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Satanist bot angeblich konsekrierte Hostien über Internet an

14. Mai 2019 in Chronik, 9 Lesermeinungen
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Sie seien von einem katholischen Priester in Deutschland konsekriert, hieß es in dem Angebot.


(kath.net/jg)
Ein Internethändler hat Hostien, die angeblich von einem katholischen Priester konsekriert worden sind, für satanische Zwecke angeboten. Das Angebot ist mittlerweile nicht mehr abrufbar, berichtet die christliche Internetseite ChurchPOP.

Auf Etsy.com, einer in Dublin ansässigen Internet-Handelsplattform für handgemachte Produkte, Spezialanfertigungen und Unikate, bietet ein Nutzer unter dem Pseudonym „AL“ satanische Produkte an. Seinen Internet-Handel nennt er „Pentagora“. Der Versand der Produkte erfolgt aus Deutschland.


Auf „Pentagora“ waren „echt katholische Hostien, geweiht („ordained“) von einem autorisierten katholischen Priester“ zu erwerben, jeweils 9 Stück pro Packung, für „klassische schwarze Messen“ oder für schwarze Magie. „Hergestellt und konsekriert in Deutschland“, heißt es weiter.

Eine Katholikin forderte über Twitter dazu auf, „Pentagora“ bei Etsy wegen des Verkaufs der Hostien zu melden. Nach ihren Angaben habe ein ebenfalls katholischer Bekannter von ihr die restlichen Hostien gekauft und werde diese einem Priester übergeben.

Edward Peters, ein Kirchenrechtler und Berater der Apostolischen Signatur, woher man wissen könne, dass die Hostien tatsächlich konsekriert seien. Jemand, der bereit sei konsekrierte Hostien zu verkaufen, werde wohl auch bereit sein, zu lügen, fuhr Peters fort.


Link zum Artikel auf CurchPOP mit Bildern (englisch):

Etsy Shop Claims to Sell Consecrated Hosts for Satanic Desecration


Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Rolando 15. Mai 2019 
 

Anna Lea

Satanisten haben auch „Geistesgaben“ von ihrem Chef, sie wissen was eine konsekrierte oder eine unkonsekrierte Hostie ist. Deswegen werden sie nie zu Protestanten oder Freikirchen gehen um sich Hostien zubeschaffen, weil da nichts ist, es gibt da keine Wandlung. Ist ein klares Zeugnis für die Ökumene, das man eben nicht alles zusammenwürfeln kann, es gibt nur ein entweder oder.


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 freya 14. Mai 2019 
 

Wenn die Bischöfe den Herrn wirklich lieben würden, würden sie die Handkommunion endgültig verbieten

Leider fürchten sie die Menschen mehr als den Herrn (Bestes Beispiel Maria 2.0)!


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 Judith-Maria 14. Mai 2019 
 

Jeder, der das will, kann in irgendeinen NOM hineinspazieren und den Herrn

mit nach draußen nehmen und für satanische Rituale zur Verfügung stellen. Das wäre vor den Zeiten der Handkommunion nicht möglich gewesen. Selbst auf kath.net, das allgemein als konservativ gilt, erlebe ich viele Stimmen pro Handkommunion und ich fühle mich gedrängt und berufen, darauf hinzuweisen, dass es der Herr selbst ist in der hl. Kommunion. Das Blutwunder von Liegnitz gibt Zeugnis. Wurde nicht auch unerklärlicherweise menschliches Herzmuskelgewebe gefunden?


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 Anna Lea 14. Mai 2019 
 

@elmar69 - Satanisten erkennen eine Fälschung

sofort. Ein Priester aus der Verwandschaft erzählte von einem Seminarist, bei dem ein Fremder täglich um eine Konsekriete Hostie flehte. Er bot eine stolze Summe dafür.(in diese Ortschaft gibt es nur Mundkommunion). Der Seminarist nahm eine unkonsekriete Hostie mit, aber noch bevor er sie aus der Hosentasche rausholen konnte, schrie ihm der Fremder an, dass er ein Betrüger und Lügner sei ! Satanisten wissen was heute leider viele Katholiken nicht glauben & wissen wollen. Das es sich bei einer konsekriete Hostie wirklich um das Leib unseres Herrn handelt.


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 gebsy 14. Mai 2019 

Großveranstaltungen

wären eine Gelegenheit, die GEISTIGE Kommunion bekannt zu machen und ehrfürchtig zu praktizieren …
http://www.kathtube.com/player.php?id=47524


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 Marianus 14. Mai 2019 

Die Gefahr missbräuchlicher Nutzung

konsekrierter Hostien ist allgegenwärtig. Die Handkommunion ist für Satanisten u. a. geradezu eine Einladung, sich zur Messe einzufinden, um sich einer Hostie zu bemächtigen.
Besonders problematisch ist die Situation dort, wo z. B. bei Großveranstaltungen in Pilgerzentren wie Fatima/Portugal wie am letzten Wochenende aus Anlass des 1. Erscheinungstags, die Austeilung der konsekrierten Hostien völlig unkontrolliert an jedermann, Zigtausende!! erfolgt.
Das Grundproblem aber liegt m. E. daran, dass die Gefahr der Nutzung durch Satanisten in der Kirche selbst vielen Priestern kaum bewusst ist. Auch dies eine Folge des Glaubensschwunds.


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 elmar69 14. Mai 2019 
 

Was passiert eigentlich

Wenn einem Satanisten eine Fälschung angedreht wird.


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 Ehrmann 14. Mai 2019 

Konsekrierte Hostien werden auch in Österreich gehandelt -wie auch immer

Seinerzeit um 500,- Schillinge, jetzt wohl adaequat in Euro. Besonders Mariazell ist eine gute Quelle, da dort oft Wallfahrer in größerer Menge die Kirche füllen, die dann auch zur Kommunion gehen und den Spendern (oft beauftregte Laien) nicht bekannt sind. Wenn besonders bei der Handkommunion wird die Hostie (bes. bei der "Gänsemarschausteilung") im Weggehen konsumieren - oder auch nicht. Man muß man sehr aufpassen,um beobachten zukönnen, daß die Hostie nicht in einer Hosentasche verschwindet - und der Täter im Gewühl.In der Mur-Mürzfurche gibt es Satanssekten, die kaufen.


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 Rolando 14. Mai 2019 
 

Der Teufel will Jesus beleidigen, quälen,

wie er es bei der Kreuzigung tat. Da das Kreuzesopfer Jesu in der Hl. Messe gegenwärtig gesetzt wird, Jesus mit Fleisch und Blut da ist, ist es für den Teufel interessant, konsekrierte Hostien zu schänden. Interessant ist, das er nur bei Katholiken aktiv wird, die protestantischen Hostien interessieren ihn nicht, warum wohl? Wo nichts ist ist nichts, es ist da kein Jesus mit Fleisch und Blut, es ist nach wie vor Brot, das will der Satan nicht. Daran sieht man was wahr und echt ist. Jesus wurde schon in der Bibel als Sohn Gottes von Teufel erkannt.


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