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Entwarnung nach verdächtigem Postfund im Ordinariat München

15. März 2019 in Deutschland, 9 Lesermeinungen
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Einsatz von Feuerwehr und Polizei - Eine Briefsendung enthielt den verwesten Kadaver einer Maus


München (kath.net/pem) Im Erzbischöflichen Ordinariat München ist am Donnerstag, 14. März, eine verdächtige Postsendung eingegangen, die einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei in dem in der Münchner Innenstadt (Kapellenstraße 4) gelegenen Dienstgebäude zur Folge hatte. Eine Beschäftigte in der Poststelle musste sich erbrechen, als sie eine Briefsendung öffnete. Bei dem Einsatz stellte sich heraus, dass keine gesundheitliche Gefahr bestand. Vier kirchliche Beschäftigte wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte gaben das Gebäude wieder frei. Die Briefsendung enthielt den verwesten Kadaver einer Maus.


Foto oben: Symbolbild (c) kath.net


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Lesermeinungen

 Chris2 18. März 2019 
 

In appetitlich.

Warum nicht z.B. ein abgehängtes Brustkreuz?


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 winthir 17. März 2019 

@ThomasR.

könnten Sie bitte Näheres hier schreiben über "Kälteschutz" in München?

herzlichen Dank im Voraus,

winthir.

p. s.

Kälteschutz ist mir wichtiger als "Kirchenaustritt", worüber ich auch intensiv nachdenke, aber:

"first things first" :)


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 ThomasR 16. März 2019 
 

@Montfort

es gibt trotzdem Teile der Kirche, die über Alleingang und Weggang vom Fels Petri, wie ausgestorben wirken.
Beweis: Priestermangel und Tausende Austritte
Innerhalb von 10 Jahren sind in Deutschland statististich gesehen alle diözesane Priesterseminare gesehen aufgrund des Bewerbermangels zu schließen.
Trotzdem ist Umsetzung von solchen päpstlichen Enzykliken wie Haurietis aquas und Pastore dabo vobis sowie den Prämissen des letzten Priesterjahres bzw selbst von Motu Proptrio Sumeourum pontificium sowohl auf der Ebene von meisten Pfarren und Priesterseminaren weiterhin nicht erkennbar. D.h, daß die Priesterausblidung außer COR und außer Wigratbad wird voraussichtlich in der nächsten Zeit absterben.Das gleiche betrifft Österreich, hier verbleibt eher nur Heiligkreuz.
U.A durch Profanierung der Kirchen(um 500 seit dem Jahr 2000),Liqudiation von unabhängigen Pfarren und Bildung von eher anonymen Pfarrverbunde treten Tausende aus der Kirche aus-Absterben der Teile der Kirche ist zumAlltag


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 Montfort 16. März 2019 

@Komplet - Mit Ihrem Kommentar liegen Sie diesmal leider komplett daneben,

da der Leib Christi, der die Kirche ist, heilig und lebendig ist!

Die Kirche als "Kadaver" zu bezeichnen, schmäht das Haupt des Mystischen Leibes, Christus, der die Kirche durch seine Heiligkeit gestiftet hat und sie durch sein heiligendes Handeln in ihrer Heiligkeit erhält.

Die "abgestorbenen" Glieder aber können nicht Teil des lebendigen Leibes sein - das ist ja schon in der Biologie so.


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 Komplet 16. März 2019 
 

Der verweste Kadaver

Sollte etwa der verweste Kadaver dieser Maus eine Anspielung auf den verwesten Kadaver der Kirche sein ?


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 christliches abendland 15. März 2019 
 

Ein verzweifelter Gläubiger?

Es tut mir leid für die Menschen, die den Schock beim Auspacken des Pakets erleiden mußten!

Die Tatsache läßt tief blicken, sicher war das Paket an K. Marx, nicht Karl Marx, auch wenn man Ähnlichkeiten entdecken könnte, gerichtet.

Wie verzweifelt muß ein Mensch sein, so etwas zu tun?


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 ThomasR 15. März 2019 
 

sicher passt ein Mauskadaver zum Luxusambiente des neuen Ordinariats von München nicht

(Kostenrahmen Erwerb und Renovierung um 146 MIo EUR)

Leider die Kluft zwischen der Amtskirche und dem normalen Kirchenvolk war in München noch nie so tief wie jetzt (mein Eindruck) und Ordinariat gillt schließlich als Hochburg der Amtskiche.

In der Obdachlosenunterkunft von München (sog.Kälteschutz) übernachten inzwischen momentan auch u.A. einige Familien mit Kleinkindern. Leider war die Amtskirche bis dato keinesfalls bereit wenigstens ein von den 3 Tagungs- und Exerzitienhäusern der Erzdiözese (Schloss Fürstenried, Kardinal Wendel Haus, Kardinal Döpfner Haus in Freising) mit Unterbringungsmöglichkeit ab sofort für insgesamt rd 300 Personen und meherern festen Angestelten (Kochpersonal, Reinigungskräfte -alles ist da) wenigstens für obdachlose Frauen mit Kindern zu öffnen. Es ist davon auszugehen, dass demnächst in München weitere Tausende Gläubige austreten werden und werden sich sogar in ihrer Entscheidung leider allein durch die Entscheidungen der Amtskirche bestätigt fühlen.


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 lakota 15. März 2019 
 

Vielleicht sollte es auch

den sprachlosen Zorn eines hilflosen Gläubigen ausdrücken, gerichtet an K. Marx, für dessen aktuellen Anschlag auf den katholischen Glauben.


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 Montfort 15. März 2019 

Die arme Maus! ;-)

Die Briefsendung galt aber wohl nicht den in der Poststelle Beschäftigten. Es wäre nur aufschlussreich, wüsste man, an wen der "Gruß" adressiert war. Vielleicht ist es die letzte Kirchenmaus einer aufgelösten Pfarrei oder eines aufgelösten Klosters, die nun den Hungertod erlitten hat? ;-)


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