Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  5. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  6. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  10. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  13. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. R.I.P. Dolly Parton

Entwarnung nach verdächtigem Postfund im Ordinariat München

15. März 2019 in Deutschland, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Einsatz von Feuerwehr und Polizei - Eine Briefsendung enthielt den verwesten Kadaver einer Maus


München (kath.net/pem) Im Erzbischöflichen Ordinariat München ist am Donnerstag, 14. März, eine verdächtige Postsendung eingegangen, die einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei in dem in der Münchner Innenstadt (Kapellenstraße 4) gelegenen Dienstgebäude zur Folge hatte. Eine Beschäftigte in der Poststelle musste sich erbrechen, als sie eine Briefsendung öffnete. Bei dem Einsatz stellte sich heraus, dass keine gesundheitliche Gefahr bestand. Vier kirchliche Beschäftigte wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte gaben das Gebäude wieder frei. Die Briefsendung enthielt den verwesten Kadaver einer Maus.


Foto oben: Symbolbild (c) kath.net


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 18. März 2019 
 

In appetitlich.

Warum nicht z.B. ein abgehängtes Brustkreuz?


0
 
 winthir 17. März 2019 

@ThomasR.

könnten Sie bitte Näheres hier schreiben über "Kälteschutz" in München?

herzlichen Dank im Voraus,

winthir.

p. s.

Kälteschutz ist mir wichtiger als "Kirchenaustritt", worüber ich auch intensiv nachdenke, aber:

"first things first" :)


0
 
 ThomasR 16. März 2019 
 

@Montfort

es gibt trotzdem Teile der Kirche, die über Alleingang und Weggang vom Fels Petri, wie ausgestorben wirken.
Beweis: Priestermangel und Tausende Austritte
Innerhalb von 10 Jahren sind in Deutschland statististich gesehen alle diözesane Priesterseminare gesehen aufgrund des Bewerbermangels zu schließen.
Trotzdem ist Umsetzung von solchen päpstlichen Enzykliken wie Haurietis aquas und Pastore dabo vobis sowie den Prämissen des letzten Priesterjahres bzw selbst von Motu Proptrio Sumeourum pontificium sowohl auf der Ebene von meisten Pfarren und Priesterseminaren weiterhin nicht erkennbar. D.h, daß die Priesterausblidung außer COR und außer Wigratbad wird voraussichtlich in der nächsten Zeit absterben.Das gleiche betrifft Österreich, hier verbleibt eher nur Heiligkreuz.
U.A durch Profanierung der Kirchen(um 500 seit dem Jahr 2000),Liqudiation von unabhängigen Pfarren und Bildung von eher anonymen Pfarrverbunde treten Tausende aus der Kirche aus-Absterben der Teile der Kirche ist zumAlltag


4
 
 Montfort 16. März 2019 

@Komplet - Mit Ihrem Kommentar liegen Sie diesmal leider komplett daneben,

da der Leib Christi, der die Kirche ist, heilig und lebendig ist!

Die Kirche als "Kadaver" zu bezeichnen, schmäht das Haupt des Mystischen Leibes, Christus, der die Kirche durch seine Heiligkeit gestiftet hat und sie durch sein heiligendes Handeln in ihrer Heiligkeit erhält.

Die "abgestorbenen" Glieder aber können nicht Teil des lebendigen Leibes sein - das ist ja schon in der Biologie so.


3
 
  16. März 2019 
 

Der verweste Kadaver

Sollte etwa der verweste Kadaver dieser Maus eine Anspielung auf den verwesten Kadaver der Kirche sein ?


3
 
 christliches abendland 15. März 2019 
 

Ein verzweifelter Gläubiger?

Es tut mir leid für die Menschen, die den Schock beim Auspacken des Pakets erleiden mußten!

Die Tatsache läßt tief blicken, sicher war das Paket an K. Marx, nicht Karl Marx, auch wenn man Ähnlichkeiten entdecken könnte, gerichtet.

Wie verzweifelt muß ein Mensch sein, so etwas zu tun?


7
 
 ThomasR 15. März 2019 
 

sicher passt ein Mauskadaver zum Luxusambiente des neuen Ordinariats von München nicht

(Kostenrahmen Erwerb und Renovierung um 146 MIo EUR)

Leider die Kluft zwischen der Amtskirche und dem normalen Kirchenvolk war in München noch nie so tief wie jetzt (mein Eindruck) und Ordinariat gillt schließlich als Hochburg der Amtskiche.

In der Obdachlosenunterkunft von München (sog.Kälteschutz) übernachten inzwischen momentan auch u.A. einige Familien mit Kleinkindern. Leider war die Amtskirche bis dato keinesfalls bereit wenigstens ein von den 3 Tagungs- und Exerzitienhäusern der Erzdiözese (Schloss Fürstenried, Kardinal Wendel Haus, Kardinal Döpfner Haus in Freising) mit Unterbringungsmöglichkeit ab sofort für insgesamt rd 300 Personen und meherern festen Angestelten (Kochpersonal, Reinigungskräfte -alles ist da) wenigstens für obdachlose Frauen mit Kindern zu öffnen. Es ist davon auszugehen, dass demnächst in München weitere Tausende Gläubige austreten werden und werden sich sogar in ihrer Entscheidung leider allein durch die Entscheidungen der Amtskirche bestätigt fühlen.


9
 
 lakota 15. März 2019 
 

Vielleicht sollte es auch

den sprachlosen Zorn eines hilflosen Gläubigen ausdrücken, gerichtet an K. Marx, für dessen aktuellen Anschlag auf den katholischen Glauben.


13
 
 Montfort 15. März 2019 

Die arme Maus! ;-)

Die Briefsendung galt aber wohl nicht den in der Poststelle Beschäftigten. Es wäre nur aufschlussreich, wüsste man, an wen der "Gruß" adressiert war. Vielleicht ist es die letzte Kirchenmaus einer aufgelösten Pfarrei oder eines aufgelösten Klosters, die nun den Hungertod erlitten hat? ;-)


15
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Erzbistum München

  1. Pfarrer protestiert gegen Abtreibungs-Aktivismus des BDKJ München
  2. Wallfahrtsort Maria Birkenstein – Wie geht es weiter?
  3. 'Bruder Marx', bleib in München!
  4. Initiative im Erzbistum München will mehr Aufgaben für Laien
  5. Münchner Erzbischof wettert gegen Corona-Demos
  6. Erzdiözese München: Wortgottesdienste statt Urlaubsaushilfen durch ausländische Priester
  7. Marx-Kurs in München: Erstmals mehr als 10.000 Kirchenaustritte in 1 Jahr
  8. Erzbischof Carlo Maria Viganò bei Anti-Marx-Kundgebung in München!
  9. Katholische Integrierte Gemeinde verweigert sich der Visitation
  10. Erzbistum dementiert Schlagzeile der „Abendzeitung“






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  3. YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
  4. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  5. R.I.P. Dolly Parton
  6. 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
  7. Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
  8. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  9. Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
  10. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  13. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  14. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  15. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz