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Christoph Klingan wird neuer Generalvikar

16. Mai 2019 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
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Der Poinger Pfarrer und frühere persönliche Sekretär von Erzbischof Reinhard Marx folgt auf Peter Beer


München (kath.net/pem) Neuer Generalvikar des Erzbischofs von München und Freising wird Pfarrer Christoph Klingan (41), der den bisherigen Amtsinhaber Peter Beer (53) nach einer Übergangsphase ablösen wird. Klingan wird mit sofortiger Wirkung zunächst zum stellvertretenden Generalvikar ernannt. Er leitet seine derzeitige Pfarrei St. Michael in Poing noch bis zum 1. September, bevor er dann in das Erzbischöfliche Ordinariat München wechseln wird. Nach einer Einarbeitungszeit wird er von Kardinal Reinhard Marx zu dessen neuem Generalvikar ernannt werden.

Mit dem Wechsel von Beer zu Klingan ist eine weit gehende Veränderung auf der Leitungsebene verbunden. Bislang fungierte ein geweihter Priester im Amt des Generalvikars als allgemeiner Vertreter des Erzbischofs auch als oberster Chef des Erzbischöflichen Ordinariats. Die damit verbundenen Aufgaben und Funktionen werden künftig aufgeteilt. Eine Amtschefin oder ein Amtschef wird die operative Verwaltungstätigkeit leiten, der Generalvikar wird sich um thematische, inhaltliche und theologische Fragen kümmern – er wird zwar eine dienstliche Aufsicht über den Chef oder die Chefin des Ordinariats ausüben, aber nicht dessen oder deren Vorgesetzter in Fragen der Verwaltung sein. Die neue Stelle der Amtsleitung wurde nun zur Besetzung ausgeschrieben.

Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, und Generalvikar Beer hatten diese Reform bei einer Klausurtagung von Bischofsrat und Ordinariatskonferenz im vergangenen November angekündigt. Ziel ist es, die Verwaltung weiter zu professionalisieren, die Laufbahnentwicklung für Frauen und Männer im Laienstand zu erweitern und Karrierechancen zu eröffnen. Zudem soll die einseitige Konzentration der Macht auf Priester abgebaut werden.

Christoph Klingan kehrt damit nach drei Jahren als Pfarrer in Poing nach München zurück, wo er von 2011 bis 2016 bei Kardinal Reinhard Marx als persönlicher Sekretär des Erzbischofs von München und Freising tätig war. Davor war er seit September 2009 Kaplan in Mariä Himmelfahrt/Prien am Chiemsee, St. Nikolaus/Rimsting sowie in den Kuratien Wildenwart und Hittenkirchen. Klingan studierte Theologie in München und Rom, wo er am 10. Oktober 2008 zum Priester geweiht wurde. Der gebürtige Münchner absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) und arbeitete bei der Lokalbaukommission der Landeshauptstadt München, bevor er im Jahr 2001 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München sein Theologiestudium aufnahm.

Foto Pfr. Klingan (c) Erzbistum München/privat


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Lesermeinungen

 Fides Mariae 17. Mai 2019 
 

Einfach nur

Das ist die laue Kirche, die einfach nur zum Ausspeien ist, wie in der Offenbarung des Johannes wortwörtlich so bezeichnet.
Eine - in den Augen notorischer Kirchen-Dekonstrukteure - modische Strukturveränderung ohne jeglichen geistlichen Gehalt.
Man muss unsere Kirche wirklich hassen, wenn man die Kompetenz eines Priesters einfach nur deswegen beschneidet, damit ein Laie mehr Macht hat und einen fetten Posten einnehmen kann. Früher hießt das "Pfründe".


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 borromeo 17. Mai 2019 

Laufbahnentwicklung? Karrierechancen?

Sind das die neuen Inhalte des katholischen Lehramtes, das ja auch von den Bischöfen im Rahmen ihrer Zuständigkeit ausgeübt wird?

Leitung in der Kirche ist an den dreifachen Dienst gebunden, der abgestuft Priestern und Bischöfen übertragen wird: munus sanctificandi (Heiligungsdienst), munus docendi (Verkündigungsdienst) und munus regendi (Leitungsdienst).

Und genau hier findet eine Klerikalisierung der Laien statt, wenn jetzt statt eines Priesters ohne Not Leitungsaufgaben, nämlich die eines Generalvikars) an Laien übertragen werden sollen. Das ist die wahre Klerikalisierung!

Selbstverständlich können geeignete Laien als Leiter der diözesanen Verwaltung qualifiziert sein, aber darum geht es nicht. Es geht um den theologischen Aspekt der Leitung des Gottesvolkes und dazu gehören nun mal auch Aufgaben der Verwaltung, die aber mit geistlicher Vollmacht ausgeübt werden sollten, wo das möglich ist.

Laufbahnentwicklung und Karrierechancen sind dagegen keine Ausdrücke geistlichen Leitens!


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 ThomasR 17. Mai 2019 
 

Postmodernes Klerikalismus hat eher ganz wenig gemeinsam mit Hirtentum im Geiste von Vaticanum II

Kirche ist über Jahrhunderte zur spirituellen Heimat für die Gläubigen geworden.

Überzeugung, daß die Gläubigen eine per Kirchengewalt* laisierte Kirche mit Laien als Pfarrverbundleiter obwohl z.B. ausreichend ständige Diakone (=Frucht von Vaticanum II) gibt oder Pastoralassitenten als Leiter der Beerdigungen (z.B. eine lesbische Bauerntochter vom Nachbardorf im Priestergewand) akzeptieren und weiterhin brav Kirchensteuer zahlen ist sehr trügerisch. Die Bindung an so ein laisiertes Gebilde wird immer schwächer= Folge Mehrung der Austritte

*ausgerechnet hier greift postmodernes Klerikalismus ein, über Kirchengewalt ausgeübt durch die Amtskirche


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 ThomasR 17. Mai 2019 
 

Mit Erfahrung als Pfarrer bringt HW Klingan Hoffnung auf prakt Lösungen ohne Diskussionsrunden

die bis dato für mich wenigstens in München nur selten erkennbar waren (Erkennbar war dagegen die Stimmung der Liquidation, der Auflösung und des Abschieds z.B. vom Menschenverstand und Lehre der Kirche z.B.bei der Einladung zum Vortrag über die Pille von Bischöfin Käßmann (ad)in die Münchner Frauenkirche, übrigens daß Kirchenvolk weiterhin Ausbau der Bürokratie in München statt Zuwendung den Obdachlosen und dem Lebensschutz,Leitung der Pfarrverbunde durch Laien obwohl ausreichend ständige Diakone im EB vorhanden gibt und Vergabe der von der Kirchensteuer finanzierten Arbeitsstellen an die evangelische Christen und weiterhin Kirchensteuer an die Amtskirche abführen wird,ist eine falsche Hoffnung)
München braucht praktische Lösungen damit wenigstens in der Krankenhausseelesorge der tägliche Zugang der Kranken zum Priester Beichte und Eucharistie gewährleistet werden kann z.B.über Einsatz der ausländischen Priester-Studenten v LMU in den Krankenhäusern (Klinikum Schwabing übrigens auch)


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 Veritatis Splendor 16. Mai 2019 

Welches Priesterbild steht dahinter...

...wenn man sich Sorgen um "Machtbeschränkung" macht?

Der gleiche Etikettenschwindel bei Maria 2.0, wo es sich doch eigentlich um EVA 2.0 handelt!

ARMES DEUTSCHLAND!


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 lakota 16. Mai 2019 
 

"Ziel ist es, die Verwaltung weiter zu professionalisieren, die Laufbahnentwicklung für Frauen und Männer im Laienstand zu erweitern und Karrierechancen zu eröffnen. Zudem soll die einseitige Konzentration der Macht auf Priester abgebaut werden."
Ist das katholische Kirche? Da wird mir ganz schlecht.


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 Eliah 16. Mai 2019 
 

Normative Kraft des Faktischen

Werter Willigis, was kümmert´s Marx, ob die Kompetenzbeschneidung für seinen neuen General unwirksam ist? Er setzt auf die normative Kraft des Faktischen und seine Erkenntnis, dass München keine Filiale von Rom sei. Ich sehe diese, Schachzug als weiteren Schritt auf dem Weg zur Installierung einer Erzbischöfin von München und Freising - freilich erst, wenn der jetzige Amtsinhaber aus Altersgründen notgedrungen seinen Posten räumen muss...


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 Rita1937 16. Mai 2019 
 

@Riccardo.
Der alte GV in München Dr. Simon war ein Mensch. Man konnte mit ihm reden, er hat Verständnis gehabt auch für Nicht-Freunde, genauso Kard. Wetter. Aber die letzte Jahre ist das Klima im Ordinariat sehr düster geworden, mit Unsicherheit und Angst begleitet. Schuld daran ist nicht nur Hr. Marx, sondern sein Weihbischof W. Bischof und nicht zuletzt GV Beer. Dieses unheilvolle Klima hat sich bis in die Pfarreien verbreitet und es wurde natürlich sehr viel geratscht. Ein Missbrauch des Missbrauch wurde betrieben, um das Vorgehen gegen einige Personen zu rechtfertigen. Das hat zur Frustration und noch wenig Seelsorge geführt. bei vielen Priestern. Jetzt haben wir ein Apparat, wie bei einem Sterbendem. Die Apparaten laufen noch, aber das Ende ist absehbar. Die Umstrukturierung pro forma bringt nichts nur mehr Chaos. Herr Marx solle wechseln, von mir aus auch wenn nach Rom. Vielleicht wird er Papst, wau.


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 Riccardo 16. Mai 2019 
 

Neuer Leiter der Erzdiözese

V.A. wird eine neue Stelle mit Gehalt wohl kaum unter EUR 250.000,00 jährlich geschaffen?-also muss der Bayer. Steuerzahler dann 1x B6 zahlen oder wird der Generalvikar,der nicht mehr Amstschef ist herabgestuft auf A 16. Müsste aber vom Kabinett beschlossen werden? und den Leiter.
Ich weiss nicht, ob die klerikalen oder nchtkleriakalen Mitarbeiter beieiner Art "Vorstand" gut aufgehoben sind. Meist machen die viel Wind in den ersten Jahren wie Umstrukturierung, Kostensparen, teure Beraterverträge etc.
Dann nach 10 Jahren spätestens Chaos, Frust und der oder die nächste kommt.Ich meine die meisten haben doch eh keine Karriereaussichten-egal ob Mann oder Frau-Sachbearbeiter bleibt Sachbearbeiter- da meine ich, dass sie beim GV alter Schule noch besser aufgehoben sind. Die Präsidenten der abgeschafften Behörden waren jedenfalls zugänglicher für normale Mitarbeiter als die vielen Vorstände,die auch nach 10 Jahren noch nicht wissen, was seine Leute dort überhaupt machen.


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 winthir 16. Mai 2019 

wo ich mir diesen Artkel,

und die ergänzenden Hinweise aus den Leserbeiträgen hier so anschaue, denke ich mir:

"operative Hektik
ersetzt geistige Windstille."

dennnoch glsube ich, dass ein kleines Gedichtlein
des von mit durchaus sehr geschätzten Schriftstellers Eugen Roth immer noch wahr ist:

"Vom Ernst des Lebens
halb verschont,
ist der schon,
der in München wohnt."

meint
der winthir, der in München lebt.


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 Marloe1999 16. Mai 2019 

Schluss damit!

Weniger Apparat, weniger Bürokratie und mehr Seelsorge! Soll der Priester letztlich zum Sakramentspender ohne Eigenständigkeit werden, den man nach Lust und Laune von machthungrigen Oberlaien herumkommandieren lässt?! Das muss aufhören! Die Kirche muss sich bürokratisch verschlanken! Die Priester müssen wieder mehr Zeit für die Seelsorge und die Sakramente haben! Jeder bleibt auf dem Platz, den der liebe Gott ihm zuweist. Priester, Ordensleute, Laien - Männer und Frauen. Diese langsame Zersetzung des Klerus ist ein gewaltiges Übel!


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 girsberg74 16. Mai 2019 
 

Moment mal!

@Philosophus
„Bedenkliche (und traurige!) Entwicklung
… Lehmann und Zollitsch waren ja wahre Giganten verglichen mit dem jetzigen Vorsitzenden der Bischofskonferenz.“

Ist Marx nicht auch ein Gigant? Ein unübersehbarer sogar?


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 ThomasR 16. Mai 2019 
 

extrem schwierige Lage in München (erkennbar u.A. über Austrittwelle u. Priestermangel)

höchstwahrscheinlich über 1000 Gläubige/Monat verlassen auch 2019 Obhut der Amtskirche in München -zum Mitglied der Kirche wird man über die Taufe und nicht über Kirchensteuerentrichtung, selbst wenn man in München immer wieder z.B. von zwei christlichen Kirchen spricht (da bei EKD auch Kirchensteuer entrichtet wird?)

Noch nie war Kluft zwischen der Amtskirche und dem Kirchenvolk in München so tief wie jetzt (meine private Einschätzung)
Es entstand in den letzten Jahren in München kein Frauenhaus für ungewollt schwanger gewordene Frauen in Kirchenhand (einer der Wege um die Anzahl der Abtreibungen zu reduzieren).
Eine vom Papst Franziskus volksnahe und den Armen und Bedürftigen zugewandte Kirche scheint in der Kapellenstr. (Sitz vom Ordinariat in München) anders verstanden sein als üblich. 2019 wurden zwei Leitungsstellen im reginalen Ehepastoral im Erzbistum an 2 Damen die vorher bei EKD tätig waren und nicht z.B. an die katholischen Diakone vergeben. Quo vadis ecclesaie monacensis?


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 Willigis 16. Mai 2019 
 

Unwirksam

Die Begrenzungen der Kompetenzen des Generalvikars widersprechen dem CIC und sind daher unwirksam. Der Generalvikar hat nach c. 392 § 2 CIC nach Maßgabe des Rechts die ausführende Gewalt in der Diözese.
Der neue Generalvikar kann dem Amtschef natürlich natürlich Raum lassen nach seiner Fasson. Wenn es aber zum Schwur kommt, ist er der Ober und der (dem CIC fremde) Amtschef der Unter. Daran gibt es nichts zu deuteln.

Mit solchen Regelungen wird immer intransparenter, wer in der Kirche für was verantwortlich ist.

Auch die Konstruktion "Dienstaufsicht, aber kein Vorgesetzter" ist einfach Unsinn.

"Dienstaufsicht" ist ein Begriff aus dem staatlichen Verwaltungsrecht und beinhaltet eine unbeschränkte inhaltliche Regelungskompetenz gegenüber untergeordneten Behörden.

In einem Atemzug zu behaupten, ein solcher Dienstaufsichtsführender sei "kein Vorgesetzter", ergibt also keinen Sinn, die Begriffe werde so verschleiert und verunklart, so dass sie letztlich nichts mehr bedeuten.


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 Philosophus 16. Mai 2019 
 

Bedenkliche (und traurige!) Entwicklung

Die hier geplante Aufteilung des Generalvikariates und die Einbindung eines Laien in die höchsten diözesanen Führungspositionen mag zwar dem Zeitgeist entsprechen, aber sonst zu nichts nütze sein. Ist der Priestermangel wirklich so weit fortgeschritten? Ist der hier genannte Christoph Klingan nicht in der Lage das Amt des Generalvikars im bisherigen Sinn der Kirche auszuüben - er soll ja nicht einmal mehr der Vorgesetzte dieses Superoberlaien sein.
Was sollen die Priester der Erzdiözese denken? Ist das die Wertschätzung, die sie sich verdienen würden?
Oder will man den Verwaltungsapparat noch weiter aufblähen? Doch was verwalten die da eigentlich?
Man hat über die bisherigen "Großen Vorsitzenden" der Deutschen Bischofskonferenz viel Kritik gehört, die nur in dem Punkt unrecht hatte, dass es nicht mehr schlechter werden könne: Lehmann und Zollitsch waren ja wahre Giganten verglichen mit dem jetzigen Vorsitzenden der Bischofskonferenz!


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 AlbinoL 16. Mai 2019 

wenn man sieht was für eine wüste Kirche er zum schmerze der Gemeinde in Poing

hingestellt hat...weiß man woher der Wind beim neuen Generalvikar weht...


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