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Kniende Mundkommunion? In Chile offenbar nicht mehr erwünscht

25. April 2019 in Weltkirche, 53 Lesermeinungen
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Diözesanadministrator Celestino Aós Braco übergeht in Kathedrale Santiago de Chile gezielt Gläubige, die die Eucharistie kniend empfangen wollen - Entmündigung und Brüskierung praktizierender Gläubiger - VIDEO - Kommentar von Petra Lorleberg


Santiago (kath.net/pl) In der Kathedrale Santiago de Chile wurden bei der Chrisammesse Gläubige, die um kniende Mundkommunion baten, vom Apostolischen Diözesanadministrator Bischof Celestino Aós Braco OFM Cap gezielt übergangen. Dies zeigt das Video, das das Bistum Santiago de Chile selbst auf youtube geladen hat. Im Stehen durften die Gläubigen beim Diözesanadministrator die Hl. Kommunion wahlweise auf der Zunge oder auf die Hand empfangen. Im Video ist beispielsweise zu sehen, wie eine mantillatragende Frau auf den Boden kniet, um die Hl. Kommunion zu empfangen. Der Bischof hält die Eucharistie unerreichbar über sie, spricht kurz mit ihr, daraufhin steht die Gläubige auf und empfängt die Hl. Kommunion stehend. Später wird ein kniender Mann ähnlich behandelt, später wiederum eine Frau, zumindest die letztgenannte Frau ging von der Kommunionspendung weg, ohne kommuniziert zu haben.

Keinerlei Schwierigkeiten hat der Bischof allerdings damit, einem jungen Mann die Hl. Kommunion zu geben, der Kopfhörer im Ohr stecken hat.

Auch hat den Diözesanadministrator offenbar nicht gestört, dass direkt neben ihm eine von Hand gesteuerte Filmkamera der Erzdiözese die Katholiken während der Kommunion im intimen Moment des Empfangs des Allerheiligsten frontal aus der Nähe direkt das Gesicht der Gläubigen gefilmt wird. Diese Aufnahmen wurden später dann obendrein öffentlich gemacht.

Es ist unbekannt, ob es in der Erzdiözese Santiago de Chile Anweisungen oder eine Diskussion darüber gibt, dass und warum nicht kniend kommuniziert werden soll. Noch bei Papst Benedikt XVI. kommunizierten Gläubige in der Regel kniend, ebenfalls vor laufenden Kameras (wenngleich in dezenteren Kameraeinstellungen).

Hygienische Gründe sind für die Verweigerung der Kommunionspendung auszuschließen, denn stehenden Gläubigen wurde die Mundkommunion problemlos gespendet. Man hat beim Ansehen des Videos auch nicht den Eindruck, dass den knienden Gläubigen die kniende Handkommunion empfohlen worden war, sondern offenbar hat sich der Diözesanadministrator direkt an der Haltung des Kniens vor dem Allerheiligsten gestört.

Auf jeden Fall ist diese gezielte Kommunionverweigerung eine Entmündigung und eine Brüskierung von praktizierenden Weltchristen in ihrer freiwillig gewählten und vom kirchlichen Lehramt erlaubten Kommunionmöglichkeit. Man muss kein Verfechter der Mundkommunion sein um dies dies als sehr irritierend einstufen zu können.

Diözesanadministrator Celestino Aós Braco übergeht in Kathedrale Santiago de Chile gezielt Gläubige, die die Eucharistie kniend empfangen wollen


kath.net-Lesetipp
Glaubenswege II: Gott - strahlend gegenwärtig in der Hl. Eucharistie
Von Petra Lorleberg (Hrsg.)
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Lesermeinungen

 Tonika 29. April 2019 
 

Abtreibungsärzten und Politiker, die für Abtreibung sind, wird die Kommunion nie verweigert,


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 freya 28. April 2019 
 

Fortsetzung

Nachdem ihr der zuständige Pfarrer versicherte, dass auch in der kath. Kirche die Möglichkeit der Kniekommunion bestünde, ließ Sie sich überzeugen und wurde ins Katechumenat aufgenommen. Nach ihrer Konversion blieb sie bei der gewohnten Kommunionpraxis und konnte auch ihren neu bekehrten Mann und ihre Kinder davon überzeugen.


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 freya 28. April 2019 
 

@winthir

Ich kenne eine ehemalige Lutheranerin, der es ähnlich erging wie Ihnen. Sie ist mit einem kath. Mann verheiratet, der aber nicht praktizierend war. Durch das Bild des barmherzigen Jesus angezogen, besuchte sie heimlich die kath. Messe. Doch die Praxis der stehenden Handkommunion entsetzte sie dermaßen, dass sie große Zweifel an der Realpräsenz Gottes hatte, da sie als Lutheranerin nur die kniende Kommunion kannte. Zwar war sie an einer Konversion interessiert, aber die Kommunionpraxis schreckte sie dermaßen ab, dass sie sehr lange brauchte bis sie ihr Herz dem zuständigen Pfarrer ausschüttete.


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 Peisistratos 27. April 2019 
 

@follower

Ja, sicherlich habe ich etwas zu gereizt reagiert. Was Sie sagen, stimmt, aber es gibt meiner Beobachtung nach nicht wenig Leute, die das so machen.


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 follower 27. April 2019 

@peisistratos

Schade dass Sie so reagieren. Die Handkommunion wie sie heute praktiziert wird, ist falsch. Sie geht auf Cyrill von Jerusalem zurück und sieht anders aus, als heute praktiziert. Cyrill von Jerusalem (313-387 n. Chr.): "Wenn du dann hingehst, komm nicht mit vorgestreckten Handflächen oder gespreizten Fingern. Mache die Linke zum Thron für die Rechte, die den König empfangen soll. Mache die Hand hohl, empfange so den Leib Christi und sage ,Amen' dazu.
Das Nehmen des Leibes Christi mit der freien Hand aus der Empfängerhand ist also falsch. Der Leib Christi wird in einer Verbeugung mit dem Mund aus der rechten Hand aufgenommen. Dabei können auch noch Reste aufgenommen werden. Die Kleriker sollten das alle wissen, sie orientieren sich aber wie üblich nicht an der Lehre sondern an der Wirklichkeit.


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 Peisistratos 27. April 2019 
 

@freya

"Die Handkommunion wurde Papst Paul VI. im Ungehorsam abgetrotzt
und kann schon allein deshalb kein Segen sein!"

Das ist schlicht Unsinn. Die Handkommunion ist ebenso altehrwürdig wie die Mundkommunion. Mund- und Handkommunion derart gegeneinander auszuspielen, ist der Katholizität nicht würdig. Man lese, leicht verfügbar:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunion#Mundkommunion_und_Handkommunion

Das Verhalten des Administrators ist selbstverständlich ein Skandal.


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 Anton_Z 27. April 2019 

Starkes Stück

Wie kann man als geweihter Priester nur so unglaublich hartherzig sein einem Gläubigen die heilige Kommunion zu verweigern, nur weil dieser sich hinkniet. Das sind doch alles erwachsene Menschen die aus freien Stück niederknien um so ihre Ehrfurcht dem Leib Christi gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Starkes Stück!
Priester Beruf verfehlt!


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 winthir 27. April 2019 

und noch poersönlich, aus meiner Geschichte:

ich bin Konvertit und war in der evang.-luth. Kirche grundsätzlich nur kniende Mundkommunion gewohnt (die stehende Handkommunion hat sich dort erst später nach dem Vorbild der röm.-kath. Kirche durchgesetzt, ist also sozusagen eine Frucht der Ökumene). :)

Als ich von der Empore das erste Mal bei einer röm.-kath. Messe schaute, "wie machen die das denn?" (man will ja nichts falsch machen und nicht unangenehm auffallen), dachte ich mir: Mensch, die haben ja überhaupt keine Ehrfurcht vor dem Sakrament! Handkommunion stehend!!! (ich war's halt anders gewohnt).

Inzwischen habe ich dazugelernt - es gibt wirklich verschiedene Arten und Möglichkeiten, dem Herrn zu begegnen.

Und: Einen Kommunikanten zu einer bestimmten Form zu zwingen (wie in diesem Artikel beschrieben, umgekehrte Beispiele gibt allerdings auch), ist für mich einfach eine unverschämte Kompetenzüberschreitung.


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 Cölestin 26. April 2019 

Dem gehört sofort das Bischofsamt entzogen ...

... wird aber nicht geschehen...(PF)


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 Diadochus 26. April 2019 
 

@winthir, @petrafel

"Die Art und Weise des Kommunionempfangs wird nicht bestimmt von der Spiritualität des Spenders, sondern von der Spiritualität des Empfängers."
Mit dem Zitat von EB Schick habe ich ein Problem. Da widerspreche ich. Da geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten, Spender oder Empfänger. Wir haben uns vor dem Schöpfer der Welt grundsätzlich hinzuknieen. Jesus Christus ist der Göttliche Erlöser und Heiland. Das ist ein Frage des Glaubens. Wer das nicht glauben will, der muss dazu erzogen werden. Wer sich hinkniet, der entwickelt automatisch eine andere tiefere Ehrfurcht, auch wenn er vorher vielleicht nur eine weniger stark ausgeprägte hatte. In diesem Fall muss wohl der Apostolische Administrator erzogen werden, damit er wieder lernt, wie man sich benimmt.


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 Eva 1941 26. April 2019 
 

Hoffentlich

sehen sich viele Gläubige in Chile das unsägliche Verhalten dieses sog. Bischofs an und ziehen die Konsequenz daraus, nicht mehr bei ihm zu kommunizieren.
Natürlich müßte es eine kirchenrechtliche Strafe geben, aber ... bei diesem Pontifikat warten wir darauf wohl vergebens. Und das wissen solche Typen.


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 f12 26. April 2019 
 

DIE kniende Mundkommunion darf nicht verweigert werden. Sie ist nach wie vor , die erlaubte Form in der katholischen Kirche. Dieser Bischof ist ein von
PF ernannter Bischof 25. Juli 2014.Durch seine ernannten Bischöfe zeigt der Papst wo er mit der katholischen Kirche hin will. Pf hat ein Problem vor Gott niederzuknien . Die Gläubigen sollen es gefälligst auch nicht. Papst F hat ein Problem mit der Verehrung des Altarsakramentes. Hat dieser Papst eine Glaubenskrise. Diese Frage muss hier erlaubt sein. In Brasilien hat ein Bischof die Gläubigen sogar beschimpft als sie vor Gott niederknien wollten. Pf schadet der katholischen Kirche , weil er die Sakramente verändert und die Lehre der Kirche. Die überlieferte Messe der Kirche lehnt der Papst ab , traut sich aber nicht sie zu verbieten .Dieser Bischof drängt sich zwischen Gott und dem Mann den wir in diesem Video sehen.Das ist eine anmaßende nicht zu überbietenden Frechheit.


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 Geroni 26. April 2019 
 

Klerikalen Missbrauch

mit dem Leib des Herrn nenne ich das, was dieser Bischof da macht! Traurig und wirklich entsetzlich was dieser falsche Hirt sich anmaßt.
Ich fürchte nur leider, dass Kardinal Sarahs Zeit als Präfekt der Sakramentenordnung auch gezählt ist. Wenn er ab November nicht mehr dafür zuständig sein sollte - an wen kann man sich denn dann noch in solchen Fällen wenden?!


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 petrafel 26. April 2019 
 

@winthir

Danke für das Zitat von Erzbischof Schick. Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. Was nützt ein kniender Kommunionsempfang, wenn innerlich die Ehrfurcht vor dem Sakrament fehlt? Wer will einem stehenden Kommunionsempfänger die Ehrfurcht absprechen? Die Kirche bietet ihren Gläubigen innerhalb von Lehre und Tradition einen großen Spielraum. "Katholisch" hat eine große innere Weite, nicht zuletzt auch für die Verschiedenheit der Menschen, spirituell und physisch. Um so schwerer ist es nachzuvollziehen und anzuschauen, dass ausgerechnet ein Bischof knienden Gläubigen die Kommunion verweigert, bzw. sie nötigt aufzustehen. Was für ein Schmerz für die Betroffenen!


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 Passero 26. April 2019 
 

Viele Kapuziner sägen sich den Ast ab, auf dem sie sitzen.

Gezielt übergangen gehört dieser Diözesanadministrator bei Bischofsernennungen!
Er ist Kapuziner. Traurig, dass in den letzten Jahren (Jahrzehnten) mancherorts Kapuziner darauf aus sein, Gläubigen das Knien abzugewöhnen! Oft werden z.B. bei Kirchenrenovierungen Kommunionbänke abmontiert (etwa in der Bruder-Konrad-Kirche in Altöting).Das ist sicher nicht im Sinn des hl. Franz von Assisi!
Diese „Arbeit” gewisser Kapuziner trägt sicher dazu bei, dass kaum mehr Nachwuchs kommt.


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 Paul-Lukas 26. April 2019 
 

--

Beda46, du befürchtest in der falschen Kirche zu sein?

Habe keine Befürchtung, du bist in der richtigen Kirche, wenn du der röm. kath. Kirche angehörst. Diese wurde zu allen Jahrhunderten verfolgt. Heute ist es so, dass sehr viel Verwirrung und Verblendung unter den Hirten herrscht. Es sind viell. auch die schwierigsten Zeiten, die ein Katholik durchleben muss. Uns kennzeichnet die treue. Es kommt bald ein neuer Papst, und neue Bischöfe.

Dann werden diese Zeiten werden vergehen. Diese Kirche wird niemals untergehen. Aber Verfolgungen wird es immer geben.


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 winthir 26. April 2019 

Erzbischof Schick hat es auf den Punkt gebracht -

er schrieb einmal: "Die Art und Weise des Kommunionempfangs wird nicht bestimmt von der Spiritualität des Spenders, sondern von der Spiritualität des Empfängers." Punkt.

Als Kommunionspender bin ich doch nicht Herrscher über das Sakrament, sondern Diener.

Als Kommunionhelfer wäre es mir nicht im Traum eingefallen, jemanden zu einer bestimmten Art des Kommunionempfangs zu zwingen. Handkommunion stehend, Mundkommunion stehend, Handkommunion kniend, Mundkommunion kniend - es gibt verschiedene Art, wie jemand den Herrn empfangen will.

Und die gegenseitigen Abwertungen - "Hand Stand Kommunion" gegen "Züngler", z. B., mag ich überhaupt nicht.


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 Zeitzeuge 26. April 2019 
 

Zum Thema verweise ich auf kath.net vom 07.02.2003,

Art. 4367:

Vatikan: Kniender Kommunionempfang darf nicht verweigert werden,

Zitat daraus:

"Es ist niemals erlaubt, einem Gläubigen
die heilige Kommunion zu verweigern,
der diese kniend empfangen will."

Der ganze Artikel ist aufschlussreich,
die Anordnung stammt von der Gottesdienst-Kongregation, die damals
vom unvergessenen Kardinal Arinze geleitet wurde!

Der spanische, nicht chilenische, Kapuzinerbischof C.A. Braco, er
wurde 2014 von Papst Franzikus zum
Bischof von Copiapo in Nordchile ernannt
und jetzt zum Administrator von Santiago
de Chile, scheint ein echter, traditionsvergessener Progressist zu sein!

Offenbar hat der jetzige Papst eine besondere Vorliebe für diese Priester,
denn seine bisherigen Bischofsernennung-
en gehen eindeutig überwiegend in diese
Richtung!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 freya 25. April 2019 
 

Die Handkommunion wurde Papst Paul VI. im Ungehorsam abgetrotzt

und kann schon allein deshalb kein Segen sein!
Aber es geht auch anders:
Bischof Cristobal (Krysztof) Bialasik aus Oruro/Bolivien verbot am 16.8.2015 in seinem Bistum die Spendung der Handkommunion, da das hl. Sakrament vielerorts unwürdig behandelt wurde!!
Ein italienischer und ein amerikanischer Bischof taten es ihm gleich!
Ach hätten wir doch nur mehr solch' mutiger Hirten, die allein dem Herrn die Ehre geben und damit auch die unselige Kommunionspendung durch Laien abstellen würden. Garantiert würden die Priester- und Ordensberufungen wieder zunehmen und die kirchliche Landschaft zu blühen beginnen. Man sieht es an Gnadenorten wie Wigratzbad, Marienfried, Heroldsbach, Waghäusel etc. wo die Gläubigen fast ausschließlich die knieende Mundkommunion durch geweihte Priesterhände empfangen.
Solch' paradiesische Zustände können natürlich auch alle Priester der Tradition verbuchen, da der traditionelle Ritus die Handkommunion generell verbietet. Welch ein Segen!


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 freya 25. April 2019 
 

@Adamo

Soweit ich informiert bin, sprach Kard. Döpfner 3x bei Papst Paul VI. vor mit der Bitte, die stehende Handkommunion abzusegnen. 2x lehnte der Papst dieses Ansinnen vehement ab. Als Döpfner ein drittes Mal vorstellig wurde, stellte er den Papst vor bereits vollendete Tatsachen, da inzwischen mancherorts in Deutschl. und den Niederlanden die stehende Handkommunion im Ungehorsam gespendet wurde. Paul VI. gab daraufhin nur sehr widerwillig seine Zustimmung.
Die fromme Tante Döpfners bot sich deshalb und auch wegen der Königsteiner Erklärung bei der ihr Neffe federführend war, dem Herrn als Sühneopfer für dessen Seelenrettung an und wurde prompt beim Wort genommen: Nach einem Schlaganfall war sie fast zwanzig Jahre lang ans Bett gefesselt!

Mit der Einführung der Ministrantinnen verhielt es sich ebenso: Papst Joh. Paul II. lehnte den Altardienst von Mädchen ab. Bei einem D-Besuch setzte man ihm auch Mädchen an den Altar. Was blieb ihm anderes übrig als gute Miene zum bösen Spiel zu machen?


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 ThomasR 25. April 2019 
 

@Adamo

eine Patene bei Kommunionempfang ist keinesfalls abgschafft worden, sondern Pflicht -vgl. Redemptionis sacramentum Nr. 93 -selbst in der neuen liturgischen Form gelten die liturgischen Vorschriften und nicht Ideen von Kardinal Döpfner (R.I.P)

Problem ist, daß tatsächlich kaum jemand sich an die liturgischen Vorschriften zur Austeilung der Kommunion hält.Folgen: v.A. Abfall vom Glauben und Priestermangel


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 Chris2 25. April 2019 
 

Wenn man bedenkt, wie mit "tridentinischen"

Gemeinschaften und Diözesen umgegangen wurde, könnte man es mit der Angst zu tun bekommen. Doch die Kirche wird niemals untergehen, wie der Herr es ihr verheißen hat. Gut, ein paar vertrocknete Zweige werden vielleicht abfallen oder vom Sturm abgerissen werden...


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 Hadrianus Antonius 25. April 2019 
 

Tu solus in Ierusalem?

Wenn man die Videosequenzen der Bischofsweihen in Chile in den letzten Jahren gesehen hat, mit schamanistischen Ritualen mit Cocablättern, Schnaps, Kräutern und Rauch (Taa Inti usw.), darüber hinaus in Anwesenheit des Nuntius, hat man sehr stark den Eindruck daß hier etwas ganz Neues un synkretistisches entstanden ist.
Objektiv gesehen totale Apostasie.
Die Hl. Kommunion wird bei der Priesterbruderschaft St. Pius X immer als Mundkommunion gespendet- das lag an der Basis ihres Entstehens.
Das ist auch der Grund warum sie von den Modernisten so bekämpft wird.
Porta patet, magis cor.
Ähnliche Aktionen finden übrigens auch in Italien (Cremona) statt.
Die Kombination von Vertuschung von Pädophilie (Don Mercedes) mit Jagd auf die forma extraordinaria (Summorum pontificum) ist nicht geeignet, langfristigen Nutzen für die Kath. Kirche zu bewirken.


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 ThomasR 25. April 2019 
 

keine andere Früchte als im Westen Europas (inkl. Deutschland) erwartet

Abgang von Pietas liturgica (von der liturgischen Frömmigkeit) führt zum Priestermangel und zum Untergang des Glaubens und der Kirche.
(aus bleiben nur Massenaustritte der Gläubigen da in Chile keine Kirchensteuer erhoben wird)
Innerhalb von spätestens 5 bis 10 Jahren sind alle diözesane Priesterseminare in Deutschland ohne Abgang vom Döpfnerischen Gedankengut und von der Döpfnerischen Idee eine neue bessere Kirche zu errichten als eine (falsche) Interprätation vom letzten Konzil mangels der Bewerber zu schließen.
Sitz unseres Glaubens sind Sakramente, Heilige Schrift und Frömmigkeit und nicht die protestantischen Soli
Es bleiben auf jeden Fall Wigratzbad und COR in Eichstätt


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 Adamo 25. April 2019 
 

Als ich Ministrant war, gab es noch Kommunionbänke,

und ich hielt eine Patene unter das Kinn der Kommunizierenden.
Im II.Vatikanischen Konzil wurde das alles abgeschafft und die Handkommunion eingeführt. Weshalb nur?
Wer weiß darauf eine Antwort?


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 Diadochus 25. April 2019 
 

Vorbilder

An meinem Wohnort gibt es nur die stehende Handkommunion, obwohl dort auch viele Franziskanerinnen sind. Sie machen das genauso. Der Stadtpfarrer ist überdies in der Fokolar-Bewegung. Es sind für mich keine Vorbilder. Nur ein paar wenige machen anschließend eine Kniebeuge. Die kniende Mundkommunion habe ich erst bei der Petrusbruderschaft kennengelernt. Da habe ich mir vieles abgeschaut und mache es jetzt auch so. Ich finde es traurig, beschämend und ehrfurchtslos, wie der Herr behandelt wird.


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 morus24 25. April 2019 

Man muss es mit eigenen Augen gesehen haben ...

... um wirklich zu verstehen, was mit "selbstherrlichem Klerikalismus" gemeint ist. Nämlich nichts Anderes, als eine solche respektlose Missachtung gegenüber einer traditionell frommen Haltung vor dem Allerheiligsten Leib Christi.

Aber das ist in Wahrheit nichts Neues. Denn der von Papst Franziskus oft gescholtene Klerikalismus findet sich viel häufiger bei den Verächtern der Tradition als bei ihren Verehrern.


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 Sebi1983 25. April 2019 
 

Ehebrecher können nach AL unter Umständen die Kommunion empfangen...

... für Gläubige, die kniend die Kommunion empfangen wollen, ist das offensichtlich nicht möglich. Das verstehe, wer will.


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 freya 25. April 2019 
 

Kardinal Sarah: "Der Mensch ist erst dann groß, wenn er vor Gott kniet!"

Aus seinem Buch: Gott oder Nichts!
Vgl. dazu kath.net Artikel vom 7.7.2016.

"Ohne vorher anzubeten soll keiner hinzutreten und das Hl. Sakrament empfangen", schrieb schon der hl. Kirchenlehrer Augustinus:
So ist es sogar vorgeschrieben, dass man vor dem Empfang der Hl. Kommunion eine Geste der Anbetung machen muss - entweder eine Kniebeuge oder auch eine Verbeugung - wenn man sich dazu nicht hinkniet.
Hat darauf schon Mal auch nur irgendein Priester hingewiesen?!

Die inzwischen hl. Mutter Teresa wurde einmal gefragt, was für sie das größte Übel in der Kirche ist. Daraufhin antwortete sie: "Das ist die stehende Handkommunion!"
Mit der Einführung der Hand- und Stehkommunion wuchs der Glaubensverlust in Rekordgeschwindigkeit!
Da die Eucharistie das Herzstück der Kirche und die Quelle der Erlösung ist, steht und fällt alles mit der Ehrfurcht vor ihr!


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 Dottrina 25. April 2019 
 

In unserer Pfarrei ist es jederzeit möglich,

die kniende Mundkommunion zu empfangen. Würde ich auch gerne, aber ich kann mich nicht mehr hinknien (Knie kaputt). Aber generell machen unsere Priester das schon (was ich gut und richtig finde). Was der o.g. Weihbischof (!!) und Kapuziner (!!!) getan hat, war absolut falsch und grob beleidigend gegenüber den Gläubigen und vor allem gegenüber dem Herrn selbst!


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 agora 25. April 2019 
 

Unglaublich

Was sind das für irre Bischöfe und Priester?


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 anjali 25. April 2019 
 

Mundkommunion

Ich wollte immer Mundkommunion,da Papst Benedikt das so will.Aber mein Kaplan hat mir gesagt dass er das nicht will. Und deshalb muss ich jetzt Handkommunion machen....Hier in der Gegend gibt es leider keine andere Kirche mehr, die sin d alle geschlossen worden!


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 freya 25. April 2019 
 

Solche Szenen sind kein Einzelfall !!

Habe ich selbst schon des öfteren erlebt, weil ich von früher Jugend an die kniende Mundkommunion praktiziere und auch nicht wegen irgendwelchen ignoranten Priestern oder Bischöfen aufgeben würde!
Selbst in San Giovanni Rotondo, hat mir ein ital. Kapuziner!! die hl. Kommunion verweigert und mich barsch aufgefordert aufzustehen; zuerst habe ich so getan als ob ich ihn nicht verstanden hätte und blieb knien, worauf er mich ein zweites Mal ermahnte. Daraufhin hab ich mich erhoben und mich einfach rechts nebenan bei einem afrik. Priester zur hl. Kommunion hingekniet. Dieser reichte mir anstandslos die Hl. Hostie.

Nachdem unsere Familie deshalb öfter Anfeindungen vonseiten des Pfarrers ausgesetzt war, schrieb ich kurzerhand einen Beschwerdebrief an den Bischof. Der Generalvikar antwortete, dass die Gläubigen jederzeit das Recht haben, die Hl. Kommunion im Knien zu empfangen! Nach Wunsch müssten sogar Kniebänke dafür bereitgestellt werden!
Der Priester bekam eine gewaltige Abmahnung!


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 urserolu 25. April 2019 
 

schüchterne Frage am Rande:

Warum werden überhaupt Menschen beim Kommunionempfang gefilmt??


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 lakota 25. April 2019 
 

Dieser Mensch ist

ein eingebildetes, selbstherrliches Nichts, im Vergleich mit den anbetenden, knienden Gläubigen!!


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 schlicht 25. April 2019 
 

Irrenhaus

Man hat das Gefühl, dass man am besten in Shorts und mit LGBT-Flagge "geschmückt" zu PF & Co. geht. Da hat msn noch die besten Chancen auf gute, "verständnisvolle" Behandlung.


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 Tonika 25. April 2019 
 

So schaut der Franziskus-Effekt aus! Glaubenstreue Katholiken werden gemobbt und ausgegrenzt.


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 GerogBer 25. April 2019 

Bei der Hl. Messe

im Jahr 2011 mit Papst Benedikt XVI. war es eher umgekehrt. Der Hl. Vater spendete die Kommunion allen in den Mund, nur der damalige Bundestagspräsident Lammers erlaubte sich die Ausnahme und nahm sie mit der Hand entgegen. Sehr zur Irritation des Hl. Vaters. Eitelkeit ist die Schwester von Dummheit.


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 Thalelaios 25. April 2019 
 

Das ist wirklicher Klerikalismus! Und der ist unter diesem Pontifikat

stärker denn je ausgeprägt!
Da ich es körperlich aushielte, würde ich auf den Knien bleiben, solange bis ich die Hl. Kommunion bekäme oder weggetragen würde. Aber das Scandalon wäre für alle Welt sichtbar.


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 doda 25. April 2019 

Spott

Welche Folgen hat solch respektloses und demütigendes Verhalten von leitenden Klerikern gegenüber Gläubigen?
- Hier Weihbischof Celestino Aós Braco OFM Cap beim Kommunionempfang und vor kurzem Papst Franziskus beim Ringkuss in Fatima...
Dass man mit uns Gläubigen guten Gewissens seinen Spott treiben kann - schliesslich setzen uns ja unsere 'Vorgesetzten' in den sozialen Medien weithin sichtbar der Demütigung der Spötter aus.
Tyrannei?!


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 borromeo 25. April 2019 

Das ist anmaßend und arrogant

von diesem Weihbischof und überhaupt nicht priesterlich! Ich habe dagegen hohe Achtung vor der Frau im Video, die sich nicht hat zwingen lassen und ohne zu kommunizieren weggegangen ist. Das war sicher ein großes Opfer für sie, aber auch ein deutliches Zeichen dem Herrn Weihbischof gegenüber. Und der hat dieses Zeichen schon verstanden, auch wenn er sich nichts anmerken ließ.

Die Spendung der Hl. Kommunion nur deshalb zu verweigern, weil jemand die Eucharistie kniend oder stehend empfangen möchte, ist ein schwerwiegender liturgischer Mißbrauch, da diese Verweigerung "die Gültigkeit und die Würde der heiligsten Eucharistie in Gefahr bringt" (vgl. Redemptionis Sacramentum Nr. 173 i.V.m. Nr. 91).

Ich hoffe sehr, daß dieser Fall der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung bekannt wird und dort entsprechend gehandelt wird.


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 Paissios 25. April 2019 
 

zutiefst verletzend

Ich bin persönlich beim Anblick dieser Bilder zutiefst verletzt.
Da kommt jemand, um Jesus in der Eucharistie anbetend in sich aufzunehmen - und wird von einem erhabenen Menschen (von oben) zurückgestoßen.
DAS ist Missbrauch und Klerikalismus, Heuchelei des Hirtendienstes; mir fehlen die Worte; es ist ein riesengroßer Skandal.
Aber es deckt sich eben mit der Agenda dieses Pontifikats: Wir sind gezwungen Jesus nur noch im Menschen anzubeten. Gott selbst wird die Anbetung und Ehre verweigert.
Diese Art von Demut ist ein himmelschreiendes Armutszeugnis! Ich bin fassungslos!!!
Das ist Aufstand gegen die Rechtgläubigkeit und kommunistischer Drill in einem.
Man möchte nur noch weinen, um dem Zorn keinen Raum zu geben.
(Weinen und Zorn hängen ja zusammen. Ableitbar aus dem Enlischen 'tears', als 'Tränen'; tear, tore, torn; torn etymoloisch gleich Zorn; das was uns innerlich zerreißt.)
Wie viele Zeichen der Zerrissenheit und Spaltung will diese progressive Agenda noch setzen????!!!!


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 benedettino 25. April 2019 
 

@follower

Doch, zumindest die eine Chance bleibt immer: Treu es trotzdem zu tun. Denn irgendwann tun es andere dann auch wieder. Es ist die Chance zum Bekenntnis der realen Gegenwart des Herrn in der Eucharistie. Ja, es ist der Herr.
Bei uns gibt es die Kommunionbank noch. Sie wird sogar noch gedeckt und natürlich auch benutzt. Wird die Kommunion unter beiderlei Gestalten gespendet, was sehr selten trifft, dann natürlich den Vorschriften gemäß. Das gibt es also auch noch. Da wird sich bei uns auch nichts ändern.


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 siebenschlaefer 25. April 2019 
 

Diejenigen, die Diener Christi sein sollen, haben sich zu Herren hoch zu Ross aufgeschwungen

Das kann nicht gutgehen.


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 follower 25. April 2019 

@benedittino

stimmt, da steht alles drin, aber selbst das Eintauchen der Hostie in den Kelch durch die Menschen selbst wird dennoch gestattet. Und wenn der Papst auch nicht mehr vor dem Allerheiligsten kniet sondern vor Politikern und ihnen die Füße küsst, dann hat man als Katholik keine chance mehr. Ich weiß, wohin die Reise geht


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 benedettino 25. April 2019 
 

Ich verweise da nur auf Instruktion Redemptionis Sacramentum Nr. 91. (VAS 164).


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 follower 25. April 2019 

Im Bistum Münster Offizialat Vechta

ist letzte Woche das Aufstellen von Kommunionbänken zum knienden Empfang des Leibes Christi abgelehnt worden. Seit Jahren war das ein Thema für mich, seit der Absage ist klar, ich habe verloren.


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 Herbstlicht 25. April 2019 
 

Knieen vor Gott nicht (mehr) erwünscht?

Das Video habe ich gestern abend gesehen und war erschrocken.
Es soll und darf doch angeblich niemand vom Kommunionempfang ausgeschlossen werden, nicht Wiederverheiratete, nicht Protestanten.
Knieende offensichtlich aber schon.

Erst vor kurzem von Franziskus als Diözesanadministrator eingesetzt, hat Celestino Aós Braco bereits ein ungutes Zeichen gesetzt.

Was passiert "mit" unserer und "in" unserer Kirche?
Verfolgungen, brennende Pariser Kathedrale, Bombenattentat durch Islamisten, trotzdem recht wenig gezeigte Solidarität und nun auch noch gezieltes Ausschließen von Gläubigen.

Statt zusammenzuhalten und sich zu freuen, dass Katholiken zur Kommunion gehen, werden jene, die dabei knieen möchten, übergangen - und dies sichtbar vor allen anderen Anwesenden.

Es ist dies von einem Weihbischof und Kapuziner nicht nur unverzeihlich, es ist auch charakterlich erbärmlich.


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 Claudia_Sperlich 25. April 2019 

Schlichtweg frech.

Es ist eine Frechheit, Gläubige so zu behandeln. Sagt eine, die die Handkommunion erst kürzlich aufgegeben hat, sie grundsätzlich nicht verkehrt findet und meist im Stehen die Kommunion empfängt. Und es nicht nur frech den Gläubigen gegenüber. Es ist auch (viel schlimmer) frech dem Herrn gegenüber.


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 Kirchental 25. April 2019 

Umgekehrt

Als Teenager ging es mir in Sizilien umgekehrt. Ich stand - ziemlich ergriffen, Mariae Geburt, Wallfahrt mitgemacht, Bischof zelebriert - zur Kommunion an und wollte - wie Zuhause üblich - Handkommunion empfangen. Da schlägt mir der Ministrant mit der Patente die Hände nach unten und der Geistliche rammt mir beim Amen die Hostie in den Mund.

Bitte die drastische Schilderung zu verzeihen - als zwölfjährige war ich total geschockt. Ich habe das als gewaltsamen Übergriff erlebt.

Deshalb habe ich großes Mitgefühl mit den Gläubigen in Santiago.

Sie werden in einem sehr intimen Augenblick aus der Andacht gerissen, bloßgestellt.

Ein absolutes No Go!


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 priska 25. April 2019 
 

Jedes Knie soll sich beugen ,jede Zunge soll bekennen das Jesus ist der Herr!


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 Beda46 25. April 2019 

Dann heißt es vielleicht auch bald

Nicht ohne Kaugummi!

Ich glaube langsam, ich bin in der falschen Kirche. 😥


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 siebenschlaefer 25. April 2019 
 

Ich habe gerade gesehen, wie dem knieenden Mann die Kommunion verweigert wurde (ab 1.44 im Video)

Apostatisch und apokalyptisch!!! Was für ein Missbrauch Gottes offenbart sich in dieser Anmaßung, die Strafe wird gigantisch sein.


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