SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Voll in die Falle getappt
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die große Täuschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Studie zur US-Spaltung: Nicht die Rechten, sondern die Linken rückten ab
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
| 
Bistum Münster erwartet für 2019 19 Millionen Euro Haushaltsüberschuss5. Dezember 2018 in Deutschland, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Kirchensteuereinnahmen in Deutschland sprudeln weiter - Überschuss wird zur Rücklage für bevorstehende fallende Kirchensteuereinnahmen - Bistum rechnet mit schrumpfenden Gläubigenzahlen durch demographische Entwicklung und Austritte
Münster (kath.net) 19 Millionen Euro Überschuss erwartet das Bistum Münster im Haushalt des Jahres 2019. Das Geld soll angespart werden. Das berichtete der WDR. Der Gesamthaushalt des Bistums umfasst 664 Millionen Euro, die größten Posten bei den Ausgaben sind die Zuwendungen an die Kirchengemeinden und an die katholischen Schulen. Die Einnahmen speisen sich mit 460,5 Millionen Euro zu einem Gutteil aus den Kirchensteuern. 
Das Bistum geht davon aus, dass die Kosten im kommenden Jahr stärker steigen werden als die Kirchensteuererträge, informierte das Bistum in einer Presseaussendung. Dieser Trend werde sich aufgrund der demografischen Entwicklung und von Kirchenaustritten in den Folgejahren noch weiter verstärken, kalkulieren die Finanzexperten des Bistums. Unsere Berechnungen gehen davon aus, dass sich das Bistum aufgrund des demografischen Wandels in den kommenden zwei Jahrzehnten auf einen Kirchensteuer-Rückgang von über 30 Prozent einstellen muss, betont Finanzchef Ulrich Hörsting. Der Überschuss soll angesichts der erwarteten mittelfristig schwieriger werdenden Finanzsituation für den Aufbau einer Ausgleichsrücklage verwendet werden.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ThomasR 5. Dezember 2018 | | | | trotz gestiegenen Kirchensteuereinnahmen mehrere Kirchen in letzten Jahren profaniert vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_profanierten_Kirchen_im_Bistum_M%C3%BCnster
Sollten Kirchensteuerüberschüsse weiterhin in die fragwürdigen Finanzinstrumente wie Fondsanteile oder Industrieanleihen und Beteiligungen (wie Weltbildverlag wo vermutlich mehr als 100 Mio Euro ab 1948 verloren gegangen ist)investiert werden (es ist übrigens übliche Form die Rücklagen zu bilden), dann ist es mit Verlust auch von diesen Geldern zu rechnen.
Das gleiche Geld investiert in die Einrichtung und Betrieb von Frauenhäusern für die sozial bedürftige und minderjährige schwangere Frauem könnte das menschliche Leben retten.
Eine komissarische Überprüfung der Verwendung der Kirchensteuereinnahmen,Sinn der Profanierung von Kirchen und Bildung der Pfarrverbunde durch Rom in allen deutschen Diözesen dringendst gefragt. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuBistum Münster- KJG Münster distanziert sich von Verbandspatron Thomas Morus
- Deutschland: Lesung eines Mentalisten in einer Pfarrkirche
- „Begegnung in Kelch und Hostie, von Brot und Wein in ein gemeinschaftliches Abendmahl verwandeln“
- Bistum Münster: Laien übernehmen pastorale Leitung einer Pfarrei
- Bischof Genn hält an Auflösung von Totus Tuus fest
- Nach Kritik an Covid-19 Impfungen und LGBT-Zeitgeist: Priester der Petrusbruderschaft wird versetzt
- Regenbogenfahne in Kirche mit Grab von Anna Katharina Emmerick
- Bistum Münster: Firmung mit Desinfektion und Mundschutz
- Bistum Münster: Gottesdienste mit Gläubigen ab 1. Mai wieder möglich
- Kardinal Barreto meint: "Die Kirche ist nicht gespalten"
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition
|