Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  8. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  9. Der Bischof und der Denunziant
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  14. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  15. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt

Irland: Nur 5 Prozent der Ärzte wollen an Abtreibungen mitwirken

13. Jänner 2019 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die irische Regierung habe das Abtreibungsgesetz aus politischen Gründen vorschnell beschlossen. Die klinischen Leitlinien seien unklar, die notwendige Ausstattung unzureichend, kritisieren die Ärzte.


Dublin (kath.net/LifeNews/jg)
Weniger als fünf Prozent der praktischen Ärzte Irlands haben sich dazu bereit erklärt, Abtreibungen durchzuführen oder daran mitzuwirken. Das berichtet die Zeitung Southern Star.

Das Gesundheitsministerium der Republik Irland hat bekannt gegeben, dass sich nur 179 praktische Ärzte gemeldet haben, um Abtreibungen durchzuführen. 30 von ihnen wollten nicht über die Abtreibungshotline des Ministeriums vermittelt werden. Abtreibung ist in Irland eine hausarztgeleitete Leistung.


Bereits im Vorfeld hatte es seitens der Ärzte und des medizinischen Personals Kritik an dem Abtreibungsgesetz gegeben. Die Vereinigung der praktischen Ärzte hat der Regierung vorgeworfen, das Abtreibungsgesetz im Schnellverfahren durchgesetzt zu haben. Die klinischen Leitlinien für die Durchführung von Abtreibungen seien unklar, die notwendige Ausstattung sei unzureichend, Abtreibungen daher nicht sicher.

Auch viele Krankenhäuser haben die ihrer Ansicht nach vorschnelle Legalisierung der Abtreibung kritisiert. Sie sind mit den klinischen Leitlinien ebenfalls unzufrieden. Ihnen fehle eine ausreichende Vorlaufzeit, um notwendige Geräte anzuschaffen und Personal auszubilden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hibiskus 14. Jänner 2019 
 

da kommt es noch dick

Wer nach Ausrüstung und Gebrauchsanweisungen fragt, ist nur ungeduldig, weil er nicht schon sofort abtreiben kann.
Auch in Irland wird die Abtreibung ein lukratives Geschäftsmodell. Diese "Moral" steigt mit dem Bankkonto. Die Heuchelei ist perfekt. Schande über alle Ärzte, die sich nicht klar und deutlich von der Abtreiberei distanzieren. Das gilt für die ganze Welt.


1
 
 Vögeli 14. Jänner 2019 

Ich wünschte mir die Aerzte würden aus einem anderen Grund die Abtreibung verweigern.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Irland

  1. „Möge die Hand Gottes uns schützen“
  2. Trendwende in Irland? Beginnt eine Rückkehr zum Glauben?
  3. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
  4. „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
  5. Irische Ärzte, die Abtreibungen durchführen, erhalten dafür im Durchschnitt 21.000 Euro pro Jahr
  6. "Im Laufe der neun Monate hat Jesus Stück für Stück mein Herz verändert und geheilt!"
  7. Holy Family Mission – ein missionarisches Projekt zur Erneuerung der Kirche in Irland
  8. Irischer Priester verweigert Pro-Abtreibungspolitiker die Kommunion
  9. Der zukünftige irische Premierminister ist kein Freund der Katholiken
  10. Irland: Wähler lehnen Verfassungsänderung zu Familie und Rolle der Frau ab






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Der Bischof und der Denunziant
  4. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  5. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  6. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  7. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  8. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  9. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  10. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  11. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  15. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz