papst F. "Die Wahrheit wird euch freimachen" Joh.


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 KT-GK2018 3. September 2018 

ff habe einen Beitrag am upload, in dem ich schreibe: (II)

"...man muß sich dessen nicht bewußt sein. in dieser unbewußten Zeit glaubt man WIRKLICH, daß das was man tut richtig ist, auch wenn ALLE anderen gegenteiliger Meinung sind.

wenn Ihr dieser Eklärung auch nur 1% Wahrscheinlichkeit einräumt, dann betet ab & zu für Papst Franziskus.

womöglich muß er in der Heilsgeschichte den "Bad Boy" spielen, so wie Judas, ohne den "die Schrift nicht erfüllt worden wäre".

wenn es so wäre, wäre es ein großes Martyrium das er hat.

kann das jemand ausschließen?"


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 KT-GK2018 3. September 2018 

habe einen Beitrag am upload, in dem ich schreibe: (I)

"aber 5 Jahre sind harmlos. ich mein jetzt nicht die 5 Jahre Pontifikat, sondern allgemein.

aber im weiterführenden link, da meinte ich die 5 Jahre Pontifikat.

und beim Sänger, Jim Morrisson von den "doors" hatte ich erst 40 Jahre später herausgefunden
daß er hier singt: "Save us! Jesus! Save us!"

http://www.kathtube.com/player.php?id=44836

das hat noch der "alte" kreuz gepostet im Februar. mit Wut im Bauch.
und im Juni hat der "alte" kreuz Christus gesehen und "konnte nicht mehr auf demselben Weg zurückgehen von dem er gekommen war" (Charles de Foulcault).

ich versuche immer, eine Erklärung dafür zu finden warum es so ist wie es ist, und zwar nicht mit dem Bauch, sondern mit dem Kopf.

meine Erklärung für 5 Jahre Franziskus (ich schwankte lange zwischen dieser und Emmerick`s Visionen) ist, daß er evtl an einer psychiatrische Erkrankung leidet. das könnte in Richtung Manie gehen...


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 Gandalf 3. September 2018 

Seit der Story von Bischof Krenn / Priesterseminar

Es ist seit Bischof Krenn/ Priesterseminar / Homo/Pornovorfälle immer die selbe, lahme Sache "Die bösen Medien" - Leute, denkt mal um. Medien sind nicht per se böse, ohne Medien wären etliche Missbrauchsskandale der Kirche nicht aufgedeckt worden, leider und sehr tragisch. Man kann immer Medien kritisch betrachten, aber per se schlecht sind diese nicht. Und diese ZDF-Doku ist tragisch, aber sachlich in sich richtig. Man kann immer den Faktencheck auch zusätzlich machen. Was aber gar nicht mag? Einfach mal auf das ZDF losgehen, ohne den Film überhaupt nicht gesehen zu haben. Sorry, aber das Leid der missbrauchsopfer schreit zum Himmel und die kommen in dem Film reichlich zu Wort, also hört bitte mal auf mit diesem Kindergartenthema "Wie bös die Medien sind", um das geht es hier nicht


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 Hadrianus Antonius 3. September 2018 
 

2 x GAU: " ...in meinem Bistum nicht mit Mißbrauch konfrontiert..."

Das Büchlein von Bergoglio mit dieser Aussage hätte ich gerne gelesen.
Diese schriftliche Meldung von Bergoglio deckt sich mit einer Aussage vor der Konklave in 2013, daß man in Südamerika nicht mit sexuellem Mißbrauch konfrontiert gewesen sei.
Bei der Allerheiligenoffensive Okt.-Dez.2014 gegen pädophiler Vertuschung von DeKesel fiel schon ein sehr schwerer Fall eines westflämischen Priester-missionars aus dem chrank, wo DeKesel total blünderte und den einwandfrei überführten Banditen wieder nach den Favelas in Brasilien zu Jugendarbeitzurückkehren ließ.
Nicht lachen: dieser war ein "donum fidei" (Geschenk des Glaubens)(!!) und seine Aussage: "Ihr könnt mich hir (in Belgien, zu Ermittlungen) nicht halten!- Die Leute dort brauchen mich."(sic!!!)
Ein gewaltiger Augiasstall mit Augias als Superdevastator an der Spitze.
Hochverrat am Herrn beim Oberkommandeur.


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 Gandalf 3. September 2018 

@alle

Bitte zuerst den Film in Ruhe ansehen, dann mitreden.


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 Gandalf 3. September 2018 

@Kostadinov

Jein, denn das ZDF-Team zeigt ja neue Aspekte in diesem Film, übrigens auch die Johannes-Gemeinschaft sieht hier äußerst schlecht aus.


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 Gandalf 3. September 2018 

@Charlene

Hier gehts nicht um Argumentierung, hier gehts um Wahrheitsfindung. Den Film einfach mal in Ruhe ansehen. Die Schonfrist für Bischöfe, Kardinäle und auch Päpste , die möglicherweise Missbrauchstäter geschützt haben, ist für mich als Familienvater schon lange vorbei.


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 Kostadinov 3. September 2018 

Der Fall Grassi ist doch ein alter Hut,

wenn man mit offenen Augen durchs Leben läuft, siehe kath.net-Artikel von 2002, siehe viele Postings des geschätzten Hadrian Antoine. Auf ör Medien würde ich mich auch nicht verlassen. In diesem Fall würde ich allerdings auf die ZDF-Sendung sagen: Sagt der Arzt zum Skelett, Sie kommen aber reichlich spät


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 Hadrianus Antonius 3. September 2018 
 

2 x GAU : Grassi und die 4 Bände "Studios" (1)

Das nicht-empathische Verhalten und die mauernde Taktik von Bergoglio in dem Fall Grassi ist schon lange bekannt.
Der Name von Julio Cesar Grassi war ab 2014 regelmäßig auch auf deutschen katholischen Infomedien zu lesen:
Grassi hat übrigens einen gewaltig langen und äusserst dick unterfütterten Eintrag auf Wikipedia in spanischr Sprache.
Ich wundere mich bis jetzt, wieso dies bei den doch in katholischen Media so guten spanischen und italienischen Sprachkenntnissen hier dies nicht gefunden oder thematisiert wurde :-(
Die infobae berichtte schon 2016 über "Cuatro libros encargados por el cardinale Bergoglio"; und in Chile auch, und wohl lange vor der ominösen Reise von F. in Januar 2018.
Es ist sehr interessant endlich einige der Zeugen und Richtern in vivo zu sehen.
Die gewaltige Lügen- und Betrugsfacade von Bergoglio fällt in sich zusammen.
Die Implosion des Fake-pope, wenn man möchte.


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 Selene 3. September 2018 
 

Standpunkt auf katholisch.de

auch heute gibt es wieder einen moderat kritischen "Standpunkt" auf katholisch.de

Für die Kirche steht zuviel auf dem Spiel, um sich jetzt wieder unkritisch hinter den Papst zu stellen.

Aussitzen kann der Vatikan das nicht.

www.katholisch.de/aktuelles/standpunkt/der-papst-kann-zu-vigano-nicht-schweigen


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 nazareth 3. September 2018 
 

@Charlene

Ich habe das auch schon früher gepostet...Schonzeit vorbei...Papst hat dem Werben der Medien nicht nachgegeben...nicht gender und linksliberalkonforme Positionen, Kirche nicht revolutioniert mit Frauenordinat...und tschüss...Chance auf Weltstar abgelaufen...


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 Selene 3. September 2018 
 

Medien und Opfer

Dass es die Medien mit der Wahrheit nicht genau nehmen, wissen wir.

Aber die Aussagen der Opfer? Die sollten wir schon ernst nehmen.

Allerdings habe ich die Sendung selbst nicht gesehen.


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 nazareth 3. September 2018 
 

@Orbat

Hallo Orbat. Katholiken gehen den Weg Jesu...durch Maria der Welt geschenkt,in ihre totale Abhängigkeit gegeben bis Jesus erwachsen war,ihren Bitten Gehör schenkend (Hochzeit zu Kana) Hat uns Gott gelehrt wie Er sich uns offenbart..."wer bin ich dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt" sagt Elisabeth...das erfüllt auch uns Katholiken mit tiefer Ehrfurcht dass sie uns Jesus bringt und Gehorsam und Offenheit für Gott lehrt.


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 Joy 3. September 2018 
 

Charlene hat recht,

bei aller Abründigkeit der Situation: empfinde es auch als seltsam, dass ausgerechnet kath.net nun mit öffentlich-rechtliche Dokumentationen argumentiert.
Und: bitte sachlich bleiben. Anfrage und Drängen zur Wahrheit ist gut, aber Spaltungen voranzutreiben - das will nur der "Ankläger seiner Brüder" und er freut sich darüber.


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 Christa 3. September 2018 

@charlene

Ich schliesse mich ihren Ausführungen an.


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 Charlene 3. September 2018 

Was auch immer dem Heiligen Vater oder Bischöfen der Kirche vorzuwerfen ist, so sollte man sich deshalb in keiner Weise auf Dokumentationen oder Berichte der Öffentlich-Rechtlichen verlassen. Deren Berichterstattung zum Thema war bisher derart unterirdisch (bis auf sehr wenige Ausnahmen zum Beispiel des Autorenteams um Christian Wölfel), daß man darauf keinen Pfifferling geben muß. Eher ist die Nachricht die, daß sich nun offenbar die mediale Schonzeit für den Heiligen Vater dem Ende zuneigt.

Beten wir für Papst Franziskus.


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 Rolando 3. September 2018 
 

hape

Ja, das Beste was wir tun können.


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 Eliah 3. September 2018 
 

Das 11. Gebot

Das kommt dabei heraus, wenn man wie Franziskus Journalisten auffordert, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Er lernt offenbar gerade, daß die Pressemeute nur ein Gebot kennt, das elfte: Du sollst Dich nicht erwischen lassen.


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 jadwiga 3. September 2018 

Man muss zuerst selbst in Spiegel schauen...

Die Medien sind die größten Lügner, die ihre Lügen im großen Stil verbreiten!
Aber Gott kann prüfen, wer die meiste Verwirrung verursacht.
@jadwipkarpaten


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 hape 3. September 2018 

Maria Knotenlöserin

Papst Franziskus gilt als großer Verehrer des Gnadenbildes „Maria Knotenlöserin“ aus der Wallfahrtskirche St. Peter am Perlach in Augsburg. Durch die Knotenlöserin fühle ich mich mit Papst Franziskus in besonderer Weise verbunden. Ich kenne sie aus eigener Erfahrung und darf sagen, dass sie auch mir schon geholfen hat, so manchen Lebensknoten zu entwirren und aufzudröseln.

Vielleicht ist es gut, dass wir für Papst Franziskus speziell die Knotenlöserin anrufen. Bitten wir sie doch, sie möge ihre mütterliche Liebe in diesen Tagen besonders ihm zukommen lassen.

Sie möge den Papst wie ein Kind an ihre mütterliche Hand nehmen und ihn Auswege aus dieser verworrenen Kirchenkrise finden lassen. Sie möge ihn auf den Weg geleiten, den der Wille Gottes für ihn selbst und für die Kirche vorgesehen hat.

Unsere liebe Frau von der Hl. Hoffnung, Maria Knotenlöserin, bitte für Papst Franziskus. – Amen.

Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Knotenlöserin


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