Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  9. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. Der Realismus der Barmherzigkeit

Katholische Pfarrgemeinden beten: „Lasst Pater Gigi Maccalli frei“

18. Juni 2019 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Italienische Heimatgemeinde des seit September 2018 entführten Afrikamissionars: „Während wir gespannt auf gute Nachrichten aus Niger warten, glauben alle in Crema, dass Pater Gigi lebt.“


Crema (kath.net/Fides) Ein weiterer Monat ist vergangen, seit in der Nacht vom 17. auf den 18. September 2018 Pater Pierluigi Maccalli von der Gesellschaft der Afrikamissionen (SMA) in Niger entführt wurde. Die Gesellschaft der Afrikamissionare erinnert daran, dass sich am Samstag, den 15. Juni, zum 34. Mal die Priesterweihe von Pater Gigi jährte, der ursprünglich aus der Pfarrei Madignano in der italienischen Diözese Crema stammt, wo unter anderem am 17. Juni ein Gebet und eine Mahnwache organisierte wurden. "Man möchte sich durch das Beten und Hoffen mit Herz und Verstand einer fernen und in vielerlei Hinsicht unbekannten Realität nähern, wie sie Afrika und insbesondere dem Niger existiert", heißt es in der Mitteilung zur Veranstaltung.


"Es ist nicht die erste Mahnwache in der Diözese", so Enrico Fantoni, Direktor des Missionszentrums in Crema. "In der Tat haben viele Pfarreien der Diözesen … an einer Art Staffellauf teilgenommen, um sicherzustellen, dass die Erinnerung an den Missionar in jeder Gemeinde des Territoriums präsent ist”, fährt Fantoni fort.

"In der Heimatgemeinde von Pater Gigi in Madignano wird jeden Abend mit einem gemeinschaftlichen Rosenkranzgebet des Missionars gedacht und auch in den anderen Gemeinden finden überall unabhängig von Daten oder Anlässen Gebete statt", so der Direktor des Missionszentrums. "Als Beweis dafür genügen die beiden Transparente auf der Piazza Duomo: eines aus am Rathaus, das andere am Bischofspalast mit der gleichen Aufschrift: ‚Lasst Pater Gigi frei‘. Es sei auch darauf hingewiesen, dass die Solidaritätskampagne in der Fastenzeit 2019 für den Bau der Sekundarschule in Bomoanga zur Verfügung gestellt wird: ein Traum, den Pater Maccalli einige Tage vor seiner Abreise unserem Missionszentrum anvertraut hatte."

"Während wir gespannt auf gute Nachrichten aus Niger warten, glauben alle in Crema, dass Pater Gigi lebt. Alle hoffen auf seine baldige Freilassung und sind bereit, die nächste Mahnwache von einem Moment der Erinnerung in einen Moment der Freude und Freude und Dankbarkeit zu verwandeln", so Fantoni abschließend.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Orden

  1. Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
  2. Eine strahlende Braut Christi im isländischen Karmel - Sr. Bianca hat ihre Lebensberufung gefunden
  3. Die drei Nonnen von Goldenstein - Jetzt wird die Justiz aktiv
  4. Frankreich: Trappisten übergeben ihre Abtei an die Benediktiner von Barroux
  5. Papst an Orden: "Gehorsam ist eine Schule der Freiheit in der Liebe"
  6. Die Anfänge des Mönchtums in Ost und West - Teil 1
  7. Die Dominikanerinnen der hl. Cecilia – eine Kongregation ‚in Christus und seiner Kirche verwurzelt'
  8. Papst will keine Ordensfrauen mit "Essiggesicht"
  9. ‚Unlösbare Konflikte’ – Klarissen geben Kloster in Bautzen auf
  10. Vatikan sichert sich weitere Befugnisse bei Ordensneugründung






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  3. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  4. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  5. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  6. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  7. Christus ist der Fels, der uns trägt
  8. Ökumenischer "Marsch für Jesus" zieht am 19. September durch Wien
  9. Der Realismus der Barmherzigkeit
  10. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  11. Libertas als Auftrag für Mensch und Frieden
  12. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  13. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz