Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  9. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  10. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  11. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  12. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  13. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

Deutsche Kleinkariertheit?

18. Dezember 2018 in Deutschland, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bistum Münster wettert über christliche Hilfsaktion "Weihnachten im Schuhkarton"


Münster (kath.net)
Das Bistums Münster wettert über die christliche Hilfsaktion "Weihnachten im Schuhkarton", die auch von vielen Katholiken immer wieder gerne unterstützt wird. In einer Mitteilung wird behauptet, dass die Aktion nicht nachhaltig sei und der Träger-Verein „Geschenke der Hoffnung“ in Verbindung mit "christlich-fundamentalistischen" Gruppen stehe. In Österreich wurde die Aktion unter anderem vom Kardinal Christoph Schönborn unterstützt. „Weihnachten im Schuhkarton“ ist Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not, „Operation Christmas Child“ des christlichen Hilfswerks Samaritan's Purse. Seit 1993 wurden weltweit bereits über 157 Millionen Kinder in über 160 Ländern erreicht.


Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 pfaelzer76857 19. Dezember 2018 
 

@je suis

Ihre Antwort ist völlig am Thema vorbei. Bei diesem kath.net-Artikel geht es in keinster Weise um Homosexualität. Was soll das mit Roß und Reiter nennen zu tun haben?!

Es ist amüsant, dass zum einen immer die Frage aufgeworfen wird, warum dem Thema Homosexualität soviel Platz in der Berichterstattung eingeräumt wird, zum anderen dann aber bei anderen Themen diese ins Gespräch gebracht wird, auch wenn es keinen Sinn ergibt.

Oder muss die "Homo-Lobby" hier als Grund herhalten, um die Ablehnung der Aktion durch das Bistum zu erklären?


2
 
 St. Hildegard 19. Dezember 2018 
 

Haarsträubend ...

Schade, dass die Meldung hier nicht ausführlicher ist. In anderen Zeitungen kann man u.a. folgendes lesen: Die Aktion geht auf die Baptisten um Franklin Graham zurück, und kritisiert wird hauptsächlich - Achtung! - dass dem Schuhkarton Heftchen mit christlichen Botschaften beigelegt sind. (Da erdreisten sich Christen doch tatsächlich, missionarisch tätig zu sein ...).
Das würde in vorwiegend muslimisch geprägten Ländern zu Konflikten führen. Dies kann man noch halbwegs nachvollziehen, aber: Sollen christliche Hilfsangebote jetzt künftig "weltanschaulich neutral" bleiben? Das Bistum kritisiert, dass die Aktion als "Türöffner" für die Mission benutzt werde. Im Übrigen gehe Graham "äußerst aggressiv" vor, da er "gegen den Islam polemisiere" (was immer "polemisieren" hier heißt). Außerdem: Durch die Päckchen werde nicht die Wirtschaft in den bedürftigen Ländern unterstützt, sondern die hiesige. Das sei "nicht nachhaltig". (Noch Fragen?)


2
 
 je suis 19. Dezember 2018 

@pfaelzer76857

Es liegt wohl daran, dass es allerhöchste (!) Zeit ist Ross und Reiter zu nennen, was jahrelang hingenommen,verschwiegen und vertuscht wurde!
Ich möchte Ihren post nicht als Aufforderung zu weiterem "Mauscheln" verstehen.
P.S. Es gibt weitaus schönere Hobbies, denen sich die hier schreibenden User widmen.


2
 
 girsberg74 18. Dezember 2018 
 

Die Leitung des Bistums lebt in der Provinz.

Das war nicht immer so, ganz im Gegenteil.

Da herrschte schon Haltung und Charakter!


0
 
 je suis 18. Dezember 2018 

OH, WIE EISKALT IST DIES HÄNDCHEN...ne, ne, ne

Im Bistum Münster arbeitet man(n) lieber mit Gay-Groups zusammen. Der Herr Bischof gibt halt auch lieber mit warmen Händen!


6
 
  18. Dezember 2018 
 

Nichts Neues von Bischof Genn!.... Gähn!


8
 
 nicodemus 18. Dezember 2018 
 

Ich neige zu sagen:

"Kann denn aus der Kirche von Münster etwas Gutes kommen"?
Felix Genn, seines Zeichens Bischof in der ehrwürdigen Bischofstadt, würde nach eigenen Aussagen,keine "vorkonziliare klerikale T y p e n" weihen!!!!!
Und dann jetzt:
"Christlich-fundamentalistische Gruppen"? Unmöglich, welche Töne uns kath. Gläubigen von seiten der Bischöfe noch zugemutet werden!
Herr Bischof, kehren Sie um!


12
 
 Eliah 18. Dezember 2018 
 

Zu köstlich!

Kardinal Schönborn als Unterstützer des christlichen Fundamentalismus - das ist wirklich zu köstlich.
Aber im Ernst: Münster handelt anscheinend nach der Devise "Wer keine Probleme hat, der schnitzt sich welche".
Kleiner Tipp an die Organisatoren der Hilfsaktion: Vielleicht finden sie auch in diesem fortschrittlichen Bistum Unterstützung wenn sie sich umbenennen in "Jahresendfestfreude im klimaneutral prodizierten Recyclingkarton".


13
 
 lakota 18. Dezember 2018 
 

Was soll das?

" In einer Mitteilung wird behauptet, dass die Aktion nicht nachhaltig sei und der Träger-Verein „Geschenke der Hoffnung“ in Verbindung mit "christlich-fundamentalistischen" Gruppen stehe."
Klar, christlich-fundamentalistische Gruppen gehen ja gar nicht!
Und was heißt die Aktion sei nicht "nachhaltig"? Weiß das Bistum Münster wie lange das Glück eines Kindes solch einen Karton geschenkt zu bekommen noch nachwirken wird? Aber dieses Glück läßt sich natürlich nicht in Euro beziffern.
Vielleicht sollte das Bistum Münster die 19 Millionen Überschuss in etwas nachhaltiges investieren, statt sie für schlechtere Zeiten zu horten!


19
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Münster

  1. KJG Münster distanziert sich von Verbandspatron Thomas Morus
  2. Deutschland: Lesung eines Mentalisten in einer Pfarrkirche
  3. „Begegnung in Kelch und Hostie, von Brot und Wein in ein gemeinschaftliches Abendmahl verwandeln“
  4. Bistum Münster: Laien übernehmen pastorale Leitung einer Pfarrei
  5. Bischof Genn hält an Auflösung von Totus Tuus fest
  6. Nach Kritik an Covid-19 Impfungen und LGBT-Zeitgeist: Priester der Petrusbruderschaft wird versetzt
  7. Regenbogenfahne in Kirche mit Grab von Anna Katharina Emmerick
  8. Bistum Münster: Firmung mit Desinfektion und Mundschutz
  9. Bistum Münster: Gottesdienste mit Gläubigen ab 1. Mai wieder möglich
  10. Kardinal Barreto meint: "Die Kirche ist nicht gespalten"







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  7. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  8. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  11. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  12. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  13. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz