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Papst zu Frauendiakonat: „Es gibt Zweifel“

8. Mai 2019 in Weltkirche, 62 Lesermeinungen
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Franziskus sagt beim Rückflug von Mazedonien zur Frage der Diakonin in der Alten Kirche: „Im Grunde ist es nicht sicher, dass es eine Weihe mit derselben Form und demselben Zweck wie bei der Weihe von Männern war.“


Vatikan (kath.net/pl) Der Diakonat von Frauen sei nicht mit der Vorstellung des Diakonats von Männern vergleichbar. Darauf wies Papst Franziskus in der Pressekonferenz beim Rückflug von Skopje/Nordmazedonien hin. Auf Anfrage eines Reporters zur den Diakoninnen in manchen orthodoxen Gemeinschaften erläuterte Franziskus: „Zum Beispiel sind die bisher gefundenen Formeln der diakonischen Ordination nach Ansicht der Kommission für die Ordination des männlichen Diakons nicht die gleichen und ähneln eher dem, was heute die Benediktion einer Äbtissin wäre.“ Zu diesem Ergebnis seien einige der Fachleute gekommen, die der Papst in die Kommission berufen hatte, die sich mit der Frage des weiblichen Diakonats in der Alten Kirche beschäftigen soll – übrigens eine sehr heterogene Gruppe, wie der Papst eigens betonte. Andere Fachleute aus der Kommission würden, so Franziskus weiter, allerdings vertreten, dass es sich bei der Segensformel um eine diakonische Formel handle. Die Frage sei noch in Diskussion, denn der Sachverhalt ist nicht klar. „Am Anfang gab es Diakoninnen, aber war das eine sakramentale Ordination oder nicht?“ Das berichtete das Madrider Nachrichtenportal „Religión Digital“.


Diakoninnen hätten damals, so erläuterte der Papst den Journalisten weiter, beispielsweise in der Liturgie geholfen. „Bei der Ganzkörpertaufe von Frauen half die Diakonin, ebenso bei der Salbung des weiblichen Körper. Außerdem habe man ein altkirchliches Zeugnis, dass Diakoninnen vom Bischof gerufen wurden, wenn es einen Ehestreit wegen Annullierung, Scheidung oder Trennung gab. Wenn die Frau den Ehemann beschuldigte, sie geschlagen zu haben, rief sie die Diakonin, damit sie den Leib ansehen konnte, diese sagte dann bei der Verhandlung aus.“

Dies seien die Dinge, an die er sich aus den Besprechungen mit dem Expertenrat erinnere, sagte Papst Franziskus. „Im Grunde ist es nicht sicher, dass es eine Weihe mit derselben Form und demselben Zweck wie bei der Weihe von Männern war. Einige sagen, es gibt Zweifel. Lass uns weiter suchen. Ich habe keine Angst davor, dies zu untersuchen, aber bis jetzt geht es nicht.“

Außerdem wies der Papst darauf hin, dass die Diakoninnen merkwürdigerweise vor allem innerhalb bestimmter geographischer Gebiete nachweisbar seien, vor allem in Syrien.

Außerdem erläuterte der Papst, es sei interessant zu beobachten, dass etwa vor 30 Jahren einige Theologen noch vertreten haben – jetzt sage dies niemand mehr –, dass es keine Diakoninnen gegeben habe, weil Frauen in der Kirche im Hintergrund gestanden hätten, nicht nur in der Kirche, sondern insgesamt. „Doch bemerkenswerterweise gab es damals viele heidnische Priesterinnen. Im heidnischen Kult war das Frauenpriestertum war an der Tagesordnung. Wie ist es also zu verstehen, dass dieses heidnische Frauenpriestertum nicht bei Frauen im Christentum vorgekommen war?“ Daran rätsle die sehr vielfältig besetzte Kommission derzeit.


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Lesermeinungen

 nazareth 11. Mai 2019 
 

Es gibt keine Möglichkeiten Frauen zu Priestern zu weihen. Es gibt überhaupt keine Möglichkeiten Wahrheiten der Kirche zu ändern auf Dauer. Denn weder wir noch irgendein anderer Mensch sind Macher der Kirche. Es sind wie immer hochmütige Aktionisten, die durch die Jahrtausende horizontalsichtig aus der Kirche ein verzwecktes Menschengefüge nach ihren Vorstellungen machen wollen. Sie denken, sie dienen Gott und den Menschen damit wahrscheinlich. Dabei verdunkeln sie den Blick auf die Wahrheit. Auf Christus selber als pulsierendes Leben durch diese Kirche. Ihr einziger Zweck, dass Gott durch die Eucharistie bei uns bleibt, in den Sakramenten, im betenden Gottesvolk, in der Gemeinschaft untereinander. Alles vergeht. Gott allein bleibt in seiner unbegreiflichen Größe und Majestät.


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 f12 11. Mai 2019 
 

Der Papst hat die Möglichkeit das Zölibat abzuschaffen. Er Kann auch Frauen zu Priestern weihen lassen . Dieser Papst kann sich nicht entscheiden was er will. Also beauftragt er eine Kommission.Das ist schlicht feige. Ich glaube er steht nicht hinter dem Zölibat . Daher auch die Amazonassynode. Dieser Papst hat mit vielen Traditionen der Kirche seine Schwierigkeiten. Dieser Papst will alles in Kirche ändern aber nicht die Verantwortung übernehmen. .


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 stephanus2 10. Mai 2019 
 

@ lesa

Haben Sie vielen Dank für Ihre persönlichen Worte !Freundliche Grüße von Stephanus2


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 lesa 10. Mai 2019 

Säkulare Wüste nicht vergrößern

@stephanus 2: Danke für die Rückmeldung und für Ihre übrigen Gedanken. Sie sind also eine Frau. Dazu eine mit gesundem Menschenverstand. Die Trennung des Pflichtzölibats vom Priestertum nennen Sie sehr treffend eine Riesenzäsur. Es wir d die geistige Wüste und die Säkularisierung nur vergrößern, sonst nichts. Ein großer Christ, ein Prophet unserer Tage hat seinerzeit Paul VI. inständig gebeten, diese Trennung nicht zu veranlassen, weil die Kirche funktions- zweckbezogener würde. Man könnte auch sagen, verweltlichter. Das ist keine Maßnahme, um die Kirche zu beleben. Das kann nur geistliche Mittel geschehen.
Wie weit diese gedeihen kann, beweist Maria 2.o. Ich verwende nicht gerne Ausdrücke wie der, für den Sie sich bedankt haben. Aber ab und zu ist eine öffentliche deutliche Abgrenzung durch eindeutige Benennung notwendig für die Bewusstseinsbildung - und manchmal auch Entlastung von Mitmenschen, die es ebenfalls eine Zumutung finden. Es grenzt nämlich an Blasphemie.


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 Fides Mariae 10. Mai 2019 
 

Der Sündenfall war früher,

wie jemand hier schrieb- für mich die Einführung verheirateter Diakone. Ehefrauen, die nicht in die Kirche gehen, Diakonsfamilien, die keine Glaubensvorbilder sind, Diakone, die nichts ausstrahlen, das ist meine Erfahrung. Ich habe kaum verheiratet Diakone kennen gelernt, die tiefen Respekt vor der Heiligkeit des Weihepriestertums haben (eine einzige Ausnahme, die ich kenne, bestätigt die Regel. Schlimmer ist nur noch die Gruppe der Pastoralreferenten). Bei einem Kleriker, der im Zölibat lebt, kommt zu all der menschlichen Schwäche und Unvorbildlichkeit, die jeder Priester oder Diakon so wie wir alle hat, das Moment der Entscheidung hinzu. Ein solcher Mensch strahlt eine Tiefe in seiner Glaubensentscheidung aus, die viele Widersprüchlichkeiten zudeckt (wenn er nicht ohnehin schwul ist, in diesem Fall gibt er diese Glaubensentscheidung vor, die nicht da ist, und schmückt sich mit fremden Federn). Die Verbindung von sexueller Enthaltsamkeit und dem Bereich des Heiligen ist intuitiv klar.


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 Fides Mariae 10. Mai 2019 
 

Hochmut kommt vor dem Fall

Ein Jammer, lieber Papst, dass Du so eine Freude am Experimentieren hast. Warum soll eine Expertengruppe ihre Zeit damit verschwenden, "herumzurätseln" über Dinge, wo man ganz einfach der kirchlichen Tradition vertrauen könnte. Da will man doch aus purem Hochmut - weil wir im Jahre 2019 alles besser wissen - das Rad neu erfinden. Wie Kinder, die nach dem Krieg mit übrig gebliebenen Sprengkörpern spielen, so scheint mir das in der heutigen aufgeladenen ("Maria 2.0") öffentlichen Atmosphäre. Wenn der Papst keine Angst hat, Dinge untersuchen zu lassen, dann wohl nur deswegen, weil er darauf vertraut, dass auch unter dem heutigen Maß an Beeinflussung durch die öffentliche Meinung die Experten trotz allem unfehlbar zum richtigen Ergebnis kommen werden. Diesen Optimismus teile ich überhaupt nicht, und das ist im Licht der Kirchengeschichte auch nicht gerechtfertigt (siehe z.B. Arianismuskrise). Finde ich traurig, wie das Heilige den Schweinen vorgeworfen wird, alles zu Tode untersucht wird.


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 stephanus2 9. Mai 2019 
 

Zusatz

@hauch
Da sei Gott vor, dass ich mir den Rosenkranz nehmen lasse. Durch Hilfe und Führung kam ich vor vier Jahren dazu,ihn in meiner Gemeinde mit 4-10 Teilnehmnern wöchentlich zu beten.Ich danke Gott und Maria innig für diese Führung.


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 stephanus2 9. Mai 2019 
 

Hallo, ich möchte mich bei @hauch bedanken für Ihren Zuspruch. Ich bin übrigens eine Frau und weiß selbst nicht mehr, warum ich diesen Post-Namen gewählt hatte. :) Und bei @lesa bedanken für die Bezeichnung "blitzdummer Schmarren" für 'Maria 2.0'.Das ist ganz meine Meinung. Viele Frauen in meiner Gemeinde sind verunsichert, wissen nicht woran sie sind. Es hieß :"Sichtbarmachung der Frauen"- gut warum nicht ? aber mit Streik?? und stickum kommen dann die eigentlichen Ziele wie Zölibatabschaffung daher.Eine sagte mir, die wollen nur den Pflichtzölibat abschaffen.Das wäre ein großer Unterschied. Ich:"nein, das ist eben kein großer Unterschied, den P f l i c h t zölibat abzuschaffen wäre eine Riesenzäsur für die katholische Kirche ! Ich sagte , die Namenspatronin sei falsch gewählt, Maria sei immer die M a g d des Herrn gewesen. Nein- Maria sei auch aufmüpfig gewesen. Ich : Häh ????? Bei uns sind die Kirchen vollgepflastert mit Plakaten von Maria 2.0. Doch ich sehe es jetzt gelassener...


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 Pilgrim_Pilger 9. Mai 2019 
 

Seht das Salz! Es ist fahl geworden!

Die Amazonas-Synode (Sondersynode) findet vom 6. bis 27. Oktober 2019 im Vatikan statt. Sie steht unter dem Thema: „Amazonien: neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie" Diese Sondersynode findet aus einem bestimmten Anlass statt. Zum einem das Frauendiakonat und zum anderem die Lockerung des Zölibats. Ich sage voraus das es nach der Amazonas-Synode (Sondersynode) in der vom Konzil dominierten Kirche beides in einer "außerordentlichen" Form geben wird.


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 lesa 9. Mai 2019 

Die Kirche braucht keinen Rasenmäher sondern die Kraft Christi!

@hape: Zustimmung. Diese Diskussion, die zwangsweise in die Länge gezogen wird, weil eine Gruppierung nicht versteht bzw. nicht akzeptiert, worin die wahre "Macht und Kraft" und die wahre "Gleichberechtigung" im Leib Christi besteht. Ja, das steht nach Ostern wirklich quer. Mit einem so blitzdummen Schmarren wie (Maria 2.0)
Zeit vergeuden müssen, während die Welt brennt und unsere Gebete braucht. Verkehrter geht`s nicht mehr. Mir kommt ständig Immaculée Ilibagiza in den Sinn, die Tag und Nacht betete in der Lebensgefahr in Ruanda. Wenn diesen wohlstandsmaroden Damen langweilig ist, so sollen sie doch BETEN für jene, die tagtäglich in Todesgefahren sind, anstatt wohlgenährt herumzuquengeln und Spaltung zu produzieren. Möchte doch die Kirchenführung einschreiten. Die Wortmeldungen hier sind nötig, sonst setzt sich dieser Ungehorsam noch durch. Die Wortmeldungen sind immerhin ein Bezeugen, dass nicht alle auf der Rasenmäherschiene unterwegs sind und die Kirche schützen möchten.


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 hape 9. Mai 2019 

Achtung: Versuchung!

diese leidige Diskussion zeigt noch etwas anderes. Sie zeigt, wie schnell wir der Versuchung nachgeben, die Kirche v.a. von außen zu betrachten. So, als wäre sie lediglich eine vormoderne Sozialstruktur, in der Frauen von Männern um das Recht der Gleichberechtigung betrogen werden. Die Folge ist, dass unsere Sicht auf das innere Wesen der Kirche verdunkelt wird. Die Kirche als der mystische Leib, mit Christus als ihrem Haupt, bleibt so verborgen. Dabei würde uns doch der Fokus auf den mystischen Leib lehren, Christus mehr zu lieben. Wer aber Christus wirklich liebt, der wird auch die Kirche lieben. Trotz ihrer äußeren Schwächen. Daran mangelt es. „Jesus, ich liebe Dich. Ich weiß, dass meine Liebe schwach ist. Hilf mir, dich mehr zu lieben.“ Wir können die Kirche in ihrer hierarchischen Ordnung nur lieben, wenn wir in ihr den Herrn erkennen. Es ist schade, dass sich die öffentliche Diskussion, so kurz nach Ostern, sofort wieder auf Äußerlichkeiten konzentriert.


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 MSM 9. Mai 2019 
 

@Richelius

Dass dieser Einwand kommen würde, war mir klar. Doch dürfte hier jedem ebenso klar sein, dass es nicht "nur" bei einem Diakonat für Frauen bleiben würde, sondern das eigentliche Ziel dieser Agenda die Priesterweihe ist. Außerdem darf man nicht außer Acht lassen, dass die Diakonweihe eine Stufe auf dem Weg zur Priester- und später ggf. Bischofsweihe ist, welche nach göttlichem Willen ausschließlich Männern vorbehalten ist.

Meines Erachtens nach war es schon ein Fehler, verheiratete Männer zu ständigen Diakonen zu weihen, da man dies heute als Einfallstor für weitere Änderungen benutzen kann und mit Blick auf den Amazonas benutzen wird, welche nicht dem Willen Gottes entsprechen und einen zerstörerischen Angriff auf das Priestertum und letztendlich auf das höchste Gut, den Herrn selbst in der hl. Eucharistie, darstellen, da diese beiden Sakramente einander bedingen und somit untrennbar miteinander verbunden sind. Die Herzmitte unseres Glaubens, ohne die wir nicht leben können.


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 hauch 9. Mai 2019 
 

Liebe(r)@stephanus2, seien Sie nicht verunsichert! Auch wenn wir uns ärgern über Gruppierungen wie diese Maria 2.0 und ja, auch wenn solche Taten uns verletzten. Sollen diese Damen streiken. Die Andachten, die Messen, das gemeinsame Rosenkranzgebet sind Gnaden die uns geschenkt werden, jeder von uns trifft seine Entscheidung ob er diese Gnaden annimmt oder nicht und jeder von uns wird dafür Rechenschaft ablegen müssen bzw. wird irgendwann erkennen welche Gnaden er abgelehnt hat und die Auswirkungen sehen.
Lassen Sie sich bitte nicht den Rosenkranz nehmen, die Messen und Andachten, bleiben Sie der Muttergottes und dem Herrn treu!


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 Kirchenmaus 8. Mai 2019 

Die Dinge auseinanderhalten

@freya, @tisserant
Hallo, auch ich befinde mich derzeit in der Ausbildung zum Ständigen Diakon und gebe Tisserant voll und ganz recht, was die zukünftigen Mitbrüder angeht. Allerdings möchte ich eine Sache mal klären, da es hier offenbar nicht klar ist, was es mit dem Diakonat und dem Zölibat so auf sich hat: Die Ehe ist kein Weihehindernis, aber die Weihe ist ein Ehehindernis. Ich selbst bin unverheiratet, damit also auch nach der Weihe zölibatär lebend. Ein Mitbruder, welcher als verheirateter Diakon verwitwet, ist ebenfalls an den Zölibat gebunden, wobei hier der Bischof natürlich immer auch die Möglichkeit hat, etwa, wenn Kinder dann noch sehr klein sind, vom Zölibat zu dispensieren.
Und bitte, es wäre schön, wenn man Diakonat und Priesterberufung nicht ständig in einen Topf wirft, es sind zwei unterschiedliche Berufungen!


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 stephanus2 8. Mai 2019 
 

"Nun streiken die Frauen"

Ja, die in meinen Augen unselige Maria 0.2 - Initiative ! Der Name ist anmaßend, denn sie agieren wie Eva 0.1. ! Sie sind gegen den Zölibat und für die Frauenpriesterinnen u.a. und gehn mir sehr gegen den Strich. Sie stören auch meine Kirchengemeinde auf ! Warum werden sie nicht einfach evangelisch und lassen die Katholiken in Ruhe ? Vom 11.-18.Mai sollen Frauen keine Kirche betreten, was für eine Agitpropaganda !Ich habe mich heute in kleinem Rahmen geäußert und Unverständnis und Distanz geerntet, dass ich mich schon fragte, ob ich zu rechthaberisch aufgetreten bin ? Im Grunde bin ich verunsichert und traurig, dadurch in Gegensatz zu Frauen zu geraten, die ich mag.Ob ich besser schweige ? Argumente bringen Nullkommanichts.Mein wöchentliches Rosenkranzgebet halte ich trotz Streikwoche auf jeden Fall ab (Gruppe).


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 nazareth 8. Mai 2019 
 

Danke!

Danke für eure Posts. Ich habe mich nicht sosehr über Inhalte von Papst Franziskus geäußert, sondern das Wie man über unseren Hl. Vater spricht. Ich denke differenziert betrachtet ist vieles auch gut was er sagt. Diese Unklarheiten sind denke ich 2 Punkten geschuldet:1.wie eine ich eine polarisierte Kirche/Spiegel- Gesellschaft? Und 2.ich wähle Berater die mir Neues, Aufbruch und Offenheit signalisieren. Für uns Ärgernis. Von uns aus gesehen, wenn ich Rede ergreifen darf für jene die sich unter der Führung der letzten Päpste sehr sicher fühlen durften, ist es heute ein Durcheinander und z. T. wirkt es auflösend im angsteinflößenden Sinn für zeitlos gültige Wahrheiten und eine geeinte Kirche der Tradition verpflichtet. Ich persönlich sehe Gutes und Verwirrendes und vertraue voll dem Gebet und der Zusage Jesu:die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Ich sehe es als schmerzhafte Prüfung, aber auch für Katholiken als Treueprobe im Sinne des Vertrauens, in der Liebe zu bleiben.


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 Richelius 8. Mai 2019 
 

Anmerkungen

@ MSM: Das Schreiben von JPII betrifft die Priesterweihe! Beim Diakonat waren und sind alle etwas vorsichtiger, weil die Befunde aus der Urkirche nicht so klar waren/sind.
@Mysterium Ineffabile: Den verheirateten Klerus gibt es bereits und zwar schon seit dem ersten Jahrtausend in der katholischen Kirche. Dazu gehören die verheirateten Priester der (kath.) Ostkirchen, ebenso wie die verheirateten Diakone und gelegentlichen verheirateten Priester der Westkirche.


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 MSM 8. Mai 2019 
 

@myschkin

Die Sache ist längst entschieden und der "Stand der Dinge" besagt unabänderlich, dass Frauen von den Weiheämtern ausgeschlossen sind.

"Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben." (vgl. Ordinatio Sacerdotalis J.P.II.)


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 lesa 8. Mai 2019 

@myschkin: Entschuldigen Sie, es war @Rolando, der von "Schachzug" geredet hat, nicht Sie.


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 berno 8. Mai 2019 
 

Diakonissen-Benediktion

Und wenn man es einfach "Diakonissen-Benediktion" mit anderen Gebeten statt "Diakoninnen-Weihe" nennen würde? In diese Richtung hat der Papst ja den Minimalkonsens der Forschungsgruppe gedeutet. Denn eine "benedizierte" Diakonisse könnte ja alles machen wie ein geweihter Diakon, da es eh keine Sakramente gibt, die ein Diakon gültig spendet, während sie ein Laie ungültig gespendet hätte:

Die Taufe kann jede(r) spenden,
bei der Ehespendung kann jede(r) assistieren,
das Evangelium kann man auch nicht "ungültig" verkünden, genauso wenig wie man ungültig predigen kann.

Die Sakramente, die man ungültig spenden kann (Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Firmung mit Beauftragung), kann ein Diakon ja eh nicht spenden. Also dürfte man doch mit einer benedizierten Diakonisse auch im konservativen Lager keine Probleme haben, zumal ja mit dieser Benediktion der Vorwurf, man wolle sich nur Schritt für Schritt die nächsten Weihestufen erschleichen, auch vom Tisch wäre.


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 Tisserant 8. Mai 2019 

Liebe freya
Solche Typen, wie Sie beschrieben haben, gibt es leider zu Hauf, auch unter Priestern.
Ich kenne diese Leute, was diese mit solchem Schwachsinn beweisen wollen, kann und werde ich nie verstehen.
Linke Allerwelts Bessermenschen, die ihr Amt als, Diakon für eigene Zwecke missbraucgen, solche Diakone sind mir ein Ärgernis!

Ich selbst bete regelmäßig den Rosenkranz, das Stundenbuch täglich zu seinen geprägten Zeiten, Andachten in der Gemeinde, lese in der hl Schrift, schaue gerne ewtn und K-tv auch die Messen und bete da mit.
Aber alles aus einer inneren Haltung, nicht weil ich mir dabei gefallen will, sondern weil es aus dem Herzen kommt.
Mit dem Herzen beten und das umsetzen.

Ich Danke Ihnen aus tiefster Seele und ganzem Herzen, für Ihre Wünsche für meinen Lebensweg!
Ich werde die Kath.net Gemeinschaft auf dem laufenden halten.


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 Stefan Fleischer 8. Mai 2019 

@ freya

Zum Thema "viri probati" habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Diese müssten natürlich noch theologisch gründlich durchdacht werden. Aber gundsätzlich sehe ich dafür kein Problem, jedoch ein grosses ABER

www.stefanfleischer.ch/EINZELTEXTE/viriprobati.html


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 myschkin 8. Mai 2019 
 

@lesa

Es handelt sich nicht um Schachzüge. Genausowenig handelt es sich um Winkelzüge, was Sie, liebe Mitkommentatorin, ja auch nicht gesagt haben. Der Heilige Vater referiert nur den bislang wissenschaftlich erschlossenen Stand der Dinge und die Diskussion dazu. Er sieht sich nicht als derjenige, der jetzt entscheiden müsste. Er lässt sich also auch nicht drängen. Also bleibt es, wie es ist. Und er sorgt mit seinem Statement dafür, dass die Leute im Gespräch bleiben. Ich finde, dass er sich in dieser Sache sehr vernünftig geäußert hat.


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 freya 8. Mai 2019 
 

@Tisserant

Mit dem Argument der "gestandenen Männer und Familienväter" = viri probati, könnten Sie aber auch den Priesterzölibat aushebeln - was ja gerade mit allen Mitteln versucht wird. Was immer man unter einem "gestandenen Mann" verstehen mag - ist ein solcher auch automatisch berechtigt den Dienst am Altar zu tun?
Leider kenne ich keinen einzigen verheirateten Diakon, der auch ein vorbildlicher Familienvater wäre. Unlängst musste ich erst mit anhören wie sich ein solcher öffentlich gegen die Sexualmoral der Kirche stellte. Ein anderer lässt bei Taufen regelmäßig die Absage an den Satan weg, weil er nicht an einen Teufel glaubt - von anderen Glaubensmängeln ganz zu Schweigen...

Wir brauchen heilige Familienväter, die ganz für ihre Familien da sind - und wir brauchen heilige Diakone, die ganz für die Kirche und den Dienst am Nächsten da sind.
Von daher gratuliere ich Ihnen für Ihre Entscheidung, sich ungeteilt in den Dienst Gottes zu stellen und wünsche Ihnen Gottes reichen Segen dazu!


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 lesa 8. Mai 2019 

Schachzüge nützen der Verkündigung nicht wirklich

@myschkin: von "Schachzügen" hat Jesus nichts gesagt, sondern: "Euer Ja sei ein Ja, euer Nein, ein Nein, alles andere stammt vom Bösen."


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 Diadochus 8. Mai 2019 
 

Zweifel

Zweifel bestehen höchstens bei Papst Franziskus, der den heiligen Papst Johannes Paul II. völlig ignoriert, der die Frage der Weihe für Frauen bereits entschieden hat. Es gibt keine Zweifel mehr. Diese sind bereits beseitigt. @MSM hat bereits darauf verwiesen. Das unterstreiche ich gleich doppelt. Es gibt höchstens einen zweifelnden ignoranten Papst Franziskus.


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 Tonika 8. Mai 2019 
 

@nazareth

Ein Dokument zu unterschreiben, wo der Papst bibelwidrig behauptet Gott wolle falsche Religionen, das ist unkatholisch und respektlos.

Franziskus stärkt nur liberale Katholiken, die den katholischen Glauben angreifen und verachten. Das ist Fakt. Sie reden von Lieblosigkeit gegenüber dem Papst und gehen einfach darüber hinweg wie lieblos, hartherzig und abfällig Franziskus, Katholiken, die die Lehre aus Treue zu Jesus verteidigen, am Pranger stellt und niedermacht.

Das Dubai-Dokument und Amoris laetitia stärken bestimmt nicht den Glauben, sondern verwirren und verdunkeln das Evangelium.

Franziskus schuldet uns Katholiken Klarheit, die Verteidigung und den Schutz der Lehre vor Angriffen.
Er muss uns Gläubige auch respektieren. Mit seinen Worten und Entscheidungen stürzt der Papst Katholiken in einem Interessenkonflikt und in einem Dilemma. Ein Papst ist der Diener Christi, er kann eben nicht schalten und walten wie ein unfehlbarer Halbgott, wie Franziskus-Fans gerne behaupten.


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 lesa 8. Mai 2019 

Es geht um Glauben

@Rolando: Das Thema ist von Theologen und Päpsten erläutert worden bis ins Detail. Wer VERSTEHEN WILL, könnte es leicht verstehen. Aber bis Menschen, die ihre Wunschvorstellungen durchsetzen wollen, gewisse Gegebenheiten annehmen, "verstehen", da werden Sie lange warten. Da hilft allerdings, so Gott will, Gebet. Die Aufgabe des Papstes und seiner Brüder ist ews, die Kirche zu FÜHREN im Heiligen Geist, gemäß der Lehrtradition bzw. in diesem Fall im Sinn offenkundiger wissenschaftlicher Befunde. Die Wahrheit ist zu glauben. Verstehen tun wir, wenn wir guten Willens sind, manches nach und nach.
Und wie gesagt, an Versuchen, den Sachverhalt auch verständlich zu machen, fehlt es ja keineswegs.


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 Stefan Fleischer 8. Mai 2019 

Einen anderen Aspekt habe ich

unserer Zeitung als Leserbrief geschickt. Ob er wohl erscheinen darf?

Nun streiken die Frauen

In meiner Jugend wurden wir alle, Mädchen wie Buben, gefirmt zu Streitern Gottes. Die Kirche in dieser Welt verstand sich als die (für Gott) streitende Kirche. Dann kam die Zeit, da die moderne Theologie aus ihr immer mehr eine heillos zerstrittene Kirche machte. Und nun scheint sie sich zu einer streikenden Kirche entwickeln zu wollen.
Natürlich müssen gerade auch wir Männer in dieser Situation unser «mea culpa» sprechen. Viel zu wenig liessen wir uns mitreissen vom leuchtenden Vorbild so vieler, besonders Mütter, aber auch anderer Frauen und Männer, welche ihren ganzen Ruhm und Ehre im Wort unseres Herrn suchten: «Wer unter euch der grösste sein will, der sei der Diener aller.» Viel zu wenig bedachten wir – und bedenken wir auch heute noch – dass: «Hätte Christus auf seine Macht und seine Rechte als Sohn Gottes gepocht, wir wären nie erlöst worden .»


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 myschkin 8. Mai 2019 
 

Die Aussage

des Papstes zur Sache ist doch sehr interessant. Sie ist differenziert; und einen kleinen Hinweis, wie sich die Dinge in eine harmonische Richtung bewegen könnten, hat er auch gegeben, indem er den Vergleich mit der "Benediktion einer Äbtissin" ins Gespräch brachte. Ansonsten referiert er die Diskussion innerhalb der Forschung, und damit zeigt er, dass in der Sache nichts entschieden ist, und die Sache selbst zumindest für ihn nicht entscheidungsreif ist. Das ist doch alles sehr informativ und nachdenkenswert.


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 Ehrmann 8. Mai 2019 

@MSM -kann ich nur unterstreichen:Frauenweihe ein für allemal ausgeschlossen

mit dogmatischer Sicherheit. Diskutiert kann weiter werden, warum und weshalb, das DASS bleibt fixiert. Wozu haben wir - hat der Papst - dies Möglichkeit der endgültigen Aussage - wie Petrus beim Apostelkonzil, warum wurden Entscheidungen ihm zuletzt vorgetragen? Ich vermisse diese Hinweise bei allen weiteren Bloggern, meine aber auch, daß wir uns nicht von wichtigeren Schwerpunkten ablenken lassen sollen (z. B. Leben und Tod durch Menschenhand, Unterstützung von Hinterbliebenen von Glaubenszeugen - z.B. Sri Lanka)


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 Rolando 8. Mai 2019 
 

nazareth

Ich stimme Ihnen zu. Würde der Papst wie seine beiden Vorgänger antworten, würde Niemand darauf hören, außer Diejenigen, die es begreifen, die brauchen es aber nicht, sondern die, die es nicht verstehen. Man hat es ja gesehen. Da in unserer Gesellschaft, die meint aufgeklärt zu sein, alles wissenschaftlich erforscht sein soll, hat der Papst mit der Kommission einen klugen Schachzug gemacht. Es kann freilich nichts anderes herauskommen, wie es die Päpste und die Lehre der Kirche darlegt. Doch es kann dann der Eine oder Andere besser verstehen.
@Steven Anderson, es gibt immer noch Hostienwunder, auch mit dem geänderten Weiheritual, es kann daher nicht so falsch sein. Es gibt leider viele „Päpste“, die päpstlicher sein wollen wie der Papst.


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 Montfort 8. Mai 2019 

Was gibt es da zu rätseln und zu zweifeln, Heiliger Vater?

"Daran rätsle die sehr vielfältig besetzte Kommission derzeit."

Die Kommission hat doch bereits im Juni 2018 ihren Abschlussbericht dem Papst vorgelegt und ihre Arbeit damit beendet!

"Rätseln" und "zweifeln" werden derzeit wohl eher jene, denen das Ergbnis der "vielfältig besetzten Kommission" eben immer noch nicht passt.

Hoffentlich gedenkt Papst Franziskus nicht, solange neue Kommissionen einzusetzen - oder alte zu reaktivieren -, bis das Ergebnis nach seinen "Träumen" und "Illusionen" ist.

Komm, heiliger Geist, leite Deine Kirche!


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 lakota 8. Mai 2019 
 

@nazareth

Sorry aber….
ich weiß, man soll nicht Gleiches mit Gleichem vergelten....
aber mit Lieblosigkeit und Respektlosigkeit hat P.Franziskus angefangen, und er ist es immer noch. Wie oft hat er nicht die treuen Gottesdienstbesucher Rigide, Pharisäer, Heuchler usw. genannt?
Sorry, es fällt mir schwer, jemanden zu lieben oder zu respektieren der mir ständig etwas (Schlechtes) unterstellt und mich damit im Grunde beleidigt.


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 Reichert 8. Mai 2019 
 

Nazareth, was spaltet und verwirrt, ist das Agieren des Papstes, der sich wie ein Politiker verhält.Glaubensstärkend kann man das nicht mehr nennen!


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 nazareth 8. Mai 2019 
 

Sorry, aber...

Mir fällt auf, dass besonders bei diesen Themen die Wortmeldungen wohl gut gemeint aber nicht papsttreu oder liebend sind. Das schulden wir dem Amt und dem Christsein als Katholiken aber immer. Und Papst Franziskus sagt vieles was uns im Glauben stärkt. Gott hat ihn für diese Zeit dorthingestellt. Heiligkeit ist aber immer ein besonderes Geschenk. Kein Automatismus. Bezeichnungen wie "Bergoglio" oder andere halte ich für respektlos und nicht katholisch. Es gibt die hl. Schrift, den Katechismus den man zitieren kann, Hl. Väter, Heilige, Zeugnisse, alles dient zur Klärung von Fragen, die der Zeitgeist aufwirft, aber auf keinen Fall Respektlosigkeit oder Lieblosigkeit. Das spaltet, rückt aber nicht ins Licht Gottes.


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 lesa 8. Mai 2019 

Ungehorsam und Faktenresistenz

Der Papst hat wieder die Konfrontation vermeiden wollen.
Ein Rätsel ist, was es hier für gewisse Leute noch zu rätseln gibt. Des Rätsels Auflösung heißt: Ungehorsam der lebendigen Überlieferung und somit Gott gegenüber.


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 Steven Anderson 8. Mai 2019 

Der Sündenfall beginnt schon viel früher.

Schon viel früher haben sich die Päpste versündigt am Weihesakrament. Während der Hl. Thomas und das Konzil von Florenz (dieses unfehlbar) festlegten, dass die Materie der Priesterweihe die Übergabe von Kelch und Patene waren, ÄNDERTE Pius XII. das (plötzlich die Handauflegung). Und Paul VI. schaffte die vier niederen Weihen und die höhere Weihe des Subdiakonats ab. Und er änderte die Weiheformel der Bischofsweihe total. Wenn schon Materie und Form geändert wurden, warum dann nicht auch die Empfänger?


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 Mysterium Ineffabile 8. Mai 2019 

Ach nööö!!!

Nö, für mich gibt es da überhaupt keine Zweifel, sondern eine wissenschaftlich fundierte Gewissheit: es gibt kein Weihesakrament für Frauen in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche. Wenn jemand was anderes meint oder will, dann kann er sich gern seine Privatkirche schaffen. Gleichzeitig ist er aber auch eingeladen, die katholische Kirche una sancta in Ruhe zu lassen und nicht zu beschädigen. Und: ich bin es satt, dass hier jede mögliche Häresie immer wieder neu und anders durchgekaut wird. Diese Leute mit ihren Phantasien von einem verheirateten Klerus und einem "Frauenpriestertum" sollen sich bitte woanders hinscheren und die gläubigen Katholiken einfach in Ruhe lassen.


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 ninive 8. Mai 2019 
 

Heidentum 4

Wenn das mit den Priesterinnen eine Reise ist, wo geht sie hin?
Der Feind hat immer das ZIEL in Sicht. Dieses will er mit Scheibchentaktik erreichen. Die Scheibenchen werden jedoch immer dicker, mit der fortschreitenden Landeinnahme nimmt sein (Über-) Mut zu. Was das Endziel der Reise ist, sagt er in den Namen mancher seiner Musikbands. Eine heißt UNHEILIG.
Er will also das heilige verkehren. Er will den für Gott abgesonderten/heiligen und keuschen Priester verkehren in unheilige und unreine Priesterinnen.
Das waren die heidnischen Tempelpriesterinnen, zeremonielle Orgienmeisterinnen...wo dann alle teilnehmen können. Jedes Haus wird durch seine TV Programme zu solchen Tempeln werden können. Unvorstellbar aber wir müssen wissen mit wem wir es zu tun haben. Dann verwundert nicht dass das Ende dieser Reise so aussehen könnte.


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 ninive 8. Mai 2019 
 

Heidentum 3

Einst exorziertes/befreites und versiegeltes Haus, das nicht versiegelt bleibt durch ein geheiligtes Leben im heiligen Geist, kehrt zurück zum alten Zustand. Es wird wieder zur Wohnstätte unreiner und böser Geister. Nennen wir ihn heidnisch. Er hat nichts mit Harmlosigkeit zu tun. Er ist brutal. Er will "sein" Haus zurück. Nur diesmal kommt er nicht alleine. Er kommt mit Verstärkung mit schlimmeren als er. Diese sind 7x aggressiver und nehmen 7x mehr Anlauf.

In diesem Kampf befindenden wir uns.

Und das mit der Diakonninen und Priesterinnen, was hat das damit zu tun?
Gott will Priester haben, keine Priesterinnen. Das will der Andere, der heidnische Geist wittert seine Chance. Er sieht seine Stunde wieder gekommen, um die heilbringenden Ordnungen auszurotten. Gott ist ein Gott der Ordnung und Seine Ordnung ist heilbringend und heilsam für alle Geschöpfe. Wer sie verwirft, reißt sich eine tödliche Wunde.


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 ninive 8. Mai 2019 
 

Heidentum 2

Deren Leben war ununterbrochenes Gebet, Heiligung, klare und kompromisslose Verkündigung des Christus Jesus. Vor dieser Herolde war das Haus heidnisch besetzt, d.h. die rebellischen Geister brachten durch eine antigöttliche Kultur auch die hier wohnenden Menschen in Rebellion gegen den heiligen Gott. So eine Kultur war geistig unrein. Ihre "Ordnung" war eine die Gott nicht ehrt und dem Menschen schadet.
Wo nicht Gott durch Seinen Finger (Hl. Geist) mit Macht die Dämonen austreibt herrscht das Reich Satans. Menschen schaffen es nicht als Ungläubige menschlich neutral zu bleiben.


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 ninive 8. Mai 2019 
 

Heidentum

Es gibt kein Vakuum im geistigen Raum. Entweder wird ein Gebiet von Gottes Macht regiert oder es ist noch unerleuchtet. Das kann es NUR durch die Wahrheit des Evangeliums. Wo das Evangelium nicht ist, regiert das Reich der Finsternis; in der einen oder anderen Form. So ein Haus ist noch nicht gereinigt. Es ist unrein.

Das Haus Europa und der westlichen Länder waren mal unrein, waren mal die Behausung von Dämonen. Sie regierten in unseren Breitengraden bis zum Zeitpunkt der Verkündigung des Evangeliums. Das Licht konfrontierte die Finsternis. Damals war es ein heftiger Kampf die vielen Gebiete und Landstriche für Christus zu gewinnen. Die Geschichte der Märtyrer zeigt den Widerstand der finsteren Mächte. Gott trieb sie aus durch Seinen Finger, durch den Heiligen Geist. Vor Jahrhunderten wurde Europa exorziert durch die Verkündigung des Evangeliums. Viel Martyrium, viele Entbehrungen waren notwendig, besonders von ehelosen, heiligen und kühnen Mönchen um das Land geistig einzunehmen.


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 MSM 8. Mai 2019 
 

@antony

"Die Kirche hat trotz der heidnischen Priesterinnen in ihrem Umfeld keine Frauen geweiht, was zeigt: Die Begrenzung der Weihe auf Männer ist apostolische Überlieferung, nicht nur kulturell bedingt."

Das hat Benedikt gesagt! Mit keinem Wort aber hat dies Bergoglio gesagt. Nicht mal ansatzweise. Bei ihm bleibt die Antwort wie immer offen, damit andere sie in seinem Sinne geben.


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 freya 8. Mai 2019 
 

Die Kirche sollte das Zölibat wieder auf die Diakone ausweiten

wie es bis zu Vat. II gang und gäbe war.
Dann würde sich diese Diskussion ganz schnell erübrigen, weil keine einzige Frau mehr daran interessiert wäre! Alle Interessenten streben nach Ämtern in der Kirche um groß rauszukommen - aber dafür ein Opfer zu bringen, ist keine/r bereit!


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 antony 8. Mai 2019 

@ landpfarrer: So habe ich es auch verstanden.

Und genauso hat Papst Benedikt im Interview mit Seewald argumentiert:

Die Kirche hat trotz der heidnischen Priesterinnen in ihrem Umfeld keine Frauen geweiht, was zeigt: Die Begrenzung der Weihe auf Männer ist apostolische Überlieferung, nicht nur kulturell bedingt.


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 Fatima 1713 8. Mai 2019 
 

@landpfarrer

Ihre Ausführungen zum heidnischen Priestertum bzw. im Gegensatz dazu dem christlichen Priestertum stimmen natürlich, aber das hat der Papst nicht dazu gesagt und was gibt es daran für eine Kommission zu "rätseln"? Wir brauchen als Christen hier auch keine Vergleiche anzustellen, die Sache ist klar.


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 Smaragdos 8. Mai 2019 
 

"Der Diakonat von Frauen sei nicht mit der Vorstellung des Diakonats von Männern vergleichbar."

Falsch! Die Vorstellung (der Ideologen in der Kirche!) des Diakonats von Frauen ist nicht mit dem (eigentlichen!) Diakonat von Männern vergleichbar!

Das ist jetzt aber wirklich ein ganz, ganz neue Erkenntnis, auf die wir bis auf den 8. Mai 2019 warten mussten. Schon dumm, wenn diese Erkenntnis nicht in den Kram der Ideologen wie PF passt.


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 landpfarrer 8. Mai 2019 
 

@Ginsterbusch

Deb Vewrgleich mit den heidnischen Priesterinnen in der Antike, den der Hl. Vater anführt, verstehe ich eher als Argument gegen das Priestertum der Frau.
Zwar nicht im Judentum wohl aber im Heidentum gab es allenthalben auch Priesterinnen. Von daher hätte das junge Christentum bei seinem Vordringen in die römische und griechische Kultur kaum Probleme mit weiblichen Priestern gehabt. Dass man aber keine soilchen einführte zeigt, dass man eben nicht hier anknüpfen wollte, sondern das christliche Priestertum christologisch funndiert ist und deshalb eben kommen keine weiblichen Priester in Frage, da der christliche Priester Christuds repräsentiert (der heisnische Priester ist auch nicht ein Repräsentant der Gottheit wie der christliche Priester, der ein "alter Christus" ist).


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 Fatima 1713 8. Mai 2019 
 

Schwere Turbulenzen im Flugzeug ... äh, Schiff Petri

Die Luft ist eindeutig zu dünn da oben.

@Ginsterbusch
Kann mich Ihnen nur anschließen: ein Vergleich mit dem heidnischen Priestertum - wenn schon, dann bitte mit der jüdischen Tradition! - Seufz, seufz ...


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 Herbstlicht 8. Mai 2019 
 

Wenn im heidnischen Kult also das Frauenpriestertum üblich war und das Christentum das nicht übernommen hat, so gibt es doch einen einfachen Grund:
Jesus Christus selbst!

Er, der Sohn Gottes, der auf die Erde herabgekommen ist, um uns zu erlösen, wollte nicht die Fortsetzung des Heidentums und ihrer alten Bräuche.
Das ergäbe ja keinen Sinn.
Worte aus der Offenbarung des Johannes:
"Siehe, ich mache alles neu."


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 Marcus, der mit dem C 8. Mai 2019 
 

Wie ist das jetzt?

In Istanbul werden jetzt Wahlen solange wiederholt, bis das Ergebnis dem Despoten genügt...
Sollen jetzt trotz gegenlautender unfehlbarer Lehraussage Studiengruppen forschen, bis das Ergebnis...?


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 MSM 8. Mai 2019 
 

Christ oder Heide

""Wie ist es also zu verstehen, dass dieses heidnische Frauenpriestertum nicht bei Frauen im Christentum vorgekommen war?“"

Vielleicht weil Christen keine Heiden sind?

Wie ist es jedoch dann zu verstehen, dass manch angeblicher Christ heute so sehr darauf aus ist, Frauen in das Priesteramt zu schleusen?


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 MSM 8. Mai 2019 
 

Diakonissin

Im Übrigen bezeichnete man diese Frauen, die bestimmte Dienste in einer Gemeinde übernahmen, als Diakonissinen. Das ist ein entscheidender Unterschied! Es gab niemals Diakoninnen und kann sie nie geben, da Frauen - nach dem Willen Gottes - keinen Anteil am Weihesakrament haben können.
Nun lässt man offensichtlich die korrekte Bezeichnung "Diakonissin" ganz unter den Tisch fallen, nachdem man in der Vergangenheit schon dafür gesorgt hat, dass von bestimmten Stellen - etwa dem vatikanischen Presseamt in einer offiziellen Erklärung sowie Andrea Tornielli, nachdem Bergoglio bei einem Treffen am 12.Mai 2016 mit 870 Generaloberinnen zum 'Frauendiakonat' befragt wurde - der Begriff 'Diakonin' als Synonym für 'Diakonissin' gebraucht wurde, um den Eindruck zu Erwecken, es gebe zwischen beiden keinen Unterschied.


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 Chris2 8. Mai 2019 
 

Die Beschreibung ihrer Aufgaben

deutet bereits an, dass "Diakoninnen" vor allem bei "körperlich heiklen" Aufgaben (und zum Schutz und als Ansprechpartner von Frauen bei Ehekonflikten) eingesetzt wurden. Ob das nur die Intim- und Privatsphäre der Frauen schützen sollte oder auch ein Indiz für den Status der Priester ist (Schutz der Enthaltsamkeit, Hinweise auf zumindest teilweise Pflege des Zölibats?), kann man von außen kaum beurteilen. Und dass "Diakonin" offenbar ein regionales Phänomen war, heißt ja im Umkehrschluss, dass sie offenbar kein gesamtkirchliches Phänomen oder gar Amt war. Wie auch immer: Es kann auch keine "Vorstufe zur Priesterweihe" für Frauen geben, weil es keine Priesterweihe der Frau geben kann. Das hat bereits Christus de facto verfügt und Johannes Paul II. nochmals klargestellt.


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 nazareth 8. Mai 2019 
 

Studieren des Wortes als Chance!

Am Anfang war das Wort... Und das Wort war bei Gott... Der Mensch wurde als Benenner der Schöpfung erkoren in der Schrift und zum Abbild Gottes, weil er im Unterschied zu Boehema, übersetzt der Stumme, (war "das Tier") Sprache hat. Den Logos, das Wort zu hören ist das Gebot der Stunde. Gott in der ursprünglichen Form der Schrift zu erkennen. Das ist auch eine Chance dieser Diskussion. Ich lade alle Verkünder des Wortes ein, sich im Sinne des ursprünglichen Schöpfungsplanes daran zu beteiligen, und die Menschen das Staunen zu lehren über Gottes Weisheit!


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 Chris2 8. Mai 2019 
 

Das ist jetzt ein Scherz des Papstes, oder?

Dass es in der Urkirche keine "Priesterinnen" gegeben hat, wird wohl daran liegen, dass der Sohn Gottes selbst keine Frauen zu Aposteln berufen hat. Das ist kein Rätsel oder Mysterium, sondern das kann man im NT nachlesen.


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 Ginsterbusch 8. Mai 2019 

Im heidnischen Kult war das Frauenpriestertum war an der Tagesordnung

Was für ein Vergleich....seufz.


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 nazareth 8. Mai 2019 
 

Isch/ischa Mann/Frau

Interessant. Viel eindeutigeres "Nein zur Weihe" kam kürzlich von der Expertin im Team... Interessant auch für evang.Bischöfinnen denke ich, dass es keinen Nachweis für Weihe von Frauen gibt. Ein brandheißes Thema. Dabei hängt die Berufung der Frau und des Mannes aus göttlicher Sicht davon ab, denn wenn man die Bibel auf hebräisch studiert, dann gibt es herausragende, tiefste Erkenntnisse über Hoheit und Einzigartigkeit bei Gleichwertigkeit der Geschlechter in ihrer Berufung. Beide zusammen bilden den Namen Gottes. Wäre toll wenn kathnet einmal einen Artikel brächte. Die Gemeinschaft der Seligpreisungen z. B. hat einige tolle Experten. Aber auch viele andere auf diesem Gebiet. Hier herrsvht eklatanter Glaubenswissenmangel. Es würden viele Diskussionen aber anders geführt wenn der Ursprungsplan mehr und mehr aufleuchten würde. Die vielen gesellschaftlichen Probleme könnten auch gelöst werden. Scheidungen reduziert, Gender entlarvt und Familie gestärkt werden! Verkündigung fehlt leider!


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 MSM 8. Mai 2019 
 

Hat er bei seinen fliegenden Pressekonferenzen nun endlich alle Sakramente der heiligen, katholischen und apostolischen Kirche demoliert?


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 Gandalf 8. Mai 2019 

Bin mir ziemlich sicher, dass das nicht kommen wird...

ansonsten müsste der Vatikan Kirchengeschichte von seiner Kernkompetenz streichen ;-)


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 MSM 8. Mai 2019 
 

Nicht sicher?

"„Im Grunde ist es nicht sicher, dass es eine Weihe mit derselben Form und demselben Zweck wie bei der Weihe von Männern war. Einige sagen, es gibt Zweifel. Lass uns weiter suchen. Ich habe keine Angst davor, dies zu untersuchen, aber bis jetzt geht es nicht.“"

Es ist sogar ganz sicher, dass es KEINE Weihe mit der selben Form und mit dem selben Zweck wie bei den Männern war.

""...aber bis jetzt geht es nicht.“"
Der heilige Papst Johannes Paul II. hat die Weihe für Frauen ein für allemal ausgeschlossen (vgl. APOSTOLISCHES SCHREIBEN
ORDINATIO SACERDOTALIS
VON PAPST JOHANNES PAUL II.)
Bergoglio verfährt wieder nach seinem typischen Schema: "Ich bin nicht sicher...wir müssen prüfen und schauen...jetzt noch nicht..." Die Umsetzung seiner zwischen den Zeilen eindeutigen Botschaft überlässt er dann wieder den anderen.


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