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Münchner Erzbischof wettert gegen Corona-Demos

3. September 2020 in Deutschland, 42 Lesermeinungen
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Der Kardinal spricht von "Verschwörungstheorien, politischer Fundamentalismus, Schwarz-Weiß-Denken, Schuldzuweisung" und verliert kein Wort über die Sorgen der Menschen


München (kath.net) Kardinal Reinhard Marx hat sich am Mittwoch in einer Aussendung gegen die seiner Meinung nach "extremistischen Tendenzen bei den Corona-Demonstrationen" gewendet. Marx meint in einer Videobotschaft wörtlich: "Unsere Antworten als Kirche sind nicht Verschwörungstheorien, politischer Fundamentalismus, Schwarz-Weiß-Denken, Schuldzuweisung. Unsere Antwort ist Gebet und Solidarität." Er appellierte an die Gläubigen, stattdessen „für die anderen im Gebet da zu sein, im Gottesdienst und auch im Einsatz für die Nächsten“. Zu den auch von nicht wenigen Christen als berechtigt eingestuften Sorgen, die bei der Kundgebung thematisiert wurden, nahm Marx allerdings nicht Stellung.



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Lesermeinungen

 Lilia 13. September 2020 
 

Eine bessere Werbung für die Demos könnte Marx gar nicht machen,

als dagegen zu wettern. Denn alles was Hr. Murks nicht gut findet, verdient höchste Aufmerksamkeit!


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 Methodius 9. September 2020 

MNS und Niqab

Kleidervorschriften im Islam wie Kopftuch, Niqab und Burka haben auch eine politische Aussagekraft. Ist der Mund-Nasen-Schutz nicht mittlerweile ebenso politisch? Das würde erklären, warum sich an ihm die Geister scheiden und warum einige daran interessiert erscheinen, den MSN so lange an so vielen Orten wie möglich zur Vorschrift zu machen. Klingt sehr nach Werkgerechtigkeit....;-)


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 Biblos 4. September 2020 
 

Wichtige Artikel!

Ich finde es toll, dass Sie immer wieder Artikel bringen, die eine kritische Haltung gegenüber den Corona Maßnamen ausdrücken, beziehungsweise einen fairen Umgang mit Menschen reklamieren, die eine kritische Haltung gegenüber den Corona Maßnamen haben. Traurig finde ich hingegen den Umgang vieler kirchlicher Würdenträger gegenüber jenen, die in Fragen der Corona Maßnamen nicht mit den Regierungen übereinstimmen. Immerhin sind das sehr viele Menschen, wie auch die Demonstration in Berlin gezeigt hat. All die Menschen, die für Frieden und Freiheit auf die Straße gegangen sind und jetzt von den Mainstream Medien als rechtsextrem abgeurteilt werden, würden es gewiss als wohltuend empfinden, wenn ihnen von kirchlicher Seite her Verständnis entgegengebracht würde. Wie sollen sie zu Christus finden, wenn sie von jenen, die zu Christus gehören, verurteilt werden? Wie sollen sie an Christus, der die Wahrheit ist, glauben, wenn die Bischöfe die Lügen der Mainstream Presse übernehmen?


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 Chris2 4. September 2020 
 

À propos "Ich liebe diesen Humor":

Ich meinte natürlich "McCarthy von links". Die Autokorrektur hat mir stattdessen einen der Beatles untergejubelt. Schön, wenn man in diesen verrückten Zeiten auch mal etwas zum Schmunzeln hat...


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 Chris2 4. September 2020 
 

@TD565

Der war gut ;) Ich liebe solchen Humor...


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 KatzeLisa 4. September 2020 
 

das war zu erwarten

Die Reaktion von Erzbischof Karl Marx war zu erwarten. Sein Mäntelchen hängt immer im Wind. Dazu passt dann auch das nette Foto Karl Marx vor Karl Marx.


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 Jose Sanchez del Rio 4. September 2020 

@pijak

Danke, dass Sie in Berlin dabei waren und damit öffentlich gezeigt haben, dass viele Menschen in Deutschland (und es werden gefühlt jeden Tag mehr) absolut nicht einverstanden sind mit diesen Corona-Maßnahmen. Es ist erschrecken wie sich die meisten Politiker und einige Bischöfe aufführen.


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 Jose Sanchez del Rio 4. September 2020 

nichts Neues

Marx 1.0 = Murks 1.0
Marx 2.0 = Murks 2.0

Alle Vorwürfe (Verschwörungstheoretiker, Fundamentalismus, Schwarz-Weiß-Denken, Schuldzuweisung) das kann man doch auch Erzbischof Marx vorwerfen. Für mich ist er (wieder mal) eine Enttäuschung. Warum sind einige Bischöfe in Deutschland so daneben? Sie erweisen der Kirche Jesu Christi einen Bärendienst.


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 Steve Acker 4. September 2020 
 

Eine besonders krasse "Aktion" am Reichstag 2011

diverse Promis darunter auch Bischof Bätzing überschlagen sich ja grad an Empörung
wegen der Sache auf der Reichstagstreppe.

Es hat schon diverse Aktionen dort gegeben, verschiedener Couleur.

Zum Beispiel in 2011 Proteste gegen den geplanten Atomwiedereinstieg von Merkel.
Dabei wurde ein großes Plakat mit Titel " die Atomnutte " aufgestellt, Merkel mit tiefem Dekollete, und dem Vorwurf sie würde sich an die Atomkonzerne verprostituieren.

Findet man alles im Internet noch.


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 UnivProf 3. September 2020 
 

Er sollte sich schämen!

Die Anbiederung an politische Schlagworte liegt dem Kardinal anscheinend mehr am Herzen als die Sorge um hl. Messen (auch durch pensionierte und ausländische Priester!) in seiner Erzdiözese.


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 Chris2 3. September 2020 
 

@Winrod

Jedes Regime hat so seine Begriffe. Die Menschen im Osten erinnern sich noch an "Antifaschistischer Schutzwall" (statt: Todesmauer mit Selbstschussanlagen gegen die Massenflucht der eigenen Bevölkerung), "Imperialistische Provokateure" (statt unzufriedene Bevölkerung"), "Kapitalismus" (statt freier und wohlhabender Westen).
Heute heißt es eben "Dunkeldeutschland" (statt sozialismusnebenwirkungsvorgewarnte neue Bundesländer"), "Hass und Hetze" (statt wahlweise Hass und Hetze / andere Meinungen / unbequeme Tatsachen), "Nazi" (statt Nichtlinker).
Manchmal wünscht man sich fast den kalten Krieg zurück: Man könnte hoffen, dass alle vernünftig genug sind, nicht den roten Knopf zu drücken und zumindest in Westdeutschland herrschte Freiheit, Sicherheit und Wohlstand - dank einer weitgehend vernünftigen Politik, egal ob gerade links oder rechts regierte...


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 breisgau 3. September 2020 
 

Widerlich

Einfach nur noch widerlich was dieser "Gottesmann " von sich gibt.....!!
Die wirklich notleidenden Menschen sind dieser Eminenz völlig gleichgültig, sonst würde er sich mindestens mit seinen abwertenden- vollmundigen- jenseits jeglichen Mitgefühls- Worten zurücknehmen.
Dieser Mann treibt die letzten verblieben, gläubigen Katholiken aus der Kirche. Besser gesagt aus der Körperschaft des öffentlichen Rechtes, was ihn aber auch nicht schmerzt, denn er wird ja nicht aus Kirchensteuer Gelder bezahlt, sondern bekommt sein fettes Gehalt direkt vom Staat.
Seine Statement sind zynisch, perfide, böse und lassen jeden wahrhaft christlich-missionarischen Geist vermissen.
Und dies soll ein Hirte sein mit dem Stallgeruch seiner Herde denen er vorausgeht und sie beschützt?
Nein, er lässt seine Herde allein im Regen stehen und mehr noch: Verrät sie!!!!


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 TD565 3. September 2020 
 

Entschuldigung, aber was sind denn die Sorgen der Menschen

Von denen angeblich niemand spricht?


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 garmiscj 3. September 2020 

Genug!

Papst Franziskus wird einmal darüber Rechenschaft ablegen müssen, dass er diesen radikalen Linkschaoten Jahr für Jahr gewähren lässt. Marx ist ja seit vielen Jahren kein U-Boot mehr, er bemüht sich gar nicht, seine anti-katholische Gesinnung zu verschleiern. Der Wolf kann in Ruhe seine Schäfchen fressen, der Hirt schaut einfach seelenruhig zu. Wie lange noch? Man sollte einmal eine starke Demonstration/en organisieren, welche die unbedingte Entfernung dieses "Bischofs" lautstark und mit Nachdruck verlangt. Ich würde gerne den Weg nach München auf mich nehmen.


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 Ulrich Motte 3. September 2020 
 

Leibniz

Ich vermute nicht, daß die Kirchenaustritte 2020 dreimal so hoch sind. Sollte ich mich irren und sie doch mehr als 250 % so hoch sein, spende ich der Caritas als kleine Buße 50 Euro. Auf Wiederlesen im Juni 2021, so Gott will und wir leben.


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 Chris2 3. September 2020 
 

@Woodstock Linke dürfen das.

Sie dürfen auch täglich unzählige Male den Nationalsozialismus verharmlosen (und damit letztlich sogar den Holocaust), indem sie Andersdenkende in Debatten mit der "Nazi"-Keule erschlagen. Und anstatt Kritik erfahren Sie noch Anerkennung von höchster und allerhöchster Stelle. McCartney von links (wozu die einst konservative CDU unter Merkel und ihrer Entourage aus der schwarzgrünen "Pizza Connection (Politik)" schon längst gehört)...


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 Winrod 3. September 2020 
 

Außerdem:

"Verschwörungstheorien, politischer Fundamentalismus, Schwarz-Weiß-Denken, Schuldzuweisung": alles vorgestanzte Formeln aus der linksliberalen Rhetoriksammlung.


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 Diadochus 3. September 2020 
 

Mammon

Kardinal Marx folgt dem schnöden Mammon, sprich dem Staat und hat die Kirchen zugesperrt, das Weihwasser entfernt etc. So soll er zum Staat gehen und die Christen nicht weiter mit seinem Geplapper belästigen.


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 Winrod 3. September 2020 
 

Schwarz-Weiß-Denken par excellence,

aber durch die Blume, was der Herr Kardinal da von sich gibt.


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 pjka 3. September 2020 

Peinlich

Ich war in Berlin einer der vermutlich 600.000 Demonstranten an der Siegessäule. Über die wird nicht berichtet, nur über die 2-300 die die Parlamentstreppe gestürmt haben. Das war im übrigen eine separate Demonstration. Keiner der "Querdenken"-Demonstranten war vor dem Parlament sondern haben Potenten Rednern wie Robert Kennedy etc. zugehört.


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 Norbert Langenfeld 3. September 2020 

Einer hat uns angesteckt

In dieser Kirche steckt sich niemand an.


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 Lilia 3. September 2020 
 

Muss natürlich "Pluralis Majestatis" heißen....

Die Autokorrektur mal wieder...


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 Woodstock 3. September 2020 
 

Recht hat er...

mit seiner Position gegen "Verschwörungstheorien, politischer Fundamentalismus, Schwarz-Weiß-Denken, Schuldzuweisung"!

Diese Aufforderung sollte aber auch die Gegenseite zu Herzen nehmen. Ist es etwa kein Schwarz-Weiß-Denken, wenn jede kritische Stimme gleich in die rechte Ecke gestellt wird?


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 Chris2 3. September 2020 
 

Nix da mit "seines Vermögens"...

@leibniz Das Geld für die als "Seenotrettung" positiv geframete Unterstützug des Schlepperunwesens durch "NGOs" stammte in mindestens einem Fall sicher aus einem "Topf" des Bistums für soziale Zwecke. Der Politiker Marx missbraucht also Kirchensteuermittel, um die illegale Migration nach Europa zu unterstützen (wenn es um tatsächliche Seenotrettung gehen würde, hätte ja niemand etwas dagegen. Im Gegenteil!)


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 Rita1937 3. September 2020 
 

Die Diener des Staates und die Diener des Geldes vis-a-vis Diener Gottes...


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 hape 3. September 2020 

Generalverdacht? Stimmt: Generalverdacht!

Wir, das sind die Guten. Die anderen, das sind die Bösen. Kardinal Marx zählt sich freilich zu den Guten. Marx ist Wir. Wir sind Marx. Die anderen sind Verschwörungstheoriker, politische Fundamentalisten, Schwarz-Weiß-Denker, Schuldzuweiser. Das sind die Bösen. Aber wird damit nicht ein Generalverdacht ausgesprochen? Eigentlich ja.

Wieviele nahmen an der Corona-Demo teil? 20-, 30- oder 40.000? Gut, ein paar hundert Spinner waren wohl dabei. Aber die anderen: alles Verschwörungstheoriker, politische Fundamentalisten, Schwarz-Weiß-Denker, Schuldzuweiser? Sind die alle böse?

Apropos Generalverdacht: nach den G20-Krawallen und der Kölner Silvesternacht wurde der erschrockenen Öffentlichkeit von den Guten noch eingeschärft: alles Einzelfälle. Generalverdacht verboten! Wie schnell sich doch die Zeiten ändern.


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 Josef 3. September 2020 

beten verboten

Lieber Herr Kardinal Marx,
wissen Sie eigentlich, dass z.B bei YouTube Einträge gelöscht werden, die zum Gebet gegen das Coronavirus aufrufen?

Und da stört es Sie, dass auch Christen gegen die Corona Auflagen demonstrieren.

https://support.google.com/youtube/answer/9891785?hl=de&ref_topic=9282436


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 Salvian 3. September 2020 

Schöne Worte

Marx fordert uns auf, „für die anderen im Gebet da zu sein, im Gottesdienst und auch im Einsatz für die Nächsten“. Das klingt sehr gut. Aber welcher Bischof hat vor einigen Monaten dem vollständigen Verbot des Gottesdienstbesuchs und des Kommunionempfangs widersprochen? Und gab es bei der grausamen Isolation Alter, Kranker und Sterbender in Pflegeheimen irgendeinen Unterschied zwischen caritativen und nichtkirchlichen Einrichtungen? Von den wenigen Kritikern dieses Wahnsinns (z. B. Propst Grosche in Berlin) hat sich die DBK umgehend distanziert. Und auch jetzt noch sind sich die Verantwortlichen in Kirche und Staat einig, die Menschen im Namen von "Schutz und Sicherheit" mittels Abstandsregeln und Maskenpflicht auf unabsehbare Zeit in der sozialen Isolation halten zu müssen. Da zu allen Zeiten Viren unterwegs sind, müsste man diese scheußliche "neue Normalität" eigentlich für immer aufrechterhalten.


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 Stephan M. 3. September 2020 
 

ich sage es mal auf Bayerisch!

Mei, der Marx halt!


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 Lilia 3. September 2020 
 

@Weiterdenker

Seine Wichtigkeit Kar. Marx verwendet hier den Pluralismus majestatis - wie könnte es anders sein?! ?


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 Rosenzweig 3. September 2020 

Komm Hl. GEIST..

Ja- beten wir jetzt in diesen Tagen besonders für alle unsere Bischöfe, um die GNADEN-Fülle des HL. GEISTES-
auch im Blick auf die morgen anberaumten Regional-Konferzen des Synodalen Weges..-

Und MARIA- Braut des HL.GEISTES/ Königin der Apostel sei bei diesen Treffen in Ihrer Mitte- wie damals im Abendmahlssaal mit den Aposteln bei der Ausgießung des HL.GEISTES!

Komm Hl. GEIST - GEIST des RATES/ der WEISHEIT/ des VERSTANDES/ der GOTTES-FURCHT...


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 Chris2 3. September 2020 
 

@exnonne

Tendenziell ein Grundproblem der Kirche hierzulande, ja. Die Loyalität von Staatsbeamten ist an sich allerdings etwas erwünschtes und positives, solange man den Staat als Diener des Souveräns, des Volkes, betrachtet und nicht umgekehrt. Der heutige aggressive Links-Staat und die absolutische Regierungsweise im Mercchiavellismus angeeelinischer Prägung hingegen ist sogar eine ausgesprochene Gefahr für unser Gemeinwesen und alles, was in in 70 Jahren mühsam aufgebaut wurde...


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 leibniz 3. September 2020 
 

War nichts anderes zu erwarten!

Kardinal Marx gibt hoffentlich die Hälfte seines Vermögens den vielen Millionen von Armen, die durch die Coronapolitik der Regierung entstehen.
Er hat offensichtlich den Schuss nicht gehört!
Unser "großartiger" Gesundheitsminister gibt schon zu, dass der lock down ein Fehler war!
Kardinal Marx, schließen Sie sich rasch an, sonst gehen Sie mit der Regierung zusammen unter!
Mit der ca. 3fachen Anzahl von Kirchenaustritten im Jahre 2020 müssen Sie sowieso rechnen, denn die katholische Kirche in Deutschland hat die Menschen in der Krise vollkommen im Stich gelassen.


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 Rosenzweig 3. September 2020 

Komm Hl. GEIST ..


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 Dottrina 3. September 2020 
 

Typisch Politiker!

Er sollte lieber seine Kernaufgabe als Bischof wahrnehmen, geriert sich aber eher wie ein linksgrüner Politiker. Die Gründe, warum Menschen gegen die Coronamaßnahmen demonstrieren, interessieren ihn nicht. Ich wäre auch gerne zur Demo gegangen, aber stundenlanges Bahnfahren mit Maske ist ein No Go. Die völlig überzogenen, schon diktatorisch anmutenden Bestimmungen haben vielen Menschen die Existenz geraubt, die idiotische Maskenpflicht nützt keinem. Oder glaubt irgendjemand, ein mikroskopisch winziges Virus ließe sich von einer Maske abhalten, in einen Menschen einzudringen? Ich gehöre selber zur Risikogruppe und war zum Jahresanfang lebensgefährlich erkrankt. Trotzdem habe ich keine Angst. Etwas mehr Gottvertrauen täte allen gut.


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 Weiterdenker 3. September 2020 
 

"Unsere Antworten als Kirche..."

In welchem Namen spricht der Kardinal?


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 Veritatis Splendor 3. September 2020 

...hab den Link vergessen :-)

www.bild.de/politik/inland/politik-inland/spahn-haette-friseure-und-altenheime-nicht-schliessen-muessen-72676814.bild.html


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 Simon Tolon 3. September 2020 
 

Ein fester Bund wie ehedem

Dass sich das Episkopat in Deutschland weitgehend mit der aktuellen politischen Herrschaft gemein macht und Marx im Besonderen, ist nun nichts wirklich Neues. Früher hieß es zwischen den weltlichen und kirchlichen Fürsten in Bezug auf das Volk: Halt Du sie dumm, ich halt' sie arm. Diese Phalanx sollte eigentlich durch die Demokratie überwunden werden. Doch offenbar funktioniert dies nun wieder, auch in der neuen Herrschaft und mit der "neuen Kirche". Das ist so bedauerlich wie unvermeidlich, doch sicher nicht das Ende der Geschichte.


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 laudeturJC 3. September 2020 

Marx ist Murks

hiess es in der DDR...gemeint war damals natürlich Karl...


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 exnonne 3. September 2020 
 

Staatsbeamte

Wer hat ernsthaft etwas anderes erwartet? Schließlich wird er ja vom Staat bezahlt. Unsere Sorgen interessieren ihn nicht.


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 bernhard_k 3. September 2020 
 

Kard. Marx - eben ganz politischer Mainstream

... genau so kennen wir ihn. Leider.
V.a. er braucht unser Gebet!


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 Lilia 3. September 2020 
 

Damit zeigt Marx einmal mehr wo er einzureihen ist!


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