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Santiago de Chile: Bischof erlaubt wieder knieende Mundkommunion15. Mai 2019 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Offenbar hat der Diözesanadministrator sein Verhalten ändern müssen.
Santiago de Chile (kath.net) In der Kathedrale Santiago de Chile dürfen Gläubige jetzt wieder die Mundkommunion knieend empfangen. Zu Ostern sorgte ein Video für Aufsehen, welches zeigt, wie der Apostolischen Diözesanadministrator Bischof Celestino Aós Braco OFM Cap diesen Wunsch der Gläubigen bewusst missachtete, kath.net hat berichtet. Der Bischof hat jetzt offenbar eingelenkt und scheint nach Protesten von Gläubigen oder Ermahnung durch den Vatikan wieder die allgemeinen Vorschriften zu beachten. Denn seit einigen Tagen ist das Knien auch beim ihn wieder erlaubt, dies zeigen zwei Fotos des Erzbistums, die veröffentlicht wurden. Außerdem wurde wieder eine Patene benutzt. 

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Lesermeinungen| | schlicht 15. Mai 2019 | | | | Weiter so! Die Gläubigen können etwas bewegen! Auch Medjugorje ist nur duch die vielen Pilgern zum Wallfahrtsort erhoben worden! |  7
| | | | | Couperin 15. Mai 2019 | | | | Terminologie Vielleicht sollte man sich eine andere Bezeichnung überlegen. "Kniende Mundkommunion" ist unpräzise, denn die Kommunion kniet nicht. "Kniend empfangene Mundkommunion" (wie ulrichmoskopp schreibt) wäre schon besser.- Ich selber richte mich immer danach, wie es in der betreffenden Kirche üblich ist, auch mit dem Knien und Stehen während des Eucharistiegebetes. |  5
| | | | | Paissios 15. Mai 2019 | | | | Gute Nachricht! Das ist eine sehr gute und überaus erfreuliche Nachricht für die Gläubigen.
Man sieht, wie sehr der Glaube der Hirten - wenn auch nur langsman - so doch im Ergebnis durch die Praxis der Gläubigen verändern 'kann'.
Wenn Papst Franziskus selber bei diesem Bischof knieend die Mundkommunion empfangen würde, würde dieser wohl schnell umdenken und diese Praxis sogar empfehlen.
Traurig dabei bleibt, dass die Verweigerung der knieenden Mundkommunion selbst schon das war, was hinter der Frömmigkeitsgeste vermutet wurde: Nämlich Hochmut und Stolz.
Es wäre schön, wenn dieser Bischof auch innerlich eine Bewusstseinsänderung durchmachte.
Davon allerdings ist nichts bekannt, und es bleibt zu vermuten, er habe hier nur zähneknirschend die knieende Mundkommunion wieder zugelassen. |  8
| | | | | Vermeer 15. Mai 2019 | |  | Denn: Illum oportet crescere me autem minui |  3
| | | | | Vermeer 15. Mai 2019 | |  | Eine tiefe neue Erkenntnis gewährt die knieend empfangene Kommunion. Sollte verpflichtend zur Eucharestie gehören. |  9
| | | | | 15. Mai 2019 | | | | Wäre ja auch noch schöner!! Ansonsten hätte man ihn umgehend vom Amt suspendieren müssen! |  10
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