Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  9. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

„Nach Missbrauchs-Skandal wirkt Badewannen-Diskussion lächerlich“

26. März 2019 in Deutschland, 59 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Journalist Renardo Schlegelmilch auf Twitter zum 5. Jahrestag des Rücktritts von Tebartz-van Elst als Bischof von Limburg: Zwar habe sich Tebartz-van Elst „grobe Fehler“ geleistet, doch er habe „niemanden missbraucht, niemanden geschlagen“.


Limburg (kath.net) „Vor 5 Jahren hat Tebartz-van Elst sein Amt abgegeben. Hat er wirklich diese Verachtung von Medien und Öffentlichkeit verdient? Nach dem Missbrauchs-Skandal wirkt die Badewannen-Diskussion irgendwie lächerlich.“ Das gab Renardo Schlegelmilch auf seinem Twitterauftritt zu bedenken. Schegelmilch ist freier Journalist sowie Moderator beim Kölner „Domradio“, er äußerte sich hier privat. Der Rücktritt des damaligen Limburger Bischofs sei, so die Einschätzung Schegelmilchs, seinerzeit durchaus „die absolut richtige Entscheidung“ gewesen, doch jetzt im Rückblick empfände er „die öffentliche Empörung“ doch „etwas übertrieben“. Es gehe ihm dabei „nicht um die Badewanne. Mir gehts um den Spießrutenlauf, den er seitdem mitmacht“. Tebartz-van Elst habe „niemanden missbraucht, niemanden geschlagen“. Zwar habe sich der Limburger Bischof „grobe Fehler“ geleistet. „Aber hat er es verdient auf Ewigkeit zur Persona non grata zu werden?“, fragte Schlegelmilch.


Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hatte nach einer breiten öffentlichen und medialen Diskussion über die Höhe der Baukosten für das Limburger Bischofshaus sowie über die Innenausstattung der Bischofswohnung zurückgetreten. Die Diskussion wurde seinerzeit auch im Ausland geführt. Tebartz-van Elst hatte neulich bei der Dankmesse für Heiligsprechung einer Bistumspersönlichkeit auf Einladung des jetztigen Limburger Bischofs Georg Bätzing konzelebriert.


Archivfoto: Bischof Tebartz-van Elst



NEU! kath.net-via Telegram-Messanger - kath.net-Breaking News, kath.net-Mission und NEU (!) "Church-Whispers" (Hintergründe, Kirchengeflüster, fast Privates und mehr)

Kommen Sie zu den kath.net-Treffen nach Wien und Berlin!


Archivfoto Bischof Tebartz-van Elst (c) Paul Badde


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Tebartz-van Elst

  1. Früherer Limburger Bischof Tebartz bei Exerzitien des Papstes
  2. Tebartz-van Elst wirbt für «Mut zur Identität» in der Kirche
  3. Tebartz-van Elst nimmt an Fastenexerzitien des Papstes teil
  4. Tebartz-van Elst äußert sich erstmals wieder: Barmherzigkeit ist alles
  5. Tebartz-van Elst muss keinen Schadenersatz leisten
  6. Zeitung: Papst gegen Schadenersatz durch Tebartz- van Elst
  7. Limburger Staatsanwaltschaft bekräftigt ihre Rechtsauffassung
  8. «Bild»: Bistum Limburg will Schadensersatz von Tebartz-van Elst
  9. Bischof Tebartz-van Elst in geändertem Outfit
  10. Tebartz-van Elst neu im Mitarbeiterverzeichnis - und mit Bart






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  6. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  7. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  8. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  9. "Für kein Geld der Welt"
  10. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  11. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland
  14. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  15. Vor 100 Jahren: Guadalupe-Bild heimlich in Kleiderschrank versteckt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz